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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Der Feder entsprungenes....
End_of_my_WorldNUn, dies hier soll ein Thread sein, in dem Ich meine kurzgeschichten vorstelle. ich erhoffe auch kontruktive Kritik im kritiken Forum.

Mit verbleibenden Grüßen und dem Wünschen nach viel Vergnügen.
End_of_my_WorldWARNUNG: TRIGGER!!!
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Sacrifice Of HIDING IN A LIE

Ich schalte den computer aus und mache mich auf den Weg zu Dir.Du bist jetzt schon so lange gefangen und es ist närrisch,dich daran hindern zu wollen,Frei zu sein.Es regnet und Ich gehe langsam In das alte Viertel: Die Luft riecht nach Regen und Dampfwolken hängen über dem Viertel.An einem Zigarettenautomat lasse ich meine Wut und den aufgestauten Hass freien Lauf.Wie kannst du nur so egoistisch sein,verdammt!!!Ich greife mir Zwei packungen und gehe weiter,meine stiefel sind mittlerweile durchweicht und auch mein Innerstes ist schwarz und trist,wie die Gegend,in der alles grau ist- Selbst die Kleinsten Wellblechbaracken haben Risse und Löcher,genauso wie die Hochhäuser und die Leerstehenden Fabrikhallen.
There
Endlich bin ich da.
Ich bin oft hier, aber nie zweimal am selben Ort.Neben dem grauen Hochhaus brennen Mülltonnen.Doch das ist Alltag. Niemand kümmert sich darum.Ich öffne die tür und finde meinen Weg ins 9.Stockwerk.Der Boden ist verdreckt, die Wände haben Risse und irgendwo tropft ein Wasserhahn.Ich öffne deine Tür vorsichtig und schließe sie direkt hinter mir. Dein, früher wahrscheinlich tiefroter Teppich ist ausgeblichen und abgewetzt. Ich finde dich auf einem alten, eisernen Bett in ein weißes Laken gehüllt. Du wartest nur auf mich. Das Blut übersehe ich.
Absichtlich.
Es war ein Fehler, würde ich vielleicht später sagen, wenn es ein später geben würde. Aber es zählt das Jetzt, denn ein Morgen wird es nie geben.
LAST TIME TO FEEL
Ich setze mich neben Dich, umarme dich und halte dich fest. Doch deine Augen verraten keine Regung. Du beginnst zu zittern. Was taten sie dir nur an? Ich werde es nie erfahren. Ich weiß, wir haben nur uns zwei, aber kann daraus nicht auch Leben entstehen?? Bitte hör auf so zu reden,dass macht doch keinen Sinn!! Bitte, bitte hör auf! Ich halte mir die Ohren zu, denn das, was du sagst kenne ich von mir. Ich kenne dein Innerstes. Mit leerer stimme rezitierst du eines meiner unzähligen Gedichte:
Klingen öffnen Haut,
tränen treten aus,
haut verfärbt sich rot,
Seele wird schwarz,
Flügel verfaulen,
gaben verkommen,
leben stirbt,
Engel fallen,
und niemand reagiert.
-Aber ich reagiere doch!! Ich schreie fast, bin verzweifelt, weiß um deine Pein. Um dich vom reden abzuhalten, küsse ich dich.
HATE ME
Ich bin die Einzige, der du nie versucht hast, die Zunge abzubeißen. Die Anderen ,die dich liebten, können nicht mehr sprechen. Das Grauen ist in dir. Deshalb fürchtest du dich auch so vor dir selbst, weil du die bist, die Dir am meisten schadest. Wenn ein anderer Mensch dich genauso aufgeschlitzt hätte , hätte ich ihn, ohne mit der Wimper zu zucken umgebracht. Aber ich kann dich doch nicht vor dir selbst schützen! Irgendjemand sagte mal: „hoffnungslos sind die wenigsten Fälle“, aber an dir verzweifelten schon so viele. ..Ich bin die Einzige, die geblieben ist. Und ich werde dich auch niemals
Alleine lassen, egal was jemals geschehen wird. Dieser Satz mag bei anderen eine leere Phrase sein, doch ich binde meine Seele daran. Auch wenn dieser Satz meinen Tod bedeutet werde ich dir folgen, denn ich liebe dich und diese Liebe ist stärker als mein selbst.
ENDLESS MINUTES
Noch ein letztes mal nehme ich mir deinen Körper und gebe dir meinen. Auch wenn diese Zeit begrenzt ist so genieße ich sie, im Gewissen, etwas einzigartiges zu erleben und dir auch etwas von dieser Einzigartigkeit zu schenken. Du nimmst sie das aller erste mal an. Du zerkratzt mir meinen Rücken und ich genieße den Schmerz, denn ich verwehre ihn mir selbst
.Ich bin sanft, denn ich habe Angst, dich zu zerbrechen,
wie eine Puppe aus Glas,
die mir jeder Berührung
mehr Risse und Sprünge bekommt.
Zu viele sind tödlich,
obwohl gerade Zärtlichkeit das ist,
nachdem du dich am meisten sehnst.
Ich seufze und halte dich so fest wie ich kann.Du hast Angst.Ich auch
ONE LOOK
Ich blicke hinauf zu Decke. Die Wasserflecken sind scheinbar schon seit einer Ewigkeit dort. Normalität. Aber was ist schon normal? Ich lache bitter. Wir bestimmt nicht! Du blickst zu mir hoch und ich muss den Drang, dich aus meiner tiefsten Verzweiflung heraus anzuschreien heftig unterdrücken. Auch Tränen will ich mir verbieten, aber so richtig gelingt mir das nicht. Meine sicht verschwimmt.
Es ist einfach traurig. Es wäre soviel machbar. Aber die gesellschaftlichen Regeln. Doch diese könnten wir überwinden, aber nicht diese Leere in uns. Wir wollten sie mit uns füllen und mit fleischlichen Lüsten. Aber genützt hat es nicht viel.
KISS
Du küsst mich und gehst zum Schrank, dem einzigen Möbelstück in diesem Zimmer, außer dem Bett. Er hat Risse und ist aufgequollen und der Lack blättert auch schon ab. Es hängen nur weiße, weite Sachen darin (weiß, wie deine Seele).Entgegen meinem Geschmack gefallen sie mir, - wenn du sie trägst.
BEAUTIFUL
Du entkleidest dich vollständig und ich sehe dich das aller erste mal so. Es lässt mich zittern. Dein Körper...Er ist Horror und Kunstwerk zugleich. Tausende und Abertausende Narben bedecken ihn, nur Füße, Hände und Gesicht sind frei von ihnen. Ich habe es Gewusst, aber nicht in diesem Ausmaß!!! Trotzdem ist es...Wunderschön!
Wie können Ekel und Faszination nur so nah beieinander liegen?, frage ich mich. Du ziehst ein weites, schulterfreies Oberteil mit langen Ärmeln an und dazu eine einfache weite Leinenhose und Slipper. Du schminkst dich, dass allererste mal nicht für mich .Doch ich bin nicht böse. Ein hauch von Blau umgibt deine Augen und deine Lippen schimmern zartrosé.
Nun bist du bereit und ich darf jetzt nurnoch deine, in weißen, filigranen Netzhandschuhe steckenden Hände Berühren. Du Schlingst einen Seidenschal um deinen Hals in den du, zynisch wie immer, wenn es dir gutging PLEASE CUT HERE eintätowieren lassen hast. Den Schal hatte ich dir zu deinem Geburtstag geschenkt und es war das erste mal, dass du etwas zum Geburtstag geschenkt bekamst. Du warst dankbar und es war das erste und einzigste mal, dass ich Danke aus deinem Mund hörte. Seltsam, dass mir wegen solchen Banalitäten die Tränen kommen. Aber das kann niemand nachvollziehen und das soll auch niemand nachvollziehen können.
OUR LAST WALK
Auf dem weg zum Wald kaufe ich dir Drei Rosen. Weil du sie willst. Deine erste Bitte an mich. Nach einer stunde betreten wir den Wald, Die zeit bis hier kam mir wie wenige Sekunden vor. Wir sind angekommen und stehen vor einer tiefen, grünbewaldeten Schlucht. Es riecht nach Moos. Du lächelst. Ich weine schon wieder. Es ist so schön hier. Dies ist dein Ort und ich bin Die erste, die ihn als diesen wahrnehmen darf. Ich muss lächeln. Du hast nichts zu verlieren, gar nichts. Nur ich habe viel zu verlieren. Uns, dich, unsere Welt.Du küsst mich, ohne mich zu berühren und

...du wist sterben, NEIN! Du springst in die leere.
du bist doch mein engel, also , bitte öffne deine Flügel und fliege. Bitte, bitte BITTE!!!

FREEDOM
Aber es ist nur ein Wunsch und nicht möglich. Es war nie möglich. Und ich wusste es. Ich sehe, wie dein Körper aufprallt und sich deine weiße Kleidung rot färbt.
Ich bin wie erstarrt .Ich merke, dass mir etwas warmes aus der hand Quillt und merke, dass ich die Rosen noch in der hand halte und ich mir ihre Dornen ins Fleisch bohre. Nacheinander nehme ich sie, Küsse sie und werfe sie zu dir hinab.
Die weiße Rose - die Reine- Du.
Die Rote Rose- das Blutige- dein Leben.
Die Schwarze Rose- das Traurige- Jetzt- dein Tod.
MY PROMISE
Zukunft gibt es nicht.
Ich möchte gehen, weg von dir, weg von hier. Doch ich kann nicht. Auch meine Welt hat keine Zukunft mehr.
Und ich gab dir heut mein Versprechen, dich niemals alleine zu lassen.
Nun habe auch ich nichts mehr zu verlieren. Also drehe ich mich um und springe. Das war unser Opfer, uns hinter dieser Lüge zu verstecken.
End_of_my_WorldObsession

Könnte auch triggern...



Obsession

Für alle, die stark wurden .



Dunkle Wolken hängen am Himmel und ein leichter Nieselregen setzt ein. Das Wetter ist den ganzen Tag schon eher unangenehm und ich warte eigentlich nur darauf, wann das endgültige Gewitter einsetzen wird. Wind schlägt mir ins Gesicht und lässt meine Haare wehen. Ich warte, mein langer schwarzer Mantel flattert im Wind, der immer heftiger wird und auch der Regen entwickelt langsam Stärke. Ich habe dir damals versprochen, zu warten, genau hier zu warten und nirgendwo anders. Du versprachst mir, dich bis heute nicht zu verletzen, dich nicht zu töten oder wieder in alte Verhaltensweisen zu verfallen, die doch nur dazu da sind, dir Selbst zu sagen, wie unfähig du bist. Es wird kühl, der Regen hat mittlerweile meine Kleidung durchdrungen, Er ist stark geworden, hat sich ja geradezu in einen Platzregen verwandelt, der nun den Boden tränkt und die erhitzte Erde abkühlt. Er ist angenehm an diesem schwülen Tag. Bedrückt war alles schon seit heute Morgen. Fast so, als ob alles ahnen würde, was hier nun geschehen wird, und wie wichtig es für uns ist. Der Kajalstrich, der meine Augen umrandet hatte, ist durch den Regen verwischt und nun zieren schwarze Tränen mein Gesicht. Vielleicht ist aber auch schon alles abgewaschen.

DU

Da bist du. Deine Augen sind klar und hell, es ist kaum noch Trauer in ihnen.Aber Selbstzweifel.
Dein Körper ist in der Zeit, in der wir uns nicht sahen, stark und muskulös geworden. Du lächelst als du mich siehst und fällst mir in die Arme. Der Regen hat deine Haare verklebt und kleine tropfen laufen dir das Gesicht herunter.
„Ich hatte so eine Sehnsucht nach dir“ „ja, ich auch“, antworte ich und halte dich so fest, wie ich es noch nie getan habe. „ Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt, Sue und es ist ein wunderbares Geschenk, dich jetzt in den Armen halten zu dürfen“, flüstere Ich und küsse dich, berühre deine Lippen mit den meinen, möchte dich fühlen, versinke einfach nur in diesem so wunderschönen und faszinierendem Augenblick. „Und du wolltest sterben, hieltest dich nicht für lebensfähig. Du, die du es mehr als alle anderen verdient hast,, zu leben. Du bist stark geworden!“, sage ich zu dir.“ Du wirst diese Stärke noch brauche.Ich hatte zuerst daran gezweifelt, dass du kommst““ Der Regen prasselt mit seiner Intensität weiter und alles riecht nach ihm. Ich atme tief ein, rieche an deinen Haaren, sauge den kleinsten Geruch von dir auf.
Mit klarer stimme und ohne zu stocken entgegnest du: „Ich habe mich daran gehalten. Ich bin stark geworden. Für dich, ich habe versucht zu leben und was du sagst, stimmt. Es lohnt sich. Doch ob ich es wert bin, zu leben, ob ich es wirklich wert bin... „Das wird sich nun entscheiden“, falle ich dir ins Wort.
Musik, die von irgendwo hierhin schwebt, füllt die Stille nach diesem Satz mit seinen Klängen, als du lächelnd ein Schwert hervorholst. Die Schneide glänzt silbrig und der Griff ist blau, mit Gold verziert. Dieses Schwert ist das Edelste, was ich jemals gesehen habe. Auf meine Lippen stiehlt sich ein Lächeln, denn auch meine Waffen sind gut gearbeitet und ich kann mit ihnen umgehen. Ich hole zwei Kampfmesser heraus. Im Gegensatz zu deiner schönen, unbefleckten, ja fast reinen Waffe sind sie am Griff abgewetzt und zeugen davon, dass ich in den letzten zwei Jahren viel trainiert habe, Ich habe auf diesen Moment gewartet, auf ihn hintrainiert, ich will es dir nicht leicht machen. Nun werden wir erfahren, wer es wert ist zu leben. Dein einfaches Shirt ist durchnässt und klebt ebenso, wie die kurze Jeans, eng an deiner Haut. Dein wunderbarer Körper zeichnet sich darunter ab. So schön. Du lächelst als der erste Donner rollt, der uns das Zeichen zum Angriff gibt. Mit einem, in denselbigen geschrienen „ich liebe dich“ greife ich dich an.
Fight

Mein erster Schlag sitzt gut, doch du parierst mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Du hast scheinbar, wirklich hart trainiert. Ich weiche deinen Schlägen aus, doch das ist schwer. Mehrmals spüre ich, wie du mich triffst, spüre wie die Spitze deiner Klinge meine Haut durchschneidet und Blut die Wunden füllt. Die Äste splittern unter unseren Füßen und das Wasser spritzt an uns hoch. Es vermischt sich mit unserem Blut, färbt sich hellrot und bedeckt unsere Körper und unsere Kleidung. Von Weitem muss unser Kampf anmuten, wie ein Tanz. Es hängt viel davon ab, dass ich verliere, doch ich kämpfe mit voller Kraft. Alles andere wäre falsch. Überall klebt Blut. Du keuchst und auch mein Atem geht unregelmäßig.
Meine Lunge brennt und ich sehe und fühle alles mit ungeahnter Intensität. Du blutest aus unzähligen Wunden, deine Jeans ist blutrot und die Schnitte klaffen nur so auf deinem Körper. Welche Schmerzen musst du gerade erdulden? Und ich will gar nicht wissen, wie ich aussehe. Meine gesamte Haut kratzt, sie ist heiß und blutig, ich zittere, bin kurz unkonzentriert und wäre beinahe in einen Hieb hineingerannt. Die Wunden brennen, reißen weiter auf und auch dein Blut bedeckt mich. Mein linkes Auge ist verklebt vom Blut und auch in meinem Mund schmeckt alles nach dem karmesinroten Lebenssaft. Mein, ehemals oranges T-shirt hängt mir nur noch in Fetzen herunter und meinen, wie auch deinen Körper zieren Tausende von Schnitten, sodass unsere Haut rot ist vor Blut. Das Schwert liegt schwer in deiner Hand und ich weiß schon lange nicht mehr wie viel Zeit wir schon mit Kämpfen verbracht haben. „Du bist es wert zu leben, denn du kannst dafür kämpfen!“, brülle ich in den Sturm. „ich bin froh, dich gefunden zu haben und glaub mir, ich bin dir so dankbar“, antwortest du. Der Regen ist nun fast ein Orkan, kleine Rinnsale verwandeln sich in Ströme und Pfützen verwandeln sich in kleine Seen, deren Wasser aufgepeitscht durch die Gegend spritzt. Ich sehe dich durch den Regen kommen, die blutige Klinge in der Hand, sehe in deine Augen und...Ich lächle, als ich spüre, wie sich der
kalte Stahl
in meinen Körper bohrt. Und ich genieße es, als ich deine Lippen auf meinen spüre. Der Schmerz setzt nun ein, es fühlt sich an, als würde es mich zerfetzen, mich zerreißen, als würde mir jemand die Eingeweide herausreißen und sie in den Regen schmeißen, wo sie dann ins nirgendwo gespült werden.
„Ich habe dir versprochen, zu überleben“, flüsterst du „ich habe diese zwei Jahre nur für dich gelebt und zweifelte die ganze zeit an meinen Siegeschancen. Und doch gewinne ich gerade“ Du weinst, als ich dir die Tränen aus den Gesicht küsse und wimmerst traurig, wie das ganze Blut aus meinem Körper austritt, wie ich in einem See aus Blut zu verschwinden drohe.
„Traurig, dass ich dir erst hiermit klarmachen musste, dass du das Recht auf eben hast“, sage ich, meine Stimme ist nur noch ein heiseres Krächzen. „Aber du lebst, dass ist wichtig“, sage ich. Ich spucke unaufhaltbar einen Schwall Blut auf den Boden, keuche und huste. Alles brennt, oh verdammt. Du beugst dich zu mir und mit ersterbender Stimme flüstere ich: „Ich liebe dich, du warst es die ganze zeit wert, die gesamte verdammte Zeit!“ Du legst meinen Kopf in deinen Schoß und weinst. Der Schmerz, der zuerst unaushaltbar schien, schwächt langsam ab. Und plötzlich ist da nur noch Schwärze. Das letzte, was ich höre, ist dein Verzweifeltes Klagegeschrei.
End_of_my_Worldbäh.ein liebesgedicht^^


Halt mich
Wenn ich in deine Augen sehe,
versinke ich in ihnen.
Darf ich mich in ihnen verlieren?

Mich fallen lassen, ohne den Abgrund zu sehen,
ungewiss fallen zu können.
Ich will dich beschützen, aber
Ich bin selbst unfähig,zu leben.
Ich will mich in deinen Augen verlieren...
Mein Ich verlieren,
dass Ängstliche
Lass niemals los,
halt dich nicht zu fest..
Das war meine Philosophie.
Zwischen gehen und stehen,
zwischen fallen und festhalten.

Ich möchte in deinem Blick versinken
Rette mich!
Lass uns frei sein,
lass uns fliegen wie Vögel,
schwimmen im weiten Meer,
streunen wie Katzen.
Ich will wie ein Neugeborenes sein.
Mich in deinem Blick verlieren,
in deinen Augen versinken
,von deinen armen umschlossen und
Von dir geliebt zu werden.
Das ist mein Wunsch.

Ich bin bedürftig, deine Augen zu sehen,
deine Worte zu hören,
dich lächeln zu sehen,
deine Arme zu spüren...
Frei zu sein.

Schwimme mit mir,
aber lass mich nicht ertrinken!!

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