| Trauerwiede | Liege auf dem Boden, Blut überströmt, zerstört. Zerstört von der Kälte, die mich beißt und langsam in die tiefen Abründe meiner Seele reißt. Ein Schatten der mich auffriesst. Die ganze Welt um mich herrum erscheint mir leer und trist. Plötzlich, ich sehe eine Gesalt, dessen Worte gebrochen durch mein dunkles Zimmer halt. Worte kommen und geh´n, bleiben aber nie lange steh´n. Mächtige Schatten, verdunkeln mir das Licht, das Licht war einst mal Hoffnung und Liebe, aber daraus wurden schwere Peitschenhiebe. Alles woran ich mal geglaubt, wurde mir mit einem Schalg geraubt. Ich kann und will nicht mehr, fühle mich einsam und leer. Wo sind die Gefühle geblieben, die ich mal empfand, sie sind mir einfach davon gerannt. Alles was ich jetzt noch habe ist Verzweiflung und Hass in meiner Hand, nie wieder werde ich aufstehen bin für alle Zeit tod krank! |