| child_of_moon | Dracula Des Nachts kommt er angeschlichen Sein Gesicht ist ausgeblichen Seine Lippen wollen Blut... Mädchen, sei auf der Hut! Als Schatten schleicht er durch die Nacht In seiner düsteren, schwarzen Pracht Seine spitzen Zähne suchen dein Fleisch Es hilft weder Träne noch Gekreisch Sein Sarg ist aus Dunkelheit gemacht Hörst du wie kalt er hinter dir lacht? Er packt dein Hals und beißt rein Und du sinkst in die Ewigkeit hinein Und nun, Mädchen, bist du tot Niemand hörte deine Not Dein Leib ist nun kalt und starr Das tat nur einer; Dracula |
| child_of_moon | Er... Das Feuer seiner Augen Ist wie ein kaltes Licht Sieht in der Ferne weiße Tauben Sieht sie, doch kennt sie nicht Gefangen in einer Kugel aus Glas In einer Welt aus Sterben und Leben Kann es noch was anderes geben? Das ist die Frage, die er vergaß Sein Blick schweift übers Land Schweift über Freud und Leid Er hat die Liebe gesehen und kennt die Einsamkeit und erfasst der Taten ruhige Hand Die Arme gefesselt, die Augen verbunden Kann nicht helfen, kann nichts machen So trifft ein Schuss in seine Wunden Und sein blutendes Herz kann nie mehr lachen |
| child_of_moon | NICHTS in der unendlichkeit verzerrter raum. verzerrt vom engelsflügelschlag, verzerrt durch des hasses rauch. ein tropfen fällt bis ins göttliche hinein. er ist ganz klein und doch symbolisiert es das unendliche. wer hat die schatten befreit? Schatten der vergangenheit, schatten von tränen, schatten von leid. wie splitter unter meiner haut, wie feuer auf der zunge. es tritt näher an mich heran. es ist des schweigens liebe. wie peitschenschläge treffen sie mein herz. die nicht gesagten worte. es ist des schuldes schuldigkeit, es ist der schmerzen stummes leid, dass die schatten ruft. Sie rufen, doch wollen nicht hören, sie starren, doch wollen nicht erkennen. die zeit hat dies geschaffen. die wellen des vergangenen, das schnurren des noch kommenden, alles stürzt und fällt ins nichts, woraus meine seele war geboren, das nichts der unendlichkeit, das nichts der schatten, des schweigens und der zeit. alles ist das nichts. das nichts in mir, in meinem blut und in jedem meiner vergessenen gedanken. |
| child_of_moon | Der Mann Er geht langsam die Straße lang Einsam, in der Nacht Seine Tochter frühs hier sang Sie wurde umgebracht Er fasst die kalte Mauer Einst bespritzt mit Blut Verliert sich in der Trauer Schöpft daraus neuen Mut |
| child_of_moon | Kaltes Licht Das Feuer seiner Augen Ist wie ein kaltes Licht Sieht in der Ferne weiße Tauben Sieht sie, doch kennt sie nicht Gefangen in einer Kugel aus Glas In einer Welt aus Sterben und Leben Kann es noch was anderes geben? Das ist die Frage, die er vergaß Sein Blick schweift übers Land Schweift über Freud und Leid Er hat die Liebe gesehen und kennt die Einsamkeit und erfasst der Taten ruhige Hand Die Arme gefesselt, die Augen verbunden Kann nicht helfen, kann nichts machen So trifft ein Schuss in seine Wunden Und sein blutendes Herz kann nie mehr lachen |
| child_of_moon | Dieser Moment In diesem Moment gibt es Weder falsch noch richtig Irgendwie ist alles nichtig Es ist egal was man fragt Wie oder was man sagt In diesem Moment gibt es keine Zeit Man fühlt sich eingeschlossen Doch gleichzeitig befreit Keine Lüge, keine Wahrheit Es ist das Glück und auch das Leid Alles, in diesem Moment |
| child_of_moon | Der Dämonenjäger Er bekämpfte sie alle Dämon und Vampir Er gestand es nicht ein Doch sein Schwert war die Gier Er konnte von ihm Den Blick nicht abwenden Deshalb mussten so viele verenden Er tötete auch Menschen Aus reiner Lust Als er zu sich kam (Mit dem Schwert an der Brust) Suchte er Vergebung Doch fand sie nich Deshalb tötete er Zum Schluss auch sich |
| child_of_moon | Dieser Moment In diesem Moment gibt es Weder falsch noch richtig Irgendwie ist alles nichtig Es ist egal was man fragt Wie oder was man sagt In diesem Moment gibt es keine Zeit Man fühlt sich eingeschlossen Doch gleichzeitig befreit Keine Lüge, keine Wahrheit Es ist das Glück und auch das Leid Alles... in diesem Moment |
| child_of_moon | Kein Lebenssinn Nichts, das mich noch hält Nur die Zeit, die mich hier quält Ist das die Wahrheit? Die Wahrheit des Lebens? Es ist nur Einsamkeit Hoffnung, vergebens Nirgends kann ich hin Kein Mensch der mich versteht Wo drin liegt des Lebens Sinn? Ich hoffe das meins schnell vergeht... |