| Nephthys | Kalt Tief Dunkel Rauscht das Meer Voller Macht Ich stehe und friere Einsame Schreie Weht der Wind herüber Der aufziehende Nebel Verschluckt sie fast Ich stehe und denke Flehende Bitten Spült die Flut an den Strand Die brausenden Wellen Zerbersten sie am Fels Ich stehe und höre Leises Singen Kämpft sich an mein Ohr Die einsame Stille Lässt die Lieder leben Ich stehe und weine Verzweifelte Traurigkeit Zerbricht mir mein Herz Die hoffnungslose Sehnsucht Lässt es zerspringen Ich knie und frage Das unendliche Leid Drückt wie eine Last Mein Bitten und Flehen Ertrinkt in den Fluten des Meeres |