| Glycerine | Zeitig der Sonne entgegen, das Dunkel hinter dich lassend Barfuß laufend auf dem Mond Jeder Krater ein Schutz vor dem großen Nichts. Endlose Leere Traumsequenz in Ewigkeit gebettet In Träume gehüllt. Flügel schlagen, Engel fliegt Keine Zeit, kein Raum zum freien Fall Deine Hände schießen empor, suchen Halt wühlen in Vergeblichkeit Reisen durch Galaxien Ohne Anfang, auch kein Ende Schwarzes Loch tauch auf Schluck es runter oder spuck es wieder aus Ein Grübeln flitzt durch deinen Kopf Immer wieder kehrend, auf der Reise Zum Ziel ins Innere, reduziert aufs Wesentliche. Träume in S/W Negativ |