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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Blätter wie in Blut getaucht
Kartoffelgratin„Wie ich mich fühle kann keiner wissen
Und was ich denke kann sich niemand vorstellen.
Was ich mir vorstelle kann sich niemand denken
Und was ich weiß kann niemand fühlen.

Denn diese Gedanken sind meine.
Meine Träume und meine Gefühle.

7 Tage hielt ich mein Glück in meinem Arm,
hielt das, was die Macht hat mich positiv zu ändern.
Ich gab’ alles und bin bereit,
weiter alles zu geben.

Was ich fühle ist was lange Tot geglaubt war
Und was ich denke ist was ich schon lang nicht mehr vermochte.“
Kartoffelgratin„Du hörst zu und nickst,
du schweigst und siehst mich an.
Du legst deinen Arm um meine Schulter,
bist ein guter Freund für mich.

Du hörst zu und nickst,
du siehst mich an und schweigst.
Du hörst dir an was ich zu sagen habe,
bist ein guter Freund für mich.

Du hörst zu und schweigst,
du nickst zu dem was ich dir sagen will.
Du versucht ein guter Freund zu sein für mich,
doch verstehen,
willst du mich nicht.“
Kartoffelgratin„Hast du jemals nur so dagesessen?
Trauben mit der Liebsten gegessen?
Den Saft der Trauben deine Kehle nässen lassen?
Die Zeit einfach vorrüber gehen lassen?

Hast du jemals ein Gedicht geschrieben,
es im Wiegen,
deiner Liebsten vorgetragen,
nur um ihr zu sagen:

Ich liebe dich!

Hast du auch nur ein einziges mal,
gefühlt die Qual?
Gefühlt wie es reißt an deinem Herzen?
Gefühlt die Schmerzen?

Jemals einen Vers verfasst,
ohne Hast,
es deiner Liebsten vorgetragen,
nur um wieder mal zu sagen:

Ich vermisse dich!“
Kartoffelgratin„Zeit,
was ist das schon?

Eine Möglichkeit eine Spanne an Erlebnissen in eine Form zu drücken.

Zeit,
ist diese Norm nicht etwas,
was für jeden Menschen eher als lästig empfunden wird?

Hat man genug Zeit,
plagt einen Langeweile,
zuwenig Zeit erzwingt Hast und Rastlosigkeit.

Durch den ewigen Druck der Zeit,
verliert man leicht den Moment aus den Augen.

Den Moment,
der doch Zeitlos schön sein kann.“
KartoffelgratinUnendlich

„Einen Moment zieht alles an mir vorbei,
dabei,
war es garnicht mal soweit,
und doch wieder meine Gedanken,
wieder eine Spur zu weit.

Hab ich dich im Arm gehalten?
Gestern?
Vorgestern?
Morgen?
Übermorgen?

Irgendwann hatte ich dich im Arm,
und ich genoß die Zeit mit dir wie du bist,
weil du einfach Unendlich bist.“
KartoffelgratinLangsamer Verlust

Anfangs alles auf der Welt,
was wichtig ist.
Später nur noch das auf der Welt,
was richtig ist.
Am Ende letztlich auf der Welt,
nur das was nichtig ist.

Du bist ein langsamer Verlust,
der sich entfernt.
Ich hatte nicht gewusst,
daß mein Herz deines nicht mehr wärmt.

Ich sehe dich am Ende unserer Zweisamkeit,
was für mich bleibt, ist nur noch Leid,
in meinen Gedanken warst du doch noch da,
unsere Zukunft wunderbar.

Doch du bist ein langsamer Verlust,
der sich entfernt.
Ich habe nichts daraus gelernt,
habe nur von dir geschwärmt.

Und stehe nun vor dem Nichts,
was nichts ist,
weil es nie da war,
und nur in meinen Träumen nah war.

Ein langsamer Verlust,
tut weh,
ich seh',
dich stehen,
doch muss ich gehen...

Denn du willst mich nicht bei dir gehen sehen.

Mein langsamer Verlust.
Hätte ich geahnt,
wovor mich jeder hat gewarnt,
hätte ich Verworfen jeden Glauben an ein Wunder,
doch ist es am Ende nicht wie der Saft des Holunder,
Dunkelrot,
herausgepresst den Saft aus der Frucht,
gequetscht mein Blut aus meinem Herz aber im Grunde nur auf der Flucht,
vor deinen wahren Gedanken,
die mir einst die Liebe schanken.

Du langsamer Verlust,
lass mich frei!

Fühle mich wie ein Erhangener am Ast,
der den Rest des Lebens ohne Zutun verpasst.
Du gibst mir keine Möglichkeit,
dir zu zeigen dass ich dich liebe bis in Ewigkeit.

Doch du bist nur ein langsamer Verlust,
ich dachte ich hatte dich gewonnen,.
doch du bist schon verschwommen,
durch meine Finger geronnen.

Mein langsamer Verlust,
lass mich frei,
doch reisse mir nicht mein Herz entzwei.

Doch du bist schon viel zu lange fort,
dort in einem anderen Herzen,
in einem anderen Herzen.
KartoffelgratinOktobernacht

Undurchsichtig, diesig, feucht und kalt, doch auch klar, schützend, ewiglich bindend streift dichter Nebel sacht über Hügelfelder. Verdeckt der Sonne schönes Rot. Beim Aufgang, Untergang, ewiglich, egal wie lang, zieht der Nebel langsam vor meinen Augen entlang. Umhüllt mich, traurig, sehe ich, dich, durch den Nebel meiner Augen, sehe ich, fühle ich die Eiseskälte, nasse Kälte, die durch meinen Leib fährt wenn ich dich gehen sehe.

Wenn du von mir Abschied nimmst. All meine Gedanken mit dir trägst, dorthin, wo ich gerne sein möchte, ewiglich, bei dir, für dich, nur du und ich. Schweben dort wo uns keiner hinab ziehen kann, lachen, dort wo uns keiner unsere Laune trüben kann, weinen vor Glück, welches uns keiner und niemand nehmen kann.

Gibt es den Entschluss für dich, so wie ich meinen Entschluss schon lange traf? Fährst du weg von hier, bleibt dein Herz dann hier bei mir? Was ist dein Gedanke?
Schenk mir deinen wunderbaren Gedanken, ich schwöre dir, ich werde ihn halten, so lange, bis du zu mir zurückkommst, und wir uns wieder in die Arme nehmen.
Denn diese Liebe lodert heiß, heißer als jede Flamme dieser Welt, denn wenn etwas nicht dem normalen gleicht, sind es meine Gefühle für dich.

Denn es war das Leben, das sich in unsere Träume schlich.
KartoffelgratinEisprinzessin

Bewegungslos stehst du dort,
in einem Eisblock von mir fort.
Erfroren ist dein Herz schon lange,
gefrorene Tränen rollen über deine Wange.

Starr durchbohren mich deine Augen,
die mir langsam alle meine Kräfte rauben.
Mich nur noch dich stehen sehen,
nur mit dir wollte ich einst meine Wege gehen.

Doch schwer war die Last,
hinfort mit dir vom Eispalast.
Helfen kannst du mir nicht,
gefroren ist dein Engelsgesicht.

Meine Eisprinzessin du allein,
dort allein,
im Eisblock so rein,
du bist dir keiner Schuld bewusst,
denn du hast doch nie über meine Seele bescheid gewusst.

Eiskalt fühlst du dich an,
meine Liebe die ich dich nur ansehen kann.
Bitterkalt sind deine Worte,
wie sie dringen an geheime Orte.

Dein Herz es pocht langsam,
einsam,
scheinst du dort zu stehen,
damals hab ich dich unter diesem Eis noch lächeln sehen.

Doch sind deine Augen trübe geworden,
sind vom Eis bereits ergriffen worden.
Deine Tränen sind gefroren,
auf deinen Wangen verloren.

Du bist so kalt,
und ich weiß,
du bist meine Prinzessin aus Eis.
KartoffelgratinSuche….

Wenn ich nach dir Suche,
bist du nirgends zu finden.
Wenn ich nach dir schreie,
wirst du nicht antworten.
Wenn ich versuche dich zu fühlen,
wirst du es sowieso nicht spüren.

Wenn ich dich finde,
wirst du mir niemals glauben dass ich dich gesucht hab.
Wenn ich auf deine Fragen antworte,
wirst du mir nicht wissen dass ich um sie geschrieen habe.
Wenn wir uns fühlen,
kannst du nicht wissen dass du mich nicht spüren würdest.
KartoffelgratinGetragen werde ich von dir,
du hebst mich sacht empor der Straßen,
lässt mich sehen Dinge derer ich niemals Vertraut,
denn soweit hab ich nie gesehen.

Du wirfst mich gegen Laternen,
Brückenpfeiler,
Hauswände,
du wirft mich herum.

Bewirkst dass ich mich im Kreis drehe,
mir schwindelig wird,
und ich dich dabei nicht sehe,
nur fühle.

Ich werde irgendwann wieder fallen,
werde nicht mehr in Bewegung sein,
werde platt getreten,
und auf mich wird bald gespuckt.

Ich bin doch nur ein Herbstblatt in den Winden…
KartoffelgratinUnd wenn du mich irgendwann vergisst,
nicht mehr an mich denken wirst.
Du mich behandelst wie Luft,
und dir meinetwegen peinlich bist.

Wenn du mich irgendwann nicht mehr berührst,
nicht mehr mit mir redest,
wenn dir mein Essen nicht mehr schmeckt,
wenn es dir egal ist wie viel mir das wert ist.

Wenn du im Bett weit von mir weg liegst,
wenn ich dich nie mehr sehe,
und wenn wir uns nicht mehr küssen,
und wenn alles nur wirkt wie ein Schein.

Was, mein Schatz, wird dann anders sein?
KartoffelgratinEs ist dunkel geworden hier in diesem Raum,
um mich und meine Augen,
meine Bewegungen verhüllt und eingefangen in der tiefen Dunkelheit,
mein Atem flach und schwer.

Kerzen flackern,
werfen meinen Schatten an die Wände,
ein Monster das ich nicht bin,
Wut in mir die mir nicht gehört.

In mir schreit ein Geist der nicht meiner ist,
in mir tobt ein Hass der meiner nicht sein kann,
im Spiegel sehe ich einen Menschen,
wie er lebloser nicht sein kann.

Alles Leben zerquetscht,
alle Gefühle erdrückt,
alle Hoffnung genommen,
allen Mut dahin gerafft.

Es ist kalt,
ich zittere.
Ich sehe Bilder vor meiner Stirn,
lebe nicht gelebte Träume.

Drehe meine eigene Autobiographie,
sehe mein Leben ziehen,
sich an mir vorbei ziehend,
weinend.

Die Wände schreien mich an,
bewegen sich auf mich zu.
Schatten strecken ihre Hände nach mir aus,
unter meinem Bett sitzt etwas was ich nicht kenne.

Aus jeder Nische höre ich Gelächter,
Schweißperlen rinnen meine Stirn hinab.
Ich habe Angst,
was hab ich falsch gemacht?

Wo ist eine Hand die mich hält?
Wo sind Worte die mich ablenken?
Wo sind meine Freunde, Freundinnen, Eltern?
Wo ist mein Leben hin?

Wo ist irgendjemand?
Ich ersticke an meinen Schmerzen!
Wo ist das Ende?
Wie lange muss ich das noch aushalten?

Traum, 05.12.2002
KartoffelgratinI just called to say I Love You!

Frost,
eiskalt auf meiner Haut,
Einsamkeit,
triefnass durchtränkt meine Kleider.

Und doch sitze ich hier alleine, leider.

Eiskalt meine Hände am Stift,
ich kann nicht schreiben,
Angst in mir ist groß,
von alleine werde ich sie nicht los.

Ich würde dir gern schreiben wie sehr ich dich liebe,
würde Rosenblätter aufs Papier zaubern,
würde diesen Brief romantisch machen,
lachen mit dir zusammen ist doch nur mein Herzenswunsch.

Baden mit dir,
im Kerzenlicht,
in Duftöl,
zusammen…

Wenn es um dich ginge würde ich Wände bemalen,
mit deinem Namen,
würde schreien,
tief in die Nacht,
würde weinen,
auch wenn es alle besser meinen.

Alles was ich im Kopf hab bist du!

I just called to say: „I love you!“

Traum, 09.12.2002
KartoffelgratinAn dich allein

Ich stehe hier allein in deinem Kopf,
in deinen Gedanken bin ich schon lang nicht mehr.
Ich bin hier allein,
für dich nicht mehr als nichts, für nicht und immer nur das selbe.
Ich warte hier auf dich,
obwohl ich weiß dass du niemals kommen wirst.

Stundenlang kann ich auf dich warten,
warten auf deine Nähe,
deine Liebe,
deine Wärme.
Ich kann hier doch nur sitzen,
und für immer auf dich warten.

Du bist schon so weit weg von mir,
aus unserem Herzen gelöscht.
Befindest dich an einem anderen Ort,
weit weg von mir.
Fern von mir.

Keine Hände die dich halten können,
keine Worte die dich binden können,
keine Taten die dich verweilen lassen,
keine Berührung die dein Herz erweichen lässt.

Nur meine Tränen auf leerem Blatt Papier,
nur meine schreie tief in dunkler Nacht.
Nichts als leere Worte,
für eine leere Wand.

Keine Antwort von dir,
nur sterbe ich hier selbst in mir.

Keine Angst,
ich bleibe für dich da.

Auch wenn du mich vergisst,
gehe ich diesen Weg allein.
Und denke dabei doch nur,
an dich allein!

Traum, 24.12.2002
KartoffelgratinUnd unsere Seelen treiben alleine durch die tiefe See,
getroffen vom Wind den ich seh’,
sind wir beide gestrandet,
auf einem toten Planeten gelandet.

Um zu wachsen und zu leben,
hier wo wir sind, kann es kein echtes Leben geben.
Verdammt zur Einsamkeit,
oder ewiges Leben in Sinnloser Zweisamkeit.

Die brichst hier keine Schranke mehr,
jedes Wort von dir wirkt für mich so leer.
So ohne Emotionen,
kein weiterer Schritt würde sich für dich lohnen.

Doch trotz allem,
halte ich mich an dem Glauben an dich fest.
Trotz allem,
hasse ich dich wie die Pest.

Ohne dich scheint das Leben sinnlos zu sein,
mein Herz scheint klein,
meiner Liebe nicht mehr Herr zu sein,
fühle mich als hätte ich kein….

…Herz,
Schmerz,
offene Wunden,
tausende Stunden,
die ich an dich dachte,
und weswegen ich mich selbst verachte.

Warum sehe ich nicht ein dass es vorbei ist?
Weshalb denke ich dass unsere Stunde noch nicht gekommen ist?

Wir liegen leblos nebeneinander,
zwar füreinander bereit,
alles zu geben,
doch niemals zusammen zu leben.

Ich vermisse deine Liebe,
vermisse es wie ich mich an dich schmiege.
Mir fehlt deine Wärme,
mir fehlt es, dass ich von dir Schwärme.

Halten würde ich dich so gerne,
schweben mit dir in Richtung Himmelsterne,
tragen würde ich dich,
auf Schwingen die für immer halten dich.

Doch ich stehe hier,
mit der Klinge in der Hand,
meinen Blick starr gerichtet auf die weiße Wand.
Mit dem wissen,
du wirst mich nie vermissen.

Wenn ich weiß,
du hast nicht nach mir gestrebt,
dann habe ich umsonst gelebt.

Traum, 03.01.03
KartoffelgratinAuf dem Boden meiner Einsamkeit,
tanze ich für die Sinnlosigkeit,
ewiger Zweisamkeit,
für alle Zeit.

Traum, 04.01.03
KartoffelgratinWahrscheinlich wirst du dich nicht mehr mal daran erinnern,
nicht mehr daran denken wie es war mit uns einstmal,
als wir zusammen lagen lange Zeit im Kerzenschimmern,
zusammen lachten und auch zusammen weinten manchmal.

Du hast es bestimmt schon vergessen wie es war,
damals als einem sonnigen Tag,
als wir gemeinsam diesen Pfad begingen und es war einfach klar,
dass ich dich nur berühren musste um zu sagen dass ich dich mag.

Dir fehlt auch sicher ein Teil der Gedanken,
als wir eines Abends in meinem Bette lagen,
und uns durch warme Schnitte unsere Liebe schanken,
doch dieser eine Tag liegt mir noch schwer im Magen.

Wenn ich meine Arme sehe muss ich an dich denken,
muss erneut in Erinnerungen alles erneut entdecken,
daran denken wie es war als du dabei warst die Klinge über meinen Arm zu lenken,
um mir danach das Blut vom Körper zu lecken.

Fühlst du es noch als du auf dem Bauch unter mir lagst,
und mich gebeten hast dir zwei Flügelnarben in den Rücken zu schneiden,
und auf meine Frage du nur sagtest dass du das so magst,
dass wir beide vielleicht einfach viel zu gerne leiden.

Kannst du dich noch dieser Wärme entsinnen,
als wir uns anschließend innig liebten und dort saßen,
als wir beide blutend und so heiß von Sinnen,
alles um uns herum vergaßen.

Weißt du noch was du mir verprochen hast,
dass du für immer mein Engel bleibst,
für immer und ohne Rast,
immer hier bei mir verbleibst.

Weißt du dass ich immer an dich denke,
und immer nur für dich einen Blick zum Himmel schicke,
wenn ich meine Arme ins Lichte lenke,
und auf meine Narben blicke.
KartoffelgratinUnd nun liegst du dort,
weit weg aus meinem Herzen und von deinem Herzen fort.
Du scheinst zu lächeln,
doch sehe ich unklar nicht wirklich.

Bin benebelt,
allein mit dir,
hier,
wo ich grade bin.

Deine Haut ist immernoch so kalt,
wie sie es schon immer war,
und dein Blick so Tot,
wie er seit Ewigkeiten war.

Ist es ewiglich?
Wirst du für immer gehen?
Du siehst so schön aus,
in diesem Sarg.

Du hast noch immer diese Wärme in dir,
ich fühle mich geborgen bei dir.

Ich kann in deinen Lippen lesen,
was du noch sagen wolltest.
Ich kann fühlen,
was du uns sagen wolltest.

Doch jetzt kannst du es nicht mehr,
ich werde nichts mehr von dir fühlen,
niemals mehr,
nie mehr.

Weißt du,
dass auch ein Teil von mir,
mit dir,
starb?

Wusstest du,
dass du mir fehlen wirst?
Jeden Tag...

Bald sehen wir uns wieder,
und hören unsere Lieder.
Jeden Tag,
zu jeder Zeit,
immerfort,
an diesem Ort...

Wusstest du,
wenn du gehen wirst,
dass dann auch ein Teil von mir geht?

Ich komme bald zu dir,
doch noch nicht jetzt,
nicht jetzt.
KartoffelgratinUnd es sind doch nur Gedanken,
die mich halten,
nur Erinnerungen an Tage und Wochen,
die so eine tolle Zukunft versprochen.

Nur diese Momente,
die mich blühen ließen,
wie eine Rose im Sonnenlicht,
all das wäre ohne Dich nicht.

Es waren doch nur Tage,
mit dir zusammen,
ein paar Momente,
die nur ein einziger Satz beendete.

Und tausend Tage lang,
stehe ich nun hier allein,
ohne Dich und diese Stunden,
mein Herz zerfressen von tausenden Wunden.

Und wie viele Leben schon,
hatte ich nach dir gesucht,
wie oft schon habe ich sie bedauert,
deine Worte die mir Liebe schanken.

Doch was mach ich nur,
es sind doch alles nur Gedanken.
KartoffelgratinIn dieser Nacht des Träumens ohne Schlaf,
habe ich dich wieder gesehen,
habe dich gesehen mit diesem Blick,
den nur du haben kannst.

Ich habe dich erkannt auch wenn du weit weg warst,
und ich konnte dich spüren obwohl uns so weite Wege trennten,
hören konnte ich deine Stimme nach Ewigkeiten wieder,
doch ich konnte dich nicht halten.

In Staub und Rauch löstest du dich auf,
verschwandest langsam wieder in meiner Erinnerung,
ohne zu winken,
und ohne Dich zu verabschieden.

In dieser einen Nacht des Träumens ohne Schlaf,
zaubertest du mir ein Lächeln ins Gesicht,
wärmtest mein Herz,
machtest du mich glücklich.

Ich warte wie gebannt,
warte wieder einen ganzen Tag,
das ich dich wieder sehen kann,
in dieser Nacht des Träumens ohne Schlaf.
KartoffelgratinFreudich scheinend Glanz von Sternen
veträumt auf Lächeln fern von dir
von mir bleibt nicht mehr viel
und lächelnd brechen Gewalten aus

Lautlos schreiend immerfort
will sein mit dir an diesem Ort
gehört wird kein Schrei von mir
meine Lippen sind vernäht

Einsam Glanz von kalt Metall
spürbar warm und frisch die Haut
zerrissen Seele meine ich
einsam und allein für immer dich.
KartoffelgratinMit dir auf dieser Bank sitzen und in die Ferne schauen,
mit dir auf diesen Wegen gehen und in den Arm genommen werden.
Gemeinsam mit dir durch harten Regen gehen,
nur noch einmal mit dir Hand in Hand.

Den Gedanken haben mit dir alt zu werden,
nur noch ein mal denken wir hätten die Welt in unserer Hand.
Mit dir einen Sonnenuntergang teilen,
mit dir zusammen,
die Ewigkeit vergessen.

Ein mal noch,
gehen mit dir in die tiefe Nacht.
Nur noch ein mal,
diese Hoffnung haben.

Mit dir zusammen,
in Rosenblättern baden.
Mit dir,
durch die Hölle gehen.
Gemeinsam,
weinen.

Nur noch ein letztes mal,
das erbitte ich bei dir.
Doch du hörst mich nicht,
spürst mich nicht mehr,

du fühlst nicht meine Qual.

Alles was ich will,
ist nur ein letztes mal.

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