| Darcadian | Vorweg: Bitte nicht kopieren. Ich schreibe zwar ein Copyright darunter, aber rechtlich geschützt sind die Texte natürlich nicht. Aber ich vertraue euch natürlich; und geistiger Raub ist nicht nett. Vielen Dank für euer Verständnis. Und nun viel Spass mit meinen kranken Visionen! Baum des Vergessens der Wind streicht durch ihr sanftes Haar doch ragt es kalt und steif empor es neigt sich nun schon fast ein Jahr und er wartet noch immer am Tor die Kälte nistet in ihrem Haar der Eiswind lässt die Blätter erstarren es neigt sich nun schon fast ein Jahr und er muss noch immer ausharren Ref: sie ist wie ein Baum den er gepflanzt doch stets hat vergessen zugiessen ein anderer, der hats getan, ein Grund zum Blutvergiessen. der Regen fällt auf ihr Haar und lässt es vor Nässe hängen es neigt sich nun schon fast ein Jahr er beginnt nach ihr zudrängen blitz und Donner umzirnen ihr Haar und lassen sie vor Angst zittern es neigt sich nun schon fast ein Jahr und er beginnt seine Chance zuwittern Ref: sie ist wie ein Baum den er gepflanzt doch stets hat vergessen zugiessen ein anderer, der hats getan, ein Grund zum Blutvergiessen. denn was er ihr noch immer kann geben ist sein Herz und seine Seele Ref: sie ist wie ein Baum den er gepflanzt doch stets hat vergessen zugiessen ein anderer, der hats getan, ein Grund zum Blutvergiessen. |
| Darcadian | Genese des Vampyrs auf einem Acker geschah die Tat er vergriff sich an ihm seinem Bruder, seinem eigenen fleisch und Blut nun wird er bestraft mit der Hölle lodernder Glut Ref: die Bluttat wurde begannen aus Neid, Missgunst und Hass Kain erschlug seinen Bruder blut trängt das endzeitliche Gras von Gott sollte er bestraft werden mächtig wurde er, einem gefallenen engel gleich, ein Kind der Nacht böse und bleich Ref: die Bluttat wurde begannen aus Neid, Missgunst und Hass Kain erschlug seinen Bruder blut trängt das endzeitliche Gras |
| Darcadian | Liebeswunsch lange Haare, schwarz und schön glänzend wie der volle Mond so erschien sie mir ein silberner Ring knechtet ihre Nase und ihre Lippe, könnt ich ihr doch nur einen Ring um den Fuß legen Ref: Ohohoh sie sei mein! Ohohoh bis zum Gebein! die Augen sind dunkel, tief und schwarz, ich verliere mich im Lichtspiel des dunklen Sees Ref: Ohohoh sie sei mein! Ohohoh bis zum Gebein! doch weiss ich du wirst nimmer mein, dann geh hinfort lass mich allein retten willst du dich vor meiner Liebe doch retten kann mich nur der Tod Ref: Ohohoh sie sei mein! Ohohoh bis zum Gebein! |
| Darcadian | Ich bitte übrigens um Kritiken und Anregungen!! |
| Darcadian | Hier sind zwei neue Texte. Viel Spass damit. Am Sonntag mache ich endlich an die Vertonung, hab endlich Leute für ne Band zusammen. Leider fällt mir hierzu kein Titel ein. Bin über Vorschläge dankbar! Ich sehe Menschen im Regen im Dunklen liegt meine Seele. Sie schmerzt mir deinetwegen und du merkst nicht wie sehr ich dir fehle. Ich sehe dich, schwarz und schön meine Gedanken dringen nach Aussen. Siehst du sie, spürst du sie? und du merkst nicht wie sehr du mir fehlst. Ref: Das Herz einen Verstand den der Kopf nicht versteht. Du versuchst zu denken, doch doch Gefühle lassen sich nicht lenken. Ich versuche mich neu zu verlieben, doch ehrlich lieben kann man nur einmal. Was ist mir nur geblieben? Hab ich noch einen Wahl? Ich möchte leben und sterben, lieben und hassen, halten und gehen. Ich will, dass du bleibst, bitte komm zurück Ref: Das Herz einen Verstand den der Kopf nicht versteht. Du versuchst zu denken, doch doch Gefühle lassen sich nicht lenken. Ich werden flüchten so weit die Füße mich tragen. Mich in die Lüfte schwingen wie ein Adler im Frühling. Doch widersagst du mir und zerschneidest das Band. Wie ein dunkler Chrubin gehe ich, nieder und nehme mir meinen Wunsch. Ref: Das Herz einen Verstand den der Kopf nicht versteht. Du versuchst zu denken, doch doch Gefühle lassen sich nicht lenken. ____________________________________________________ Winterwald Langsam und seicht ziehen sie links und rechts an mir vorbei. Groß und uralt stehen sie Stark am Wegesrand. Sie bewegen sich nicht, sondern ich befinde mich auf der Reise. Ref: Sie spenden Schutz vor Wind, Gewalt und Hinterhalt die alten Bäume im Winterwald Schnee liegt auf ihren Wipfeln und Eis hängt an ihnen Ästen herab. Auch der Boden und die Sträucher glänzen weiss wie die Haut einer Jungfrau in der kalten Sonne. Ref: Sie spenden Schutz vor Wind, Gewalt und Hinterhalt die alten Bäume im Winterwald Nun wird es dunkel und kalt, die Sonne flieht vor dem Mond und Geräusche schleichen sich in meine Träume. Das Feuer knistert und brennt. Ref: Sie spenden Schutz vor Wind, Gewalt und Hinterhalt die alten Bäume im Winterwald Es ist Nacht im Winterwald. Sein Gesicht hat sich verändert. Kälte kriecht mir ins Gebein. Die Sicherheit und Schönheit sind verschwunden. Gefahr zieht auf im Winterwald. Hoffentlich erlebe ich den schönen Morgen. Ref: Sie spenden Schutz vor Wind, Gewalt und Hinterhalt die alten Bäume im Winterwald |