| Teire | [U]Schicksals Schlag[/U] Ein kurzer Moment,doch aufmerksam verfolgt, ein kleiner Gedanke aus der Vergangenheit gehohlt, Ein genüßlicher Atem der dergleichen zog, während Schmerzliche Griffe den Augenblick wog´, Der Zeit bewusst doch nichts war geplant, die Spanne vom Realen durch Lügen gewahrt, Des Schicksals Schlag eine Träne verloren, woraus dennoch das Lachen geboren, Die Haut bedeckt durch leise Lügen, umrandet,verfolgt gar eingeschlossen, die Lüge die in sich gebunden zu weiteren wächst, Lügen die die Wahrheiten beschützt, Gebranntmarkt schwindet langsam die Spanne, die Spanne die schützen lag zwischen dem Sinn, doch rauh der Moment scheint ohne dem Schutz, voller Sorgen und eingebettet vom Schmutz, Zerbrochende Scherben die sich zusammen fügen, alles mit gerissen was in diesen ward geführt, die Heuchelei ward umgesetzt,vervollständigt, und nur die Leere des vergangenden Platz ausgehändigt, Leere die dennoch die Hülle darstellt, jetzt nutzlos und unwiderruflich verbannt, Die Leere die gebunden zu einem und verschwand, ebenso wie die Scherben die liegen nun offen in der hand, Gar Fürchterlich ward dieser Augenblick, Gemartert der Verstand,die Augen sich sehnen dem Blick, dem Blick der sich zeigt als ruchhaftes Bild, gemahlt von Farben die durch Scherben gefüllt, Der Wahnsinn nicht vorhanden,es fehlt die Flucht, dem Moment konfrontiert,kein Zweifel sich macht weit, Und allein die Wahrheit entstanden aus dem Wahnsinn, sich findet nun allein wieder,und mit ihr der Zweifel gerinnt, |
| Teire | [U]In diesem Moment[/U] Du stehst da und siehst mich an, ich denke nicht ich weiss nicht wann, wir begreifen unsere Gedanken nicht, ich sehe nur allein dein Gesicht, Ich wollte befragen deinen Zustand, doch diese Situation es mir bereits sagen kann, keine Worte beglücken diesen Moment, nur allein die Ruhe jetzt und hier sich gerinnt', Schweigende Leere sich um uns rahmt, ich meine Aufmerksamkeit dem Augenblick nahm, So leise und schweigsam dieser Moment, dass ich nur meine Gedanken hören könnt, Die Zeit schien eingefroren jetzt, sich der Ruhe in diesem Moment zersetzt, Dem Lauf der Dinge sich entnohmen, Ohne Bestimmung einen Moment gewonnen, Jeder Augenblick bleibt regungslos, die Augen befragen sich gegenseitig, zu entrinnen versuchen mit schreiender Stille, doch sich nicht fassen kann der fehlende Wille, Doch die Bewegung sich langsam zeigt, während sich die Ruhe weiter hällt bereit, Die Hemmungsschwelle der Gedanken, zu brechen dem Augenblick verlangte, Die vorletzte Schwelle schien überschritten, die Augen sich nicht mehr fragend erblicken, nur der Moment schien sich zu bewähren, versuchen einen Willen gleichermaßen zu begehren, Doch der Wille nicht gegeben, der Lauf der zeit sich versucht zu erheben, trennen sich die Blicke dann, der Moment beendet der bereits war zu lang, |
| Teire | [U]Gebrächnis[/U] So stehe ich da, erblicke die richtung, vergesse was war, vergesse meine Umgebung, Verschlucke den Moment, der mir war gegeben, doch aus langsamen Schritten, war dieser Moment vergeben, Die Blicke sich formen, sie werden zu stein, sie verbinden die Grenzen, die nie zusammen dürfen sein, Der Blick gleich meinem Körper, er steht dort von mir entfernt, Sie nicht spiegeln meine Wörter, und es wird nichts aus dem Moment gelernt, Ich fange an zu denken, durch diese Figur, die ich nicht kann lenken, doch erkennen ihre Spur, Die Figur fängt an zu grinsen, sie verachtet meinen Blick, der versucht diese zu erreichen, doch wurde er ins Leere geschickt, Der Momemt darauf, Die Figur zerbricht, sie hinterlässt Scherben, Die tragen kein Gewicht, Die Scherben nun zu sehen, sie ändern die Farbe, regungslos sie liegen, sie waren nur wunschgedanken, |
| Teire | [U]Vergessen[/U] Ein Gedanke von mir...ausführlich und unbeschreibbar, erfüllt mich mit Freude und Hoffnung weiterzuleben, Errinerung wie es früher einmal war, Ein Gedanke zu Hilfe meines Lebens mir gegeben, Ein weiterer Gedanke...mir zur Vorsicht geboten, erfüllt mich mit Angst vor dem was geschehen, Ein Gewissen was mich hällt und nicht zu verlieren, ein Bild das mir aufgedrungen ist zu sehen, Ein Alltags Bild mir auch ermöglicht, Es mir zeigt den Ablauf meines Lebens, gedrängt von errinerungen verknüpft einzelnd dicht, mich dorther drängt mein Wille zu leben und dies nicht vergebens, Demnach dabei das weitere Bild erweitert von weiteren Bildern, Mir zeigt was kommen würde bald und was ich werd erleben, Sich dieses Bild sich zeigt und versucht mir zu schildern, was sich kann mir selbst wiederfahren,was sich tut mir ergeben, Doch dem Tag darauf der folgt die Bilder nicht zu bemerken, Ein helles Nichts sich dort auftut, Vertreibte Gedanken aus Errinerungs Werken, sie nun verloren im Jenseits ruht... |
| Teire | [U]Der Morgen[/U] Der Morgen ist nun zu erwarten, die Sonnenstrahlen sich ausweiten, das Licht fällt auf die Erde nieder, dem manchen dennoch das zuwider, dem einen folgt ein Glücksgefühl, dem anderen trifft nur zweifel kühl, der erste Gedanke an diesem Morgen, verbreitet einem angst und leise Sorgen, die davon berichten wie der Tag wird, wozu dieser Tag am ende führt, was man erlebt in dieser Zeit, ob profitiert oder verzerrendes Leid, der Körper spiegelt sich in hellen Strahlen, krächzend bemerkt man die stechenden Qualen, Das Licht das Leben sichtbar macht, den Zweifel in einem greifbar gemacht, Eine leise Stimme ein trübes Bild, von dem gemacht was unserer Welt gillt, Die Gedanken schwinden mit der Sonne, nicht überlegt ob gewonnen oder verloren, Nur Zweifel das was übrig bleibt, breitet sich im leerem Denken weit, Die Sucht nach dem was nun vergangen, erst in der Nacht wieder zu erlangen, Die Einsamkeit ist was begleitet, sich nur in der Nacht ausweitet, Doch diese Nacht ist nun vorbei, die Sinne gefangen wo andere frei, Das Sonnenlicht weisst darauf hin, was Ich am Ende geblieben bin, sie zeigt mir deutlich diese Schande, die mir zeigt mein Leben auf dieser Welt am Rande... |
| Teire | [U]Träume[/U] Aus dem Alltag zu fliehen versucht, die grenzen überspringen will, Versuchtes Springen über den Realitäts Schlucht, doch im Nacken sticht die Wahrheit zuviel, Der Wunsch dem allen zu entfliehen, mobiler Schrei ewig im Kopf wiederhallend, gestellte Gedanken vom Wunsch geliehen, Sich sammeln und doch wieder in die Leere fallen, doch kurz gebündelt ohne Fesseln, nicht von Zeit und Ort bestimmt, Ohne Anfang und ohne Ende, Die Freiheit an ergänzung zunimmt, Das Vergessen dennoch am Schuss eintritt, das den Traum verblassen lässt, den nexte ist der endgültige Schritt, der allein den Wunsch zu wissen schätzt, |
| Teire | Macht......ich habe Macht.....über mich....und über andere... Ich habe macht Dinge zu verändern und ich habe Macht Dinge zum verenden zu bringen... Die Macht mein eigentliches Ich auf andere zu erweitern, meine Grenzen über mich hinaus zu erweitern.... Die Gedanken spiegeln beziehen sich nicht nur um mich sondern kreisen andere Dinge ein um ihre existens zu vertäuschen.....vertäuschen von dem was man ist und das durch andere... Das alternative Machtspiel das einem jeden dazu verleitet sich in anderen zu spiegeln... Doch dann kam das Nichts.... Es verschwanden die Menschen die ich manipulierte..... Es verschwanden die Dinge die ich beherschte..... Es verschwand meine natürliche Umgebung....und was zurückblieb war Nichts.... Ein Objektives Nichts das mich dazu verleitet an mich zu denken.... Gedanken die über mich schweben und zu mir sprachen als wäre es eine eigene Person.... Allein....und doch nicht allein? Die Macht ist verschwunden....und doch ist nichts verschwunden.... ausser das was ich dachte verschwunden gesehen zu haben.... Die Gedanken kreisen sich nicht Objektive und materielle Substanzen.... ...sondern formten sich zu einer dieser Substanzen und ersetzten die alten..... Nie mehr einsam...aber bin ich das nicht? Es ist nicht mehr wichtig was andere einbindet... allein diese Person die sich aus meinen Gedanken manifestiert hatte bezeugt meine Realität und spricht mit mir....sie redet mit mir......begleitet mich auf meinem Lebensweg gleicht keiner der vorrigen Substanzen..... es war eine Person geschaffen die alles andere in den Schatten aufweiste Aber ist diese Person nicht die gleiche Person die ich bin? |
| Teire | Die Grenze die ich sehe...ich sehe sie nicht ich fühle sie Eine Grenze die mich wie einen Schleier umhüllt...mich reflektiert Eine Mauer aus Seide ein Gitter aus Glas... Eine Vakuum das so scheint nur man selber besaß Die warme Kälte die einen begleitet, einem Schutz gebietet,zu Taten verleitet Doch diese Grenze bietet den Sprung, Einen Sprung zum überqueren der Mauer, berührt werden kann diese Mauer zwar nicht doch das Verlangen sie zu überqueren ist da... Was mag hinter dieser Grenze sein? Was erwartet einem...wäre es nachteilhaft? Nein...diese Fragen sind nicht von belang... einzig und allein weckt es Interresse zu überspringen was hindert! Und allein diese Tat drängt einem dazu diese zu tun... keine Hemmungen,keine Moral verbietet diese grenze zu überspringen Man ignoriert die grenze nicht...man durchschreitet sie bewusst um dem Gefühl klar zu werden die Tat, die einem zu vorsicht bot vollbracht zu haben... Einzig und allein,das Grenzverlangen war befriedigt... |
| Teire | [U]Extinctus ante Partum[/U] Der Tag an dem das Schicksal geboren, Der Tag der den Anfang darstellt, Der Tag wo die Zeit anfing zu gerinnen, Die Wurzeln des Lebens zum Tode verurteilt, Die Freude gross das Bedenken verschwunden, oder hatte das Denken den Halt nicht gefunden... Der Stift der zum Buch der Errinerung langt, und sogleich seine Spuren versandt, Des Kreises Spiel den Anfang gefunden, dem Kreise ein Lebenlang gebunden, und wenn der Anfang erneut erreicht, Das Schicksal seine Rechnung begleicht, Die zartbitter Stimmen die Kreisform begleiten, begleiten die Schritte die,leise und ungesehen, der Weg liegt offen doch unmöglich zu überschreiten, und es liegt nur am Anfang,den Anfang zu übergehen, Die Zeilen im Buche,das Maß vom Kreise, Zu sich selbst begonnen ward die Reise, Und der Tod war bereits in eigenem Blut... |
| Teire | [U]Schritte[/U] Der Moment der mich heut Nacht umrandet, Die Zeit in kurze Formen verwandelt, wo ich mich nicht von aussen sehe, schrittweise zu meiner Seele gehe, Achtlos die Gegenwart vergessen, Gefühle nicht dem Moment gemessen, Gewissenlos den Faden durchtrennen, der vor der Zeit die Schleier gebunden, Es erhebt sich das Verlangen zu sich selbst, Die Erfahrungsgier steigt,die seidende Mauer fällt, Man kommt sich näher,man begutachtet sich, man ergründet die Wege die verbogen hinter einem selbst gericht´, Die Seele liegt betastbar dar, Wo das Denken seinen Urpsprung gab, das Reale fängt an sich selbst zu verleugnen, nur um den Momemt zu bezeugen, Die Neugier selbst zum Opfer wird, sich selbst aus Gier zum Dunklen führt, kein Ziel war dort um zu erreichen, Nur das Buch zurückschlagen um wiederzulesen, Die Taten die einst niedergeschrieben, im gleichem Momemt vom Leben geschieden, sie wieder zu erlangen und zu durchleben, Durch diesen Moment vieleicht lässt erwägen, man geleitet die Schritte die in sich kehren, die Sichtessenzen sich fließend vermehren, man erreicht aufmerksam den Inneren Punkt, Ein schimmernder Kern in Wissen getunkt, Der Körper wirkt weich,das Blut hällt inne, Der Umriss sich ändern erfurchtig auf die Gewinne, Die ich in jener zeit ereungen, Das eigene Wissen in sich gefunden... |
| Teire | [U]Verlust als betrachtung[/U] Die Tage vergehen, Mein Denken wird schwach, mir fehlen die Worte, es hatte nie etwas gebracht, Es zögern die Arme, meine Taten bezweifelt, das gesetzliche einfache, aus dem Verstand entfernt, Meine Augenlicht zersetzt, es fehlt der Andrang, Meine Wünsche in Scherben, weit entfert vom Anfang, Meine inneren Werte, in Luft aufgelösst, sie fanden nie Halt, bedeckten nie die Blösse, Zerborstende Träume, sie fielen zu Boden, sie brachen in Stücke, und gingen verloren, Meine Gedanken, sie suchen den Sinn, sie finden nur Leere, die im Nirgentwo beginnt, Das Licht mir gegeben, ich sehe erneut, ich spüre die Kälte, vor der ich mich einst gescheut, Ich genieße die Kälte, die ich nun verspüre, und geleite mich zu meinen Fehlern, von der Kälte ich mich verführe... |
| Teire | [U]Das Erwachen[/U] (5.2.2003) Der Moment naht wo sich der Schmerz windet, Der Moment naht wo der vorige schwindet, Der Moment naht wo Grenzen zerbrechen, Der Moment naht wo sich Gefühle rächen, Das leben kommt vor wie feurieges Spiel, Verstand und Sinne sich zu eins formt, das wenige Menschliche was war vorher viel, Klares Denken gebranntmarkt von Zorn, Die strikte Wut zu klarem Denken, Die strikte Wut in Zorn versinken, Die strikte Wut den Geist kontrolliert, Die strikte Wut allein zur erfüllung führt, DIe Rache der Hass gerade hinaus, nichts bleibt verdeckt makaber im herzen, Gefühle springen förmlich herraus, Pure Kraft entfesselt aus Schmerzen, Verloren ist das was uns verbindet, Verloren ist das was in jedem von uns findet, Verloren ist das was jedermann hat, Verloren ist das wofür gesucht wird der Rat, Die Entscheidung steht fest, die Sicht färbt sich Rot, der Zorn der niemals ablässt, und folgt mit in den Tod, Gebunden am Hass der sich niemals abwendet, Gebunden am Hass der nicht kann gewendet, Gebunden am Hass der formt die Zornei, Gebunden am Hass der nie geht vorbei....... |
| Teire | [U]Schwarzes Nichts[/U] (8.1.2003) Des Weges Schrittes erblasst die Sicht, die vor dem Weg wird grelles Licht, und Geräusche stimmen immer leiser, die Stimme stetig immer heiser, erklammt die Luft die vorgedrungen, die Sinne werden umgeschlungen, Das Gewand verliert stets an Bedeutung, Die Kälte spürbar ohne leugnung, Die Schatten ziehen wild umher, als wäre es ein Schwarzes Meer, Die Felsen und das dichte Grass, vergeht unter dem leerem Frass, der fortgesetzt im kaltem Schweben, Die Existens schwindet von den Wegen, Das Firmament glüht Feuer Rot, tobt mit Flammen voller Wut, doch langsam auch dies zu entweichen, Teilt die Leere dieses Gleichen, Geräusche nunmehr stumpfe Töne, auf das man bald verschwinden möge, spröde,Trocken wird das Licht, das einem geboten zu Angesicht, Die Gegend geziert vom dunklen Schleier, berührungen zu allem werden freiher, schliesslich berührt des schwarzen Nichts, der Moment des endgültigen Abschieds........ |
| Teire | [U]Pfad des Lebens[/U] (7.12.2002) Der Pfad des Lebens auf sich beruht, teilt einige Strecken in böse und gut, gerichtet von geburt zu einem Weg, der anhällt bis der geist vergeht, begonnen im Zyklus der Existens, gewonnen im Haushalt der Resistenz, leben um dann zu vergehen, nein so will ich es nicht sehen, Gekreutzte Wege nicht erkannt, Menschen leben vergehen im ganzen land, ziehen die pfäde und stoppen sie dann, das altern nicht mehr walten kann, ergeben dem Sturm der Zeit, zum sterben am ende muss jeder bereit, jeder seine eigene Wege gehen, nein so will ich es nicht sehen, weit ergründet die sache im sinn, handle nach Deuten vom das was ich bin, der Atem wird ruhiger die Weisheit streckt sich lang, Doch Zeichen des Alters sind nie von Belang, gekennzeichnet mit Prüfungen die Kerben der Strasse, Gemacht nur für einen und nicht für die Masse, sekunden nur hinüber wehen, nein so will ich das nicht sehen, |
| Teire | Nun....ich stehe aufrecht..........sehe meinem Weg entgegen.... Liebe den Morgen und blicke Stolz in meine Vergangenheit zurück.... Ich freue mich auf jeden weiteren Moment den ich erleben darf... tätige mein Werk mit Rechenschaft Doch nun......stehe ich hier........überlege nicht was ich tuen werde oder was ich tat Sehe nur diesen Augenblick der jede Sekunde wechselt Dieser Augenblick.......so lang und so kurz.... so weich und doch so hart auf den Augenblick hinweisend das ich an nichts anderes denken kann Dieses Verlangen den Augenblick weiter zu genießen und selbstständig von aussen zu betrachten zu betrachten wie ich im Kreise dieses Augenblickes an mich selbst denke und die Zeit ausser kraft lasse.... keine auswirkungen über mich ergehen lasse aber doch mich gleiten lasse......zu dem was gegenwärtig ist und bleiben wird.... Ein Moment der alle anderen momente ausschliesst und doch in sich bezieht als wäre die gesamte Zeit meiner Existens in nur einem Augenblick vernehmbar doch diese schweigsame Starre löst sich auf......aber nichts kehrt zurück keine errinerung..kein gedanke an die zukunft.... doch wird meine Bewegung und meine Exestieren von einem Licht unterfangen! Ein Licht das mich bewegen lässt...ein Licht das für mich denkt..... Ein Licht das mich jeglicherweise unterstützt Ein Licht das mich wärmt und innerlichen Platz in den fehlenden Gedanken ersetzt Mein Leben sich fortan vom Licht abhängig bewegt.... bis es verschwindet und ich während dem schwinden mitgerissen in das nichts gezogen werde..... |
| Teire | [U]Wald der Zeit[/U] (12.10.2002) Die Bäume winden sich im stehen, vermuten zu gehen vermuten zu leben, erkennbar jedoch nicht die Art, worauf sie leise lachen vermag, verwirren jedes Geschöpf in nähe, wenn nur einer sie erkenne oder sie sehe, wechseln gestalt gestalten den moment, sich zeigen das lachen und manchmal auch flehnt, greifen nach luft und meiden das leben, sich zum schlafen so scheint ins grass sich legen, geben sich freude und auch die trauer, teilen sich leiden und fordern nichts und nichts scheint rauer, lieben sich sehr und meiden den anlass, zermürbend im Walde stehen und geduld für die zeit fassen, geraten im laufe zu reinem, doch was woll´n sie sagen und was sie damit meinen, Das Grass sich stets nach oben ziehend, keine Sorgen und keinen Kummer empfinden, leben gemeinsam mit anderen daher, nichts ist leicht und auch nicht schwer, die qual liegt im warten des zeitablaufs, nichts ändert sich und nichts geht heraus, Die Lüfte ziehen ständig hinüber, so wie heute so wie früher, finden keine Antworten in Erinnerung, sammeln keine Erfahrung durch weite Verirrung, zeigen keine angst in ihrem Fluch, versprechen sich Erlösung dadurch genug, ziehen die Wege nicht durch gehen, sondern durch wachsen und vergehen, dessen Hoffnung kalt und leer, versprechen ihnen nicht viel mehr, Ziehend die Wege durch den Wald, erfanden die Richtung doch ziel ist ihm weit, stehen im augenblick und suchen nach Beweglichkeit, doch sehen sie nur ihre Brüder mit Neid, derren wille nicht ausreichend genug, erheben sich langsam in ihrem Fluch, zeigen die wahrheit nicht im Wesen, ergeben sich langer zeit dem langsamen verwesen, empfidet nichts für tag und nacht, stets weiter dem fluss der zeit zu lacht, finden nie die ankunft liefen nie vom anfang, nicht das gewissen wofür sie belang, Nutzen dem Finden und tollerieren das nutzen, halten Spuren tief in sich und tragen dem manchen Pfützen, Lachen nicht und weinen nicht, exestieren nur stehts im angesicht, Weit erstreckend liegt der Atem, wenn die Mythen weiter warten, warten sie auf den moment, bis einer ihre Warheit kennt, findet trostlos seinen weg, durch die Zeit und sein Gebiet, glauben nicht an böse und gut, sammeln die gedanken nur aus wut, beherschen die Gedanken der wissenden, finden die kraft aus dem Besessenden, leben sie mit gewalitger Kraft durch den tag, auf das es sie immer geben mag, man gab ihnen namen und hintergründe, doch nichtmal sie wissen was daran zu finde, erheben sich mit Flügel und Hufe´, bereuen den tag als man sie schufe, Die Elfen gebunden an diesem Wald, finden den weg im Morgengrauen bald, leuchtet ihnen dann der weg, bis sie sich bewegen und mit sich bewegt, glauben zu wissen dem Fluch zu entgehen, folgen den Zeichen und folgt dem Wind der weht, sehen die Mythen und betrachten mit Trauer, wie können sie nur die zeit überdauer´, folgen dem pfad zu weiteren weiten, bindet sie zu büchernsseiten, sieht um sich das grass sich winden, worauf sie sich nur kaum bessinen, sehen die Bäume die sie festhalten, lassen ihre Pflicht auswalten, die ihren stets mit Träume flucht, wobei sie den weg von vorne sucht´, |
| Teire | [U]Verzweiflung[/U] (10.9.2002) Ein kurzer aber langer Tag hällt für sich ein und ruhe weitet sich aus, mann versprach mir freude und erfüllung doch langsam zieht die luft raus, die zeit bleibt stehen und es kommen die bilder von Früher, alles bleibt stehen und der Sinn von jeglichem ende und mühe, reisst aus und began zu winden wie die arbeit unvollendet, sich im Kreise dreht und weder anfang und ende zeigt mit blenden, doch der gedanke wird zur wut und selbst der anlass dann verlblasst, versucht jeden einzelnen gedanken zu binden und später dann gefasst, ergibt sich jedoch keine Lösungn und Entscheidung für das was ich hier mache, es gibt keinen weg zu entkommen oder zu fliehen und mann hört hinter sich gelache, stehe nun vor einem wege ziehe das messer vor mir her, soll ich nun fliehen oder bewirkt das leben für mich mehr, die entscheidung ,es kann meine letzte sein, entweder ich lebe,oder tränke mein leben in wein, kann ich es wagen und weiter versuchen oder mich davon weit trennen, Auf rädern wird mir gezeigt was ich muss doch die richtung findet keinen weg, Doch wenn ich so sehe beginnt mir die Geschichte vor meinen augen erneut, ich kann nur raten obs so weiter geht oder obs sich schliesslich fängt, nun will ich wissen warum mann mir sowas abverlangt, die kraft ist da doch das wissen is zemürbend , so entschliesse ich das ichs heute beend, das leben war grausam doch der gedanke von Ruhe, alles in ordnung und frölich ich immer tue, so verdecke ich die schmerzen vor mich hin, und ziehe damit nie gewinn, so stehe ich auf und ziehe das messer, halt mir es hin und knie mich auf reinem gewässer, Doch dann geb ich auf verloren gegen den erlösen des lebens, ich gehe weiter meine wege und ein neuer Gedanke liegt auf dem trockenden Zähler als Reben und sammelt sich weiter der hass, worauf ich zerissen sehe und so denk jede minute in sanduhr wird länger und unwissend das das gelenk, des Schicksals wartet nur darauf und nehme weiter hürden in kauf |
| Teire | [U]Seelenschmerz[/U] (17.10.2002) Die Schmerzen die nicht physisch sind, nur im kopfe sich befind, ausgelösen durch illusionen, oder auch von situationen, die sich ergeben durch die zeit, hoffnung und hilfe bleibt da weit, das leben dann zum alptraum wird, zu üblen sachen sich gerinnt, sich vor allen dann versteckt, das gefühle nicht geweckt, aussen alles kalt empfind, inerlich rein alles verbrennt, leeres denken schmalle pfade, füllen den rest der maskerade, keiner merkt dann das befinden, sich die meinungen verirren, graue spuren der gedanken, und in verzweiflung dann versanken, mit freude erwartet dann das licht, der nur einzig hällt den verstand dicht, sich nicht von anderen dann beeinflusst, warten auf den schwarzen kuss, getrennt gelebt und nicht gezeigt, wie liegen demnach die anderen weit, der Raum die wände werden enger, ich muss raus ich kann nicht länger, versucht zu meiden die seelenschmerzen, hällt die hände über kerzen, fühlt die wärme fühlt die hitze, die denn verstand vor dem chaos schütze, ablenkung schenkt und anderes meidet, sich dann dort tief dann auch schneidet, der körper ist kalt und die schmerzen nur hilfe, ergeben sich gedanken dann nicht dem bedingte, trotzen dann die schmerzen dann weil der schmerz nicht schmerzen kann, andre schmerzen sind zuvor, man findet nie seine ruhe davor, erkannt dem misslauf des schicksals dann, setzt die träume zerbrochen in´ sand, gebrochen das herz und nichts bleibt darunter, der körper lebt für sich und lebt das ist ein wunder...... |
| Teire | [U]Ketten[/U] (16.3.2003) Der tiefe Gang verdeckt von Staub, Staub angesammelt durch jahrezehnte, Der Gang gar finster aber vertraut, als wäre es ein Stück das man immer erwähnte, doch die Stille ging rund und die Schritte werden schwer, Das Herz will raus doch die Schritte immer näher, Die neugier zum Schrei doch dort gab nichts zu wissen, nichts zu bestaunen und nichts zu missen, Doch der Sog nicht zu trennen verlangt sein Bezug, das einem immer tiefer und weiter zog, Das Licht wird schmal und die Luft wird trocken, was ist überhaupt an diesem Ort so lockend? Man hällt inne und dreht sich um, Den Weg nicht mehr in Errinerung, Der Ausgang lächelt freudig zu, doch der innere Reiz lässt keine Ruh´, Der Weg ging weiter und Licht blieb bald aus, Schreie im innern doch man kann nicht raus, Die Schreie nicht als klar differenziert war es gedanke oder war es passiert? |
| Teire | [U]In diesem Moment[/U] (17.3.2003) Du stehst da und siehst mich an, ich denke nicht ich weiss nicht wann, wir begreifen unsere Gedanken nicht, ich sehe nur allein dein Gesicht, Ich wollte befragen deinen Zustand, doch diese Situation es mir bereits sagen kann, keine Worte beglücken diesen Moment, nur allein die Ruhe jetzt und hier sich gerinnt', Schweigende Leere sich um uns rahmt, ich meine Aufmerksamkeit dem Augenblick nahm, So leise und schweigsam dieser Moment, dass ich nur meine Gedanken hören könnt, Die Zeit schien eingefroren jetzt, sich der Ruhe in diesem Moment zersetzt, Dem Lauf der Dinge sich entnohmen, Ohne Bestimmung einen Moment gewonnen, Jeder Augenblick bleibt regungslos, die Augen befragen sich gegenseitig, zu entrinnen versuchen mit schreiender Stille, doch sich nicht fassen kann der fehlende Wille, Doch die Bewegung sich langsam zeigt, während sich die Ruhe weiter hällt bereit, Die Hemmungsschwelle der Gedanken, zu brechen dem Augenblick verlangte, Die vorletzte Schwelle schien überschritten, die Augen sich nicht mehr fragend erblicken, nur der Moment schien sich zu bewähren, versuchen einen Willen gleichermaßen zu begehren, Doch der Wille nicht gegeben, der Lauf der zeit sich versucht zu erheben, trennen sich die Blicke dann, der Moment beendet der bereits war zu lang, |
| Teire | [U]Das Gewölbe[/U] (2.3.2003) Hallendes klirren der ketten, verfolgt von stummen Schreien, Schatten die groben Mauern glätten, doch dadurch weitere Schatten gedeihen, Der Gang von der Pforte, tief und mit Staub verdeckt, Verstummen langsam die Worte, die den Funke des Lebens geweckt, Die zeit hier langsam waltet, Entfernt von anderem Leben, lässt die Seele in einem erkalten, bevor diese sich zieht in dies finsteren Weges, Schritte betonen die Stimmung,trüb, verlangsamen den Rythmus der Existens, ein Fluch der zu reiner Entfaltung führt, die das Bewusstsein mit Schatten bekränzt, Verfallen im Sog der Dunkelheit, angezogen vom nicht endenden Raum, verdeckt ist die Wahrheit, den die Sicht der Gefühle wirkt nur kaum, Die Furcht und die Angst, betörend für den ersten Gang, dem zweiten durch kurzer Entfaltung verlangt, das Frieren im innern Spürbar erkannt, Geisterhaftes Lachen im innern des Schädels sich hallt, Der wahnsinn nicht sichtbar doch existent, verantwortlich die Stille die herscht mit gewalt, die Sehnsucht der Freiheit in der Dunkelheit verbennt, Die Luft eng und Schleierhaft, irrt ziellos durch die Gänge, umrunden die Schritte die enden bald, Der Wahnsinn erreicht das Nichts durch die Länge... |
| Teire | [U]Gefühle[/U] (24.10.2002) Auf einem weiteren weg der für sich nicht nutzlos aussieht, beweisst sich ein Griff des Schwebens um mich herum zu erheben, Lacht mir zu der warme schweif von dem niemand weiß, Behutsamkeit und wilder Atem auch zugleich ausarten, sich bewegt in himmlicher Ruhe befehligt den weg und das was ich tue, gibt sich erkennbar wenn man es will und wenn man hortet davon zuviel, geben mir kraft und auch Schwäche zu gleich werden die knie vor ihm zu weich, Wankend liegen sie entgegen sich ewig von einander streben, Wissend das die Vernunft es nicht will findet der Sinn stets sein ziel, verschieden und dennoch gleich einmal hart und einmal weich, Geben sich hände zeigen die faust zeigen gefühle und jeher sie graust, Getrennt sind die wege und kreuzen sich doch,leiden sich nicht und mögen sich noch Findet erfüllung im ewigen Streit,zieht die fäden lang und weit geben mir Kraft und hassen mich,die sinne stets zu mir gericht´, Kraft unergründlich und ohne zweifel,der hass an meine nerven pfeile, Ziehend lang die Wege dann,der Grund wird denoch nicht erkannt |
| Teire | [U]Veränderung[/U] (19.3.2003) Meine Taten meine Gründe, sich nicht miteinander befinden, keine Linie zusammen ziehen, die jeweiligen von einander fliehen, Ich versuche zu denken an früher und jetzt, begreife allein nur den Gegensatz, der sich zwischen mir und dem früherem was ich war, das dazwischen zum Jetzt gefasst, Ein Bild,ein Vergleich zu meiner Veränderung, eine leise Stimme die versucht mich zu kritiesieren, das was ich einst war bricht an zur vergeltung, zu versuchen das was war nicht zu verlieren, Die Veränderung doch immer ansichtlicher, den Unterschied zur Nachdenklichkeit führt, was gegeben zum Unterschied manipulierd, was sich dennoch das Jetzt dagegen strebt, |
| Teire | [U]Rabenzeit[/U] Die Kinder die einst oft gesehen, hört man sprechen,wenn der Wind weht, Die Körper scheint man dort zu sehen, wo einst das Unglück war geschehen, Die gestürtzten Mauern,die erloschenden Kerzen, sie zeugen den Ort mit schweigenden Schmerzen, Die Tat die einst verschwiegen blieb, in Wirklichkeit noch heute gibt, Es war geschehen in einer Nacht, Das Leben war gelassen,der Ruhe verdankt, doch eines Nachts da blieb man stehen, die Schreie,das Krächzen hörte man von fern´, Die Gedanken der Menschen in jener Zeit, nur einen Momemt gemeinsam geteilt, man spürte die Ängste und den Tod, von diesen Schreien einst gebot´, Die Angst von jenem Ort geweitet, das Schrecken von diesen Lauten geleitet, Man ertrug das Gewissen des Unwissens nicht, und ging zu dem Ort,weit weg von dem Licht, Durch Eile und Missauchtung des Zeitpunkt, war erst später der klar der grausige Fund, den unter den Reihen der Menschen zu sehen, war kein Kind das jünger als Zehn, Den Ort erreischt mit Hintergedanken, ob sich die Kinder dort befanden, sah man in Angesicht der toten Körper, Zweifelnde Gesten,verlorende Wörter, Niemand wusste wie es geschah, kein Lebendes Kind unter den Reihen war, Man hörte allein nur in der Dunkelheit, das Krächzen der Raben,die einem besagten es sei soweit... Die tage vergingen,das Unglück wurde vergessen, Doch als man die Laute der Raben erneut vernahm...war der erste Blick,der suchend die Kinder erblicken wollte,nur zu leeren Plätzen verdammt....es began erneut die Zeit der Raben |
| Teire | [U]Das Jetzt[/U] (21.3.2003) Ich befinde mich auf einem leeren Platz, früher gefüllt mit Lachen und Kindern, habe Errinerungen von früher gefasst, die die Zukunft scheinen zu lindern, Mein Blick verfolgt den Sträuchern und Bänken, aufmerksam wie nie zuvor, lasse meinen Blick schweifen,nicht lenken, setze nur meine eigene Interrese dem Früheren hervor, Die leeren Stellen von Schatten überzogen, in meiner Sicht doch Kinder dort spielen, ich habe mir die Sicht selbst belogen, füge das hinzu was einst gewesen, Die Dinge die so unendlich schienen, verschwunden so weit von diesem Ort, Dinge die sonst mein Leben begleiteten, waren auf einmal spurlos fort, Die Sonne bereits verblasst am horizontstreifen, verbietet mir weitere Sicht, verbietet mir weiter zu dem was jetzt ist zu fragen, doch ich mir forme das eigene Licht, Ich errinere mich und stelle die Fragen, nicht drauf wartend eine Antwort zu erhalten, nur sie ausgesprochen zu verwalten, diesen Ort in Gedanken stets behalten, Den Ort den ich einst Heimat nannte, einst so lebhaft und so rein, doch die Menschen von hier sich selbst verbannten, bis ich am ende blieb allein, Die Schatten sich als jetzige Bewohner verausgaben, sie versuchen zu verdrängen meine Gedanken, doch das was ich habe einst gesehen, sich wird nie mehr von mir abschweifen, |