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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Dark Poems
DaRkNiGhTWalKeRNichts Gehört
Nichts Gefühlt
Nichts Gewusst

Als was man mir erzählt
Mir zu Fühlen auftrug
Mich Wissen machen wollte

Tief in mir wuchs heran
Was als Schrei
meiner Seele entfloh

Das Wissen um die Wahrheit
Das Wissen um die Lügen
Das Wissen um meinen eigenen Tod

Und irgendwann sah ich auf mich herab
Schwebte über mir
Lenkte nicht mehr

Ich glitt
Ich glitt auf den Schwingen der Nacht
Hinaus aus dem was ich mein Leben schimpfte

Nicht kontrollierbar
Noch nachvollziehbar
Glitt ich davon

Mein Leben ist zu Ende
Und mein Leben hat begonnen
Alles verschmilzt in mir

Zu einer Einheit
Ein neues Leben
Ich wurde geboren

Geboren in mir Selbst
Ausgestoßen von all den Lügen
Den Scheinwahrheiten

Ihr wolltet mich beherrschen
Einen weiteren Zombie haben
Ein Sklave für die große Sache

Der Glaubt
Der Fühlt
Der Weis

Was man ihm zu glauben
Zu Fühlen
Und zu wissen aufträgt
Diesen Kampf habt ihr verloren
Den ich bin kein Sklave
Der sich lenken lässt

Ich entziehe mich eurer Kontrolle
Denn ihr könnt mich nicht haben
Nur einer kann das

Nur ich selbst kann mich haben
So wie ich mich haben will
Und nicht wie ihr mich haben wollt

Das muss euch nicht gefallen
Darauf nehme ich keine Rücksicht
Habt ihr den je Rücksicht auf mich genommen?!

Ihr habt nur euren Sklaven geformt
Euren Zombie gezüchtet
Nur einer unter Vielen

Das bin ich nicht
Ich bin keiner der Namen
Die auf eurer Liste stehen

Die einen Haken hinter sich haben
Der für „Sklave“ steht
Und hinter allen Namen ist

Ich bin auf eurer roten Liste
Mein Name wird durch kein Häkchen entweiht
Den er gehört mir alleine

Und so sterbe ich weiter
Ob euch das gefällt
Oder nicht...
DaRkNiGhTWalKeRLeere in mir...
Leere in dir...
Verlorenes Glück
kommt niemals zurück.

All diese Träume
Mit denen ich mein Leben säume
Lassen keinen Platz für mich
So hab ich auch keinen mehr für dich

Denn in meinem Herzen
Brennen dreizehn Kerzen
Leuchten aus den leeren Raum
Ich spüre ihre Wärme kaum

Warum so traurig schönen Kind
Verwehte dein Traum im kalten Wind?
Macht das Leben keinen Sinn
Strebt alles nur auf eines hin?

Wolken die den Tag verdecken
Sind es die die Schwachen schrecken
Dich schreckt nichts, du bist nur leer
Denn es gibt keine Träume mehr

So lass uns dann gemeinsam springen
Nicht länger mit dem Leben ringen
Dies letztes Lied will ich noch singen
Und den Tod wird es uns bringen:

Wolken die den Tag bedecken
Sind es die die Schwachen schrecken
Wir schrecken nicht; Wir treten vor
Des Todes Engel sing’n im Chor...

Beenden wir das große Leid
Von jetzt ab und für alle Zeit
Springen dem Tode nun entgegen
Er wird uns aus dem Leben fegen

Unsre Körper werden fallen
Und unsre Schreie ewig hallen
DaRkNiGhTWalKeRWo der Tod zu Erd’ getragen
Wird kein Mensch zu stören wagen
Den die Toten liegen hier
Legen sich ins Grab zu dir


Du spürst den Atem ihrer Seelen
Wie der Wind weht übers Grab
Und die Körper in der Erde
Schlafen tief im Hölzern Sarg


Doch auch ihre Zeit wird kommen
Und die Seelen finden Glück
In jenem Körper der zerfallen,
der Zahn der Zeit dreht sich zurück.


In der Luft da liegt ihr Klagen
Und aus der Erde bricht hervor
Was ward begrab’ vor vielen Tagen
Und ihre Schreie sind ein Chor


Ein Chor aus Leid, des Himmels flehen
Der letzte Tag ist ach so nah
Und auf der Erde wird dann gehen
Was einst ein ihrer Kinder war.
DaRkNiGhTWalKeRTotenwacht

Die Tage ziehen hier vorüber
Wie der Wind an deinem Grab
Der Himmel er wird grau und trüber
Weil ich dich nie vergessen hab

Oh sanfter Schmerz in meinem Herzen
Ich schließe dich tief in mir ein
Zünd für dich an die schwarzen Kerzen
Der Schmerz ist Teil von meinem Sein

Wir überwind ich jenes Leiden?
Wie lösche ich dein Licht in mir?
Einst tanzten wir auf Gottes Weiden
Einst tanze ich allein mit dir...

Oh schönste Blüte schwarzer Nacht
Warum schiedst du nur dahin
Ich halt für dich die Totenwacht
Denn du schwandst nie aus meinem Sinn
DaRkNiGhTWalKeR"Mit einem lächeln in den Augen"


Ein stummer Schrei der Menschlich Seele
Dies ist der Weg welchen ich wähle
Ein Ruf nach Freiheit, eignem Wille!
Und so ruf ich in die Stille:

„Volk der Göttin hört mich an:
eure Werte, glaubt ihr dran?
Den das System zwingt euch zu denken
Ihm euer ganzes Geld zu schenken
Falsches als Wahrheit zu erachten
Und nur nach Größerem zu trachten!“

Doch ihre Ohren waren taub
Blieben starr in ihrem Glaub’
Zu tun was sie doch Richtig nennen
Und doch als all zu Falsch erkennen!

„Schrei doch weiter armer Narr
wir tun nur das was immer war!
Folgen unsrer Göttin blind
Ziehen nie gegen den Wind.
Auch gibt es diese Göttin nicht
Nach der ich all mein Leben richt!“

So riefen sie, ich lachte nur:
„Bleibt ihr armen Narren stur!
Ich selber folge keinem Gott
verfalle nie in Alltagstrott
Folge keiner großen Lüge
Welche nur den Sinn mir trüge!
Ich lebe nur mein eignes Leben
Kann mich so unter euch erheben,
kann tun wozu der Sinn mir steht
kein falscher Glaub’ mein sein verweht.
Den eure Göttin, arme Kinder
Die Gesellschaft ihr Erfinder
Zwingt euch Narren in die Knie
Doch ihr selbst begreift es nie.
So zeigte ich euch meine Art
Folgt nur diesem einen Rat
Um zu entrinnen jenem Zwang
Welcher die Göttin auf euch hang.
Die Götten welche ich hier meine
Ist die Gesellschaft eure kleine.
Den jene zwingt euch blind zu denken
Ihr euer ganzes Geld zu schenken
Falsches als Wahrheit zu erachten
Und nur nach Größerem zu trachten!“
DaRkNiGhTWalKeRWas folgen mag

In endloser Stille saß ich danieder
Da das Licht mir war zuwider
Saß ich dort bei Mondes Schein
Zehntausend Sterne, unendlich klein

Einer schien heller als alle andern
Ihm entgegen werde ich wandern
Hinter mir werde ich lassen die Sorgen
Sie werden mich holen; doch erst am morgen

Als einsamer Wandrer werd ich davonziehen
Auf Stundenfrist dem Leben entfliehen
Werd versinken in finsteren Tälern
Und somit meine Seele stählern

Mein Herz aus Eisen wird zerspringen
Voll Qualen mit dem Leben ringen
Untergehen ohne klagen
Was bleibt sind ungeklärte Fragen

Keine Antwort wird es geben
Den ohne Antwort ist das Leben
Ich werd vergehn’ in meinen Leiden
Still und stumm danieder scheiden

Was danach ist, weis ich nicht
Dunkle Hallen, Helles Licht
Meine Seele ist vergangen
Bevor das Leben angefangen
DaRkNiGhTWalKeREine Nachtmahr


Ein bedeutungsloser Klang
Gelächter, Lügen und Gesang
berühr'n mein Ohr am hellen Tag
wo ich niemals verweile mag

Ich sehne mich hin zur Nacht
wo ich hab Stunden schon verbracht
als einsamer Schatten auf einsamen Wegen
laufe ich dem Mond entgegen

Ich gedenke dann im Stillen
meinem freigekämpften Willen
meinem Leben und der Frage
wieviele Bürden ich hier trage

Wenn die Sterne leuchten mir
werde ich verweilen hier
werde meinem Geiste lauschen
und mich im Schattentanz berauschen

Wenn Schemen über Lichter siegen
werd' ich unterm Mondschein liegen
ganz im Sitllen werd ich gehen
nur die Nacht kann mich verstehn

Auf einer Mauer werd ich sitzen
voll Ruhe die Gedanken schnitzen
Die Nacht wird sein wie ich sie will
Friedlich, Stimmungsvoll und Still

Alle Sorgen scheinen klein
ich werde wunschlos Glücklich sein
Nur einen Wunsch, den gönn ich mir
ich wünschte mir du wärest hier
DaRkNiGhTWalKeR"Nichts belibt noch zu sagen"


Nichts bleibt noch zu sagen
keine Antwort auf die Fragen
zu viele Worte schon gefallen
nur leere reden die verhallen

Blut das ist umsont vergossen
Tränen vergeben sind geflossen
Keine Gefühle spür ich mehr
ich fühl mich nurnoch kalt und leer

Leibe die für nichts gegeben
kann mit dir nun gen Hölle schweben
Denn du bist von mir fortgegangen
bevor wir richtig angefangen

Du hast meine Welt verlassen
ich kann und will es noch nciht fassen
Gestorben bist du nun für mich
und wisse ein: Ich liebe dich!

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