| Daron | .....und in jedem feuchten nebel sieht der mensch noch einen sinn... sinnlos darf nicht existieren Lieber soll der sinn gefrieren Sinnlos gibt viel lieber sinn um sich mit sich selbst zu halten Ihr niveau ist wie die hostie In des priesters schwachem arm In meinem mund gefangen Verletze ich das kind Unter meinen fingern Zerbricht die ihre wortgewalt Was einst für sie das wissen war Erkennen sie als zugeschwallt Wenn andere die nacht erkunden Hat mich wirre längst geschunden Sind sie hier mich zu verstehen Sehen sie die nacht vergehen "nach der nacht ist tageslicht" Sieh wie deine welt zerbricht! immer wieder mit entzücken - belächle ich des geistes lücken in der faser von verständniss das man zu spielen hat versucht gar zu sicher sucht ihr bilder an den vielen tausend wänden doch ihr findet keine enden in der euch so graden welt Weil der weg um eine kurve Euch zu schwer - drum nicht gefällt und im lauf mit diesen bogen Jeder sinn für euch zerfällt wenn ihr dann im glauben schwindet den ich euch gebogen Dann schreiet meine worte aus und erkennt was euch betrogen Bin ich nur teil des graden weges Zeigt ihr mir die wenigkeit Seid ihr nur ein teil des steges Ungebrochen stumpf - gescheit ? "ich will mehr von deinem leben Ich will mehr von deinem sein Deine zunge zischt die fremde Lässt mich dir ergeben sein!!!!" Es zieht vorbei was dich gemacht Gefühlt ertastet ausgelacht Ein teil von dir ist umgebracht Der rest nur leichtes beben!!! |