| Filiana | [i]Der Himmel trägt ein graues Kleid, es scheint als ob er mit mir weint sich mit meinem innersten zerteilt es ist die Sehnsucht, die doch noch verweilt Spuren leerer Nächte zeichnen mein Gesicht nur noch ein durchdringendes schweigen zweier verwundeten Seelen aufgeplatzte narben, Herzen die vergaben Traurig tanzen dunkele Schatten über das Land Seelen schweben in einem schwarzen Gewand Tränen des Himmels berühren das Land die letzten spuren verwischt der Sand Ertrunkene Zärtlichkeit, versunkene Dunkelheit Leere der Unendlichkeit verhüllte Tränen der Ewigkeit vereist auf meinen Lippen, entsprungen in die Klippen Die Dunkelheit hüllt mich ein gezählte Stunden die fliegen vorbei die stille kreist mich ein, mein Traum scheint vorbei ein letztes mal bricht mein Herz in zwei doch noch lange, scheint der Schmerz nicht vorbei... ~...Filiana... ~[/i] |
| Filiana | [i]Die Engel weinen Tränen aus Blut ihre schwingen nahmen längst platz in der Glut Zerfallen zu staub, in Asche gehüllt erneut entsprangen die letzten Scherben auf dem bittersüßen Klange des Asphalts Schwarz wie die Nacht, färben sich die Rosen im dunkeln sich lösend, im Schmerze dösend vollbrachtes Schweigen bis in die Seele leidend Zerbrochene schwingen, Lippen die zwingen verschmiert das Blut, auf dem Gesicht eine Seele, die das letzte stück leben zerfetzt... ~Filiana~[/i] |
| Filiana | [i]...Die Einsamkeit regnet der Himmel mit endlosen Tränen auf die Erde hinab sie streckt sich bis ins Meer, wirkt so bedeutend leer so wie die verschlüsselten Zeilen in meinem Gesicht Die Vergangenheit hüllt mich ein hinterlässt immer wieder eine Federspur der antastbaren leere, sie führt mich in die Erde hinein in mein Grab, in dem ich noch nicht sterbe Ich spüre den letzten hauch eines erleben Gefühls Tränen verhüllen meine Seele, mit einem Schleiergrab wandeln zu den Narben an den mein Herz endlos labt tauchen in die weite des Lebens der ich nie vergab Ich ersehne mir eine Umarmung des Herzens die Flügel der Freiheit, die Grenzenlosigkeit bis der Schmerz in meiner Brust mein Herz zu zerreißen droht ist mein Herz, der Einsamkeit,lange noch nicht tot... ~Filiana~[/i] |
| Filiana | [i]...Meine Lippen werden sich versiegeln mit einem Kusse, der Ewigkeit doch sie trägt längst Vergangenheit Wandelt in ihrer Trauer umher, begibt sich in ein offenes totes Meer nur dort scheint die Einsamkeit ihr eigener Herr Mein Herz, schwimmt in einem Ewigen rot erkennt nicht seine Not, ist fast tot schlägt auf, schlägt ab, gleicht dem Meeres takt Eine neue Nacht beginnt zu sterben nur die Einsamkeit, wird sie erben doch ein neuer Tag beginnt, an dem meiner Trauer, Flügel gewaschen sind... ~Filiana~ [/i] |
| Filiana | [i]Schwarze schwingen entfalten sich zaghaft über die Nacht, Tanzen umher schmerzlich leer, folgt der nächste Zug ohne Tränen, denn sie weinen in sich hinein ...übersehen... Hinunter, in die tiefe des Abgrundes von den Wänden der stille Eingezwängt Einsamkeit blieb verborgen im innersten Gelitten Allein, in die tiefe des Herzens hinein ...übersehen... Vorbei in langsamen gequälten Zügen über tiefe Klippen, zerbrochen die Flügel Ewig stumm verbliebene Lippen, in Unendliche Scherben zerbrochen ...übersehen... ~Filiana~ [/i] |
| Filiana | [i]Langsam verfärbt sich das Licht, tief hinein in das dunkele Schwarz. Nur mit mühe versucht das Licht die Farbe von sich zu Blättern, wie ein Buch mit unzähligen geschriebenen Seiten. Doch es kann das dunkel nicht durchbrechen. Der Atem erstickt in der feinen schwarzen hülle des Schmerzes. Augen zerbrechen aus dem Gesicht, Asche zeichnet sich am boden. Die letzten Flammen steigen auf, ehe sie in der Ewigkeit ganz erlöschen. Der Einblick auf die Seele wird frei, ein Abgrund, ein tief schwarzer Kerker. Zwei Flügel scheinen noch immer gefesselt, von eisigen Ketten umhüllt. Ein Schleiergrab lässt den letzten Stern zerbrechen. Der Himmel beginnt zu weinen, verliert die Schönheit seines Gesichtes. Heiße Quellen der Tränen rinnen aus gestorbenen Augen. Leise und langsam zerschneiden die Flammen, kleine Wangen. Bitter erklingt der Aufprall, der Tränen in den Ohren. Die Melodie verstummt, taub verklingt ein jeder Klang. Einsamkeit umhüllt das kleine fast von Schmerz zerbrochene Herz. Krampfhaft führt die rechte Hand zu der Brust. Mundwinkel verziehen das Gesicht. Der Schmerz muss es qualvoll durchbohren. Denn selbst Trauer erklingt in tauben Ohren. ~Filiana~ [/i] |
| Filiana | [i]Die zarte Schrift meines Herzens schrieb die Erinnerung in den Sand Worte fehlen, Narben quälen. ...Tausend Winde können Tanzen... ...Wirbelstürme süchtig wüsten... ...Spuren von Regen Zeilen verwischen... In mir bist Du nicht zerstörbar unsagbar feine Tränen auf der Seele Allein, mit den Flügeln der Trauer ~Filiana~ [/i] |
| Filiana | [i]Gedanken schweifen umher verlieren sich in einer Ewigkeit sie durchbricht die Unendlichkeit langsam zerbrechen sie vor Sehnsucht Tränen zerreißen ein Bild Träumen einen geträumten Traum und doch ist so unberührt die letzte Träne verstirbt Fallen gelassene Arme doch im Herzen immer haltend voller Zärtlichkeit flüsternd sanft zerfallen Seelenflügel ~Filiana~ [/i] |
| Filiana | [i]Die Sonne verlor längst ihr schönes Licht der Morgen war noch immer von der Dunkelheit geziert verloren das kleine Licht erloschen über den weiten Horizont der Himmel schlief in einem Sternenbeet schloss seine Augen die Sonne konnte nicht erwachen selbst der Mond vergas sein lächeln der Nebel schlich sich über das Land der Regen weinte kleine Tränen die Blumen erblühten in der stille der Nacht sie waren dunkel wie die Nacht seidenweich, ihr schönes pechschwarzes Kleid der Nebel hüllte sie sanft ein der Morgentau zog über das Land das niemand je erkannt erweckte sie sanft streckten ihr seidenweiches Kleidchen aus der hauch des Windes hatte sie berührt doch zu tief in dem innersten des kleinen Herzens... ~Filiana~[/i] |
| Filiana | [i]Man sah den Himmel wie er weinte Nachts stumm die Sternenschnuppen vorüber ziehen der Mond wie sanft er gleitet durch die stille im Wald die Sehnsucht wie sie in einem Windhauch davon gleitet ein stiller blick in den Augen dort macht sie halt verweilt an diesen Ort in diesen Augen kann man die Sehnsucht lesen stumme Worte huschen über meine Lippen von blicken sanft geziert rinnt eine Träne hinab aus meinen Augen du bist die Sehnsucht die mein Herz beschreibt jeder Moment ohne Dich sticht mich wie ein Qual wie des Messers schneide die Tränen auf meinem Gesicht nehmen stumm ihren lauf hinab in die Tiefe vor der es mir graut zerspringen auf den boden doch niemand hört auch nur einen laut... ~Filiana~[/i] |