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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Die Fabelhafte Welt des Kemonokun
Kemonokun-Kommentare zu den Texten findet ihr unter "Text Kritik - Die Fabelhafte Welt des Kemonokun"-

_ANDERS_



Ich bin sooo beliebt
Alle mögen mich
Alle hörn mir zu
Wenn ich über dinge sprich
Jeder sieht mich lachen
jdeder weiss es geht mir gut
Ach könnten die nur ahnen
dass ich guter freund nur so tut

Könnten sie nur wissen
was grad echt in mir geschieht
Gottseidank kann ich verbergen
ich bin froh dass es keiner sieht
Ich Pass mich an an alle andern
Spiele gern den netten mann
Doch lange gehts nicht mehr so weiter
Weil ich bald echt nicht mehr kann

Ich bin nicht so wie du
und ich wollt es auch nie sein
ich bin nicht wie alle andern
will es in die Welt raus schrein
Ich kann nicht mehr verstecken
dass ich einfach anders bin
Warum wieso is scheissegal
Hasst mich oder nehmt es hin

Lieber hasst mich
für das was ich bin
Als dass ihr mich liebt
Als jemand der ich vorgebe zu sein
Wenn meine besten Freunde mich jetzt hassen
FEIN!
Es ist mir langsam scheissegal
was ihr alle von mir denkt
Ich will mich nichtmehr anpassen
An alles was mir nicht gefällt
Lieber lasse ich mich hassen
Von der ganzen Welt

Mein Vater ist so stolz auf mich
Ich hab nen Job und Mach Karierre
Meine Mutter liebt mich ja so sehr
doch dass ich dafür viel entbehre
sehn sie nicht
Wieder seh ich im Spiegel mein Gesicht

Tief in mir eingeschlossen
lebt zuviel das ihr nicht kennt
Ich lass es jetzt mal einfach raus
Mir scheissegal was ihr jetzt denkt

Siehs ein Dad, ich bin dein Sohn
Verwechsle mich nicht mit deinem Klon
Ich bin nicht so wie du
und werd es auch nie sein
Mir scheissegal was du jetzt denkst
Du kannst mich noch so viel anschrein

Hey, Mom! Dein kleines Baby Spricht zu dir!
Sieh mir doch tief in meine Augen, komm zu mir!
Was du siehst gefällt dir nicht
Tränen zeichnen dein Gesicht
Weine doch, JA HAB DOCH ANGST!
Ich bin so wie ich bin
Auch wenn du mich so niemals lieben kannst

Lieber hasst mich
für das was ich bin
Als dass ihr mich liebt
Als jemand der ich vorgebe zu sein
Wenn meine eignen Eltern mich jetzt hassen
FEIN!
Es ist mir langsam scheissegal
was ihr alle von mir denkt
Ich will mich nichtmehr anpassen
An alles was mir nicht gefällt
Lieber lasse ich mich hassen
Von der ganzen Welt

Ich hab keinen Bock mehr auf den Scheiss
Mir is alles wurscht solang ich weiss
Wer ich selber bin
und machts für dich auch keinen Sinn
Fick dich doch, du arme sau
Denn ich für mich weiss ganz genau
Dass du auch nur wie ich bist
Dass du im Leben was vermisst
Sei so wie die dich die andern wollen!
FEIN
Doch ich will mein eignes Leben leben
Will nichtmehr wie die andern sein
Kemonokun_IN DIR_

Mein guter Freund sieh tief in dich
das Kind in dir weint bitterlich
Nach aussen cool, doch innen weich
verletzbar sind wir alle gleich
und tief in dir in deinem Herz
schlägt ein unvergessner schmerz
der vom schlachtfeld des Lebens zu dir nach aussen dringt
und während die melodie des Lebens trübe lieder singt
siehst du im Spiegel dein Gesicht
Grosse Jungen weinen nicht
Fühlst du wie deine Seele langsam erstickt
Erkenne dich selbst in deinem Blick
schau in den Spiegel auf deine Welt
verrat mir ob sie dir gefällt


Blick dir selbst doch in die Augen
Das Kind in dir es weint und schreit
Hörst du nicht die Hilfeschreie
Siehst du nicht es kommt die zeit?
Wage den Blick auf dein Leben
denkst du du hast es auch gelebt?
Würde das Kind in dir das selbe sagen?
erhöre sein gebet
Ist das Gesicht das du im Spiegel siehst
das Selbe wie zuvor?
Öffne für das Kind in dir ein Ohr!


Was kümmern dich die Schlangen in deinem garten?
Siehst du nicht die Spinnen in deinem bett?
Nur weil du sie hier nicht sehen oder haben willst
gehen sie nicht weg
Was stört dich der Dorn im Auge deines Nächsten?
Siehst du nicht das Brett dass du vor deinem Augen hälst?
Weder dir noch mir ist damit geholfen
wenn du dich mit deinem ego selber fast zu tode quälst
Tief im innern eingeschlossen
Schläg auch in dir ein Menschenherz
Verletzbar, weich und voll gefühl
staut sich in dir ein starker schmerz
Tief in dir weit eingeschlossen
Lebt viel mehr als du jetzt denkst
Es weint in dir und kann nur hoffen
dass du alles in die richtige Richtung lenkst

Wag den Blick in deine Augen
Das Kind in dir es weint und schreit
Hörst du nicht die Hilfeschreie
Siehst du nicht es kommt die zeit?
Sieh zurück auf das was war
Hast du dein leben auch gelebt?
Würde das Kind in dir das selbe sagen?
erhöre sein gebet
Ist das Gesicht das du im Spiegel siehst
das Selbe wie zuvor?
Öffne für das Kind in dir ein Ohr!

Der schmerz verganger jahre
Zeichnet Narben auf dein Angesicht
Die Jungen Jahre lang vergessen
Doch tot sind sie noch lange nicht
Das Kind in uns lebt weiter
Es lebt verborgen in umsrem Geist
Kannst du dich noch dran erinnern
Wie das Kind in deinem heisst?

Schaue Tief in deine Augen
Das Kind in dir es weint und schreit
Hörst du nicht die Hilfeschreie
Siehst du nicht es kommt die zeit?
Erkenne dein Gesamtes leben
Hast du es denn gelebt?
Würde das Kind in dir das selbe sagen?
erhöre sein gebet
Ist das Gesicht das du im Spiegel siehst
das Selbe wie zuvor?
Öffne für das Kind in dir ein Ohr!
KemonokunIch Blicke in den Spiegel
Wer mich anshieht weiss ich nicht
ich starre auf die Fratze
Blick in fremdes angesicht
Ob ich bin, ob ich war
ob ich sterbe oder lebe
ob ich falle oder fliege
ob ich rutsche oder Klebe
vielleicht stehe ich weit fern von hier
vielleicht bin ich auch nicht dort
vielleicht komm ich von zuhaus
vielleicht von einnem fernen ort
Vielleicht will ich auch nur raus
Aus dem Leben ohne glück
Bin ich über die Welt verteilt
oder stehe ich in einem Stück
Ob ich Stehe oder Tanze
Ob ich Lache oder Wein
Wenn ich Fallen Muss dann Fall ich
Wenn ich sterben muss so soll es sein

Sein oder nicht sein
ist es die Frage oder die Antwort
So könnte ich ein König sein
fern von diesem ort
Die Träume die mich überkommen
schleichen sich zu mir tief in der nacht
Auf einem Roten Meer geschwommen
Während mich die Grünne Sonne scharf bewacht
Ich Lache voller Freude
Während tränen meine Augen ziehrn
Und eines Fernen Tages
werd ich mich in ihr verliern

Ich Zerschlage jenen Spiegel
Wen ich schlage bin nicht ich
Ich zerschlage meinen Schatten
Denn ich Lebe nur für mich
Ob ich laufe oder Krieche
ob ich Blind bin oder sehe
ob ich mich leiten lasse
ob ich eigne Wege gehe
ob ich mich liebe oder Hasse
Vielleicht bin ich nur bettler
Vielleicht bin ich ein Reicher mann
vielleicht kann ich mich sehen
vielleicht sterb ich irgendwann
Und dann werd ich eigne wege gehen
Ich lass nicht zu dass sie mich töten
Dann werde ich sicher auch verstehen
und wenn die gelben meere nun erröten
Kann ich die Grüne Sonne sehn

Sein oder nicht sein
ist es die Frage oder die Antwort
So könnte ich ein König sein
fern von diesem ort
Die Träume die mich überkommen
schleichen sich zu mir tief in der nacht
Auf einem Roten Meer geschwommen
Während mich die Grünne Sonne scharf bewacht
Ich Lache voller Freude
Während tränen meine Augen ziehrn
Und eines Fernen Tages
werd ich mich in ihr verliern

Ich Blicke auf die Scherben dieses Spiegels
Sehe mich selbst langsam zerspringen
Ich lache mit dem schmerz in mir
In der Zeit die zeit verbringen
Ob ich zerfalle oder kämpfe
ob ich Angst hab oder Mut
ob ich schwitze oder Friere
Ob mein Wasser oder Blut
Ob ich Tier bin oder Tiere
Obs mir schlecht geht oder gut
Vielleicht will ich mich nur nicht erinnern
Vielleicht kann es auch nicht sein
Vielleicht Sterbe ich im schatten
Vielleicht ist meine Seele nichtmal mein
Was die Stille zu mir Spricht
Ist mehr als ich je hörte
Sie schreit mir in mein Angesicht
Als mich der Ruf der Welt betöhrte
Ob ich nun sein Kann oder nicht
Vielleicht will ich es nicht wissen
Doch in der Dunkelnheit das Licht
Weiss ich muss ich nicht vermissen
Wenn das Letzte sigel bricht

Sein oder nicht sein
ist es die Frage oder die Antwort
So könnte ich ein König sein
fern von diesem ort
Die Träume die mich überkommen
schleichen sich zu mir tief in der nacht
Auf einem Roten Meer geschwommen
Während mich die Grünne Sonne scharf bewacht
Ich Lache voller Freude
Während tränen meine Augen ziehrn
Und eines Fernen Tages werd ich mich in mir selbst verliern
KemonokunDer Blick geht nach oben
Sieht tief in die Nacht
Die Freuchte wiese umspielt meine füsse
Ich spüre den Wind ganz sacht
Ich blicke in die Sterne
Strecke die arme weit aus
Ich hole Tief luft und schrei alles hinaus
Der schmerz des lebens
Die Traurigkeit des seins
Ein Leben voller Arbeit und hass
Dieses leben ist nicht meins
Die Wälder für sich
geben mir geborgenheit
Die Wiesen geben schutz an mich
Ein Leben auf unendlichkeit
die tiere des Waldes
sind mein Weggeleit
Ich brauch keine Uhr
denn hier gibts keine zeit
Den Mond gibt es nur
Dessen licht mich befreit
So will ich hier Leben
In frieden und Einigkeit
Kemonokun_MÜDE_


Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Was soll dieses Leben
es gibt einfach keinen Sinn
Was willst du hören?
Was verlangst du von mir
Soll ich dem ein ende setzen
Am besten jetzt, am besten hier

Glaub mir, es war nicht immer Leicht
Und sehr ich auch versuche hab ich es nie erreicht
Ich setzte mir so viele ziele
Hatte Pläne für mich selbst
All dieses ist jetzt aussichtslos
Und ich verdrängte was mich quält---
Früher fühlte ich mich gross
und mit den grössten Plänen
zog ich in mein Leben los
Was früher war ist nun vergessen
was vor mir liegt soll nie geschehn
Ich möchte nur die Augen schliessen
und das alles nicht mehr sehn

Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Was soll dieses Leben
es gibt einfach keinen Sinn
Was willst du hören?
Was verlangst du von mir
Soll ich dem ein ende setzen
Am besten jetzt, am besten hier

Vieles, ja so vieles
Ich liess es einfach geschehen
Liess es auf mich zukommen
Doch was kam konnt ich nicht sehn
Hätte ich es doch noch früh genug erkannt
Hätte ich es nur geahnt
Hätt ichs nur gespannt
All das Hätt ich nur
All das was währ wenn
Kann nun auch nichts tun
Was geschehn ist ist geschehn
Nun möcht ich nur in frieden ruhn


Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Was soll dieses Leben
es gibt einfach keinen Sinn
Was willst du hören?
Was verlangst du von mir
Soll ich dem ein ende setzen
Am besten jetzt, am besten hier

Könnt ich nur einschlafen
müsste nie mehr erwachen in der Welt
die mich zu lange quält
Die mir so nicht mehr gefällt
Könnt ich nur entschlafen
In einen unendlichen Traum
Vielleicht könnt ich in einer anderen Welt
Ein Leben wie es mir gefällt aufbaun
Ich möchte nur noch schlafen
bin von allem hier so müd
Ich will nur die Augen schliessen
Und dann würde ich es finden... das glück

Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Was soll dieses Leben
es gibt einfach keinen Sinn
Was willst du hören?
Was verlangst du von mir
Soll ich dem ein ende setzen
Am besten jetzt, am besten hier
Kemonokun_ROTE TRÄNEN_


Dass Messer in der Rechten, der Linke arm gespannt
ein kleiner schnitt in meine Hülle
Rotes Blut tränkt mein Gewand
Ich starre auf den saft des Lebens
sehe Spiegel meiner Selbst
sehe qualen aus mir Fliessen
betrete eine neue Welt
sehe Vögel, sehe Lachen
Sehe alles was mir gefällt
sehe gräser, seh die sonne
Dieser Schmerz er tut mir gut
All das sehe ich duchs schneiden
all das seh ich durch mein Blut

All die tränen die ich blute
all die Narben auf der Haut
all der schmerz und die verzweiflung
zu lächeln sei mir nicht erlaubt


Ich gebe schmerz am Körper
Um den schmerz der Seele zu verlieren
Ich kann ihn nicht ertragen
ich würde daran Krepiern
Also ritze ich den Körper
damit die Seele Leben kann
Damit ich eines schönen Tages
Wieder von innend Lachend in die Sonne Blicken Kann

All die tränen die ich blute
all die Narben auf der Haut
all der schmerz und die verzweiflung
zu lächeln sei mir nicht erlaubt
all die roten tränen
geweint durch die hülle meiner selbst
ein Ventil für schmerz und leiden
ein versuch um abzutöten was mich quält

Ich sehe auf die Arme
Sehe Narben die mich Ziehren
Sehe Tiefe Dunkle schnitte
Doch Meine Seele werde ich niemals Verlieren
Ich Blicke auf die qualen
der Vergangenheit
Ich seh auf einen kleinen Jungen
der voll verzweiflung schreit


All die tränen die ich blute
all die Narben auf der Haut
all der schmerz und die verzweiflung
zu lächeln sei mir nicht erlaubt
all die roten tränen
geweint durch die hülle meiner selbst
ein Ventil für schmerz und leiden
ein versuch um abzutöten was mich quält
Die Roten Tränen aus dem innern
Die Roten Tränen Meiner Angst
Denn ich allein Bin nicht imstande
dir zu geben was du von mir verlangst
Die Roten Tränen lass ich Fliessen
Die Roten Tränen geben Mut
Die Roten Tränen schenken wärme
Und all das kann ich schaffen durch mein Blut

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