| schw.Traenchen | ... Jeden Tag Qualen, jeden Tag Schmerz Die Welt von Gott geschaffen, von Menschenhand zerstört Der Tod auf Erden, die Hölle im Leben, dass spüre ich, der Hass auf alle, die Mutternatur zerstören, die morden und töten Warum verletzen sie andre, und schaden ihnen? Nicht möglich seine eigenen Fehler zu suchen, zu korrigieren. Frauen vergewaltigen, Kinder quälen, Satansanbetung So lebt und liebt die Männerwelt Hitler, ein Mann, Bush ein Mann Und eine Katastrophe nach er anderen Tod, Not und Hunger, Leid, Armut, Leben!!! Der Tod gewinnt mit dem Leben, neue Hoffnung, bessere Welt Lasst uns sterben, und wir sind glücklich! Schaudern auf blasser Haut Als ich dich das erste Mal sah, war es um mich geschehen Ich lass dich nie wieder gehen, denn ein langer Traum wurde wahr! Dich zu küssen, deine Haut zu spüren Dich zart zu berühren, dich zu verführen durfte ich! Ich ward glücklich wie nie zu vor, doch unser Glück wird gestört Wege und Entfernung trennen uns, doch mit dem Herzen bin ich immer bei dir Fühle dich, sehe dich, rieche dich, schmecke dich Wie eine frische Briese durchfährst du meine Körper Ich werde eins mit dir Doch nur in Gedanken! Doch bald eines Abends, wenn ein lauer Tag zu Ende geht der Mond sich sanft im See gespiegelt wird es geschehen. Wir werden uns wieder sehen, innig ineinander verschlingen und verschmelzen, für immer. Mich zu küssen, deine Haut zu spüren Dich zart zu berühren, dich zu verführen durfte ich! Noch einmal will ich dich sehen, noch einmal dich spüren Doch einmal ist keinmal Öfter müssen wir es treiben, bis wir beide vor Freude aufglühen Das Ergötzen an deinem zarten Fleisch führt zu einem sanften Schaudern auf meiner Haut Doch jetzt bist du fort, nie gesehen, schon vergessen, doch in meinem Gemüt hast du hinterlassen Spuren Welche wie tiefe Narben sich durch die Seele bohren Sie quälen mich nicht, denn ich quäle mich selber ich vermisse dich so sehr, doch alles wird gut! Wenn der Abend sich auf den Tag niederlegt die Sonne dem Monde Platz macht, dann sehen wir uns wieder immer, in meinen Träumen! Und irgendwann wirst du kommen!!! Der Mond reißt das Firmament auf Liebe erwacht Unerwartete Zukunft kommt, Du kommst Der Saft der Lust tropft dir gierig Aus deinem nassen Mund Deine Augen aufgerissen Warten auf nackte Haut Und auf das Ergötzen an ihr! Doch der Tod ist schneller Als das Leben Zu spät bemerkt des Teufels Pfeil, Der dir das Herz zerbohrt. :) :) :) |