| Panikgott | Mein Blick starrt Sehnsuchtsvoll in die Ferne Mein Herz ist voller Hoffnung Doch der Zweifel legt mich in Ketten Mein Atem stockt! Die blühende Natur mit dem Leben und den Farben Sie ummalt Dein Gesicht Sie preist deine Schönheit Ich sehe Dich in ihr Wachsen? Das Messer meines Zweifels durchbohrt mein Herz Wo warst Du, als ich Dich brauchte? Wo war ich, als Du mich riefst? Mein Geist kniete nieder, als ich Dich sah Doch begriffen habe ich nie! Verzeih meiner Taten, meiner Worte, meinem Schweigen So wie ich Deinen Geisteskindern verzeih! Ich bete an die Macht deiner Liebe Die mich umgibt Mich verzerrt Mein Blick starrt sehnsuchtsvoll gen Norden Ich sehe nur Deine Schönheit Doch habe ich Angst Ich fliehe vor Dir Ich verstecke mich! Die Wunden, meiner Trauer Versuchen Dich zu töten Und durchschneiden Deine Kehle Doch immer dann, wenn ich fühle, daß ich sicher bin Höre ich Deine Stimme Dann sehe ich dich in deiner Schönheit Spüre Deine Wärme Und trotz des Schmerzes Und all dem Leid Kehre ich zurück zu Dir Denn egal was war, was sein wird Ich weiß jetzt eins: ICH LIEBE DICH |