| Kaja | Ich kann es nicht ertragen getrennt von dir zu sein, dir kann ich es nicht sagen, ich bin für immer damit allein. Die Blicke die du anderen schenkst, ich wünschte sie wären mein, so traurig, als ob du an das Leben denkst, so warm und kalt und rein. Die Blicke die du mir nicht schenkst werden immer fremde sein, obwohl sie mich zu Tränen rühren, werden sie niemals mein. Niemand rührt mich an wie du, die Worte deiner Stimme, niemals geben sie mir Ruh, vernebeln mir die Sinne. Du bist weit weg und doch so nah, so, als ob ich dich schon einmal sah, doch nicht in diesem Leben, damals konntest Liebe du mir geben. Was würde ich nicht geben für ein Lächeln von dir? Ein Wort nur für mich! Bedauern lässt sich diese Liebesgier zweifellos nicht für dich. Doch im gefährlichen Spiel der Liebe, riskieren wir unser Herz, ich habe meins verloren und lebe nun im Schmerz. Und ich halte an dieser Liebe fest, und denke nicht daran, wie mein Leben ohne diese Liebe sein kann. Um Hilfe fragte ich den Hernn, den Teufel, die Schwester Nacht, doch immernoch bleibst du mir fern, hast mich beinahe umgebracht. Niemals werde ich vergessen nur ein Wort das du sprichst, die Dunkelheit wird mich zerfressen während du in mein Herz mir stichst. Sieh in mein Herz und frage den Grund für diesen Schmerz, damit ich dir dann sage: Sie mich an, was siehst du noch in mir? Gemeißelt in mein Herz ein Ebenbild von dir. Weit, weit fort im kalten Schnee bist du mein Prinz der Dunkelheit. Du, nur du wirst es sein, für mein Leben und die Ewigkeit...... |
| Schwarze_Tränen | Kathielein, das is wunderschön... *heulenkönntzzz |
| Kaja | Oh, dankeschön! |
| Kaja | Wie angenehm ist diese Kälte, die den Tod erweicht, die Tränen auf der Wänge friert, sanft mein Herz umschleicht. Die Kälte eines Grabes, das längst begraben ist, und vielleicht, eines Tages, vor Schmerzen mir zerbricht. Die Kälte eines Lebens, das längst vergessen ist, und sinnlos ohne Tage, an denen mein Herz dich nicht vermisst. Die Kälte einer Ewigkeit, ein Augenblick für dich. Für mich ist es dich Einsamkeit, vergessen ist das Licht. Die Kälte der Verdammnis, wie ein Fluch verfolgt sie mich. Der Fluch, dich zu kennen. Auf ewig liebe ich dich. |
| Kaja | Warum kann ich mir nicht nehmen, was längst schon mir gehört? Die Klinge in mein Herz mir stoßen bevor meine Schreie nach Liebe er erhört. Das Blut im Sturme regnen lassen, bevor ich dazu komme, mir ganzer Seele ihn zu hassen, wie es schon längst geschieht. Soll ich es verleugnen oder schreiend es verlangen? Doch trotzdem wird sein Herz nie zu mir gelangen. Wann wird sie denn zu Ende sein, die endlos weite Dunkelheit?! Für immer bin ich jetzt allein- Zukunft und Vergangenheit. Die Brust soll mir zerbersten, wie es mit meinem Herz geschah, als ich ihn das erste Mal in meinem Leben sah... |
| shadowbell | ----> Wunderschön!!!! |