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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: gedichte
NightmareQueenMelancholia (venenum mortis)

Blut,
Blut, das aus offenen Wunden fliesst
Wie rote Sonnenglut
Die tief aus meinem Herzen schiesst
Zerstochenes Fleisch
Geritzte Zeichen in meiner Haut
Tote Vollkommenheit
Die in meinen Kopf hinein schaut
Gedanken, die durch mein Gehirn fliessen
Welches wuenscht, es sei tot
So dass es nicht muss weitere Traenen vergiessen
Fluessig und so purpurrot
Kalte Lippen sprechen
Unaussprechbare Worte
Die mir meine Knochen brechen
Ich wünsche mich an andre Orte
Brauche ein Gift so rein und klar
Dass es jeden taeuscht
Stellt es das Boese und das Gute dar
Doch von aussen ist nur keusch
Toeten soll es mich ganz schnell
Ohne Schmerz und Schmerz vergisst
Bis ich sehe ein Licht hell
Und wo mich niemand mehr vermisst
NightmareQueenPlace Of Denial

Strange shadows
Burning in the moonlight
Dead leafs in the widows
Crying rain in the night
Walking blindly
Through the forests
Red eyes that can see me
No place where I can rest
Take me to the place I belong
Nothing that I can do wrong
Take me away from hell
Lock me out from my inner cell
Forest of denial
Laughing echo calls
666 miles
Before the final fall
Dark clouds catch me tight
Throw me away
Light takes away my sight
Nothing that I can say
NightmareQueenSeelenschmerz

Seelenschmerz
Es zerreisst mir das Herz
Frisst mich auf
Saugt alle Energie aus mir aus
Wunden, die niemals heilen
Schmerzen bis in alle Ewigkeiten
Todessehnsucht
Meine Seele ist verflucht
Niemals das Gefühl von Liebe und Glück zu erfahren
Niemand wird je nach mir fragen
Niemand hat mich je geliebt
Und die Erinnerung an mich ist schon längst versiegt
Ich wurde totgeboren
War verdammt und schon verloren
NightmareQueenSpiegel der Wahrheit

Spiegel, Bilder lügen
Augen, Sinne trügen
Fragt ihr den Spiegel, so sagt er:
Sie ist glücklich
Was will sie mehr?
Sie ist fröhlich
Sagt auch das Bild
Das du fragst
Doch wer sagt, dass seine Antwort hilft
Doch auch dein Sinn sagt
Dass sie ihr Leben mag
Doch fragst du den Spiegel der Wahrheit
Zeigt er dir ihr schreckliches Leid
NightmareQueenTräume

Im Laub lieg ich und starre ans Himmelszelt,
Träume von einer anderen Welt,
Wo Wünsche wahr werden, Träume erfüllt
Der Wirklichkeit werden sie enthüllt

Die Nacht bricht unbemerkt herein
Und wird erfüllt von Sternenschein
Ich hör die Nachtigallen singen
Die mich noch mehr ins Träumen bringen

Doch erwach ich irgendwann aus dem Traum,
Sehe ich durch die Kron’ des Baum’
Die Morgendämmerung herein brechen
Hör die Morgenstimmen sprechen

Traurig setze ich meine Reise fort,
Gehe weiter von Ort zu Ort
Und hör nicht auf zu hoffen und zu träumen
Bis der Morgen mich zieht von den Bäumen
NightmareQueenTry so hard

My dreams are crumbled to ash
All hope seems to be gone
It’s hurting so much that I wish I was dead
Why I have to be so alone
My life is senseless and I only feel emptiness
Just years of suffering, agony and pain
I only wish to feel for the first time bliss
Don’t let me die with the thought “My life has been in vain”
I try so hard but it doesn’t matter
You are the only one who can free me from this misery
I try so hard but you don’t care
You are the angel who can free me from this agony
I can’t see the way out of this hell
Can’t see the stairway to heaven
In sorrow I dwell
Who will end this waiting
I’m so dead and torn apart
I’m so sick of this pain and hate
And always it’s hurting my heart
I hope it’s not too late
NightmareQueenBlack paradise

Raindrops are falling from the sky
The coldness of December
I’m wondering why
I can’t remember
Over me just the black sky
And a raven in the high
The moonlight on it’s walk through the deepest night
It’s light shines so bright
My love is drowning in the rain
In the tears of heaven
I don’t love you in vain
This love is not forgiven
Dark Eden, black paradise
Our love is drawn in death
This burning death is the price
Lay beside me in our grave
From my heart there is a yell
My hands are bleeding
Love is such a heavenly hell
Bloody tears are leading loving hate
My eyes are crying
Never it’s too late
They watch us dying
Grey clouds of sadness on their way
Passing to the moon
A few hours till it’s day
Hurting light will be there soon
In the shadow of death are whispering voices
It’s so cold that I can see the angel’s breath
Listen to this noises
Everywhere they are
Suddenly just eternal silence
Look above to the only star
Love’s a tender violence
Angel’s are breaking the silence with their weeping
The world of sorrow and bitterness
My soul’s still bleeding
On the top of the hill we rest
NightmareQueenStolen heart

Your cold eyes are watching me
The warmth is extinct
I can’t see no bliss in your smile, just a cold grin
Every feeling disappeared
It’s like there’s something you try to conceal
Your heart’s a broken stone, fallen to the ground
While I was seeking love death was all I found
Stolen heart
It was tearing us apart
Heart’s death
It was digging my grave
You ask me what’s the matter
Frozen I stood there in the rain
Don’t think about what’s later
All I did was in vain
You went away with a unfeeling laughing
Stiff I stood alone in the cemetery
You’re not the one I was loving
Hoping for death’s delivery
It wasn’t as cold as you were here no longer
I wish I was stronger
I thought even death couldn’t tear us apart
For you is my blood
I never thought you could be so cruel
Death was destiny’s tool
No torture could me more than that
During the dawn I’ll be dead
NightmareQueenBlutige Tränen

Klare, dunkle Nacht, die mich umfängt
Eiserne Kälte, die mich in ihrem Herzen gefangen hält
Der Regen fällt nieder in die Leere meines Grabes
Nie gab es für mich ein Zeichen von Gnade
Längst bin ich tot, auch wenn mein Körper noch lebt
Im eisigen Wind, der meine Seele durch die Einsamkeit trägt
Wo ist der Sinn von diesem trostlosen Dasein?
Wofür sind all meine Leiden und Pein
Die tief in meinem Herzen wohnen
Jeglicher Schmerz wird sich niemals lohnen
Herab prasselt bitterer Regen
Und vermischt sich mit meinen blutigen Tränen
NightmareQueenDeath Rain

Bitter rain falls down on me
Like the angels from heaven
I’m falling on my knees
Death is forever
I’m looking for the heaven’s gate
My hope is lost and dead
For salvation it’s too late
My wings are broken and sad
I’m torn and weak
I’m living in the hell of heaven
Which is called “earth”, grown from the reaper’s seed
My way to death is as long as from six to seven
NightmareQueenDeath

Death took you away
Like the dawn the night
Remembering the words you said
I can’t accept that you’ve died
Tears of eternal sorrow
Frozen by the cold of November
Don’t want to have a tomorrow
Sitting there and have to remember
All these times of my life
Seeing it was in vain
Parted by the knife
But all this pain,
It won’t never die
It’s better to join you in your grave
Than to suffer from this lie
Anyway I’ve lost all I ever had
NightmareQueenDie Maske der Ironie

Er lacht mir entgegen, bitter und erbarmungslos
Doch in seinen Augen spiegeln sich all seine Leiden , all sein Verlust wider
Er war das Opfer und bringt nun den Tod
Dort oben singt er seine traurigen Lieder
Umgeben von Krähen, die sein Schicksal teilen
Und ewigwährend hofft er nicht für immer von dem Menschen, den er liebt getrennt zu bleiben
Bis dahin festgehalten in seiner Agonie
Trägt er die Maske der Ironie
NightmareQueenVerdammt

Wieder ist der Himmel über mir zusammengebrochen
Der Himmel, mit den Sternen in denen mein Leid geschrieben steht
Der Regen fällt auf mich herab und schmerzt
Ich liege im Regen und im Dreck
Niemand, der mir aufhilft
Ich wurde tot geboren
Meine Seele ist schon längst tot,
auch wenn mein Körper weiterlebt
Ignorante Menschen um mir herum,
doch trotzdem bin ich einsam
Denn ihre Intoleranz bringt sie um
Sie sind so unnütz
Sie schließen ihre Augen vor der Realität
Aus Angst, dass ihre Welt zerbricht
Doch ich muss meinem Schicksal entgegen sehen
Ich bin verdammt in alle Ewigkeit
NightmareQueenEwigkeit

Fliehe vor mir selbst in meine dunkle Welt
Mein Körper ist gelähmt, spüre keine Schmerzen
Sehe zum schwarzen Himmelszelt
Blut aus meiner Seele, Blut aus meinem Herzen
Selbst Bluttränen fließen von meinen Augen
Ich bringe der Welt den Tod
Jeden Funken Menschlichkeit wird man mir rauben
Das Licht über dem Meer blinkt tödlich rot
Mein Durst wird mit jedem Atemzug stärker
Und ich wünsche mir nichts sehnlicher als zu sterben
Jede Sekunde erscheint mir länger
Doch ich kann einfach nicht aufgeben
Die Unendlichkeit ist zu lang wenn du unsterblich bist
Für immer gefangen in deiner Agonie
Mit der Zeit wird die Reue schwächer und der Mond scheint längst nicht mehr so trist
Wie einst, doch der innere Schmerz stirbt nie
NightmareQueenEwigkeit

Ich verliebe mich in die Schoenheit der Nacht
Spuere die infernalische Macht
Brenne in den Flammen der Ewigkeit
Fuer einen Tropfen meines Blutes gabst du mir Unendlichkeit
Wandere durch Raum und Zeit
Doch der Preis war endloses Leid
Verbrenne im Feuer des Hasses
Niemals wirst du mich gehen lassen
Verflucht in alle Ewigkeit
Verflucht durch die Unsterblichkeit
In der Hoelle gefangen
Verbannt in die Dunkelheit
Mein Weg ist zu weit, um ein Ende zu finden
Denn du wirst es verhindern
Wiedergeboren im Tod
Und verloren, trinke das Blut
NightmareQueenDie Nacht

Unendliche Tiefe in der Dunkelheit begraben
In der Schwaerze nur kuenstliches Licht
Durch meinen Kopf schiessen irrationale Fragen
Doch solange ich die Antworten suche, finde ich sie nicht
Die Kaelte huellt mich ein
Sehe die Schoenheit der Nacht
Doch laenger will ich nicht dies sein
Der Mond scheint in seiner ganzen Pracht
Umgeben von Stille
Mit der Einsamkeit allein
Der Sonnenaufgang ist mein Wille
Doch so wird es niemals mehr sein
NightmareQueenNiemand

Niemand, der für mich da war
Niemand, der mir zuhörte
Niemand, der mir half
Niemand, den ich interessierte
Niemand, dem ich etwas bedeutete
Niemand, der an meinem Grab steht
Niemand, der um mich weint
Niemand, der mir Blumen ans Grab legt
Niemand, der an mich denkt
Niemand, der sich an mich erinnert
Alle, denen egal ist, was mit mir geschah
NightmareQueenDer Tod

Schwarze Schatten
Kalte Tränen
Ernähren hier die Ratten
Infantilität, von dunklen Weiden umgeben
Getaucht in mattes Licht
Sterile Gegend
Sie blendet mich und nimmt mir die Sicht
Stiller Regen
Die Angst hier heimisch ist
In dunklen Träumen
Und mit tückischer List
Kommt er angeschlichen, lauert hinter verdorrten Bäumen
Und schlägt zu und nimmt was er will
Dich fragt er nicht
Kein Beten hilft
Denn er kennt keine Gnade, kein Licht
Makaberes Verlangen
Ewige Dekadenz
Spiegelt sich auf seinen knochigen Wangen
Gefangen in der Abstinenz
Er lässt dich nie ruhen...
Der Tod
NightmareQueenBilder

Dunkle Nacht
Tausende Bilder, die an mir vorbeiziehen
Unentrinnbare Macht
Derer ich mich nicht vermag zu entfliehen
Kalter Hauch
Lässt mich frieren und mich alleine fühlen
Grauer Rauch
Wird mir meine verworrenen Gedanken abkühlen
Raschelnde Blätter, raschelndes Laub
Brennende Trauer in mir
Seelenbilder wurden mir geraubt
Tausende Male gedenk ich dir
NightmareQueenEinsamkeit

Einsam machte ich mich auf den Weg, trat meine Reise an
Einsam streifte ich durch Waelder, Staedte, Wege entlang
Einsam rastete ich weinend, kraftlos nachts an vielen Plaetzen
Die Menschen, die die Einsamkeit nicht kannten, wussten es nicht zu schaetzen
Einsam traf ich auf Leute,
Die mich verspotteten und vertrieben
Einsam bin ich noch heute,
Weil sie nie lernten zu lieben
Doch laenger will ich nicht einsam sein,
Nie wieder allein
NightmareQueenHassliebe

Ich hasse dich
Ich liebe dich
Ich hasse dich, weil ich dich liebe
Ich liebe dich, weil du so wundervoll bist
Ich hasse dich, weil du mir schmerzt
Ich hasse es dich zu lieben
Ich will aufhören dich zu hassen
Will aufhören dich zu lieben
Ich kann aufhören dich zu hassen
Aber ich kann niemals aufhören dich zu lieben!
NightmareQueenEngel

Ich ertrinke in meinen Tränen und meinem Blut
Versinke in der eisigen Flut
Ohne dich wird es immer regnen
Ich sehe nicht das Ziel all meiner Wege
Irrwege in den Gefilden meines Herzens
Durchführt von Leiden und Schmerzen
Doch jeder Weg führt zum selben Ort
Und keine Tür führt von ihm fort
In ihm wohnt ein Engel in seiner Anmut
Für ihn sind all meine Leiden und mein Blut
Doch lebt er nur da
Ist mir so weit entfernt und doch so nah
NightmareQueenGefangene Träume

Gefangene Träume in Stahl
Undurchdringlich
Scheiternde Versuche
Doch um so mehr die Flucht verhindert wird
Desto mehr versuche ich dem Käfig zu entkommen
Niemals werde ich aufgeben
NightmareQueenSchwarzer Engel

Nachts kommt er und schleicht sich leise an
Zieht alles Sterblich’ in seinen Bann
Nur manchmal hörst du des schwarzen Engels Schwingen
Oder das sanfte Dengen der Sensenklingen
Er ist fast gleich dem Schnitter
er unterscheidet sich nur in seiner dekadenten Schönheit
Sein Todeskuss schmeckt bitter
Der Ewigkeit versprochen, keine Rolle spielen Raum und Zeit
In der Nacht jagt er nach Blut
Doch fürchtet die Sonnenglut
Jede Nacht setzt er seine dunkle Reise fort
Mit sanften Schwingen gleitet er von Ort zu Ort
NightmareQueenThe sky has broken down on me

The sky has broken down on me
Another day in hell
The sky has broken down on me
Another night locked in a cell
The sky has broken down on me
Forgotten hope, forgotten pain
The sky has broken down on me
Now I know my life’s in vain
NightmareQueenDer Rabe

Der Regen faellt wie ein Meer aus Traenen auf mich hernieder
Der eisige Wind streichelt dein Gesicht
Das kalte Licht des Winters kehrt zwischen duerren Aesten wieder
In deinen Augen verschwindet das letzte Licht
Es ist stiller als in einem Grabe
Ohne ein Abschiedswort eilst du fort
Zu einem anderen, fremden Ort
Auf dem Grabstein sitzt der schwarze Rabe
Siehst du nicht mein Leid?
Siehst du nicht wie der Himmel weint?
Nun trete auch ich dem Tode bei
Dann sind wir wieder vereint
Komme zu dir zu diesem Ort
Denn auch du verschwandest ohne ein Wort
NightmareQueenFallen Angel

Broken wings, fallen from above
Like autumn’s rain
Forgotten love
But not forgotten pain
You’re lying bleeding in the mud
Your soul is eternal
Where is your god?
Only your body’s mortal
Your spirit lives for keeps
Like the love that connects us
No one hears the angels’ weep
The only thing ceasing to exist is just
The beating of your heart
Death won’t tear us apart
NightmareQueenFür dich

Sterb’ ich für dich
So tu ich es gern
Denn voller Licht
Scheinst du mir als Stern
In jeder dunklen Nacht
Und weist mir den Weg
Unentrinnbarer Macht
Deiner bin ich erlegen
Denn nur der Blick deiner,
Eines Engels, vermag
Mich versetzen in Pein
Und ewige Plag
NightmareQueenInnerer Tod

Ich bin zu müde um zu weinen
Meine Seele zu ausgetrocknet um zu bluten
Die Sonne ist zu traurig um zu scheinen
Und ich zu ausgebrannt um zu wüten
Meine Adern sind zu zerschnitten um zu pulsieren
Mein Herz zu schwach um zu schmerzen
Es ist zu warm um zu frieren
Und auch längst bin ich schon zu tot um zu sterben
NightmareQueenSchmerz

Schmerz
Er durchbohrt mich,
Lässt mich nicht mehr los
Eine zerfressene Seele
Geplagt von Alpträumen und Depressionen
Intoleranz und Kälte
Ständig umgibt sie mich
Blut
Es fließt unaufhörlich aus offenen Wunden
Ihre Residenz tief in meinem Herzen
Doch ein Ende, ein Ausweg ist nicht in Sicht
NightmareQueenSchwarzer Engel

Ich wache auf, blicke in die dunkle Nacht
Die Sterne funkeln in ihrer Pracht
Ein Lichtschweif in der Ferne
Leuchtender als alle Sterne
Eine dunkle Gestalt auf ihren Schwingen
Wird der Liebe Willen sie bringen
Mein schwarzer Engel, bald werde ich mit ihm gleiten
Durch alle Räume und alle Zeiten
Bald bist du bei mir
Denn mein Herz gehört nun dir
Du fliegst mit deinen Schwingen durch die Nacht
Bis das Morgenlicht erwacht
Du stiehlst der Sonne ihren Glanz
Entsinne mich an unsren letzten Tanz
Mein Herz allein dein für die Ewigkeit
Bald das Ende meines Leids
Gekommen, gefunden für die Unendlichkeit
Bis ans Ende aller Zeit
Zwei Seelen vereint in des Mondes Licht,
Dessen Strahlen kommen von deinem Gesicht
NightmareQueenSinn

Umgeben von tausenden Gedanken
Niemand scheint mich zu verstehen
Sehe mein Leben schwanken
Versuche aus dieser Welt zu entfliehen
Umgeben von tausenden Fragen
Nur mein Echo schallt zurueck, keine Antworten
Ueberall Dunkelheit, selbst in den Tagen
Wer soll dies verantworten?
Wie sinnlos mein Leben erscheint
Warum bin ich hier?
Ich sehe zu, wie der Himmel mit mir weint
Fluechte mich in meinen Gedanken zu dir
NightmareQueenStimmen

Hörst du sie auch?
Wispernde Stimmen, kalt hauchen sie mir Worte, derer ich kaum zu verstehen mag, ins Ohr
Rationale Stimmen, die mich führen, mir zeigen wo ich hingehen soll
Hörst du sie auch?
Stimmen, die mir helfen, meinem Leid zu entfliehen
Die Stimmen der Geister, die mir helfen, das richtige zu tun
Hörst du sie auch?
Sie führen mich an mein Grab und zeigen mir meinen Schmerz
Sie geben mir den fehlenden Mut, den letzten Schritt zu tun
Doch du kannst sie nicht hören
NightmareQueenTodeswaechter

Hasserfuellt blicke ich in ein Loch voller Stille und Leid
Eine Kraehe ist es, die mit mir weint
Ersticke in meiner eigenen Blutlache
Die Kraehe wird ueber mein Grab wachen
Wenn ich einst tot und verwest in des Grabes Leere liege
Und der Mondschein mich in den ewigen Schlaf wiegt
Und der Regen wird auf mein Grab prasseln
Die Krähe wird mich niemals verlassen
Doch dann ist es zu spät für eure Reue
Die Kraehe schwor mir ewige Treue
Verflucht in alle Ewigkeit
Niemand sieht mein Leid
Empfinde Hass für euch
Doch das Schicksal gibt euch das zurück, dass ich mir gabt,
den Schmerz, den ihr mir angetan habt
Ich bueße eure Suenden durch meinen Tod ein
Nie wird alles wie frueher sein
NightmareQueenTränen

Schattenspiele im trüben Licht der Kerze
Ich lausche der Stille, die mich umgibt
Der Einsamkeit, die mich fesselt
Die Kerze brennt herunter
Genau wie meine Seele
Bittere Tränen von meinen Augen
Sie vermischen sich mit dem blutroten Wachs
NightmareQueenEinsamkeit

Silberner Mond
Verschleiert von Nebel
Keine Sterne, kein Licht
Außer das des Mondes
Dunkelheit und Kälte
Einsamkeit
NightmareQueenVerlorene Seelen

Langsam verschwindet der blutrote Horizont in einem Meer aus Tränen
Der Mond geht hinter dem Hügel der Verzweiflung auf
Kann nur in die dunkle Nacht entfliehen
Die Dämmerung nimmt ihren Lauf
Zwei verlorene Seelen, die sich in der Ewigkeit des Vollmondes wiederspiegeln
Einst sie zu ihm empor sahen und sich hier begegneten
Sahen zu wie kalte Regentropfen vom Himmel fielen
An diesem Ort wird es für immer regnen
Ewige Traurigkeit in den Gewässern
Denn das was hier geschah wird nie vergessen
NightmareQueenVerlorenes Licht

Die Wolken verdecken die Sterne
Und auch der Mond, dessen Strahlen mir jeden Abend durch die kahlen Äste der Bäume weich auf mein Gesicht fielen, ist nicht mehr zu sehen
Und auch das vertraute Blau des Himmels ist verschwunden
Nur ein graues, totes, karges Nirwana erstreckt sich bis in die Weiten der Unendlichkeit
In der ich vergeblich das verloren gegangene Licht suche
NightmareQueenWarum?

Warum gingst du fort
In meinem Kopf schallt immer noch das Wort
Dass du zuletzt zu mir sagtest
Mich nicht einmal nach meiner Meinung fragtest
Sind dir all die Jahre egal?
Für mich ist es immer noch eine Qual
Zu denken an all die Zeiten
Voller Freude und auch Leiden
Warum hörtest du auf ihn?
Was mir lange Zeit unfassbar erschien
Warum schmeißt du unsere Freundschaft weg?
Lässt mich allein liegen im Dreck
Warum verrietst du mich?
Es ist alles anders ohne dich
Gib mir nicht die Schuld am Ende
Unserer Freundschaft, ich weiß alles nimmt eine Wende
Doch waren wir nicht Blutsschwestern?
Und ich wünschte es wäre noch wie gestern
Waren wir nicht immer füreinander da?
Ich wünschte mir es wäre wieder wie es einst war
NightmareQueenWenn du nur wüsstest......

Wenn du nur wüsstest, wie sehr ich dich liebe
Wenn du nur wüsstest, was ich für dich empfinde
Wenn du nur wüsstest, dass du das Licht bist, dass mich am Leben erhält
Wenn, du nur wüsstest, dass du mir wichtiger bist als alles andere auf der Welt
Wenn du nur wüsstest, wie sehr mich dieser Schmerz quält
Wenn du nur wüsstest, dass für mich nichts anderes zählt
Wenn du nur wüsstest, dass ich ohne dich nicht leben kann
Wenn du nur wüsstest: Ich liebe dich mein Leben lang
Wenn du nur wüsstest, dass jemand jeden tag und jede nacht um dich weint
Wenn du nur wüsstest von meinem unerträglichen Leid
Wenn du nur wüsstest: Ich liebe dich bis zum Ende der Zeit
Wenn du nur wüsstest: Meine Liebe ist größer als die Ewigkeit
Wenn du nur wüsstest, dass ich ohne dich mein Leben verliere
Doch du weißt nicht einmal, dass ich existiere
NightmareQueenWunden

Die Zeit vergeht
Die physischen Wunden heilen
Doch die innere Wunde besteht
Sie wurde tief in dein Herz geritzt und wird ewig dort verweilen
NightmareQueenZu spät

Trauer, Einsamkeit
Verzweiflung, Zerbrochenheit
Wer sieht es wenn nicht zu spät
Wer sieht wie sehr mein Herz um Erlösung fleht
Meine Wunden, die niemals heilen
Wunden, die in meinem Herzen verweilen
Tränen, die niemals trocknen
Mein Herz, zerbarsten und zerbrochen
Tausend Irrwege, die zu keinem Ziel führen
Niemand kann diesen Schmerz spüren
Der tief inmitten meines Herzens wohnt
Doch wer weiß was ich gefühlt wenn ich einst tot
Ich habe umsonst gelebt
Als sie es sahen war es zu spät
NightmareQueenNur ein Blick

Nur ein Blick von dir erhellt meine Dunkelheit
Vertreibt das Gefühl der Einsamkeit
Doch es trügt, denn bin ich immer noch allein
Und die Leere wird niemals aufhören zu sein
Nur ein Blick, dein ach so trügerisches Lächeln
Verzaubert mich dennoch, lässt mein Herz zerbrechen
Doch der Schmerz ist mein Verderben
Nur ein Kuss und ich würde sterben
NightmareQueenMein Herz gehört dir

Mein Herz gehört dir
Bis in alle Ewigkeit
Mein Tod ist hier
Ohne dich in unendlichem Leid
Ohne dich ist mein Leben sinnlos
Ohne dich will und kann ich nicht leben
Meine Liebe zu dir ist unbeschreiblich groß
Ohne dich will ich lieber sterben
Ich liebe dich so sehr, dass es schmerzt
Ohne es zu wissen tust du mir weh
Doch dein ist für immer mein Herz
Doch die Hoffnung, die ich seh
Schwindet langsam , denn du weißt nicht einmal, dass ich existiere
Dass es jemanden gibt, der soviel für dich empfindet
Die einzige Hoffnung für mich ist die Hoffnung nicht zu verlieren
Ich weiß nicht was geschehen wird, nur dass meine Liebe zu dir niemals schwindet
Du bist tief in meinem Herzen
Die Wunden werden niemals heilen
Die Schmerzen kann man nicht ausmerzen
Bis dahin werde ich hier auf dich wartend verweilen
Denn mein Herz gehört dir
Bis in alle Ewigkeit
Mein Himmel ist hier
Mit dir bis zum Ende der Zeit
NightmareQueenGefährte Tod

Wünsche mir ganz leis
Den Tod herbei
Denke an jenen Gleis
Reisst mir das Herz entzwei
In meinem Ohr flüsternde Worte
Gefährte Tod, komm in meine Arme
Wünsche mich zu irgendeinem Orte
Nur nicht hier, hab doch Erbarmen
NightmareQueenSpiel des Lebens

Entrissenes Chaos
Tobender Schall
Die Verwirrung ist gross
Kopf oder Zahl
Wie immer verliere ich
Das Spiel des Lebens
Träume, unverwirklicht
Hoffnungslosigkeit des Strebens
NightmareQueenDie Gesellschaft

Die Ironie blickt ihr bitter entgegen
Schleierhaft!
Die Darsteller einer im Regen
Dramatisch und zaghaft
Spielenden Tragödie
Auf der Bühne des Lebens
Gleichzeitig eine Komödie
Von Lügen umgeben
Vom Vorhang ist die Kulisse
Der Wahrheit umhüllt
Das Skript wird zerissen!
Der Raum wird vom Publikum der Menschheit gefüllt...
NightmareQueenFiktion

Das Leben ist eine Fiktion
Umbarmherzige Kälte
Unverweigerliche Einsamkeit
Unendliche Stille
Geborgen in der ewigen Dunkelheit
Gefangen in der Agonie der Realität
Die geprägt ist von paradoxen Imaginationen
Geschlossene Augen vor der Wahrheit
Die rationalen Stimmen verstummen
NightmareQueenOhne Titel

Leere Strassen, wo einst Menschen gewesen
Gefallene Bauten, wo einst prachtvolle Häuser gewesen
Regen säubert die Strassen mit seinem Besen
Und alle Reichen sind fort, wo sie einst gewesen
Sitzen nun dort, suchen Schutz in den Ruinen, traurig und stumm
Wo einst saßen die Armen, für die Reichen waren sie dumm
Doch nun sitzen die Armen dort wo die Reichen
Trinken Wein und essen teure Speisen
Jetzt sind die Reichen dumm und verlassen
Sie haben es selber zugelassen!
NightmareQueenUntitled

Ich schleiche über den Friedhof
Angst, Trauer, Kälte, Dunkelheit hüllen mich ein
Wind weht, ein Ast geht los
Treibt über den kalten Stein
Bloß das Rascheln der Bäume
Und das leise Pfeifen des Windes
Sind zu hörn und schwere Schritte
Gedanken, wundere mich des Gedankenschwindens
Die Schritte hören auf, ich spüre Tritte
Tritte ins Gewissen, ich bin stehngeblieben
Alles still, die Uhr schlägt Mitternacht
Wie lang werde ich wohl noch leben?
Beim zwölften Schlag hör ich wie einer schallend lacht
Stimmen beginnen zu wispern, böse Worte
Angst bedrückt mich, an aller Orte
Der Tod war hier!
NightmareQueenNight's sky

My dream has fallen to ash
My soul is wrecked
Still this painful melody in my head
I'm longing for death
If I can't be with you I'll die alone
Seeking the corpse's bed
Everything is cold and gone

The ship of unluck was carrying death
Coloured the green ocean to dark and black
The sky became grey without any stars
That once showed me the way
Tell me who you are
My soul won't rest till that day

I can't stand this torture any longer
My life went away
I can't be stronger
Death is to stay
The blood of my heart runs through my eyes
Endless tears of dying grace
Let me die for your love
And find my grave

Death wrecked my dreams
It wrecked my love
Dying from this disease
Death lets my soul tear apart
NightmareQueenRote Glut

Das Messer ruht in meiner Hand
Mein Blut tropft auf den Boden
Hinein in die Wunden streust du Sand
Lässt nicht ruhn die Toten
Salziges Wasser aus meinen Augen
Vermischt sich mit dem Rot der Glut
Zu nichts werde ich noch taugen
Meine Sinne verschwinden in der eisigen Flut
Zerkratzte Arme, zerkratztes Fleisch
Hinterlassen von einer scharfen Rasierklinge
Wird an Blut und Qualen reich
Dass sich eine neue Seele umbringe
NightmareQueenDurch Nacht und Nebel

Durch Nacht und Nebel trägt es mich
Unstillbarer Durst
Unmöglich der Gedank ist an Verzicht
Warte bis du ruhst
Um mich an dein Fenster zu schleichen
Auch wenn ich mich dagegen wehre
Dieser Nacht kann ich nicht entweichen
Sie wartet, dass ich dein Blut verzehre
Dann wandle ich, geplagt von Pein
Über Friedhöfe, an Gräbern und Gruften vorbei
Fühl mich wieder um ein Stück mehr allein
Und es bricht mir nochmal mein dunkles Herz entzwei
NightmareQueengewidmet: der kädde, my only soul mate ;)

Friendship

When all forests will be cleared
When all rivers will be drown
When there's no more voice to hear
When the world stops turning
When all humans take each other by the hand
When the sky is burning
Friendship never ends
NightmareQueenWunderschön grausam

Das Leben ist ein Traum
Unaufhaltbar, wunderschön und grausam
Gespalten wie ein Baum
Letztendlich wunderschön grausam
Alles ist wie es ist
Ist wie es sein sollte
Sollte warum? Tückische List
List die es so wollte
Doch wir wissen nicht warum
Werden es nie erfahren
Bleiben ewig dumm
Dumme kleine Zahren
NightmareQueenFlaschenpost

Brennendes Herz
In Erinnerungen beim Anblick der Asche
Stechender Schmerz
Versendet über das Meer in einer Flasche
Die dich niemals erreichen wird
Ihr, die ihr dein Herz in unerreichbarer Tiefe zurücklasst
Nur noch die kalte Einöde verziert
Bis auch die allerletzte Erinnerung verblasst
NightmareQueenCarmen

Trauerndes Herz
Es kann nicht mehr
Hör auf mit dem Schmerz
Innerlich leer
Lass mich nicht allein
In all dieser Stille
Unheilbares Sein
Verschleierte Brille
Des trostlosen Seins
Ohne Erbarmen
Das Leben stellt mir ein Bein
Trauriges Carmen
NightmareQueenAlone

Nobody answers my call
Again I'm ready for the fall
Release me from my existence
Give me the deadly substance
I can't bear it anymore
Open up the door
I need to find a way out
I don't know what's this game about
Just agony and misery?
Just loneliness and purity?
Another time they leave me
Another time I have to be...
NightmareQueenSchwarze Galle

Sonnenschein, Heuchlerei
Inmitten all der Herrlichkeit ein Schrei
Schmerzen ohne großen Grund
Psychosen tun sich mir kund
Kann nichts mehr außer weinen
Kann keine Reaktion vermeiden
Bis ich ausgebrannt und leer bin
Der Shizophrenie ausgelaugtes Kind
Und warte dass ich wieder weinen kann
Genug Flüssigkeit, Stimme zum Gesang
Um meinen Schmerz hinaus zu schreien
Und nicht in Ewigkeit in schwarzer Galle zu verbleiben
NightmareQueenEwig reisend

Mein Geist ist gelöst von meinem Körper
Er fliegt der sterbenden Sonne entgegen
Meine Seele ist die ewig reisende,
Sie hört niemals auf zu sterben
Ihre Tränen anstatt des Regens
Ihr Seufzen anstatt des Windes
Ihr Klagen anstatt dem der Wölfe
Ihr Schein anstatt dem des Mondes
Ich hasse sie für all dies
Denn so muss ich die Dinge missen
Die ich liebte als ich noch sterblich
Und in der Hässlichkeit meiner eigner
von fortan fürimmer leben...

German Gothic Board
 
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