| grafvhohenstein | Im meer der tränen, ,ich steh in der sonne -doch bin am erfriern,haben unserm vertrauen getraut-und doch nur belogen,hab für dich den regen gebogen,hast mich an dein rettendes ufer gezogen und doch deine augen sie blieben stumm,ich irrte auf deine insel herum,wir haben gebrochen was unzerbrechlich war,du hast ihn entfacht diesen höllischen sturm,ich bäumte mich auf,mit all meiner kraft,doch ich unterlag dieser dämonischen macht,hab alles versucht,konnt das ruder nicht halten-du liest keine gnade an mir walten,versank im meer der tränen,schon fast am sterben bessinnte ich mich,war es nur ein traum?gar nur illusion?warns dunkle mächte und du auf dem Thron,ich steh wieder auf stell mich in den wind-ach könnt ich sein nocheinmal kind mein leben als menschlicher dämon: die nacht kehrt zurück-das tageslicht weicht,ruhe kehrt ein-in meinem heimisches reich,kein vogel mehr singt,der wind sich legt,ich spüre sie kommen mit stätigem schritt-sie kriechen heraus vergiften mein hirn,ich laufe weg -doch wohin soll ich nur,an meiner seite-im nacken ganz nah die bösen gedanken sie sind schon ganz nah,egal wo ich bin,egal wo ich war- die bösen gedanken sind immer mit da,das bild ist getrübt,die konturen verwischen,ich schreie stumm,sie werden dichter,die gedanken sind da-übernehmen mein herz,ich kann ihn fühlen den dömonischen schmerz, gefangen bin ich in einer schattenwelt,auf erden ich war einst ein großer held,bin ich nur geblieben als letzter der 7,geschaffen einst aus feuer und eis,so zogen wir aus zur letzten schlacht doch sie war zu stark die dunkle macht,die schlacht wärte lang sie dauerte jahre,bis zum knie im gebein-sah ich mich um wo warn sie geblieben der rest von uns sieben? die tage vergehn für mich sind sie grau,wo bist du meine geliebte frau? schließ ich die augen-seh ich dich vor mir,trotzdem bist du weit so weit weg von mir,ich vernehme dein rufen dein lachen es hallt.warum wird mir plötzlich so plötzlich so kalt.in jedem traum sah dir in die augen,dein blick war vertraut-als kenn ich dich jahre,gar ein lebenlang schon.die nacht sie war klar,der vollmond stand hell,ich fühlte den atem,der liebeslust heist,ich verfiel dir,oh du mein lustfolles weib, suche eine dunkle braut, |
| DyingMajesty | Ich find dein gedicht/ Geschichte echt beeindruckend, ich kann es zwar nicht so interpretieren, da es sehr verwirrend und undeutlich ist, aber das ist sowieso immer das beste und das eindeutigste. Und überhaupt wieso sollte man soetwas interpretieren, man sollte es einfach fühlen beim lesen, ohne manchmal genau zu wissen was es wirklich aussagen soll. Ich weiß ja nicht, ob du deine dunkle Braut schon gefunden hast oder sie noch finden wirst, aber ich wünsch dir viel Glück. Doch ich werde ewig auf der Suche nach meinem dunklen Partner bleiben. |