| Dark Cybot | Schmerz... all die jahre immer wiederkehrend eine feindliche umwelt ohne verständniss für dich ganz allein in der nacht nur das stechen der blicke die dir folgen wenn du durch die strassen gehst ein schatten des lebens noch in dir getrieben von der ungewissheit was bin ich? was will ich? was soll ich tun? Schmerz... immer da fortwährend in deinem geiste suchende blicke flüchtige schatten am rande der druck der alten die magie des neuen alles dreht sich in dir ich will hier raus!! doch wohin? niemand da du stehst allein wie immer nur der schmerz ist da deine musik lindert ihn aber abstellen kann auch sie ihn nicht Schmerz... er donnert lauter du verlierst fast den halt denkst daran zu gehen versuchst es auch und versagst mal wieder horchend in der nacht ist er weg? da! er ist noch bei dir leise in deinem innern ein flüstern was wieder anschwillt abermals wirst du entäuscht er geht nicht weg Schmerz... wer kann ihn lindern? du willst ihn nicht! wie dein schatten in der sonne verfolgt er dich getrieben von ihm versucht du zu flüchten doch er ist schneller fängt dich ein vernebelt deine sinne so stehst du da seit jahren schon allein in deiner kleinen welt haltlos ohne andere bewegungslos ohne hoffnung in der ewigkeit der nacht |
| Dark Cybot | II Schmerz... er brennt sich in dir ein wie ein unsichtbares tatoo nicht einfach zu vertreiben keine seife und kein wasser reinigen den teil von dir der frei sein will das ticken einer uhr ein hammer schlägt im takt auf deine kleine seele immer wieder ohne ruh hälst du es aus? Schmerz... er trommelt in deinem geiste peinigt den verstand WARUM ? WESHALB ? stille dein rufen erhört er nicht er ist nur da mal mehr mal weniger dein ständiger begleiter auf allen deinen wegen der sich in deine seele frisst Schmerz... er zährt von dir seit äonen schon gierig saugt er an dir rum du lässt es geschehen und doch willst du nicht du kannst die ketten nicht mehr sprengen zu schwach bist du geworden deine glieder, blutig kalt schon fast abgestorben du zuckst nur noch und windest dich doch er lässt dich nicht Schmerz... er ist in dir und um dich herum du sitzt auf ihm und er auf dir er reisst an deinen ketten kein schrei entspingt deinen lippen zu eng ist das gebilde um dich herum niemand sieht dort im innern keiner hilft nur du und der schmerz ganz allein in ewigkeit |