| KainsKind | Um dem Tag die Einsamkeit zu nehmen beginnen sie des Nachts zu leben. Der Blick durch schwaches Licht beschrängt sieht nicht was ihn sonst bedrängt. In den Schatten einer Vollmondnacht verbirgt sich vieles was erst dort erwacht. Ein schönes Leben könnt es geben von Dunkelheit umringt begänn das Herz des Nachts zu beben und nicht des Tages der den Geist verschlingt. Die Schatten sind voll Leere für den der sie nicht kennt und wer sich ihnen verwehre dem bleibt die Freud' vergönnt. Die rosa Brille wirkt nicht mehr sie schützt einen nicht vor Dunkelheit für manche wiegt die Wirklichkeit zu schwer so unverhüllt in rotes Kleid. Das Auge lässt sich leicht umgehen in Dunkelheit könne Blinde sehen. Schwärze schafft Geborgenheit enthüllt auch sanft so manches Leid. Die schwarzen Schatten zu durchdringen heißt dem Herzen Freiheit bringen |