| totchi | Nacht Die Nacht erwacht der Tag geht zur Neige Der Mond steigt auf Die Sterne funkeln zuhauf Alles neigt sich wendet sich dem Traumland zu nur manche finden ihre Ruh'. Der Vampir erwacht. Mitternacht! Die Turmuhr schlägt Selig die, die ein Heim ihr eigen nennen armer Tropf, kein Dach überm Kopf. Nimm dich in Acht Vampire sind erwacht. Sie geben dir Tod, Sie geben dir Frieden "Wo seid ihr geblieben?" "Wir sind im ewigen Traum" Selig die Ruhenden |
| totchi | Verlangen Dein goldenes Haar... Zwischen meinen Fingern... Wie Seide... Deine blauen Augen... Fangen meine Blicke... Wie Edelsteine... Deine zarte Haut... auf meiner... wie Perlmutt... Wärst du doch mein! Könnte ich mein Verlangen stillen! Doch du bist unerreichbar fern... Wie die Sonne. Käme ich dir zu nahe, Ich würde verbrennen. Meine Seele schreit Wie ein gequältes Tier. Setze dem ein Ende! Sei mein Messias! Doch mein Verlangen bleibt ungestillt. |
| totchi | Liebe Sag mir, was Liebe ist! Ich weiss es nicht. Liebst du mich? Sag mir die Wahrheit! Kann ich dich lieben? Es scheint so schwer. Manche fürchten sich vor ihr, Wovor haben sie Angst? Manche sehnen sie herbei, Sind sie einsam? Manche verachten sie. Was ist daran verachtenswert? Liebe heißt Vertrauen, Ist das so? Meinten manche zu mir. Kann ich das glauben? Kann ich dir vertrauen? Gibst du mir denn dein Vertrauen? Wirst du mein Herz brechen? Gib es doch zu! Wirst du mich beschützen`? Versuch es! Werden wir Liebe empfinden? Werden wir es versuchen? Sag mir, was ist Liebe? Ich weiss es nicht... Ich habe es nie gelernt... |
| totchi | Liebe ohne Grund Wieso liebe ich dich? Die Liebe läßt sich nicht bestimmen. Wieso liebst du mich nicht? Die Liebe läßt sich nicht bestimmen. Warum kann ich nicht aufhören dich zu lieben? Die Liebe ist unbestimmbar. Warum kann ich dich nicht dazu bringen mich zu lieben? Die Liebe ist unbestimmbar. Wieso liebe ich? Die Liebe ist unergründlich. Wieso empfinden wir Liebe? Die Liebe ist unergründlich. |
| totchi | Verlorene Hoffnung Will in deiner Umarmung liegen! Will dir deine Küsse rauben! Will deinen Körper spüren! Will mit dir verschmelzen! Warum willst du mich nicht? An wen hast du dein Herz verschenkt? Soll ich meine Hoffnung begraben? Muss ich mich meiner Gefühle schämen? Ich kann doch nichts dagegen tun... Ich bin völlig machtlos... Sei nicht böse auf mich... Bitte, hasse mich nicht... |
| totchi | Zetsuai Will dich beschützen, Will dich besitzen, Will deinen Widerstand brechen! Wirst du dich rächen? Wirst du es zulassen? Wirst du mich hassen? Ich liebe dich mit meiner ganzen Leidenschaft, Jede Faser meines Körpers schreit nach dir! Ich verfolge dich mit meiner Musik. Doch du umgehst mich! Du hasst mich! Du verachtest mich! Ich könnte dich verstehen, wenn ich wollte. Aber ich kann nicht von dir lassen. Eine einseitige, verzweifelte Liebe bestimmt mein Leben. |
| totchi | Verfolgt Hörst du meine Lieder? Hörst sie immer wieder? Aus meinem Munde, Brennen die Worte in deiner Wunde. Hörst du mir zu, immer wieder? Hör die Traurigkeit der Lieder. Wär ich der Teufel, ich würde deine Seele fressen! So sehr ich's versuch, ich kann dich nicht vergessen. Will dich beschützen, Will dich besitzen. Doch du wirst mich nicht lassen, Eher wirst du mich hassen. Verzweifle an meinen Worten. Meine Lieder an allen Orten. Treiben dich weiter, wie ein gehetztes Tier. Du weißt, wo ich bin? Hinter Dir! |
| totchi | Verdammte Sie leben im Schattenreich, Einst waren sie Göttern gleich. Gefangen in der Finsternis, Die Wächter sind das Hindernis. Auf Ängste der Menschen sind sie erpicht, Die Zweifel führen sie ans Tageslicht. Wittern Ängste, wittern Blut, Entzünden des Wächters helle Glut. Wilden Dämonen gleich Fliehen sie aus dem finstren Reich. Shinmas bei Tag und bei Nacht, Die Seelen um den Schlaf gebracht. |
| totchi | Lucifer Fürst der Finsternis. Gefallen, verdammt, Aus dem Paradies vertrieben, Bis ans Ende der Welt. Einst von goldenem Licht umrahmt, Nun von schwarzen Schwingen getragen. Grausamster der Grausamen. Und doch gerechter Herr der Teufelsbrut. Geliebt und gefürchtet, Seine Untergebenen sind ihm treu. Respektiert und verachtet, Von Gottes Kindern gejagt, Von Dämonen verteidigt. Auf ewig Herrscher über die Hölle. |
| totchi | Wechsel Was willst du von mir? Ich höre deine Schritte hinter mir. Deine Worte sind leere Versprechungen. Kann dir nicht glauben. Kann nicht vertrauen. Ich brauche niemanden. Ich bin mir selbst genug. Ich will nicht geliebt werden. Ich will nicht beschützt werden. Nur alleine sein. -------- Was ich von dir will? Dich! Mit allem, was du hast! Du wirst mich nicht los. Ich folge dir überall hin. Meine Liebe kennt keine Grenzen mehr. Nichts, was mich noch interessiert. In meinen Gedanken... Nur Du! Ich verzehre mich! ------ Du quälst mich! Du bist verabscheuungswürdig! Ich hasse dich! Lass mich in Ruhe! Oder du wirst es bereuen! ------ Ich bereue nichts! Ich wollte es so! Will mich von dir entfernen. Es ist unmöglich. Warum verstehst du nicht? ------ ICH HASSE DICH!! ----- ICH LIEBE DICH!! |
| totchi | Engel Ist es schön, ein Engel zu sein? Glaubst du das wirklich? Auch ich habe Ängste. Engel sind nicht immer glücklich. Höre die Schreie gequälter Seelen. Höre das Weinen verletzter Seelen. Glaubst du an Wiedergeburt? Was würdest du wählen? Intrigen, Lügen und Halbwahrheiten. Glaubst du, das würde es nur auf der Erde Oder in der Finsternis geben? Auch Engel bleiben nicht verschont. Auch Engel leiden unter gebrochenem Herzen, Falschen Freunden und Feinden. Wir sind alle gleich. Hast du das nicht gewusst? Konntest du dir das nicht denken? Aber es ist wahr! Engel sind Menschen und Dämonen. Dämonen sind Engel und Menschen. Menschen sind Dämonen und Engel. Glaub mir... |
| totchi | Graue Ewigkeit Hör den Fall der Regentropfen. Will der Regen meine Sorgen fortwaschen? Kann der Regen meine Seele reinigen? Diese Schwarze Seele? Will ich denn gereinigt werden? Hab ich mich nicht zu diesem Weg entschlossen? War es nicht meine Schuld? Ich fiel... Tiefer und tiefer... Dem Abgrund entgegen. Dem Ewigen Abgrund. Warum? Ich weiss es nicht mehr. Schau, der Regen hört auf. Schau! Die Sonne! Die Sonnenstrahlen blenden mich. Will die Sonne meine Seele erhellen? Nein! Sie kann es nicht schaffen! Nicht, wenn ich es nicht will! Will ich denn nicht mehr zurück? Nicht mehr in das Reich des Lichtes? Nein! Oder Ja? Warum weiss ich es nicht? Warum kann ich mich nicht entscheiden!? Ich habe doch schon einmal die Wahl getroffen. Sollte ich sie bereuen? Kann ich zweifeln? Kann ich zögern? Was ist mit mir los? Warum schreit meine Seele? Will sie ins Licht? Bis die Entscheidung fällt... Verweile ich im Schatten. Schatten. Nicht Hell. Nicht Dunkel. Ewiger Schatten. Ewiges Grau. |
| totchi | Verbotene Liebe Ein Blick, Ich war dein. Ein Kuss, Du bist mein. Dürfen wir lieben? Darf das sein? Will für immer bei dir sein. Will die Ewigkeit mit dir teilen. Wollen wir verweilen? Zwischen den Grenzen, Zwischen den Fronten. Hast du Angst? Was, wenn ich nur mit dir spiele? Glaubst du das wirklich? Und wenn schon! Hier und jetzt! Genieße es! Den Augenblick! Die Ewigkeit! Wo ist der Unterschied? Los! Steig herab zu mir! Ich kann nicht zu dir herauf... Auch wenn ich es wollte... Will dich berühren, Will dich besitzen! Willst auch du? So komm... |
| totchi | Gedanken Falls wir uns nie wiedersehen Dann denk an mich Ich werde dir meine Gedanken schicken Egal welche Entfernung Ich meistere sie Im Traum werden wir uns begegnen In einer uns unbekannten Gestalt Wie die Vögel so frei Wie der Wind so frei So sollen meine Gedanken sein Für immer an diesem Ort Verbunden mit diesem Ort Wo wir zusammen waren Wo wir glücklich waren Zusammen an diesem Ort Wenn wir uns wiedersehen Dann sieh zu mir Sieh mich an Lächle, wie früher Als wir noch glücklich waren Wenn wir wieder zusammen kommen Wie früher Als wir noch glücklich waren Werden wir uns treffen An diesem Ort von damals |
| totchi | Lied Das Lied des Waldes Wie es klingt so warm So rein und klar die Melodie Mögest du sie nie vergessen Auf das die Erinnerung ewig bleibt Und nie vergessen seine Schönheit Das leise und sanfte Plätschern klarer Quellen Vereint mit dem gutmütigen Rauschen der Blätter im Wind Das Lied der Vögel Die frei ihre Kreise ziehn Das Schlagen des Herzens als Antwort Der Rhythmus in der Brust Wie das Taktmaß Umspielt vom ewigen Flüstern des Windes Die Seele der Natur Verrät ihr Geheimnis Nur jene Die ihr Lied zu hören vermögen Nur jene Die in das Lied einstimmen Sich der Freiheit der Klänge ergeben Nur jene werden verstehen |
| totchi | Sweet Lie Süsse Lüge Spielst mir einen Streich Gaukelst mir vor Spielst mit meiner Zunge Stiehlst dich aus meinem Mund Unbemerkt Doch kenne ich dich Süsse Lüge Hilfst mir in der Not Doch ist es nur Schein Frisst mich auf Löschst mein Sein Wiegst mich In falscher Sicherheit In falscher Geborgenheit Doch du bist nichts Kannst mich nicht täuschen Durchbreche die Illusion Durchbreche die Grenze Du bist nichts Nur eine süsse Lüge |
| totchi | Mein Engel Vertrieben Verloren Mein Engel Wo bist du? Wer bist du? Wo sind deine Schwingen? Mit denen du mich umhülltest Die mich schützten Mich trösteten Warum sind sie schwarz? Wo ist dein Licht? Warum umhüllt mich Dunkelheit? Hilf mir! Mein Weisser Engel Halt mich fest! Mein Weisser Engel Geh nicht fort! Mein Weisser Engel Die Dunkelheit, Sie Verschlang dich. Nahm dich fort. Allein Du ließest mich zurück Allein Mein Schwarzer Engel |
| totchi | Mein Halt mich! Umschling mich! Mit deinen Armen Mit deinem Körper Bleib! Küss mich! Mund auf Mund Verlangen Sieh mich an! Nur mich Niemand sonst. Nur mich! In deinen Augen Ich Mein Spiegelbild Gib mir alles Nimm mich! Voller Hingabe Der Moment In deinen Armen Dein Haar Deine Haut Dein Duft Nur mir Nur mir sollst du gehören Sei mein Mit allem, was du hast Mit Leib und Seele Nur mein. |
| totchi | Break out Mein Engel Du bist so fern Stehst doch vor mir Wie zwei Gegensätze Nicht ohne einander Nicht mit einander Ziehen wir uns an Stossen uns ab Bleib oder Geh Ist es doch gleich Wirst nie Mein sein Werde dich nie erreichen Noch einmal So nah sein Wie damals Noch einmal Zu dir Drängt mein Herz Doch ist es unmöglich Unerreichbar Doch ich warte Mit Engelsgleicher Geduld Mit Dämonischen Zungen Dränge ich dich Sprengen wir die Ketten Brechen wir aus Finden zueinander Lassen alles hinter uns Neuanfang... |
| totchi | Leid Es ist aus Auf immer und ewig Vorbei Werde dich nie wiedersehen Dieser Anblick Deine leidende Gestalt Vor meinen Augen Wurdest du getötet Langsam und qualvoll Doch wurdest du bald erlöst Von deinen Qualen Der Tod war gnädig Und ich leide Bis in alle Ewigkeit Ich flehe Doch der Tod erlöst mich nicht |
| totchi | Erwachet Dunkelheit umhüllt mich sanft Spendet Trost mit ihrer Umarmung Das Licht Es tat weh Wollte nicht so sein Ein Abbild vom Abbild Ein Dasein als Spiegelbild Nicht für mich Hänge am Leben Dürste nach Leben Will mein eigener Herr sein Ohne Licht Erkennt man den Spiegel nicht In der Nacht Ein Schatten Ist Nichts Und doch alles Sanftes Licht erhellt die Finsternis Der Mond, mein neuer Freund Wechselt auch er ständig Doch bleibt sich selber treu Mein neues Ich der Nacht Endlich Ich bin erwacht |
| totchi | Dämon Zerreiße und Zerfleische Grabe meine Krallen Tiefer in deine offne Wunde Schrei! Schrei für mich! Augen voll Qual Schau mich an Mit diesen Augen Wie schön du bist Wenn du leidest Winde dich! Winde dich voller Schmerzen Fleh und Winsle Um Gnade Die du nie erhalten wirst Der Tod ist mein Verbündeter Er wird dich nicht erlösen Fleh solange du kannst! Werde dich nicht töten Will dich quälen Immer tiefer Dringe ich in dich vor In dein Innerstes Schmerzen und Angst Schütteln dich Hörst du es? Hörst du mein irres Lachen? Ich lache über dich! Über deine armselige Gestalt. Wie erbärmlich. Schrei! Nur für mich! Hör nicht auf. Besteht doch mein ganzes Sein Nur aus den Qualen anderer |
| totchi | Vampir Ein Schatten Schleicht durch die Nacht Rote Augen Durchdringen die Schwärze Ein Wesen der Nacht Ist endlich erwacht GEht auf die Jagd Schleicht angespannt durch Nebel Einsam hallen Schritte Schatten drücken sich ins Dunkel Angespannte Sehnen Warten auf den Sprung Leben und Tod nah beieinander Des einen Tod Des anderen Leben Leblos fällt der schlanke Körper Ein Schatten etschwindet in die Nacht |
| totchi | In der Tiefe Leere füllt den Raum Hüllt mich ein Weiß nicht wohin Weiß nicht weiter Leere füllt mich aus Oder ist es anders Was ist das Tief im Innersten verborgen Will es packen Entwischt es mir Ans Licht zerren Geheimnisse offenbaren sich Aus den Tiefen Dringt ein Schein Warm und geborgen Hüllt es mich ein Aus den Tiefen Dringt ein Hauch Kalt und allein Vertreibt es mich |
| totchi | Bestie in mir In meinen Augen Kaltes Feuer Verbrennt mich Von Innen Heraus Steigt hinauf Die Bestie Mein Selbst Erlischt Wie eine Flamme Im Wind Davongetragen Es zerreisst mich Die Feseln brechen An die Oberfläche kommt Bricht aus Der Wahnsinn |
| BlackDeath | Klingen voll super, die Gedichte!!!! Hab auch ein paar, kann ich jetz aber nicht so schreiben, hab sie irgendwo verloren (in meinem Zimmer)!!!!!! |
| totchi | Wo ist der Unterschied? Freiheit Was bedeutet sie? Freiheit Gibt es sie wirklich? Freiheit Macht das einen Unterschied? Gefangenschaft Was bedeutet sie? Gefangenschaft Gibt es sie wirklich? Gefangenschaft Macht das einen Unterschied? Gefangen Im goldenen Käfig Suche ich Die Freiheit Oder besitze ich sie schon? Sitze im Käfig Doch fühle mich frei Ziehe durch die Welt Bin doch gefangen Wo ist der Unterschied? |