| emperor | Leere Wo ist der sinn Mit dem ich dieser Einsamkeit entrinn? Die Gedanken reine Qual Körper kalt wie eis’ger Stahl. So stellt sich mir die Frage Wie ich mein Leben noch ertrage. Doch die Antwort bleibt versagt Und keiner nach Gefühlen fragt. In dieser Welt, so muß es sein? Das Leben ist so grausig klein. Das Vertraun’ ist längst zerstört, doch gibt es Keinen der mich hört. Soll ich so mein Dasein schmachten? Oder gar die Menschheit achten? Deren Ignoranz und Naivität, es ist längst zu spät. Die Dunkelheit allein Lässt mich weiter menschlich sein. Geborgenheit in der Stille Dies ist nun mein einziger Wille. |