| Silph | An einem Herbstag auff dem Friedhof lag ein Körper, nackt und gebettet aurf weisen Rosen. Das Gesicht war zu schön um schon vergangen zu sein und der Körper in seiner Kraft und bräune konnte nur lebendig sein. Die Sonne strahlte, er duftete nach Rosen welche ihm zart umworben. Die Haut wie warmes Leder, kräftig und doch weisch, mit Flaum bedeckt. Das Haar dunkelblond, die Nägel kurz, die Augenbrauen dünn und geschwungen, die Wimpern lang. der Brustkorp senkte und hob sich traurigerwiese nicht mehr... |