| Daemonia | Aetas Nova Draconis In einem feuerrotem Nebel wird der Drache sich erheben und seine Sprache wird klar sein wie die Worte,die er spricht Seine Farben werden blenden die müden Augen dieser Welt und seine sich entfaltende Pracht wird die innersten Sinne erwecken Goldene Augen werden blitzen und sein Feuerodem wird schweigen in einem Echo alter Zeiten gestorben um neu zu erwachen Seine Schwingen werden wachsen zum Himmel und den Sternen und sein glänzender Leib wird die Erde bedecken Die Kreise die ihn umgeben entfalten sich im See der Welt bis an die Ufer allen Lebens alles weiss von seiner Widerkehr Daemonia Stonehenge Altehrwürdiger Steinkreis dein Schweigen ruft mich in die Mitte der Runde, in den Wirbel der Gestirne, in das Auge des Gottes Zwei Hälften meiner Sonne, drei Teile meines Mondes und das Firmament das fünf Stimmen eint zu Logres alter Zunge Nebel tanzt umher und Feueratem schwebt Düfte weiser Blätter von Flammen frisch versengt im Kreise deiner Arme Mein Geist ist entwirrt steht klar im Augenblick eines Auges aus Purpur und mein Herz verwebt sein Grün mit deinem Gold Ceugants Stimme wird laut und Gwynydds kristallene Pforte öffnet sich dem Herzen das im Lichte des Grals deine Mitte sucht Siehe ich finde Worte deiner tiefen Göttlichkeit in mir widerhallen und ich verstehe den Sinn deiner göttlichen Fürsprache "Wenn das Drachenauge erblickt das Grün von einst und des Fischers Königswunde sich in Liebe schliesst, ist morgen schon gestern geworden!" Dein tiefer Ruf erweckt die Gestirne zu grosser Tat und in deines Kreises Mitte versammelt sich die Runde wenn die Nebel sich lichten. Daemonia Keltische Rose Keltische Rose,Sternenblüte in Gärten des Mondes und der Sonne deine Blätter sind schwarz und blau sind aus wunderschönem Glas deine Blätter sind aus Glas Ehrwürdiges Blühen deiner Knospe auf einer Erde voller Liebe die sich so sehr sehnt nach dem Zauber der Einheit und dem Licht der Harmonie die sich sehnt nach Harmonie Die Gezeiten und der Wiesentau tragen das Wasser heran zu dir aus dem Herzen unserer Mutter in deinen kraftvollen Leib aus dem Gral in deinen Leib Feuer wohnt tief in der Erde und sein Glanz verfestigt sich im streben der Blüten nach dem Himmel in deinem Wachstum zu den Sternen im Streben zu den Sternen Ziehe deine Kreise keltische Rose um die Zeichen der neuen Zeit singe dein Lied der Heilung sprich deinen Zauber der Einheit singe dein Lied der Einheit. Daemonia Brigid,Ogma,Taliesin Brigid,Ogma,Taliesin die ersten Worte eines jeden Dichters dessen weites Gewand sich blau färben wird Das dreifache Feuer und die Sonnenglut die Sternenstirn und das fliessen der Worte das streben der Klänge in den Himmel und zur Erde! Y Lais und Ogham die Trommel und die Harfe die Stimmen der Einheit und die blauen Dichter erheben sich in die Welt als Boten ihrer Quelle Und rein vor Huon weit für das Awen eines jeden Dichters letzte Worte sind: Brigid,Ogma,Taliesin Daemonia So hier wieder ein parr texte aus meiner Feder wer will kann gerne sein Kommentar darüber mir schreiben bin für jegliche Kritik offen aber bitte nur konstruktive Krititk. Daemonia Der König ist zurück Ein Mond wird sich erheben sonnengleich sein Licht ist die Krone einer neuen Zeit. alten Zauber weiss er fest zu verbinden mit der Suche jener vom Morgen voll Von überall ertönt es wie leises Flüstern die Bäche rauschen es die Felsen stöhnen es. Der König ist erwacht der König ist erwacht! die Feuer flackern es die Winde Rauschen es. Der Sonne Odem wird silbrig wehen ihr Glanz ist das Szepter dieser neune Zeit wo das Schweigen sich in Lachen erbricht und alte Weisheit sich mit junger Sehnsucht paart Von überall erschallt es wie lautes Rufen die Vögel singen es die Pferde wiehern es Der König ist zurück der König ist zurück! die Fische schwimmen es Salamander glühen es Unter diesem sonnig erleuchtenden Mond erwachst du und kehrst zu uns allen zurück in beiden Händen Szepter und Krone und geläutert steigst du aus den Fluten Daemonia Dies ist das vorläufige Ende meiner Texte über Die Artussage falls mir noch etwas einfällt behalte ich mir natürlich das Recht auf erweiterung vor. Nun folgt ein Text zu einem oft besungen und beschriebenen Thema worüber sich wohl schon jeder Poet Philiosoph oder auch Mensch sich den Kopf zerbrochen hat.Meine Ansicht dazu: Liebe Die Liebe ist wie eine Sternschnuppe. In einem Moment ist sie strahlend hell Dann verglüht sie in schmerzender Dunkelheit. Jedesmal wenn du glaubst du hast sie gefunden. Verschwindet sie wie ein flüchtiger Windhauch. Sie lässt dein Herz in Flammen stehen. Damit es von der Enttäuschung wieder gelöscht wird. Liebe gibt dir die Kraft jede Situation zu überstehen. Doch sie führt dich auch in die tiefsten Abgründe deiner Seele. Sie kann dich erfüllen wie ein Sonnenaufgang. Nur um dich kranker zu machen als es ein Virus je vermag. Die Person der du sie schenkst erscheint dir perfekt. Obwohl sie dir auch ihre wahren Schwächen aufzeigt. Du versinkst in wunderbarer Leidenschaft. Aber die Leidenschaft kann dich auch zerstören. Dein Herz schäumt über vor Freude. Bevor es in Myriaden von Splittern zerspringt. Ist Liebe das innigste Gefühl der Zuneigung? Oder ist Liebe der Zustand der Selbstaufgabe? Schenkt sie Leben? Oder bringt sie den Tod? Daemonia Dieser Bereich kann auch jederzeit erweitert werden. D. |