| Sternbewundarin | Gefangen gefangen im netz der gesellschaft eingezwängt zwieschen normen und regeln. bemüht allen zu gefallen, nicht aus der masse zu stechen. hilflos wehren sich die unwilligen scheinbar kein entkommen nur eine vorübergehende flucht in die welt der träume... und doch immer wieder die rückkehr in die gesellschaft! Freiwillig? 19.September 2002 |
| Sternbewundarin | Das kleine Mädchen Ein Mädchen sitzt auf einer Schaukel und schaukelt munter vor sich hin. Auf einmal verliert sie das Gleichgewicht und landet mit ihrem süssem Gesicht auf den weichen weissen Schnee , ihr tat das nicht weh. Sie steht auf und setzt sich wieder drauf. Plötzlich bleibt ein Mann neben der Schaukel von dem Mädchen stehen. Er greift nach ihrem zierlichem Arm und zieht sie an den Haar`n. Sie fällt zu Boden und weint, der Mann läuft los, in seiner Hand der Arm des Mädchen was bitter weint und laut schreit. Er zieht sie über Stock und Stein ,durch den kalten Schnee zieht er sie ,bis sie sind Heim. Die Knie des Mädchen sind rot und ihr kleiner Kinderarm ist fast schon tot . Sie weint und schreit nicht mehr dafür der Mann um so mehr. Er schreit sie an was das sollte und das dies ihre Strafe ist,weil sie nicht hören wollte. Sie steht da mit blutroten Beinen und einem blauem Arm ,sowie ausgefallenem Haar. Doch dies interessiert ihn nicht. Sie sagt kein Ton ,sie weint auch nicht . Den das kleine Mädchen ist gerade gestorben -innerlich- . Sie versteht die Welt nicht mehr . Seit diesem Tag ist ihr Leben leer. Und sie denkt schlimmer , wird`s nimmer. Eine Frau kommt in die Wohnung rein und fängt an das Kind anzuschrei`n. Sie fragt das Mädchen was das sollte , warum sie das tat was sie wollte ? Sie greift nach dem blauen Arm des Mädchen und drückt fest zu , das kleine Mädchen macht keinen Mucks ,fängt nur leise an zu weinen. Der Mann schnappt sich von dem Mädchen die Beine, so tragen sie in ein Zimmer hinein ,legen es auf ein Bett und binden sie dort fest,sie gehen weg und kümmern sich ein Dreck um sie. Das Mädchen bleibt dort liegen ,auf einmal fängt sie nicht richtig Luft zu kriegen. So starb das kleine Mädchen mit dem süssen Gesicht ,den blauen Armen und den roten Beinen ganz allein. Die Frau und der Mann kommen zurück,fangen an zuweinen. Sie nehmen sie in den Arm und streicheln ihr blondes Haar. So nah und liebevoll waren sie noch nie , Zu ihrer kleinen Tochter mit dem süssem Gesicht. 14.September 2002 |
| Sternbewundarin | Blutregen Ich sitze draussen, der Himmel ist bedeckt, mit grauen Wolken. Es fängt an zu tropfen, aus den tropfen wird regen , er strümt schnell zu Boden. Ich bleibe sitzen, wie angefroren bleibe ich auf meinem Platz mit einem grinsen. Die Regentropfen laufen über mein Gesicht, ich merke es nicht . Die Kleidung nimmt das Wasser auf , sie lässt es durch und somit dringt das Wasser ungehindert auf die nackte Haut. Es fängt an zu donnern und zu blitzen. Der Wind lässt die Haare fliegen , er ist kalt. Meine Arme liegen auf meinen Beinen. Meine Jeans ist durchnässt. Sie vermischt sich mit einer anderen Flüssigkeit. Sie saugt Blut auf, es ist mein Blut . Sie wird an Stellen rot. Es tropft zu Boden, das Blut,auf dem Boden liegt, neben meinem linken Fuß ein blutiges Messer und eine durchnässte Packung Schmerzmittel. Vor mir eine Flasche billger Rotwein. Die Menschen rennen an mir vorbei, sie nehmen mich nicht war. Sie die mit ihren Regenmäntel, Regenschirmen sich wie Tiere einen Fluchtplatz vor dem Regen suchen. Ich schaue ihn belustigt zu. Es hört auf zu regnen , nun sehen mich einige an. Sie sehen entsetzt aus , ich lache , sie aus. Nehmen mein blutigen Handflächen und verreibe sie in meinem nassen Gesicht.Es ist noch warm. Das Blut läuft in meinen Mund. Ich schmecke es nicht mehr, sie hat mich. Die wundervolle Bewußtlosigkeit , endlich . Endlich wieder vereint. Diesmal für immer ? Ich erwache , sehe alles weiß. Schließe meine Augen wieder , NEIN . Es hat wieder nicht geklappt. Ich höre die Stimme der Schwester. Draussen regnet es. Mein Tag wird kommen. - 31.05.2002 - |
| Sternbewundarin | Ihr seid nicht schuld ? Ihr seid nicht Schuld? Das ich nicht lache! Wie oft habe ich gesagt dass ich es mache? Oft habt ihr gelacht und euch dabei nichts gedacht. Nun steht ihr vor mir an meinem Bett und könnt es nicht fassen Ihr löchert mich mit fragen doch ich habe mir geschworen euch werde ich es NIE sagen! Nicht weil ich euch hasse oder verachte! Nein ihr würdet es nicht verstehen und wenn doch dann tut ihr nur so! Geht befriedigt mit eurem ach so tollem lächeln nach Haus. Und lasst die „Verrückte“ hier Während ihr euch keine Sorgen mehr macht, den ihr habt ja euren Dienst vollbracht. Habe ich mich bereits umgebracht! 14.April 2002 An meine Klasse, eine Masse der Gesellschaft ! Ohne eigne Vorstellungskraft und macht habt ihr nie über mich, den ich habe zuletzt gelacht! |
| Sternbewundarin | Why? Why do you see my eyes But not what they tell you? Why do you hear my voice But not what I am telling you? Why do you see my brain, But not what is going on in it? Why do you see my body But not the scars on it? Why do you see an object and not a person? 10.Juni 2002 |
| Sternbewundarin | Der Wind umweht mein Haar, er ist warm und nah. Am Himmel türmen sich Wolken auf, der Regen fällt auf mein gesenktes Haupt. Die Einsamkeit sich in meinen Körper schleicht, mir mein Herz entzweit, meine Seele zerreist. Beides Gefangen in einer zerstörenden Hülle. Allein geh ich durch die Nacht, einsam durch denn Regen. Keiner da der mich hält , und so fällt mein ich zusammen. Zerrissene Seele, blutendes Herz. Beides gefangen, einsam, verdreckt in mir. Können nicht fliehen. Wissen nicht wohin. Nur einmal würde ich lachen wollen alle Sachen tun die Spaß machen. So was kann ich nicht, mehr, Und ich sitze immer noch allein ,im regen. Und keiner kann mir helfen, weil ich es nicht will. Denn ich brauche kein Mitleid, nein ich brauche jemanden der mich hält............. 31.August 2002 |
| Sternbewundarin | Zwei Gesichter eingefallene Wangen trauriger Blick blasser Lippen schwarze Augen weißes Gesicht blutiger Mund ~Ein Aufsehen~ ~Ein lächeln~ Eingefallen Wangen die Grinsen Funkelnder Blick vor Hoffnung rote feurige Lippen bekehren tiefschwarze geschminkte Augen bewundern weißes "fröhliches" Gesicht lachender Mund - Nur bei euch kann ich beides sein, den ihr versteht mich - Doch kennt ihr mich wirklich ? 10.12.2002 |
| Sternbewundarin | Keiner hier weiß ! Und keiner hier weiß von meiner Einsamkeit, Ich tue mir weh , jetzt hab ihr Angst Ich seh das Blut fließen es versaut mir mein Kleid . Auf meiner Stirn der Schweiß Nun bin ich soweit mein krankes Dasein nach Erlösung schreit ! Und keiner hier weiß von meiner Qual. Jetzt lieg ich da und sie schlagen auf meine Narben ein , falsches Urteil ,kaltes Grab und das Blut fließt aus meinen Adern . Und keiner hier weiß von meiner Einsamkeit. Ihr seht das Blut und meine Qual doch ihr schaut weg. Ihr hört meine Schreie doch ihr macht die Musik lauter . Ihr versteht mich nicht , ihr helft mir nicht . Ich versteh mich nicht , ich helf mir nicht. Nun wart ich auf ihn , auf den Tod . Doch auch er lässt mich im stich und keiner hier weiß von meiner Einsamkeit. Nach 10 Tagen komm ich wieder seh euch an ,seh wie ihr euch quält . Und keiner sieht eure Einsamkeit, keiner ist bereit. Ich kann nicht lachen ich kann nicht weinen ich kann nichts machen. Und keiner hier weiß von meiner Einsamkeit. Am Ende bleib ich doch allein die Zeit steht still . Ich warte bis es Nacht ist. Dann ist es soweit weit ich lös mich von meinen Leben von meinem jetzt und hier . Und keiner merkt was von meinem Tod. An meinen Grabe ihr steht mir den letzten segen gebt. Und keiner hier weiß was von meiner Einsamkeit. Asche zu Asche . Staub zu Staub . 05.05.2002 |
| Sternbewundarin | Schlafend im Fall Ich sah sie knien am Klippen Rand Umweht von kühler harter Luft Hinter ihr das karge Land Bleich die Haut in schwarzer Kluft langsam glitt sie ein Stück voran Wie stark sie mich zog in ihren Bann Die Luft war Salzig das Gras Tau nass Ihr Gesicht Ausdruck von Welten hass Tränen funkeln in tiefen Sternenaugen vergangen war all naives Glauben Die Hoffnung auf bessere Zeiten Des Meeres Wellen sollten sie nun leiten Mich verlangt es sie zu halten Doch sollte nur das Schicksal walten Wollte sie sanft in den Armen wiegen Da erhob sie sich wie die Vögel fliegen Ihr Körper stürzte hinab in brausende Tiefen Die klaren Sternen Augen leer,sie schliefen Fand ich sie am weiten Strand Umhüllt ihr Körper von weißem Sand 02.04.2002 |
| Sternbewundarin | schon oft gefallen auf den harten boden blutüberströmt überlebt gebrochenes Herz zerrissene Seele einst kam jemand fing mich mein Herz langsam sich erholte die Seele ab und an wieder lachte eines Tages ließ er mich zu Boden fallen erst ganz langsam dann immer schneller der Körper blieb ganz, äußerlich das Herz zerbrach wieder in tausend Scherben die Seele weinte bittere tränen lacht seitdem nicht mehr mein Herz ließ keine Gefühle mehr zu die Seele zu nichts mehr bereit und die Narben ein stummer Hilfschrei 24.11.2002 |
| Sternbewundarin | Leben ? Magensäure schmeckend umher wandeln Narben sehen und schleppend weiter Glassige Augen nichts erkennend nach vorn Hoch drückend an der kalten Brücke oben rote Spuren hinterlassen Haare wehen im Wind umher Kälte spürend -zittern des Körpers Noch einmal nach vorn oder doch zurück ? Fallen ! In die Leere gehalten von Händen durchrutschen jemals aufkommen? 10.12.2002 |
| Sternbewundarin | Weihnachten wie ich dich liebe Wie ich es liebe das Fest der Freude Wie ich es liebe mit der Familie zusammen zu sein. Wie ich es liebe zu lachen und fröhlich zu sein. Wie ich es liebe keine Minute allein sein zu können. Wie ich es liebe mit ihnen alles Teilen zu müssen. Wie ich es Liebe meine Gefühle zu verstecken. Wie ich es Liebe meine Meinung nicht zu sagen. So ging es jetzt 16 Jahre. Ich habe nichts gesagt und nichts getan. Doch morgen hab ich den Mut und sage euch Ich hasse das Fest der Freude. Weil doch keiner mehr weiß was Freude ist. Ich hasse es es mit euch zu feiern ,weil ihr doch alle nur an euch denkt und jeder von euch ,die sich Familie nennen, eine Maske tragt und nur wir fünf anders sind. Dafür lieb ich euch 4.(für meine Tante, ihrem Freund, meinen Bruder und meine Cousine, Danke.) Ich hasse es mich so zu kleiden wie ihr es erwartet. Ich hasse es das brave keine Probleme habende (Enkel-)Kind zu sein, nur weil ich "keine Krankheit " habe, ach ihr wisst doch gar nicht wie krank ich wirklich bin. Ich hasse es meine wirklichen Gefühle bei euch nicht zeigen zu können weil ihr sie nie verstehen würdet. Den ihr habt mir immer wieder bei gebracht: " ANPASSEN !Nicht auffallen. Niemals ich selbst sein." Pech ich bin anders und damit müsst ihr leben oder auch nicht. Ihr drängt mich in die Maske ,die ich vergeblich los werden möchte. Ihr wollt nur wissen ,wie es in der Schule läuft und ob sonst alles OK ist. Doch wenn ich euch sage das gar nichts in Ordnung ist ,das ich ritze und kotze was sagt ihr dann ,was tut ihr dann ? Ihr werdet da sitzen, die Gabeln fallen lassen und mich angucken, mich fragen :"Warum ? Wieso ? ..." Die Antworten werdet ihr nicht verstehen. Ich werdet mich nicht erklären lassen, dass ich dabei bin clean zu werden vom ritzen ,ihr werdet mir nicht so helfen wie ich es mir wünsche. Ich werdet mir die Schuld geben, dass ich das Weihnachtsfest zerstört habe und mich nach oben oder nach Hause schicken. Und das alles weil ich euch sagen wer ich bin ? Wie ich fühle ? Um wieder auf Unverständnis zu stoßen ? Ja !??? Nein ?!? Nein ich lasse es, setze wieder die Maske auf ,rebelliere nur ein wenig, lache und bin froh ,so wie ihr es wollt. Ihr habt die Fäden in der Hand, ein weiteres Jahr. Aber nicht mehr lange. Nein lange nicht mehr. Hilfe, Geborgenheit ,Verständnis das ich anders bin, ist das so schwer ??? Ich wünschte Weihnachten wäre schon vorbei. 23.12.2002 |
| Sternbewundarin | Spuren im Schnee Langsam, scheinbar aus dem Nichts fällt sie hinab... Setzt sich vorsichtig, fast liebevoll auf meine Haut... Schnee - kühl, sanft... so unschuldig & rein... Viel zu schnell sind die kleinen roten Tränen, beflecken und beschmutzen den weißen Grund auf dem ich stehe... Unwissend kostet der Schnee von meinem Leben, saugt Tropfen, für Tropfen in sich ein... Des Schnees Schönheit zerstört, versuche ich davon zu laufen... Erschrocken über meine Tat... Ich hinterlasse Spuren - Spuren im Schnee... 1.März 2002 |
| Sternbewundarin | Der Junge Das Gesicht ist verdeckt mit den Armen Ein Mann nimmt sie weg und erschreckt Das Gesicht blass blutübersät und die roten Lippen lächeln Der Mann schaut noch mal aufs Gesicht Er glaubt es nicht Der blutübersäte Körper ist sein kleiner Junge. Den er sehr innig liebte ,körperlich . Jede Nacht. Kam er und beweißte ihm seine Liebe Gehorchte der Junge nicht, gab es Hiebe. Er wurde immer stiller und verschlossener Die Freude ihm gestohlen Er mochte nicht mehr mit den anderen Jungen toben. In der Schule musste er gut sein, sonst würde sein Vater statt ihn zu loben bestrafen. Beides für den Jungen ein Qual Die keiner sah ? Jede Nacht sah er zum Mond und sagte zu ihm : „Lieber Mond hol mich , fort zu dir.“ Wenn sein Vater wieder ging und meinte : „Schlaf weiter mein Kind. Ich liebe dich.“ Eines Abend sah er zum Mond, es war Vollmond. Er war ganz orange und sein Schein Blutrot. Die Sterne funkelten. Da nahm der Junge seinen Mut. Schrieb einen Zettel und stieg auf den Balkon. Breitete seine Arme aus und rief zum Mond „Ich komme.“ Er lies sich fallen. Nachbarn fanden ihn, riefen Sanitäter. Neben dem Jungen liegt der Zettel Drauf geschrieben steht : „Papa lebe wohl. Bitte komm nicht nach.“ 24.11.2002 |
| Sternbewundarin | Titellos Sie schleicht hinter mir her, spielt meinen Schatten. Greift mich. Hält mich gefangen mit ihren Krallen. Wehr ich mich , drückt sie fester zu. Also lass ich es zu, das sie Besitz von mir ergreift, immer tiefer in mich schleicht. Deckt mich nachts zu, schreckt mich morgens aus dem Schlaf. Lässt mir einfach keine Ruh. Begleitet mich auf Schritt und Tritt. Sitzt in meinem Kopf verankert und zieht immer tiefer durch den Körper. Mein Herz schon längst in Schlingen gefesselt. Ließ es bis jetzt nicht retten. War sie es oder ich ? Mein Leben,begleitet von ihr. ~Angst~ Das Leben zu leben, der Zukunft allem ! MIR In mir ist sie, die unausgeprochene mich zerfressende Angst Ich hasse mich dafür was ich oder wer Ich bin. Ist sie nicht dadurch mein Schutz ? 12.03.2003 --------------------- Und sie gehen weiter... Würd gerne mal wieder Kritik hören. |
| Sternbewundarin | Love's like the wind Ganz sanft gestreichelt Aus Angst dich zu zerbrechen Behutsam ging man mit dir um Um dir bloß nicht wehzutun Eines Tages fingen sie an Dich ganz langsam zu quälen Du konntest dich nicht wehren Als sie dich auf den Boden warfen Um Gefühlskalt auf dir herumzutrampeln Vielleicht wollten sie es nicht Und doch haben sie es getan Es kamen Menschen Die versuchten dich zu retten Doch am Ende Verschlimmerten sie dein Leid nur Fügten dir ungeahnte Schmerzen zu Mit dunklem Blut warst du bedeckt Lagst noch immer schwach am Boden Als die Hoffnung des Weges kam. Sie wusch dich rein Gab dir neuen Lebensmut Du begingst wieder zu schlagen „Es war dein letzter Fehler“ Höre ich mich sagen Als ich deine Asche Einsam dem Wind hingebe ...Sei frei mein Herz... ...Lass dich treiben... von einer guten Freundin |
| Sternbewundarin | Tagtraum Ich schließe meine Augen, da, ja genau da da ist es wieder. Dieses Bild , der schwarze Flur und das helle leuchtet irgendwo am Ende. Ich bewege mich schlaftrunken auf es zu. Fühle die Wärme des Lichts, es rinnt durch meinen Körper. Versprüht Wärme,Geborgenheit, Schutz. Es ist anders,unbekannt. Erkenne etwas,eine Tür. Nein,keine Tür ,ein Türrahmen. Ich laufe weiter,der Weg ist lang nimmt kein Ende Ich krieche weiter ,kann nicht mehr. Bekomme kaum noch lauft und das Licht leuchtet immer heller, es brennt in den Augen. Doch plötzlich ,liege ich genau vor dem Rahmen. Ich strecke mit letzter Kraft meine Hand aus. Greife ins Licht. Mein Hand wird genohmen, sanft werd ich ins Licht gezogen. Ich freue mich,endlich leben. Das Licht wird schwacher, ich erkenne etwas. Sehe menschengroße Wesen. Mit Masken. Sie lachen.Es ist ein höhnisches lachen. Sie lachen über mich.Lachen mich aus. Zeigen auf mich und lachen,kreischen, feiern,tanzen und lachen. Sie nehmen ihre Masken ab ich erschrecke ,es sind .... Ich öffne meine Augen alles vorbei... bis ich meine Augen wieder schließe. 03.04.08 ------------- Mein neustes Werk |