| Tarjalillith | Oh du schwere Träne du Dolch in meinem Herzen du Schmerz in meiner Seele Nie kann ich dir entfliehen nie lässt du mich frei lauerst an jeder Ecke in jedem Wort, in jeder Silbe, in jedem Satz Der Nacht vertraute ich meinen Schmerz an, doch gibt sie mir nur ein kaltes, endloses Echo zurück Du Morgensonne, die mir so viel Kummer bereitet, die mich aus meinem ewig währenden Schlaf reisst, den ich mir so sehr wünsche Allein- kam ich zur Welt Allein- Wandle ich auf der Welt Allein- verließ ich die Welt Allein- blieb ich fern der Welt Allein- mit dem Schmerz in meiner Brust Da frag ich mich, wäre mein Tod überhaupt ein Verlust? So gehe ich, gestorben doch nicht tot weiter auf des Teufels Straße |