| schwarzer Stahl | Atmend, in dunkler Nacht Die Sterne liegen da in meinem Stolz Ich begine zu träumen, frieden der sich über mein Gesicht legt Stürme die ich durchquere, Sie wehten durch die unendlich grünen Wälder Wege die ich ging durch unendlich lange Felder nimmerendende Gedanken gebunden an einen Traum Einen Traum der sich jede Nacht auf´s Neue in meinen Schädel brennt, Ein Traum indem sich die Vollkommenheit einer unendlichen Liebe bei einem Blick in den Spiegel der Sehnsucht und Zärtlichkeit die Zeit anhalten lässt, um das gesammelte Wissen dieses Universums auf einen Punkt kozentriet, um so einen Ort zu schaffen, der dieser Gefühle würdig wäre. Du kamst und spürtest unsere Freude, die aus den Abgründen unseres Herzens kam, du warst bereit zu teilen und wurdest so ein Teil des Ganzen Es ist schon immer etwas ungewöhnlich hier gewesen, die Winde streichelten die Blätter, die Gräser neigten Ihr Haupt in Demut zu Ihrem Takt, alles was sich Leben nennt fand sich hier in einem riesiegem Akt, um sich selbst zu feiern, getragen von tausenden Schleiern. Jeder Vogel sang sein Lied. Eine Landschaft, die durch unsere Gedanken allein sofort eine neue Form findet, wenn wir es wollen, alles immer wieder neu, vollkommen bis ans Ende aller Tage ein Leben ohne Angst, ohne Leid, ohne Hass, ohne Neid. Wie benommen versuchend seine Umgebung zu erblicken, Gedanken erfassen und sie zu schicken in Raum und Zeit, Ein überwältigender Rausch, der Rausch der Ewigkeit Immer neu, immer anders, immer Frieden, voller imbrünsstiger Liebe die das ehrlichste und reinste Gut war. Heil, heilend liegt oft ganz dich beieinander, kaum ein Sterblicher kan daß verstehn (C) [email]ManuelHecke@gmx.de[/email] Kritik erbeten |