| Skessa | Seelenfeuer Das Zucken von Fleisch. Der Geruch von Blut. Geweckt durch eine kalte Wut. Das Herz so leer. Der Kopf so schwer. Das Messer drückt noch um so mehr. Es dringt ein in des Seeles Haut. Der Schmerz ist des Messers Braut. Die Seele weint. Daher die Pein. Die Tränen gleichem edlen Wein. Ein Hauch von Freud schreit vom Herzen her. Doch die Seele fordert immer mehr. Das Blut, es läuft nun gnadenlos. Die Hand sie führt den Gnadenstoß. |