| NightmareQueen | Melancholia (venenum mortis) Blut, Blut, das aus offenen Wunden fliesst Wie rote Sonnenglut Die tief aus meinem Herzen schiesst Zerstochenes Fleisch Geritzte Zeichen in meiner Haut Tote Vollkommenheit Die in meinen Kopf hinein schaut Gedanken, die durch mein Gehirn fliessen Welches wuenscht, es sei tot So dass es nicht muss weitere Traenen vergiessen Fluessig und so purpurrot Kalte Lippen sprechen Unaussprechbare Worte Die mir meine Knochen brechen Ich wünsche mich an andre Orte Brauche ein Gift so rein und klar Dass es jeden taeuscht Stellt es das Boese und das Gute dar Doch von aussen ist nur keusch Toeten soll es mich ganz schnell Ohne Schmerz und Schmerz vergisst Bis ich sehe ein Licht hell Und wo mich niemand mehr vermisst |
| NightmareQueen | Place Of Denial Strange shadows Burning in the moonlight Dead leafs in the widows Crying rain in the night Walking blindly Through the forests Red eyes that can see me No place where I can rest Take me to the place I belong Nothing that I can do wrong Take me away from hell Lock me out from my inner cell Forest of denial Laughing echo calls 666 miles Before the final fall Dark clouds catch me tight Throw me away Light takes away my sight Nothing that I can say |
| NightmareQueen | Seelenschmerz Seelenschmerz Es zerreisst mir das Herz Frisst mich auf Saugt alle Energie aus mir aus Wunden, die niemals heilen Schmerzen bis in alle Ewigkeiten Todessehnsucht Meine Seele ist verflucht Niemals das Gefühl von Liebe und Glück zu erfahren Niemand wird je nach mir fragen Niemand hat mich je geliebt Und die Erinnerung an mich ist schon längst versiegt Ich wurde totgeboren War verdammt und schon verloren |
| NightmareQueen | Spiegel der Wahrheit Spiegel, Bilder lügen Augen, Sinne trügen Fragt ihr den Spiegel, so sagt er: Sie ist glücklich Was will sie mehr? Sie ist fröhlich Sagt auch das Bild Das du fragst Doch wer sagt, dass seine Antwort hilft Doch auch dein Sinn sagt Dass sie ihr Leben mag Doch fragst du den Spiegel der Wahrheit Zeigt er dir ihr schreckliches Leid |
| NightmareQueen | Träume Im Laub lieg ich und starre ans Himmelszelt, Träume von einer anderen Welt, Wo Wünsche wahr werden, Träume erfüllt Der Wirklichkeit werden sie enthüllt Die Nacht bricht unbemerkt herein Und wird erfüllt von Sternenschein Ich hör die Nachtigallen singen Die mich noch mehr ins Träumen bringen Doch erwach ich irgendwann aus dem Traum, Sehe ich durch die Kron’ des Baum’ Die Morgendämmerung herein brechen Hör die Morgenstimmen sprechen Traurig setze ich meine Reise fort, Gehe weiter von Ort zu Ort Und hör nicht auf zu hoffen und zu träumen Bis der Morgen mich zieht von den Bäumen |
| NightmareQueen | Try so hard My dreams are crumbled to ash All hope seems to be gone It’s hurting so much that I wish I was dead Why I have to be so alone My life is senseless and I only feel emptiness Just years of suffering, agony and pain I only wish to feel for the first time bliss Don’t let me die with the thought “My life has been in vain” I try so hard but it doesn’t matter You are the only one who can free me from this misery I try so hard but you don’t care You are the angel who can free me from this agony I can’t see the way out of this hell Can’t see the stairway to heaven In sorrow I dwell Who will end this waiting I’m so dead and torn apart I’m so sick of this pain and hate And always it’s hurting my heart I hope it’s not too late |
| NightmareQueen | Black paradise Raindrops are falling from the sky The coldness of December I’m wondering why I can’t remember Over me just the black sky And a raven in the high The moonlight on it’s walk through the deepest night It’s light shines so bright My love is drowning in the rain In the tears of heaven I don’t love you in vain This love is not forgiven Dark Eden, black paradise Our love is drawn in death This burning death is the price Lay beside me in our grave From my heart there is a yell My hands are bleeding Love is such a heavenly hell Bloody tears are leading loving hate My eyes are crying Never it’s too late They watch us dying Grey clouds of sadness on their way Passing to the moon A few hours till it’s day Hurting light will be there soon In the shadow of death are whispering voices It’s so cold that I can see the angel’s breath Listen to this noises Everywhere they are Suddenly just eternal silence Look above to the only star Love’s a tender violence Angel’s are breaking the silence with their weeping The world of sorrow and bitterness My soul’s still bleeding On the top of the hill we rest |
| NightmareQueen | Stolen heart Your cold eyes are watching me The warmth is extinct I can’t see no bliss in your smile, just a cold grin Every feeling disappeared It’s like there’s something you try to conceal Your heart’s a broken stone, fallen to the ground While I was seeking love death was all I found Stolen heart It was tearing us apart Heart’s death It was digging my grave You ask me what’s the matter Frozen I stood there in the rain Don’t think about what’s later All I did was in vain You went away with a unfeeling laughing Stiff I stood alone in the cemetery You’re not the one I was loving Hoping for death’s delivery It wasn’t as cold as you were here no longer I wish I was stronger I thought even death couldn’t tear us apart For you is my blood I never thought you could be so cruel Death was destiny’s tool No torture could me more than that During the dawn I’ll be dead |
| NightmareQueen | Blutige Tränen Klare, dunkle Nacht, die mich umfängt Eiserne Kälte, die mich in ihrem Herzen gefangen hält Der Regen fällt nieder in die Leere meines Grabes Nie gab es für mich ein Zeichen von Gnade Längst bin ich tot, auch wenn mein Körper noch lebt Im eisigen Wind, der meine Seele durch die Einsamkeit trägt Wo ist der Sinn von diesem trostlosen Dasein? Wofür sind all meine Leiden und Pein Die tief in meinem Herzen wohnen Jeglicher Schmerz wird sich niemals lohnen Herab prasselt bitterer Regen Und vermischt sich mit meinen blutigen Tränen |
| NightmareQueen | Death Rain Bitter rain falls down on me Like the angels from heaven I’m falling on my knees Death is forever I’m looking for the heaven’s gate My hope is lost and dead For salvation it’s too late My wings are broken and sad I’m torn and weak I’m living in the hell of heaven Which is called “earth”, grown from the reaper’s seed My way to death is as long as from six to seven |
| NightmareQueen | Death Death took you away Like the dawn the night Remembering the words you said I can’t accept that you’ve died Tears of eternal sorrow Frozen by the cold of November Don’t want to have a tomorrow Sitting there and have to remember All these times of my life Seeing it was in vain Parted by the knife But all this pain, It won’t never die It’s better to join you in your grave Than to suffer from this lie Anyway I’ve lost all I ever had |
| NightmareQueen | Die Maske der Ironie Er lacht mir entgegen, bitter und erbarmungslos Doch in seinen Augen spiegeln sich all seine Leiden , all sein Verlust wider Er war das Opfer und bringt nun den Tod Dort oben singt er seine traurigen Lieder Umgeben von Krähen, die sein Schicksal teilen Und ewigwährend hofft er nicht für immer von dem Menschen, den er liebt getrennt zu bleiben Bis dahin festgehalten in seiner Agonie Trägt er die Maske der Ironie |
| NightmareQueen | Verdammt Wieder ist der Himmel über mir zusammengebrochen Der Himmel, mit den Sternen in denen mein Leid geschrieben steht Der Regen fällt auf mich herab und schmerzt Ich liege im Regen und im Dreck Niemand, der mir aufhilft Ich wurde tot geboren Meine Seele ist schon längst tot, auch wenn mein Körper weiterlebt Ignorante Menschen um mir herum, doch trotzdem bin ich einsam Denn ihre Intoleranz bringt sie um Sie sind so unnütz Sie schließen ihre Augen vor der Realität Aus Angst, dass ihre Welt zerbricht Doch ich muss meinem Schicksal entgegen sehen Ich bin verdammt in alle Ewigkeit |
| NightmareQueen | Ewigkeit Fliehe vor mir selbst in meine dunkle Welt Mein Körper ist gelähmt, spüre keine Schmerzen Sehe zum schwarzen Himmelszelt Blut aus meiner Seele, Blut aus meinem Herzen Selbst Bluttränen fließen von meinen Augen Ich bringe der Welt den Tod Jeden Funken Menschlichkeit wird man mir rauben Das Licht über dem Meer blinkt tödlich rot Mein Durst wird mit jedem Atemzug stärker Und ich wünsche mir nichts sehnlicher als zu sterben Jede Sekunde erscheint mir länger Doch ich kann einfach nicht aufgeben Die Unendlichkeit ist zu lang wenn du unsterblich bist Für immer gefangen in deiner Agonie Mit der Zeit wird die Reue schwächer und der Mond scheint längst nicht mehr so trist Wie einst, doch der innere Schmerz stirbt nie |
| NightmareQueen | Ewigkeit Ich verliebe mich in die Schoenheit der Nacht Spuere die infernalische Macht Brenne in den Flammen der Ewigkeit Fuer einen Tropfen meines Blutes gabst du mir Unendlichkeit Wandere durch Raum und Zeit Doch der Preis war endloses Leid Verbrenne im Feuer des Hasses Niemals wirst du mich gehen lassen Verflucht in alle Ewigkeit Verflucht durch die Unsterblichkeit In der Hoelle gefangen Verbannt in die Dunkelheit Mein Weg ist zu weit, um ein Ende zu finden Denn du wirst es verhindern Wiedergeboren im Tod Und verloren, trinke das Blut |
| NightmareQueen | Die Nacht Unendliche Tiefe in der Dunkelheit begraben In der Schwaerze nur kuenstliches Licht Durch meinen Kopf schiessen irrationale Fragen Doch solange ich die Antworten suche, finde ich sie nicht Die Kaelte huellt mich ein Sehe die Schoenheit der Nacht Doch laenger will ich nicht dies sein Der Mond scheint in seiner ganzen Pracht Umgeben von Stille Mit der Einsamkeit allein Der Sonnenaufgang ist mein Wille Doch so wird es niemals mehr sein |
| NightmareQueen | Niemand Niemand, der für mich da war Niemand, der mir zuhörte Niemand, der mir half Niemand, den ich interessierte Niemand, dem ich etwas bedeutete Niemand, der an meinem Grab steht Niemand, der um mich weint Niemand, der mir Blumen ans Grab legt Niemand, der an mich denkt Niemand, der sich an mich erinnert Alle, denen egal ist, was mit mir geschah |
| NightmareQueen | Der Tod Schwarze Schatten Kalte Tränen Ernähren hier die Ratten Infantilität, von dunklen Weiden umgeben Getaucht in mattes Licht Sterile Gegend Sie blendet mich und nimmt mir die Sicht Stiller Regen Die Angst hier heimisch ist In dunklen Träumen Und mit tückischer List Kommt er angeschlichen, lauert hinter verdorrten Bäumen Und schlägt zu und nimmt was er will Dich fragt er nicht Kein Beten hilft Denn er kennt keine Gnade, kein Licht Makaberes Verlangen Ewige Dekadenz Spiegelt sich auf seinen knochigen Wangen Gefangen in der Abstinenz Er lässt dich nie ruhen... Der Tod |
| NightmareQueen | Bilder Dunkle Nacht Tausende Bilder, die an mir vorbeiziehen Unentrinnbare Macht Derer ich mich nicht vermag zu entfliehen Kalter Hauch Lässt mich frieren und mich alleine fühlen Grauer Rauch Wird mir meine verworrenen Gedanken abkühlen Raschelnde Blätter, raschelndes Laub Brennende Trauer in mir Seelenbilder wurden mir geraubt Tausende Male gedenk ich dir |
| NightmareQueen | Einsamkeit Einsam machte ich mich auf den Weg, trat meine Reise an Einsam streifte ich durch Waelder, Staedte, Wege entlang Einsam rastete ich weinend, kraftlos nachts an vielen Plaetzen Die Menschen, die die Einsamkeit nicht kannten, wussten es nicht zu schaetzen Einsam traf ich auf Leute, Die mich verspotteten und vertrieben Einsam bin ich noch heute, Weil sie nie lernten zu lieben Doch laenger will ich nicht einsam sein, Nie wieder allein |
| NightmareQueen | Hassliebe Ich hasse dich Ich liebe dich Ich hasse dich, weil ich dich liebe Ich liebe dich, weil du so wundervoll bist Ich hasse dich, weil du mir schmerzt Ich hasse es dich zu lieben Ich will aufhören dich zu hassen Will aufhören dich zu lieben Ich kann aufhören dich zu hassen Aber ich kann niemals aufhören dich zu lieben! |
| NightmareQueen | Engel Ich ertrinke in meinen Tränen und meinem Blut Versinke in der eisigen Flut Ohne dich wird es immer regnen Ich sehe nicht das Ziel all meiner Wege Irrwege in den Gefilden meines Herzens Durchführt von Leiden und Schmerzen Doch jeder Weg führt zum selben Ort Und keine Tür führt von ihm fort In ihm wohnt ein Engel in seiner Anmut Für ihn sind all meine Leiden und mein Blut Doch lebt er nur da Ist mir so weit entfernt und doch so nah |
| NightmareQueen | Gefangene Träume Gefangene Träume in Stahl Undurchdringlich Scheiternde Versuche Doch um so mehr die Flucht verhindert wird Desto mehr versuche ich dem Käfig zu entkommen Niemals werde ich aufgeben |
| NightmareQueen | Schwarzer Engel Nachts kommt er und schleicht sich leise an Zieht alles Sterblich’ in seinen Bann Nur manchmal hörst du des schwarzen Engels Schwingen Oder das sanfte Dengen der Sensenklingen Er ist fast gleich dem Schnitter er unterscheidet sich nur in seiner dekadenten Schönheit Sein Todeskuss schmeckt bitter Der Ewigkeit versprochen, keine Rolle spielen Raum und Zeit In der Nacht jagt er nach Blut Doch fürchtet die Sonnenglut Jede Nacht setzt er seine dunkle Reise fort Mit sanften Schwingen gleitet er von Ort zu Ort |
| NightmareQueen | The sky has broken down on me The sky has broken down on me Another day in hell The sky has broken down on me Another night locked in a cell The sky has broken down on me Forgotten hope, forgotten pain The sky has broken down on me Now I know my life’s in vain |
| NightmareQueen | Der Rabe Der Regen faellt wie ein Meer aus Traenen auf mich hernieder Der eisige Wind streichelt dein Gesicht Das kalte Licht des Winters kehrt zwischen duerren Aesten wieder In deinen Augen verschwindet das letzte Licht Es ist stiller als in einem Grabe Ohne ein Abschiedswort eilst du fort Zu einem anderen, fremden Ort Auf dem Grabstein sitzt der schwarze Rabe Siehst du nicht mein Leid? Siehst du nicht wie der Himmel weint? Nun trete auch ich dem Tode bei Dann sind wir wieder vereint Komme zu dir zu diesem Ort Denn auch du verschwandest ohne ein Wort |
| NightmareQueen | Fallen Angel Broken wings, fallen from above Like autumn’s rain Forgotten love But not forgotten pain You’re lying bleeding in the mud Your soul is eternal Where is your god? Only your body’s mortal Your spirit lives for keeps Like the love that connects us No one hears the angels’ weep The only thing ceasing to exist is just The beating of your heart Death won’t tear us apart |
| NightmareQueen | Für dich Sterb’ ich für dich So tu ich es gern Denn voller Licht Scheinst du mir als Stern In jeder dunklen Nacht Und weist mir den Weg Unentrinnbarer Macht Deiner bin ich erlegen Denn nur der Blick deiner, Eines Engels, vermag Mich versetzen in Pein Und ewige Plag |
| NightmareQueen | Innerer Tod Ich bin zu müde um zu weinen Meine Seele zu ausgetrocknet um zu bluten Die Sonne ist zu traurig um zu scheinen Und ich zu ausgebrannt um zu wüten Meine Adern sind zu zerschnitten um zu pulsieren Mein Herz zu schwach um zu schmerzen Es ist zu warm um zu frieren Und auch längst bin ich schon zu tot um zu sterben |
| NightmareQueen | Schmerz Schmerz Er durchbohrt mich, Lässt mich nicht mehr los Eine zerfressene Seele Geplagt von Alpträumen und Depressionen Intoleranz und Kälte Ständig umgibt sie mich Blut Es fließt unaufhörlich aus offenen Wunden Ihre Residenz tief in meinem Herzen Doch ein Ende, ein Ausweg ist nicht in Sicht |
| NightmareQueen | Schwarzer Engel Ich wache auf, blicke in die dunkle Nacht Die Sterne funkeln in ihrer Pracht Ein Lichtschweif in der Ferne Leuchtender als alle Sterne Eine dunkle Gestalt auf ihren Schwingen Wird der Liebe Willen sie bringen Mein schwarzer Engel, bald werde ich mit ihm gleiten Durch alle Räume und alle Zeiten Bald bist du bei mir Denn mein Herz gehört nun dir Du fliegst mit deinen Schwingen durch die Nacht Bis das Morgenlicht erwacht Du stiehlst der Sonne ihren Glanz Entsinne mich an unsren letzten Tanz Mein Herz allein dein für die Ewigkeit Bald das Ende meines Leids Gekommen, gefunden für die Unendlichkeit Bis ans Ende aller Zeit Zwei Seelen vereint in des Mondes Licht, Dessen Strahlen kommen von deinem Gesicht |
| NightmareQueen | Sinn Umgeben von tausenden Gedanken Niemand scheint mich zu verstehen Sehe mein Leben schwanken Versuche aus dieser Welt zu entfliehen Umgeben von tausenden Fragen Nur mein Echo schallt zurueck, keine Antworten Ueberall Dunkelheit, selbst in den Tagen Wer soll dies verantworten? Wie sinnlos mein Leben erscheint Warum bin ich hier? Ich sehe zu, wie der Himmel mit mir weint Fluechte mich in meinen Gedanken zu dir |
| NightmareQueen | Stimmen Hörst du sie auch? Wispernde Stimmen, kalt hauchen sie mir Worte, derer ich kaum zu verstehen mag, ins Ohr Rationale Stimmen, die mich führen, mir zeigen wo ich hingehen soll Hörst du sie auch? Stimmen, die mir helfen, meinem Leid zu entfliehen Die Stimmen der Geister, die mir helfen, das richtige zu tun Hörst du sie auch? Sie führen mich an mein Grab und zeigen mir meinen Schmerz Sie geben mir den fehlenden Mut, den letzten Schritt zu tun Doch du kannst sie nicht hören |
| NightmareQueen | Todeswaechter Hasserfuellt blicke ich in ein Loch voller Stille und Leid Eine Kraehe ist es, die mit mir weint Ersticke in meiner eigenen Blutlache Die Kraehe wird ueber mein Grab wachen Wenn ich einst tot und verwest in des Grabes Leere liege Und der Mondschein mich in den ewigen Schlaf wiegt Und der Regen wird auf mein Grab prasseln Die Krähe wird mich niemals verlassen Doch dann ist es zu spät für eure Reue Die Kraehe schwor mir ewige Treue Verflucht in alle Ewigkeit Niemand sieht mein Leid Empfinde Hass für euch Doch das Schicksal gibt euch das zurück, dass ich mir gabt, den Schmerz, den ihr mir angetan habt Ich bueße eure Suenden durch meinen Tod ein Nie wird alles wie frueher sein |
| NightmareQueen | Tränen Schattenspiele im trüben Licht der Kerze Ich lausche der Stille, die mich umgibt Der Einsamkeit, die mich fesselt Die Kerze brennt herunter Genau wie meine Seele Bittere Tränen von meinen Augen Sie vermischen sich mit dem blutroten Wachs |
| NightmareQueen | Einsamkeit Silberner Mond Verschleiert von Nebel Keine Sterne, kein Licht Außer das des Mondes Dunkelheit und Kälte Einsamkeit |
| NightmareQueen | Verlorene Seelen Langsam verschwindet der blutrote Horizont in einem Meer aus Tränen Der Mond geht hinter dem Hügel der Verzweiflung auf Kann nur in die dunkle Nacht entfliehen Die Dämmerung nimmt ihren Lauf Zwei verlorene Seelen, die sich in der Ewigkeit des Vollmondes wiederspiegeln Einst sie zu ihm empor sahen und sich hier begegneten Sahen zu wie kalte Regentropfen vom Himmel fielen An diesem Ort wird es für immer regnen Ewige Traurigkeit in den Gewässern Denn das was hier geschah wird nie vergessen |
| NightmareQueen | Verlorenes Licht Die Wolken verdecken die Sterne Und auch der Mond, dessen Strahlen mir jeden Abend durch die kahlen Äste der Bäume weich auf mein Gesicht fielen, ist nicht mehr zu sehen Und auch das vertraute Blau des Himmels ist verschwunden Nur ein graues, totes, karges Nirwana erstreckt sich bis in die Weiten der Unendlichkeit In der ich vergeblich das verloren gegangene Licht suche |
| NightmareQueen | Warum? Warum gingst du fort In meinem Kopf schallt immer noch das Wort Dass du zuletzt zu mir sagtest Mich nicht einmal nach meiner Meinung fragtest Sind dir all die Jahre egal? Für mich ist es immer noch eine Qual Zu denken an all die Zeiten Voller Freude und auch Leiden Warum hörtest du auf ihn? Was mir lange Zeit unfassbar erschien Warum schmeißt du unsere Freundschaft weg? Lässt mich allein liegen im Dreck Warum verrietst du mich? Es ist alles anders ohne dich Gib mir nicht die Schuld am Ende Unserer Freundschaft, ich weiß alles nimmt eine Wende Doch waren wir nicht Blutsschwestern? Und ich wünschte es wäre noch wie gestern Waren wir nicht immer füreinander da? Ich wünschte mir es wäre wieder wie es einst war |
| NightmareQueen | Wenn du nur wüsstest...... Wenn du nur wüsstest, wie sehr ich dich liebe Wenn du nur wüsstest, was ich für dich empfinde Wenn du nur wüsstest, dass du das Licht bist, dass mich am Leben erhält Wenn, du nur wüsstest, dass du mir wichtiger bist als alles andere auf der Welt Wenn du nur wüsstest, wie sehr mich dieser Schmerz quält Wenn du nur wüsstest, dass für mich nichts anderes zählt Wenn du nur wüsstest, dass ich ohne dich nicht leben kann Wenn du nur wüsstest: Ich liebe dich mein Leben lang Wenn du nur wüsstest, dass jemand jeden tag und jede nacht um dich weint Wenn du nur wüsstest von meinem unerträglichen Leid Wenn du nur wüsstest: Ich liebe dich bis zum Ende der Zeit Wenn du nur wüsstest: Meine Liebe ist größer als die Ewigkeit Wenn du nur wüsstest, dass ich ohne dich mein Leben verliere Doch du weißt nicht einmal, dass ich existiere |
| NightmareQueen | Wunden Die Zeit vergeht Die physischen Wunden heilen Doch die innere Wunde besteht Sie wurde tief in dein Herz geritzt und wird ewig dort verweilen |
| NightmareQueen | Zu spät Trauer, Einsamkeit Verzweiflung, Zerbrochenheit Wer sieht es wenn nicht zu spät Wer sieht wie sehr mein Herz um Erlösung fleht Meine Wunden, die niemals heilen Wunden, die in meinem Herzen verweilen Tränen, die niemals trocknen Mein Herz, zerbarsten und zerbrochen Tausend Irrwege, die zu keinem Ziel führen Niemand kann diesen Schmerz spüren Der tief inmitten meines Herzens wohnt Doch wer weiß was ich gefühlt wenn ich einst tot Ich habe umsonst gelebt Als sie es sahen war es zu spät |
| NightmareQueen | Nur ein Blick Nur ein Blick von dir erhellt meine Dunkelheit Vertreibt das Gefühl der Einsamkeit Doch es trügt, denn bin ich immer noch allein Und die Leere wird niemals aufhören zu sein Nur ein Blick, dein ach so trügerisches Lächeln Verzaubert mich dennoch, lässt mein Herz zerbrechen Doch der Schmerz ist mein Verderben Nur ein Kuss und ich würde sterben |
| NightmareQueen | Mein Herz gehört dir Mein Herz gehört dir Bis in alle Ewigkeit Mein Tod ist hier Ohne dich in unendlichem Leid Ohne dich ist mein Leben sinnlos Ohne dich will und kann ich nicht leben Meine Liebe zu dir ist unbeschreiblich groß Ohne dich will ich lieber sterben Ich liebe dich so sehr, dass es schmerzt Ohne es zu wissen tust du mir weh Doch dein ist für immer mein Herz Doch die Hoffnung, die ich seh Schwindet langsam , denn du weißt nicht einmal, dass ich existiere Dass es jemanden gibt, der soviel für dich empfindet Die einzige Hoffnung für mich ist die Hoffnung nicht zu verlieren Ich weiß nicht was geschehen wird, nur dass meine Liebe zu dir niemals schwindet Du bist tief in meinem Herzen Die Wunden werden niemals heilen Die Schmerzen kann man nicht ausmerzen Bis dahin werde ich hier auf dich wartend verweilen Denn mein Herz gehört dir Bis in alle Ewigkeit Mein Himmel ist hier Mit dir bis zum Ende der Zeit |
| NightmareQueen | Gefährte Tod Wünsche mir ganz leis Den Tod herbei Denke an jenen Gleis Reisst mir das Herz entzwei In meinem Ohr flüsternde Worte Gefährte Tod, komm in meine Arme Wünsche mich zu irgendeinem Orte Nur nicht hier, hab doch Erbarmen |
| NightmareQueen | Spiel des Lebens Entrissenes Chaos Tobender Schall Die Verwirrung ist gross Kopf oder Zahl Wie immer verliere ich Das Spiel des Lebens Träume, unverwirklicht Hoffnungslosigkeit des Strebens |
| NightmareQueen | Die Gesellschaft Die Ironie blickt ihr bitter entgegen Schleierhaft! Die Darsteller einer im Regen Dramatisch und zaghaft Spielenden Tragödie Auf der Bühne des Lebens Gleichzeitig eine Komödie Von Lügen umgeben Vom Vorhang ist die Kulisse Der Wahrheit umhüllt Das Skript wird zerissen! Der Raum wird vom Publikum der Menschheit gefüllt... |
| NightmareQueen | Fiktion Das Leben ist eine Fiktion Umbarmherzige Kälte Unverweigerliche Einsamkeit Unendliche Stille Geborgen in der ewigen Dunkelheit Gefangen in der Agonie der Realität Die geprägt ist von paradoxen Imaginationen Geschlossene Augen vor der Wahrheit Die rationalen Stimmen verstummen |
| NightmareQueen | Ohne Titel Leere Strassen, wo einst Menschen gewesen Gefallene Bauten, wo einst prachtvolle Häuser gewesen Regen säubert die Strassen mit seinem Besen Und alle Reichen sind fort, wo sie einst gewesen Sitzen nun dort, suchen Schutz in den Ruinen, traurig und stumm Wo einst saßen die Armen, für die Reichen waren sie dumm Doch nun sitzen die Armen dort wo die Reichen Trinken Wein und essen teure Speisen Jetzt sind die Reichen dumm und verlassen Sie haben es selber zugelassen! |
| NightmareQueen | Untitled Ich schleiche über den Friedhof Angst, Trauer, Kälte, Dunkelheit hüllen mich ein Wind weht, ein Ast geht los Treibt über den kalten Stein Bloß das Rascheln der Bäume Und das leise Pfeifen des Windes Sind zu hörn und schwere Schritte Gedanken, wundere mich des Gedankenschwindens Die Schritte hören auf, ich spüre Tritte Tritte ins Gewissen, ich bin stehngeblieben Alles still, die Uhr schlägt Mitternacht Wie lang werde ich wohl noch leben? Beim zwölften Schlag hör ich wie einer schallend lacht Stimmen beginnen zu wispern, böse Worte Angst bedrückt mich, an aller Orte Der Tod war hier! |
| NightmareQueen | Night's sky My dream has fallen to ash My soul is wrecked Still this painful melody in my head I'm longing for death If I can't be with you I'll die alone Seeking the corpse's bed Everything is cold and gone The ship of unluck was carrying death Coloured the green ocean to dark and black The sky became grey without any stars That once showed me the way Tell me who you are My soul won't rest till that day I can't stand this torture any longer My life went away I can't be stronger Death is to stay The blood of my heart runs through my eyes Endless tears of dying grace Let me die for your love And find my grave Death wrecked my dreams It wrecked my love Dying from this disease Death lets my soul tear apart |
| NightmareQueen | Rote Glut Das Messer ruht in meiner Hand Mein Blut tropft auf den Boden Hinein in die Wunden streust du Sand Lässt nicht ruhn die Toten Salziges Wasser aus meinen Augen Vermischt sich mit dem Rot der Glut Zu nichts werde ich noch taugen Meine Sinne verschwinden in der eisigen Flut Zerkratzte Arme, zerkratztes Fleisch Hinterlassen von einer scharfen Rasierklinge Wird an Blut und Qualen reich Dass sich eine neue Seele umbringe |
| NightmareQueen | Durch Nacht und Nebel Durch Nacht und Nebel trägt es mich Unstillbarer Durst Unmöglich der Gedank ist an Verzicht Warte bis du ruhst Um mich an dein Fenster zu schleichen Auch wenn ich mich dagegen wehre Dieser Nacht kann ich nicht entweichen Sie wartet, dass ich dein Blut verzehre Dann wandle ich, geplagt von Pein Über Friedhöfe, an Gräbern und Gruften vorbei Fühl mich wieder um ein Stück mehr allein Und es bricht mir nochmal mein dunkles Herz entzwei |
| NightmareQueen | gewidmet: der kädde, my only soul mate ;) Friendship When all forests will be cleared When all rivers will be drown When there's no more voice to hear When the world stops turning When all humans take each other by the hand When the sky is burning Friendship never ends |
| NightmareQueen | Wunderschön grausam Das Leben ist ein Traum Unaufhaltbar, wunderschön und grausam Gespalten wie ein Baum Letztendlich wunderschön grausam Alles ist wie es ist Ist wie es sein sollte Sollte warum? Tückische List List die es so wollte Doch wir wissen nicht warum Werden es nie erfahren Bleiben ewig dumm Dumme kleine Zahren |
| NightmareQueen | Flaschenpost Brennendes Herz In Erinnerungen beim Anblick der Asche Stechender Schmerz Versendet über das Meer in einer Flasche Die dich niemals erreichen wird Ihr, die ihr dein Herz in unerreichbarer Tiefe zurücklasst Nur noch die kalte Einöde verziert Bis auch die allerletzte Erinnerung verblasst |
| NightmareQueen | Carmen Trauerndes Herz Es kann nicht mehr Hör auf mit dem Schmerz Innerlich leer Lass mich nicht allein In all dieser Stille Unheilbares Sein Verschleierte Brille Des trostlosen Seins Ohne Erbarmen Das Leben stellt mir ein Bein Trauriges Carmen |
| NightmareQueen | Alone Nobody answers my call Again I'm ready for the fall Release me from my existence Give me the deadly substance I can't bear it anymore Open up the door I need to find a way out I don't know what's this game about Just agony and misery? Just loneliness and purity? Another time they leave me Another time I have to be... |
| NightmareQueen | Schwarze Galle Sonnenschein, Heuchlerei Inmitten all der Herrlichkeit ein Schrei Schmerzen ohne großen Grund Psychosen tun sich mir kund Kann nichts mehr außer weinen Kann keine Reaktion vermeiden Bis ich ausgebrannt und leer bin Der Shizophrenie ausgelaugtes Kind Und warte dass ich wieder weinen kann Genug Flüssigkeit, Stimme zum Gesang Um meinen Schmerz hinaus zu schreien Und nicht in Ewigkeit in schwarzer Galle zu verbleiben |
| NightmareQueen | Ewig reisend Mein Geist ist gelöst von meinem Körper Er fliegt der sterbenden Sonne entgegen Meine Seele ist die ewig reisende, Sie hört niemals auf zu sterben Ihre Tränen anstatt des Regens Ihr Seufzen anstatt des Windes Ihr Klagen anstatt dem der Wölfe Ihr Schein anstatt dem des Mondes Ich hasse sie für all dies Denn so muss ich die Dinge missen Die ich liebte als ich noch sterblich Und in der Hässlichkeit meiner eigner von fortan fürimmer leben... |