| DaRkNiGhTWalKeR | Nichts Gehört Nichts Gefühlt Nichts Gewusst Als was man mir erzählt Mir zu Fühlen auftrug Mich Wissen machen wollte Tief in mir wuchs heran Was als Schrei meiner Seele entfloh Das Wissen um die Wahrheit Das Wissen um die Lügen Das Wissen um meinen eigenen Tod Und irgendwann sah ich auf mich herab Schwebte über mir Lenkte nicht mehr Ich glitt Ich glitt auf den Schwingen der Nacht Hinaus aus dem was ich mein Leben schimpfte Nicht kontrollierbar Noch nachvollziehbar Glitt ich davon Mein Leben ist zu Ende Und mein Leben hat begonnen Alles verschmilzt in mir Zu einer Einheit Ein neues Leben Ich wurde geboren Geboren in mir Selbst Ausgestoßen von all den Lügen Den Scheinwahrheiten Ihr wolltet mich beherrschen Einen weiteren Zombie haben Ein Sklave für die große Sache Der Glaubt Der Fühlt Der Weis Was man ihm zu glauben Zu Fühlen Und zu wissen aufträgt Diesen Kampf habt ihr verloren Den ich bin kein Sklave Der sich lenken lässt Ich entziehe mich eurer Kontrolle Denn ihr könnt mich nicht haben Nur einer kann das Nur ich selbst kann mich haben So wie ich mich haben will Und nicht wie ihr mich haben wollt Das muss euch nicht gefallen Darauf nehme ich keine Rücksicht Habt ihr den je Rücksicht auf mich genommen?! Ihr habt nur euren Sklaven geformt Euren Zombie gezüchtet Nur einer unter Vielen Das bin ich nicht Ich bin keiner der Namen Die auf eurer Liste stehen Die einen Haken hinter sich haben Der für „Sklave“ steht Und hinter allen Namen ist Ich bin auf eurer roten Liste Mein Name wird durch kein Häkchen entweiht Den er gehört mir alleine Und so sterbe ich weiter Ob euch das gefällt Oder nicht... |
| DaRkNiGhTWalKeR | Leere in mir... Leere in dir... Verlorenes Glück kommt niemals zurück. All diese Träume Mit denen ich mein Leben säume Lassen keinen Platz für mich So hab ich auch keinen mehr für dich Denn in meinem Herzen Brennen dreizehn Kerzen Leuchten aus den leeren Raum Ich spüre ihre Wärme kaum Warum so traurig schönen Kind Verwehte dein Traum im kalten Wind? Macht das Leben keinen Sinn Strebt alles nur auf eines hin? Wolken die den Tag verdecken Sind es die die Schwachen schrecken Dich schreckt nichts, du bist nur leer Denn es gibt keine Träume mehr So lass uns dann gemeinsam springen Nicht länger mit dem Leben ringen Dies letztes Lied will ich noch singen Und den Tod wird es uns bringen: Wolken die den Tag bedecken Sind es die die Schwachen schrecken Wir schrecken nicht; Wir treten vor Des Todes Engel sing’n im Chor... Beenden wir das große Leid Von jetzt ab und für alle Zeit Springen dem Tode nun entgegen Er wird uns aus dem Leben fegen Unsre Körper werden fallen Und unsre Schreie ewig hallen |
| DaRkNiGhTWalKeR | Wo der Tod zu Erd’ getragen Wird kein Mensch zu stören wagen Den die Toten liegen hier Legen sich ins Grab zu dir Du spürst den Atem ihrer Seelen Wie der Wind weht übers Grab Und die Körper in der Erde Schlafen tief im Hölzern Sarg Doch auch ihre Zeit wird kommen Und die Seelen finden Glück In jenem Körper der zerfallen, der Zahn der Zeit dreht sich zurück. In der Luft da liegt ihr Klagen Und aus der Erde bricht hervor Was ward begrab’ vor vielen Tagen Und ihre Schreie sind ein Chor Ein Chor aus Leid, des Himmels flehen Der letzte Tag ist ach so nah Und auf der Erde wird dann gehen Was einst ein ihrer Kinder war. |
| DaRkNiGhTWalKeR | Totenwacht Die Tage ziehen hier vorüber Wie der Wind an deinem Grab Der Himmel er wird grau und trüber Weil ich dich nie vergessen hab Oh sanfter Schmerz in meinem Herzen Ich schließe dich tief in mir ein Zünd für dich an die schwarzen Kerzen Der Schmerz ist Teil von meinem Sein Wir überwind ich jenes Leiden? Wie lösche ich dein Licht in mir? Einst tanzten wir auf Gottes Weiden Einst tanze ich allein mit dir... Oh schönste Blüte schwarzer Nacht Warum schiedst du nur dahin Ich halt für dich die Totenwacht Denn du schwandst nie aus meinem Sinn |
| DaRkNiGhTWalKeR | "Mit einem lächeln in den Augen" Ein stummer Schrei der Menschlich Seele Dies ist der Weg welchen ich wähle Ein Ruf nach Freiheit, eignem Wille! Und so ruf ich in die Stille: „Volk der Göttin hört mich an: eure Werte, glaubt ihr dran? Den das System zwingt euch zu denken Ihm euer ganzes Geld zu schenken Falsches als Wahrheit zu erachten Und nur nach Größerem zu trachten!“ Doch ihre Ohren waren taub Blieben starr in ihrem Glaub’ Zu tun was sie doch Richtig nennen Und doch als all zu Falsch erkennen! „Schrei doch weiter armer Narr wir tun nur das was immer war! Folgen unsrer Göttin blind Ziehen nie gegen den Wind. Auch gibt es diese Göttin nicht Nach der ich all mein Leben richt!“ So riefen sie, ich lachte nur: „Bleibt ihr armen Narren stur! Ich selber folge keinem Gott verfalle nie in Alltagstrott Folge keiner großen Lüge Welche nur den Sinn mir trüge! Ich lebe nur mein eignes Leben Kann mich so unter euch erheben, kann tun wozu der Sinn mir steht kein falscher Glaub’ mein sein verweht. Den eure Göttin, arme Kinder Die Gesellschaft ihr Erfinder Zwingt euch Narren in die Knie Doch ihr selbst begreift es nie. So zeigte ich euch meine Art Folgt nur diesem einen Rat Um zu entrinnen jenem Zwang Welcher die Göttin auf euch hang. Die Götten welche ich hier meine Ist die Gesellschaft eure kleine. Den jene zwingt euch blind zu denken Ihr euer ganzes Geld zu schenken Falsches als Wahrheit zu erachten Und nur nach Größerem zu trachten!“ |
| DaRkNiGhTWalKeR | Was folgen mag In endloser Stille saß ich danieder Da das Licht mir war zuwider Saß ich dort bei Mondes Schein Zehntausend Sterne, unendlich klein Einer schien heller als alle andern Ihm entgegen werde ich wandern Hinter mir werde ich lassen die Sorgen Sie werden mich holen; doch erst am morgen Als einsamer Wandrer werd ich davonziehen Auf Stundenfrist dem Leben entfliehen Werd versinken in finsteren Tälern Und somit meine Seele stählern Mein Herz aus Eisen wird zerspringen Voll Qualen mit dem Leben ringen Untergehen ohne klagen Was bleibt sind ungeklärte Fragen Keine Antwort wird es geben Den ohne Antwort ist das Leben Ich werd vergehn’ in meinen Leiden Still und stumm danieder scheiden Was danach ist, weis ich nicht Dunkle Hallen, Helles Licht Meine Seele ist vergangen Bevor das Leben angefangen |
| DaRkNiGhTWalKeR | Eine Nachtmahr Ein bedeutungsloser Klang Gelächter, Lügen und Gesang berühr'n mein Ohr am hellen Tag wo ich niemals verweile mag Ich sehne mich hin zur Nacht wo ich hab Stunden schon verbracht als einsamer Schatten auf einsamen Wegen laufe ich dem Mond entgegen Ich gedenke dann im Stillen meinem freigekämpften Willen meinem Leben und der Frage wieviele Bürden ich hier trage Wenn die Sterne leuchten mir werde ich verweilen hier werde meinem Geiste lauschen und mich im Schattentanz berauschen Wenn Schemen über Lichter siegen werd' ich unterm Mondschein liegen ganz im Sitllen werd ich gehen nur die Nacht kann mich verstehn Auf einer Mauer werd ich sitzen voll Ruhe die Gedanken schnitzen Die Nacht wird sein wie ich sie will Friedlich, Stimmungsvoll und Still Alle Sorgen scheinen klein ich werde wunschlos Glücklich sein Nur einen Wunsch, den gönn ich mir ich wünschte mir du wärest hier |
| DaRkNiGhTWalKeR | "Nichts belibt noch zu sagen" Nichts bleibt noch zu sagen keine Antwort auf die Fragen zu viele Worte schon gefallen nur leere reden die verhallen Blut das ist umsont vergossen Tränen vergeben sind geflossen Keine Gefühle spür ich mehr ich fühl mich nurnoch kalt und leer Leibe die für nichts gegeben kann mit dir nun gen Hölle schweben Denn du bist von mir fortgegangen bevor wir richtig angefangen Du hast meine Welt verlassen ich kann und will es noch nciht fassen Gestorben bist du nun für mich und wisse ein: Ich liebe dich! |