| blancsorciere | Da war das Mädchen, sie war frei tief innen, sie fühlte das Spiel und die Freude der Natur. Das Später bedeutete ihr nicht viel Schönheit und Liebe sah sie nur. Da war ihr Vertrauen, da war ihr Glauben se taten alles, sie ihr zu rauben doch sie trug einen Schild aus Zuversicht den durchdringen Neid und Gehässigkeit nicht das Mädchen blieb im Stande der Gnade an keinen Ort gebunden, an keine Zeit und blieb dabei in der Ewigkeit Seher kamen und sagten ihr wahr sie einen mit Argwohn, die anderen vermessen anders sei sie, und sie sei besessen Gibt es sie wirklich? Sie ist ein Mal an der Wand. sie gibt uns Rätsel auf, wie sie sich benimmt Was ist ihr Schicksal, wozu ist sie bestimmt? Und wie sie sich flüsternd verschworen, und versuchten sie mürbe zu machen und ihr Wunder zu töten, es niederzutrampeln den Mut ihr zu nehmen, aus dem sie geboren da blieb sie nur ernst und ließ sie ruhig lachen Sie verlangt allein nach dem hohen Gipfel, auf dem sie die Wolken bemal, den Himmel färbe und hinschwebe über die Wipfel, inmitten des Lebens und niemals sterbe Haltet sie nicht, sie ist unser Ahn hindert sie nicht, sie ist unser Plan ich bn das Mädchen und ihr seid sie auch lasst sie nicht aufgehen in Feuer und Rauch Da ist ein Seher n euren Gedanken und hinweg über alle Schranken fliegt ihr ein Lied zu das klingt und die Musik des Lebens singt. Ahnet ihr nur den Funken des Strebens sähet ihr nur den Schimmer des Lebens drängte es euch mit mir zu tanzen und das Feuer zu hüten und wir sähen alle Kinder der Erde ihre Magie weben und die Gebärede der Freiheit schmerzlos verschenken, einer Welt der Freude und ohne Bedenken ihr wisst das es wahr ist also findet das Mädchen das sich in euch verbirgt. |