| Lilly86 | Ich möchte hier einige meiner Texte veröffentlichen. Einige sind Gedichte, andere Songtexte. Ich würde mich über jegliche Art von Kritik sehr freuen, sowohl positive als auch negative. Weitere Texte findet ihr auch auf meiner HP. Liebe Grüße, Lilly [B]Lebenssinn[/B] Wie ein Engel stehst du hier Getaucht in schwarzes Licht Das jeden Schmerz zerbricht Der jemals lebte tief in mir Auch das Leid wird schnell vergehen Wenn meine Augen deine sehen Für immer hol' mich nun zu dir Ich folge dir überall hin Und sei es bis ans Weltenende Ich lege mein Schicksal in deine Hände Weil ich an dich gebunden bin Du sollst für immer bei mir sein Ich flehe dich an, lass mich nie allein Du bist mein einziger Lebenssinn |
| Lilly86 | [B]The End Of The World[/B] Black rain is falling on my head Feels like I'm slowly going mad The wind sings demon's lullabies Which steal the light from babie's eyes The shadows cover every star Prepare the world for it's last war 'Cause this will be our destiny Before the dawn comes we'll be free The thunder's smashing on the ground Eternal fire all around The people scream the children cry Don't worry soon your tears will dry Come on Darling take my hand The time has come now let it end Give me a last sweet kiss goodbye 'Cause now it's time for us to die Now let us drown in all the pain No matter if we 'come insane We hold us tight in our embraces And we go under with smiling faces |
| Lilly86 | [B]Underground Child[/B] (Whisper:)This world was never mine... No! This world was never mine! With all it's pain, it's cruel lies I'm living in the underground No other living soul around I don't want to hear them talk I don't want to see them walk Only the shadows know my face I fell in love with silent's grace This is my home, here will I stay Another world so far away And here I'm waiting for the time When I'm no longer too dead to die [B]Emptiness[/B] I feel so numb My eyes turned grey I tried so hard to run away But I can't move And I can't touch The things which I once loved so much It's like I'm diconnected From the world outside Inside I'm icy like winter's night No more life inside me There's only emptiness Which kills me with it's cold caress |
| Lilly86 | [B]Star of my darkness[/B] Sometimes I feel so numb inside Like I am drowned by sand That’s when a darkness covers me Whose meaning I don’t understand At night a tear runs down my face When there’s no reason to cry And some day I feel guilty When there’s nothing to deny Deep inside I know that my life Could be great the way it is In real I know that there is Not one thing I’d have to miss But for every happy second My mind punishes me with pain Every time that I am smiling I go more and more insane I don’t know how to fight this sadness Will I ever find my way? I feel so tired and so weak The world is now so far away But then I see your face above me And I hear your whispering voice Which says: „Come on my dear, stand up. Nothing’s lost – It’s just your choice.“ And from this moment on I knew That I could win this war There is a light that guides me The light is you - my shining star I know it won’t be easy The road out of this hell is hard But with you by my side I’m strong enough to dare a new start [B]Sternenkind[/B] Sie rennt so schnell sie kann Ihre Fußspuren verlieren sich im Sand Der Wind ist eisig kalt Er schmerzt wie tausend Nadelstiche Auf ihrer blaugefrorenen Haut Doch sie spürt es nicht Spürt nur die Kälte ihrer Seele Die ihre Tränen gefrieren ließ Ihr bleichen Hände zittern Ihr Kleid ist voller Blut und Dreck Sterne spiegeln sich im schwarzen Wasser Nur eine Ewigkeit entfernt Ihr Licht zieht sie in ihren Bann Wie versteinert bleibt sie stehen Beobachtet die kleinen Lichter Deren Schönheit sanft ihr Herz erwärmt Und plötzlich fasst sie einen Entschluss Beschloss ihren Platz in der Welt zu vergessen Nun setzt sie einen Fuß vor den anderen Bis sie ganz nah am Wasser steht Die kalten Wellen umspielen ihre Zehen Die Sterne sind noch so weit entfernt So geht sie weiter und weiter hinein Bis sie schließlich versunken ist Niemand hat je wieder von ihr gehört Kein Mensch hat sie wiedergesehen Doch manch einer sagt sie lebe weiter Dort unten auf dem Meeresgrund Andere hört man manchmal erzählen Dass sie nun selbst ein Sternenkind ist Das traurigen Menschen Trost spenden will Dort oben am kalten Firmament |
| Lilly86 | [B]Day Of Light[/B] I don't want to be sad anymore I don't want to cry again It hurt me too deep and too long Now I will leave these shadows far behind (Refrain:) Oh please forgive me I never meant to hurt you Please, please forgive me I never meant to be that way I'm ready now to fight myself To fight what makes me crawl I know it is a long way I know it will be hard But one day I will wake up Knowing who I really am (Refrain 2x) [B]Hör zu[/B] Hör zu mein liebes Kind, ich bin die Einsamkeit. Und in mir ist das Nichts Grenzenlose Leere Nur Dunkelheit und Kälte Und tränennasse Schwere Hör zu mein schönes Kind, ich bin der Selbsthass. Ich werde dich zerstören Dir all die Schatten zeigen Bis nur noch kleine stumpfe Splitter Von deiner Seele übrigbleiben Hör zu mein süßes Kind, ich bin der Tod Ich bin dein Weg, deine Erlösung Wenn du nicht mehr von Leben sprichst Ich führe dich zurück ins Licht Wenn du an dir selbst zerbrichst |
| Lilly86 | [B]Here I am[/B] Here I am Sitting in my bed Trembling, crying and alone Watching some photos from better times Was that really me? Here I stand Looking out of the window Watching the people in the streets Why can’t I be like they are? Why do I feel so strange? Here I lie Blood all around me And a razorblade in my hands With a smile on my face From the last few moments of real joy... [B]My Imaginary[/B] I’m lying here on this hard floor Around me only grey Feels like I’m caught inside myself My dreams are far away I slowly turn invisible I cannot even cry one tear My light is fading more and more In every minute I am here Bring me back to my imaginary I need my dreams like air to breathe I can’t survive in this cruel world I have no more strengh to deceive Bring me back to my own reality I need my dreams like air to breathe I can’t survive in this cruel world I have no more strengh to deceive Please help me now and let me go Otherwise it will be too late Come take my hand and go with me There’s no more need to be afraid Bring me back to my imaginary I need my dreams like air to breathe I can’t survive in this cruel world I have no more strengh to deceive |
| Lilly86 | [B]Verloren[/B] Ich bin verloren In mir selbst In meinen Tränen Ich bin gefangen In dieser Welt Ich kann nicht schreien Ich kann nicht atmen Ich kann nicht denken Ich bin längst tot Nur noch ein Körper Ganz ohne Träume Ganz ohne Hoffnung Und ohne Licht Ich bin gefangen In mir selbst In meinen Tränen Ich bin verloren In dieser Welt [B]Innerlich erfroren[/B] Hier liege ich nun Begraben unter tiefem Schnee Die Augen für immer geschlossen Die Lippen blau versiegelt Friedlich schlafend Bis in alle Ewigkeit Meine Welt dreht sich nicht mehr Das Herz hat aufgehört zu schlagen Doch nicht erst jetzt Es starb vor langer Zeit Es ist erfroren An der Kälte tief in mir |
| Lilly86 | [B]Die Wahrheit[/B] Verlasst euch nie auf meine Worte Denn Lügen sind so leicht erzählt Verlasst euch niemals auf mein Lächeln Denn oft dient es mir nur zum Schutz Verlasst euch nie auf meine Tränen Denn meistens könnt ihr sie nicht sehen Verlasst euch nie auf meine Stärke Denn diese ist oft nur gespielt Wenn ihr es wirklich wissen wollt Wenn ihr es wagt, mich zu erkennen Schaut einmal tief in meine Augen Sie werden euch die Wahrheit nennen |
| Lilly86 | [B]Glück[/B] Nun liegst du wieder neben mir Gehüllt in warme Decken Atmest leise, fast nicht hörbar Schläfst ganz ruhig wie ein Kind Langsam suchen meine Hände Den Weg zu deiner warmen Haut Streicheln deinen blassen Körper So zerbrechlich und so schön Unbemerkt rinnt eine Träne Ganz sanft über mein Gesicht Sie ist nicht wie all die anderen Sie zeugt nicht von Traurigkeit Diese Träne war geboren Aus dem Glück das du mir schenkst Tiefes Glück, das ich so lange Habe nicht einmal gekannt |
| Lilly86 | [b]Dunkel[/b] Es ist doch dunkel Denke ich Und frage mich Warum so viele menschen Dort draußen auf der Straße sind Warum lacht und freut sich dieses Kind? Wie kann es spielen dort im Dunklen? In kalter Nacht ganz ohne Sterne... Doch plötzlich beginne ich Zu verstehen Die Welt mit anderen Augen zu sehen Die Dunkelheit ist nicht dort draußen Sie ist nicht wirklich da Nur in mir selbst ist sie real |
| Lilly86 | [b]Lebenslicht[/b] Ein kleines Licht brennt tief in mir Kaum noch zu sehen mit bloßem Auge Die kleine Flamme flackert wild Versucht mit allerletzter Kraft Den Tränen zu entkommen Die versuchen sie zu töten Und mit ihr den letzten Funken Leben Die letzte Hoffnung die mir bleibt |
| Lilly86 | [b]Regentropfen[/b] Regentropfen fallen Unaufhörlich auf mich nieder Fallen, fallen immer weiter Singen summe Klagelieder Tränen der Welt Auf meinem Gesicht Fallen sie nieder und sterben Eine Wahl haben sie nicht Regentropfen, Regentropfen Aller Traurigkeiten Quelle Wie gern wäre ich wie ihr Wie gern wär ich an eurer Stelle |
| Lilly86 | [b]Lebendig begraben[/b] Tiefste Stille Niemand ist da Keine Worte gesprochen Keine Tränen gefallen Fühl die Einsamkeit Sieh die Dunkelheit Überall und nirgendwo Es gibt keinen Ausweg Kein Entkommen Ich bin gefangen Lebending begraben Ganz allein In mir selbst |
| Lilly86 | [b]Weißer Tod[/b] Finstere Nacht Von Stille umspült Von Engeln verdammt So liegt sie da Regungslos Blasser Körper in weißem Schnee Welch ein trauriger Anblick Sagen die Leute Die vorbeigehen Und die Gesichter abwenden Tränen sind auf ihrem Gesicht Festgefroren und ganz sanft glitzernd Doch die schönen blauen Lippen Zeigen-fast nicht sichtbar Ein letztes leises Lächeln |
| Lilly86 | [b]Freiheit[/b] Siehst du die Menschen dort unten? Wie klein sie sind... Schließ die Augen, Spür die Sonne, Ihre Wärme, ihren Schutz Hier unter dem azurblauen Himmel Wirkt alles rein und ungetrübt Der Sommerwind streift sanft die Haut Siehst du mich fallen? |
| Lilly86 | [b]Flügel aus Glas[/b] Endlich habe ich es geschafft Mich wieder zu erheben Die ersten zaghaften Flugversuche Seit langer Zeit zu wagen Mit Flügeln, zerbrechlich wie Glas Schon fliegt erneut ein Stein Getarnt als Wort oder harmlose Tat Der mich herunterreißt Zurück befördert in den Abgrund Zurück in meine Dunkelheit |
| Lilly86 | [b]Hilfeschrei[/b] Was stillt die Schmerzen Tief in mir Außer dem Schmerz selbst? Wie entkomme ich dem Brennen Das meine Seele quält Ohne das Feuer zu löschen? Wie werde ich all die Gefühle los Die mich in den Wahnsinn treiben Ohne mich zu töten? |
| Lilly86 | [b]Maskenball[/b] Eine Maske Ins Gesicht geklebt Ewig lächelnd Nie mehr abzulösen Ein Lächeln Eingebrannt Immer fröhlich sein Trauer gibt es nicht Nicht hier Nicht für mich Tränen werden überschminkt Mit greller wasserdichter Farbe Nein! Das bin nicht ich! Schreie ich innerlich Doch ihr hört mich nicht... |