| erwacht81 | Schmerzen fühle sie nicht mein Körper tut es lebe sie nicht sterbe sie verdiene sie wie jeden Tag vergötter sie wie das Leben klingenreicher Tag verliert die Nacht sehen keine Dunkelheit sie mich vergeben der Zeit doch nicht dem Leben nicht sie sind was man liebt das Leben was man fühlt liebt man! |
| erwacht81 | Schmerzen fühle sie nicht mein Körper tut es lebe sie nicht sterbe sie verdiene sie wie jeden Tag vergötter sie wie das Leben klingenreicher Tag verliert die Nacht sehen keine Dunkelheit sie mich vergeben der Zeit doch nicht dem Leben nicht sie sind was man liebt das Leben was man fühlt liebt man! __________________ MK |
| erwacht81 | Lachen Lacht über diese Zeilen ich tue es auch! Lacht über mich ich mache es auch! Lachen ist die beste Medizin! Lachen ist die schlimmst Krankheit! Verlachen jedes Sein und jede Nacht! Verlachen dieser schmerzhaften Einsamkeit! Hier ist nicht nur die Einsamkeit! Göttingen ist leer in der Nacht! Es bleibt nur Angst! |
| erwacht81 | Blut am Anfang war es Blut am Anfang war es die Liebe Am Anfang war es der Schmerz am Anfang bleibt nur die Leere am Anfang wusste es keiner am Anfang war ich allein am Anfang hat ich nur das Blut Ich war es! war es der Seelen verletzte Menschen benutze Mit der Hoffnung spielte Die Sucht nach Nähe! Nun bleibe nur ich! Habe es verdient! Meine Hölle! Am Anfang war das Blut es wird nie wieder gehn! |
| erwacht81 | Schatten Licht sieht man aus ihm im dunklen Nebel beobachtet das Licht das Leben versteckt im Lebensmythos ein Baum der Blätter wirft im Herbst der Zeit Schatten des Giganten im Abfalllaub wach und doch geträumt gefesselt von der eigenen Angst Krähen hungrig wartend bleibt nur die Einsamkeit im Schatten! |
| erwacht81 | Bunt? Was ist das ist eine Farbmischung! es gibt keine Farben ob bunt oder nicht es kommt auf das innere an ich hasse Klischees ich selber bin bunt doch im inneren schwarz wie die Nacht. es spielt keine Rolle was ein Mensch nach Aussen verkörpert. Er ist das was er fühlt! Es spielt keine Rolle ob Gothic, Satanist, Grufti, Darker, Metaller, Steno... es zählt nur was in der Hülle ist die Verpackung ist nur ein Spiegel der Gesellschaft! Nur wenn der Spiegel bricht lebt das wahre! |
| erwacht81 | Blut am Anfang war es Blut am Anfang war es die Liebe Am Anfang war es der Schmerz am Anfang bleibt nur die Leere am Anfang wusste es keiner am Anfang war ich allein am Anfang hat ich nur das Blut Ich war es! war es der Seelen verletzte Menschen benutze Mit der Hoffnung spielte Die Sucht nach Nähe! Nun bleibe nur ich! Habe es verdient! Meine Hölle! Am Anfang war das Blut es wird nie wieder gehn! __________________ MK |
| erwacht81 | Leben Dieser Strudel jedes Fühlens, Dieser Tot jeder Wärme, Vergessen vom Licht, Vergessen von der Zeit, Wadend durch das Blut der Seele Verlierend den Bezug zu allem! Vergib mir nicht ich bin Schuld! Leb nicht neben mir es tötet! Lieb nicht mich lieb anders! Vermiss nicht unsere Zeit sei froh Verloren im Nichts des Lebens! ichwillleben! |
| erwacht81 | Warnung! Geht nicht weiter, hier ist es dunkel! Bleibt stehn hier ist die Leere! Tag bleib wo du bist hier herrscht nur die Nacht! Leben warte, warte nicht auf mich! denk nicht fühl nicht! Ich bin egal! vergesst diese Zone des Schmerzes! Kehre um so lange es geht! Folgt nicht dem Irrlicht das erlischt! verlasst nicht was ihr lebt! Nagelt mich als Warnung! Entschuldige das es mich gibt, Welt! Aus deinem Schoss wir alle entspringen, hast du einen Sohn verloren, an die Leere! Bleibt!Bitte! |
| erwacht81 | Wenn ich lebe Töte ich? Vergesse ich! Lasst mich bitte! Die Einsamkeit der Nacht tötet! sitzend um das Lebend bangend! Ich der alles gesehn langweilt! Langweilt nur das leben! Ist der Tot interessant! Ich werde es sehn! Hier nichts neues! Endlosschleife des nichts! Ich bin so einsam! Hier ist niemande ich bin allein! Hilfe! |
| erwacht81 | Nacht umschliesse meine Seelen! Die Wunden heilen nicht! Sie bluten! genäht reißen sie auf! Entzündende Maden! Schwarz wie der Tot! Erinnerungsmorphium!Die Schmerzen nicht spürend! Das steckende Messer, ertäglicher Schmerz! Rette meinen Körper Vernuftgeist! Die Seele ist es nicht! Es geht voran. Auf Knien und dem Bauch! Die Leere umfasst den klaren Geist! Ein eiserner Griff! Das Gefängniss tut gut! die Gefühle sterbend von der faulen Luft! Langsam und erfreulich! Der Spiegel stark wie immer! Das Leben bereit den Tot zu leben! |
| erwacht81 | Ich vergass was Einsamkeit heißt! Ich vergass was Nähe heisst! Ich vergass was es für ein Geschenk ist! Ich vergass das Leben! Ich vergass mich! Nun bin ich allein! Ich kann nicht zurück! Ich kann nicht leben! Ich kann nichts mehr spüren! Ich kann nur vergessen! Ich kann mich nicht öffnen! Ich bleib allein! Was soll ich leben ausser dieser Sucht nach Nähe! Soll ich Menschen wie immer benutzen! Für mich! |
| erwacht81 | Herbst Hassend ihn diesen Graunebelschleier, Liebend ihn diese Nachtumgebung! Lebend Herbst beschreibend, Fühlend die Winterkälte, Totem meines Lebens, Anbetend diesen verhassten Gott, Verehrend jedes tote Blatt, Ergeben diesem Sterben, Bäume, Krähen, Leere, Nebel, Seele treu, Ewigeis kommend, Friehrend jener Gefühlssee, Schneerot der Tropfen Wärmegrab vereist des Nachts, Gefühlsbaum bereift mit Leere, Wolfjagt auf das übrige, einsame unendliche Kälte! |
| erwacht81 | "Stirb!" schrie die Liebe. Einst standen zwei Heere aufgereiht, Mann um Mann dem Verderben geweiht. Schwarze Banner wehen im Wind, weiße gegenüber geordnet sind. Sie ragen zum glutroten Himmel empor. Ein gellender Schrei dringt dir ans Ohr: "Stirb!" schrie die Liebe. Das Schicksal, es nimmt seinen Lauf. Nachtschwarze Wolken ziehen auf. Sie stürmen aufeinander zu. Sie finden ihre letzte Ruh, die kalte Klinge in den bloßen blutbefleckten Leib gestoßen. "Stirb!" schrie die Liebe. Eifersucht, Hass, Neid und Lüge tragen das Banner der schwarzen Liebe. Reinheit, Glück und Ewigkeit suchen hoffnungslos Sicherheit. Das weiße Banner verbrennt der Schmerz und wieder trifft ihr Dolch ein Herz. "Stirb!" schrie die Liebe. Tagein, tagaus wütet die Schlacht. Es kämpfen zwei Seiten der stärksten Macht. Nur Blut und Elend bleiben zurück; vergessen schon längst die bedeutung von Glück. Was einzig diese Schlacht überstand war Gleichgültigkeit... "Stirb!" schrie die Liebe. "Stirb!" -nox- astra- |
| erwacht81 | Hallo! Wer bin ich das ich erdreiste noch zu sein! Im Ende gibt es keinen Hochmut! Da sind wir alle gleich! Im Spiegel sehe ich! ich sehe ich sehe mich nicht! Lichtsuchend mich! toterlosch das Wahrheitslicht! Der Spiegel lebt die Zeit! Engel singend hassend Lieder! niemandsehend ihr seid! Hautblut lebe immer wieder! Schmerztöten mit den Schmerzen! Ich bin so glücklichlebend! will den heissen Tot nicht im Herzen! Schicksalschnüre weben! Blutiger Hand Wand um Band! Rückenwand! Leben! |
| erwacht81 | Unwirklich Blut fließt unwirklich, Lachen ist wirklich! Einsamkeit verleugnend, Glücklich ist wirklich! Tot ignorierenend, Leben ist wirklich, Das reale Leben bleibt! Blutmesser waschen, Wäsche waschen, Dunkelheit anbeten, Licht anschalten, Körper verstecken, Klamotten kaufen, Das reale Leben bleibt! versinken in Hoffnungslosigkeit, expressionistisch Lebend, einsam ind der Nacht, Tag gehört den Menschen, Hülle ohne Leben Tanzend auf dem Grab __________________ MK |
| erwacht81 | Hoffnung abgebrochnes Schwert im Endkampf meines Lebens! Es geht weiter - wenn nicht! Es wird schon - wenn nicht! Alles wird gut - wenn nicht! Das Leben geht weiter - wenn nicht! morgen ja da - wenn nicht! schlaf darüber -wenn nicht! überlebst du schon -wenn nicht! -egal Staubkorn im Wind ein Stern unter Unendlichen ein Leben unter Milliarden Problem gegenüber Millionennot egal Ich sehe es ja ein! |
| erwacht81 | Nichts was bleibt! Frühling komme nicht - liebe meine Kälte! Liebe bitte vergiss - bleib allein! Leben bitte - lebe denn Tot! Hofnnung bitte keinen Hauch von Leben! -suchte Dich zu lange! Nun ist es zu spät- verlor die Zeit! kämpfe gegen das Schöne! Es passt nicht-! wollte es das Glückliche! Es ist nicht-! -suchte Dich zu lange! -würde vorbei gehen Dichfindend! -Leugenen meine Ewigsuche! -vergesse jede Nähe! -töte jede Wärme! -suche Dich zulange! |
| erwacht81 | Schön Was ist schön schön ist en makeloser Körper interessant Narben! schön ist ein wundervoller Charakter interessant ein kranker schön ist das Leben interessant der Tot schön ist Glücklich sein intressant die Stille schön ist die Gesundheit interessant das Blut schön ist Perfektion interessant das Aussergewöhnliche! schön sind Leute interessant sind Menschen Ich interessiere mich! |
| erwacht81 | Deine Kinder sind gefallen, wir sind es gern, wir schleichen durch die Nacht, wir hassen jedes Licht, ein Licht was Du uns gabst, trauernd unserer selbst, fielen wir gern, Schönheit nicht der Sonne, es gibt nichts über uns, wir sind die Wölfe der Dunkelheit, die Panther im Dunkeldschungel, Alles nur nicht dein Kind, Dich gib es nicht! |
| erwacht81 | Ich muß soviel tun ich kann es nicht ich bin schon ewig krank ich will keine Hilfe ich bin schon lange hier niemand hört mich hier niemand versteht die Nacht ich bleibe stehen und denk an Dich ich bin hier und du bist dort glücklich, ich bin hier und fühle nichts bis auf den schmerz der mich erfüllt ich bin hier und sterbe nun für Dich Du weißt nicht das ich da bin Du kennst nicht mein Leid Du kennst nicht meinen Schmerz ich vergesse Dich nicht ich vergesse nicht! |
| erwacht81 | Gott ist tot! Blut dringt durch jede Pore! Niemand wollte ihn! Verlassen starb er in der Einsamkeit! Blutend ausgemerkelt begrüßt er seinen Stärsten! Der Tot hat ihn geholt und Luzifer lachte! Lachend über den alten Mann! Gefallene Engel leben besser in der Erde! Lebend geben würde ich es zerstören! Nicht gewollt die Erde, nie dieses Paradies! Ohne Ziel ohne Erfüllung sterbend am Leben. Die Welt ist nichts, es gibt Sie nicht! Teufel und Gott nur in uns! Gott ist tot! |