| silvara | [B]Verloren[/B] Entgegen jeglicher Vernunft Bin ich Schon lange dir verfallen und verloren Von deinem Licht verzaubert ewiglich Ich wurd' nach finstrer Nacht dem Tag geboren Wie Holz das Feuer nährt dein Anblick mich Und doch, die Zweifel, Ängste nagen - bohren. Was bleibt von mir denn wenn du nicht mehr mein? Denn nichts war ich, und nichts mehr werd ich sein... [B]Du[/B] Du - nur du - in all meinem Denken Dein Leben und meines im Zufall vereint Das Zwielicht gewichen dem Tag und der Nacht Ich tanze In Leere, in Stille Alleine Doch tröstlich geborgen Von Wärme umfangen Die Lippen geoeffnet Das Siegel zerbrochen Worte der Sehnsucht erwaermen das Herz Seele kuesst Seele Ein lächelnder Mund Geist und Koerper nun endlich vereint Für immer und ewig? Ich liebe dich..... [B]Dein Schmerz[/B] Bitt'rer Schmerz - der einzig wahre Süsse Gabe an mein Ich Hat alte Narben aufgerissen Jedes Wort ein neuer Stich Dich vermissen bei dir sein Zweifel und Geborgenheit Stumpfsinn gegen neue Hoffnung Ich mit mir im Gegenstreit Vielfach funkelnder Kristall Der sinnlos spiegelnd Wahnsinn naehrte, Meiner blinden toten Seele Liebe, Angst und Hass erklaerte Was lange Zeit im Schlafe lag Erzählt mir jetzt von Zärtlichkeit Und ueber allem leuchtet schwach Der Schimmer der Vollkommenheit [I]Geschrieben für einen Dämon gibt ein Gott diesen Zeilen neuen Sinn...[/I] |