| Panikgott | Eine Träne bahnt sich ihren Weg Hervorgerufen durch den Hass Bewegt von der Liebe.... Die Liebe... einst vergessenen durch den Hass Wird jetzt mit ihm eins Hin-und hergerissen von Emotionen Langsam umschreibt sie die Konturen des Gesichtes Ein Gesicht stets geliebt Nun vergessen.... Das Gesicht, es hatte viele Freunde und nun ist es einsam Ausgesetzt von Menschen Verstoßen, verachtet Die Träne führt über den Mund Der Mund, welcher einst lachte Doch diese Tugend längst versiegt zu groß ist der Schmerz Die Lippen pressten sich früher mal an andere Lippen Doch nun spröde, zerissen, verkommen Zerbissen, durch die eigenen Zähne Der Träne, angelangt am Kinn, Droht der Absturz Der Absturz in die Tiefe Weitere Tropfen folgen ihr Das Gesicht spürt nun nach langen Jahren des Hasses zum ersten mal wieder die Liebe Die Liebe zum Ende des Anfangs Weitere Tränen fließen Doch verfärben sie sich rot Man kann sie nun nicht mehr von der Farbe des Blutes trennen Das Gesicht... es stürzt zu Boden Die Mundwinkel heben sich, die Lippen platzen auf Lachfalten bilden sich an den Wangen Das schönste Lächeln des Gesichtes bildet sich Die Augenlider nun geschlossen Falkmar |