| Neele | Samtenes Haar, schimmernd wie Gold Eine Haut, von der trennen ich mich nicht wollt. Er kam als ein Engel zu mir in der Nacht, Hat mir jedoch nicht den Himmel entgegen gebracht. Berauscht mit allen Sinnen, Kann ihm unmöglich entrinnen. So schwebt er hinab, mein goldener Engel, Mir zu gesandt mit himmlischen Mängel, Umschließt mein Wesen, sowohl Gut als auch Schlecht Und lässt mich nicht kommen, allein zurecht. Fühle die Nähe zu ihm in mir, Sie packt mich grob, wie ein Tier. Ein Schatten fällt, ich kann es sehen, Wie soll es nur weiter gehen? Gebannt ich ihn betracht. Was ist es, was mich so abhängig macht? |