| Akascha | Vor meinem eignen Tod ist mir nciht bang nur vor dem Tod derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben wenn sie nicht mehr da sind? Allein im Nebel tast ich tot entlang und laß mich willig in das Dunkel treiben das gehen schmerzt nicht halb so sehr wie das bleiben. Der weiß es wohl dem gleiches widerfuhr, und die es trugen mögen mir vergeben Bedenkt, den eignen Tod , den stirbt man nur..... Doch mit dem Tod der andren muß man LEben ! |
| Akascha | Es ist kalt. Ich friere. Du nimmst meine Hand, legst deinen Arm um meine Schultern Verliebt schauen wir uns an Ich spüre deine Lippen auf meinen Mir wird ganz warm ICh fühle keine Kälte mehr Dann, ein Klingeln Ich wache auf und stelle fest das es nur ein Traum war. Es ist wieder Kalt Und ich friere! |
| Akascha | Ich träume jede Nacht den selben Traum Meine GEdanken kreisen, und ich träume und denke den ganzen Tag Alles nur um festzustellen, daß meine Träume reine Illusion sind Illusionen die vertrocknen wie Tränen die irgendwann untergehen in dem Fluß meiner Träume ! |
| Akascha | Ich schreibe deinen Namen in den Sand Langsam wird er von den Wellen überflutet. Langsam verschwindet er. Ich schreibe ihn immer und immer wieder in den Sand. Doch das Meer , das Wasser , die Wellen , sind stärker und reißen ihn mit sich in die Tiefe. Aber in meinem Herzen wird er immer geschrieben stehen. Dort wird es immer einen Platz für ihn geben. Denn dort drinnen werden sie ihn mir nie wegnehmen können! |
| Akascha | Zeit...... es ist als ob nicht genug da wäre, um alles zu tun was man will. Es ist , als ob sie nur so verfliegt , wenn man darüber nachdenkt, was man alles tun will. Und wenn man es dann weiß , ist es vielleicht zu spät ! |
| Akascha | Gefühle im Herzen bedeuten Schmerzen Die Schmerzen in meinem Herzen schreien nach Liebe. Sie schreien nach dir , denn du bist das wunderbare , schmerzvolle Gefühl in mir ! Für einen Menschen der schon weiß das er damit gemeint ist! |
| Akascha | Frieren wie im eiskalten Sturm. Sich wämen am wohlig heißen Kamin. Träumen wie auf schwebenden Wolken. Erwachen mit leuchtenden Augen. Spüre die Sonne auf der Haut. Sehnsucht nach dem Schein der Kerzen. Angst vor dem Dunkel der Nacht. Sich freuen auf den nächsten Tag. Warten - nur auf Dich ! |
| Akascha | Ich will fliegen frei sein keine Schuld und Last auf mir tragen Fliegen das heißt nichts spüren nichts mehr fühlen Kein lachen und kein weinen Da sein und auch weg sein das ist mein größter Traum. |
| Akascha | Sehnsucht, die brennt Sehnsucht, die so keiner kennt Sehnsucht, die ich nach dir hab Sehnsucht die immer besteht auch wenn du bei mir bist Sehnsucht, die immer größer wird Spürst du diese Sehnsucht auch ? Sie sitzt tief und kribbelt im Bauch. Sehnsucht und Liebe in einem Nur dich sonst will ich keinen! |
| Akascha | Dunkelheit Tränen und Regentropfen- dunkel, voller Trauer, fallen herunter ins Nichts und niemand hat`s gesehen. Alles, was sie zeigen, hat niemand erkannt. Keiner wollte wissen, warum sie da sind. Doch der Grund liegt tief in der Seele, dort wo niemand hineinsehen kann, außer man selbst. Und so bleiben die Tränen und Regentropfen dunkel , voller Trauer- verlassen und allein. |
| Akascha | Du warst das Licht, das mein Leben erhellte. Du warst das Seil, an dem ich mich festhielt. Du warst der Mensch, der mich zum Lachen brachte. Doch das Licht erlosch, das Seil riß - und mein Lachen verschwand! |
| Akascha | Mir ist so kalt. Niemand, der mich wärmt, der mich in die Arme nimmt und küßt. Niemand, der mir zeigt , daß er mich mag. Ich sehne mich nach Wärme und Geborgenheit. Ich habe Angst, alleine zu bleiben. Wo bist du? Ich brauche Dich! Finde mich! |
| Akascha | Lernen werden nur die , die Fehler machen. Hoffen werden nur die , die verlassen wurden. Die Freiheit lieben nur die , die eingesperrt waren. Lieben können nur die , die geliebt werden. Ein Mensch kann nur dann das andere Ufer erreichen , wenn er selbst an sich glaubt. Still ruht der See , doch er ist tief. Fallt hinein , und ihr werdet verstehen , wer nicht schwimmt und aufgibt , der hat sein Leben nie geliebt. |
| Akascha | Abschied Die Augen sind feucht , die Lippen sind stumm , das Leben blieb stehen , die Zeit ist nun um. Das Ende ist vor uns , dem Herzen ist klar , all meine Träume werden nicht wahr. Auf der Wange die Träne , trockene Kehle , dunkelheit um uns , Schmerz in der Seele. Das Herz zerbricht , es ist so schwer uns verbindet gar nichts mehr. Eines Tages verschwindet der Schmerz und nur die Liebe bleibt im Herz. doch die Erinnerung - bleibt in mir , die Liebe war da - und das wissen wir . |
| Akascha | So wie der Wind mit den Blättern spielt , genauso spielt das Schicksal mit uns. Man trifft sich , man lernt sich kennen. Man liebt sich , man muß sich trennen. Man kann so vieles ertragen und manches erleiden. Kann sich vom liebsten was man hat , in großer Trauer scheiden. Man kann die Sonne meiden und auch das Licht. Doch das, was man liebt , vergißt man nicht! |
| Akascha | Seine Augen - sie leuchten. Sein Mund - er lächelt. Seine Stimme - sie schweigt. Sein Herz - EISKALT |