| v.a.s.t. | Eine dunkle Gestalt sass auf dem Stuhl in der Ecke,im dunkeln,und beobachtete sie. Sie lag auf dem Blut getränkten Bett,unter ihr ein faltiges Laken.Sie atmete schwer und starrte die Fliege an der Decke an während ihr Brustkorb sich immerzu hob und senkte.Ihre von heissen ,salzigen Tränen aufgeschwollene linke Wange lehnte an ihrem bleichen Arm der an dem kalten mettalischen Bett gefesselt war,ihre grünen Augen immerzu auf die Fliege gerichtet.Ihre langen ,schwarzen,nassen Haare lagen ihr auf der Brust und fielen auf ihren weissen Bauch. ,,Schönheit...,, ;flüsterte es aus der Ecke; ,,....hab ich dich erfunden?..,, Ihre roten Lippen zuckten auf ihrem im Mund gespannten Tuch und ihr Speichel rinn ihr an ihrem Kinn hinnunter und traf eine Träne. Aus der Ecke erhob sich die schwarze Gestalt ,,....nciht weinen,schönheit,nicht weinen...,, Die Gestalt strich ihr die Haare aus dem Gesicht und wischte ihre Träne weg. ,,....6 Tage sind es nun,und jeden Tag weinst du,gefällt es dir hier nciht,schönheit?...es geht dir hier nciht gut...ich merke es..ich wollte dir nie etwas böses,schönheit,niemals...aber ich wollte auch nie alleine bleiben,schönheit...ich wollte dir nur meine welt zeigen,doch es gefällt dir nciht...,, Er griff auf den Nachttisch und nahm ein Messer in seine zerkratze Hand. ,,...dann...dann lass ich dich gehen,schönheit...du weisst doch das ich dir nie etwas böses wollte,das weisst du doch...also zeig ich es dir,ich lass dich gehen...,, Er beugte sich zu ihr hinunter,küsste ihre Lippen,sah sie ein letztes Mal an,und stach zu.......- ------------------------------------------------------------------------------------ |
| v.a.s.t. | Sie zitterte am ganzen Leib und mit jedem zittern tropfte mehr Blut auf den kalten Boden. Sie weinte. Erschrocken über das salzige Wasser das ihr über ihre Wangen lief ließ sie sich in eine Ecke fallen. Sie konnte einfach nicht mehr .Gefühle machten ihr Angst, zumindest in dem Ausmaße. Sie zog die Ärmel des weißen Pullovers hinunter und rannte los. Sie rannte aus dieser Wohnung, weg von allem, sie rannte aus dieser Strasse sie rannte nur, sie wollte von sich wegrennen was sie nicht schaffte. Der Regen ließ das Blut ihren jungen Körper hinab fließen. Sie wusste nicht wohin mit sich. Weinend brach sie vor einem Haus zusammen. Sie hob ihren Kopf und dachte sich nur wie lächerlich es wäre zu denken das Freundschaft existiere. Wie lächerlich es wäre an Dinge wie Freundschaft Liebe Schönheit festzuhalten. Und doch überkam sie dieses Seltsame Gefühl als er ans Fenster trat. Und doch sah sie seine Schönheit als er sie erschrocken anstarrte. Nichteinmal eine halbe Minute später öffnet sich die Haustür und er rannte auf sie zu. Er fiel auf die Knie und zog sie an sich. Er zog sie hoch, ins Haus, sie halbtragend. Er spürte sie zittern er spürte wie sich ihre Finger in sein Fleisch bohrten, er hörte sie schluchzen und er sah sie an und musste lächeln, er sah ihre kleinen zugeschwollenen augen,ihre wulstigen Lippen, ihr vernarbtes gesicht, ihre bleiche haut und empfand all das alls schön. Und er mochte dieses wunderbare Gefühl wenn er sie ansah, er mochte ihre Stimme , er mochte es sie in seinen armen zu halten er mochte dieses glänzen in ihren Augen wenn sie lachte er mochte es wenn sie sich trafen und sie ihn schon von weitem verlegen anlächelte , er mochte es ihre hand zu halten , er hörte ihr unglaublich gerne zu wenn sie ihm verträumt von ihren Wünschen erzählte,er mochte die hitzigen Diskussionen zwischen ihnen um alles und jeden, und es schmerzte ihn sie jetzt so sehen zu müssen. Es schmerzte ihn das so ein Wesen sich so sehr hassen konnte, es schmerzte ihn sie so verloren zu sehen, es schmerzte ihn sie so am ende zu sehen. Es schmerzte ihn das sie nicht wissen konnte wie er über sie dachte, das sie es nie einsehen könnte und das er ihr so viel gutes wünschte was niemals geschehen wird. Er wollte sie packen und ihre Gedanken wegwischen, er wollte dass nur sie und er das Leben sind. Er legte sie auf sein Bett legte sich neben sie und umarmte sie. Und sie schmiegte sich an ihn und für diesen einen Augenblick war sie dort, in ihrem Raum, sie war dort alleine, und doch mit ihm. Und für diesen Moment existierten er und sie nicht. |
| v.a.s.t. | tagebuch 24.09.2003 - 02:04 bis 02:11: jeden tag spielt man theater.viele verschiedene rollen. es ist okay so,wenn nciht sogar gut. aber es ist cniht okay wenn sich die szene vor dem vorhang mit der szene hinter dem vorhang vermischt-für mich. es ist nicht okay nicht mehr zu wissen wann man die clownsmaske abnehmen sollte,wann der vorhang gefallen ist. nein..-es ist nicht okay nicht zu wissn,ob die clownsmaske sich langsam ins fleisch bohrt um nicht mehr von dem gesicht hinter dem vorhang weichen zu wollen. und ich fange an,nicht mehr zu sehen wann der vorhang fällt,ich fange an das blut der bohrenden clownsmaske meinen hals hinunterfleissen zu sehen,ich fange an ..den vorhang gar nchit mehr zu sehen und so,spielt man immer weiter,in der hoffnung das der vorhang irgendwann fällt,das publikum zufrieden klatschen wird und man die lächelnde maske beim zurückkehren hinter dem vorhang abzunehmen aber das publikum klatscht langsam nciht mehr und der vorhang fällt nicht und die clownsmaske will ebend nciht ab..nicht klar..-für mich |
| v.a.s.t. | lydia beobachtete sie. wie sie sprach,was sie sprach,einiges was sie tat. und sie dahcte sich wie faszinierend es doch ist wie menschen um sihc etwas aufbauen können,etwas machen können was sie überhaupt nicht sind. sie ass einen schokoladenkuchen von dem sie dachte das es nusstorte ist. kann man das vergleichen? hm..nehmen wir sie. sie,dieses wesen das andere ,,faszinierend,, nannten. was denn an ihr ist es? dieses drama was sie sich aufbaut um bei anderen menschen irgendwie anders zu erscheinen? lydia hasste hasste hasste dieses unechte ,unehrliche. und dohc wusste sie das jeder einzlne mensch wohl so ist. mit ausnahmen? das wusste sie nciht. und lydia dachte daran das dieses wesens ich bend ihre faszination aufbaut. genauso wie lydia sich ihre unverltzliche mauer aufbaut. für sihc und für ihn. sie ist das unverletzliche wesen dem alles egal ist. und das,genau das war wohl das unehrlchste was sie je sah,was man sich je aufbauen konnte. |
| v.a.s.t. | nahmst die nadeln aus meinen augen schmerz blut blick sie liessen mich nicht die schönheit sehen |
| v.a.s.t. | stoss das messer in seine brust und sehe dem blut zu wie es fliesst lächle seine arme greifen nach dir seine lippen formen deinen namen seine hände versuchen voller letzter kraft sich in DEIN fleisch zu bohren er fleht dich,und nur dich an sehe seinen blick,er sieht nur dich oh stosse das messer in seine brust nur um seine arme zu packen und die wunde zu küssen,es hinauszuziehen und das blut zu trinken,in festzuhalten,zu umarmen und nur zu beten das er nicht stirbt sterb nicht! sterb nicht! sterb nicht für mich! sterb nicht! stosse das messer in deine brust,ich brauche deinen schmerz,ich brauche deine liebe |
| v.a.s.t. | one day/erinnerung ein kleines mädchen, vllt 8 jahre alt steht vor der grossen tür zur turnhalle. sieht sie mit grossen leeren augen an. die anderen rennen an ihr vorbei. sie freuen sich sport ist doch ein wunderbares fach.. doch sie steht nur leer ihre augen werden langsam leer wo sich früher wenigstens angst,hoffnung,lebenswille,schreie ..abzeichneten breitet sich langsam nur noch leere aus. wenn man genau hinschaute konnte man noch ein hilfe lesen,aber wer schaute schon genau hin? es war der letzte tag vor den sommerferien der letzte tag des horrors..so hoffte das kleine herz. sie stieg die treppe hoch. die stunde verging,sie sass in der ecke und starrte den toten vogel auf der fensterbank an. alle gingen. sie wusste das sie bleiben musste. sie starrte die wand an. und nun er er glatze,rumherum nohc ein wenig weisses,graues,gepflegtes haar. einen bart. perfekte zähne vllt 50 jahre alt. seine hände. Gott diese hände Sie hasste sie so sehr Jedes Mal könnte sie erbrechen wenn sie diese hände anstarrte ,,kleines,wieder bereitest du deinem alten freund freude..,, sie musste schlucken damit sie nicht ernsthaft erbrach, sie wusste nicht was sie so fertig machte aber sie wusste es ist falsch irgendwas ist nicht ok irgendwas hier will ich nicht irgednwas ist einfach nicht ok!! Er setzte sich neben sie..und das spiel das üblich eine stunde verlief fing von vrone an...und sie starrte die wand an. Sie redete schon davor immer weniger Dieses spiel dauerte schon 1 jahr an Sie redete während diesem jahr immer weniger Und an diesem tag verstummte sie. Sie wollte nicht mehr. Sie vertsummte. Alles an ihr evrtsummte. Tage vergingen. Sie ass Sie trank Sie starrte den fernseher an Sie machte ihrer mutter frühstück Sie tat alles Aber sie schweig ,,verdammt,rede!!rede verdammtnochmal!!!,, rechts eine faust sie fiel zu boden ihre wange lief rot an bluterguss aus ihrem mund lief blut sie starrte das blut an ihren fingern an tritt in ihren magen sie krümmte sich erbrach legte den kopf zur seite faust faust faust faust faust tritt faust faust faust faust sie bekam es langsam nicht mehr mit sie starrte die lichter in ihrem kopf an dann sah sie die hände NEIN NEIN VERSCHWIENDET NEIN BITTE BITTE Sie schrie Niemand hörte Es wurde schwarz Sie wachte auf Sah die schläuche um sich an Irgendwas piepte Eine krankenschwester sah sie liebevoll an Dann ihre mutter,ihren onkel und ihren bruder die dort standen Beim anblick ihres onkels dachte sie gleich wieder die fäuste und tritte zu spüren Sie sackte wieder zusammen Die krankenschwester spritze irgendetwas ,,was zum teufel ist dem mit ihr passiert?! Es ist als ob man sie geradezu schlachtete was ist denn passiert?!,, die krankenschwester lief rot an vor wut die stimme ihres onkels er starrte sie an sie starrte an ihm vorbei doch sie hörte genau jedes einzelne wort wie ine weitere faust auf ihre zarte reine haut ,,sie fiel die kellertreppe hinunter,, -- nein nien nein lasst mcih dohc in ruhe! sie fiel zu boden 5 6 7 jahre später und es war alles ncoh immer da es war nicht vergangenheit nein nicht eine sekunde war vergangenheit alles,alles war hier und jetzt real |
| v.a.s.t. | -apple of sodom- sie sieht dem blut nach taub stumm gefühlslos wie es scheint eine hülle das einzige was zu leben scheint ist diese rote flüssigkeit die unaufhaltsam ihren arm hinab fliesst ihre augen sind leer als ob sie nicht da ist und sie ist es nicht sie sieht nicht durch diese augen an diesem tag in dieser stunde in dieser minute..dieser sekunde nicht durhc diesen körper dieser körper ist gerade klein dieser körper körper ist gerade viel zu ausgemagert,haut über knochen gezogen dieses haar strahlt gerade diese augen sind gerade noch mit leben gefüllt,mit angst,hoffnung,hilfeschreien diese kleinen hände krallen sich gerade inein schwarzes kleid,ihre augen blicken seine hände an diese kleinen hände krallen sich gerade in den teppich fest,ihre haut spürt gürtelshcnallen diese kleinen hände verdecken diese kleinen verweinten augen,diese ohren hören die hasserfüllten..oder gleichgültigen worte gegen sie..dieses wesen ..dieses herz..spürt es sie kehrt zu sich ,,was habt ihr ihr angetan? rein,hilflos,hilfesuchen,rein,ein kind!!hoffnung!leben!ein kind!..was habt ihr nur getan? ,, sie lässt die rasierklinge fallen sie starrt die wand an ,,ich will euch aufschneiden,euch meinen schmerz,mein denken,meine erinnerungen,mein wesen hineinwerfen,es wieder zunähen,und diese narbe küssen die eure niemals endende hölle bedeutet..leid..und die ewigkeit..die ewigkeit dich ich mir für euch ausmale ist lang,lang,lang..endlos..wisst ihr was dies bedeutet,endlose hölle? niemals werde ich euch den gefallen tuen euch den tod zu wünschen..nein..mich in euch wünsch ich mir...die hölle..endlos..endlos..,, sie lächelt sie fällt ihre augen starren die bilder an die sich in ihrem blut spiegeln |