| Poet | Fieleicht habt ihr dies schon Gelesen den es ist meine signatur doch will ich damit begingen ich bin ein Krieger Poet und ich glaube das werdet ihr auch in meinen werken erkennen und nun seid wilkommen in meine Garten Dunkelheit meine Heimat Einsamkeit mein Begleiter Schlachten mein zuhause Der Tod mein bester Freund Nur ein Engel weist mir den weg Sie führt mich ins licht Sie gibt mir Geborgenheit Sie gibt mir frieden Sie läst mich leben Doch werde ich immer einsam sein |
| Poet | Ich möchte alle die es möchten ihrer Kritik an meinen Werken freien lauf zu lassen den wie sollte man sich sonst weiter entwiklen!!! |
| Poet | Stahl und Licht Einst leuchtete mein Licht so hell wie der morgen. Wo ich schritt und wo ich ging erhellte ich die Wege. Doch nun ist es dunkel geworden. Mein licht ist verblasst meine Seele gefangen im kalten stahl meiner selbst. Das leise surren und klicken meines Gefängnisses bringt mich um den verstand. Meine Hände zerfleischen mich meine, Gedanken peinigen mich. Doch nun ist kein metal mehr das mich gefangen hält. So sehe ich wie mein leben aus mir strömt. Wie es dahinfliest in einem glitzernden Strom aus roter Energie. Als sich meine Lider schlissen, da weis ich das mein Seele einletztes mal erstrahlt so hell wie das Sternen licht. |
| Poet | Die Hunde heulen wider Das Kind es weint und hält sie in den Armen. Doch sie schon längst entschwunden vor Tagen. Ihr Blut schon trocken und ohne Energie. Des Fliegen Schwarms Schwarze Meute sie um Schwirrt. Wie der Schwarm aus Blei vor tagen sie niederstreckt. Die liebkosenden Stiefel sie in den Schlamm gedrückt. Die metallenen Monster ihre Beine zerschmettert. Doch das Kind immer noch ihren Namen ruft. Das Kind es ist immer noch dort und weint. Doch den Namen sie schon lange nicht mehr ruft. Schon so dünn geworden und so schwach. Die arme es schon nicht mehr tragen den Körper. Die haut sie spannt sich über die Knochen. Die Fliegen die über es krabbeln und es liebkosen. Nun langsam es sich hin legt über den geschwollenen leib. Es Schlisst die Augen so glasig und müd. Das Kind und Die Mutter, nun liegen sie da. Still ist es geworden kein Atem stört die Luft. Sie sind schwarz von Fliegen. Ihr summen hört man noch tage lang. Doch in der Verne da beginnt es wider. Die Hunde Des Krieges Heulen wider. |