| Acanthis | Die erste Geschichte: Der Raum war ihm zu eng geworden. Immer mehr Menschen drangen in den Eingangsbereich. Er schritt durch die kleine Tür und betrat den Ausstellungsraum. Hinter ihm verstarb das Gemurmel der noch aufgeschäuchten Besucher, die gerade von Draußen und all ihren kleinen Leben in das große Gebäude traten und sich umschauend die Mäntel von den Schultern nehmen ließen. Alles war in zwar helles, doch leicht gelbes Licht getaucht, es fehlte nur noch das Flackern. Der Ausstellungsraum war eigentlich ein großer Raum, der dazu diente, eine Treppe zu präsentieren, die zu den zwei Etagen oben führte. Geschwungen und mit beiden Flügeln, die Teppiche kaum sichtbar – wenn auch der Fuß aufseufzte ob der moosigen Weiche – und die Farbe der Stufen und des ganzen Bodens hier eher ein weiß... durchbrochen mit Schleiern. Irgendwie Marmor. Es gab zwei Türen, deren Größe Bedeutung suggerierte. Dort stand jeweils ein Bediensteter, der den Ablauf beobachtete. Zwischen den Besuchern huschten jüngere Angestellte und verteilten Sekt oder Häppchen. Noch war genug Platz, die ersten Eifrigen bestaunten die ausgestellten Stücke. Es waren Skulpturen eines noch unbekannten Künstlers, welcher der Adalbert Stiftung aufgefallen war. Man hatte sein Werk schließlich eingeladen und nun durfte er darüber berichten. Die Stücke standen an den Wänden, oder im Raum, hingen von der Decke oder waren an der Treppe befestigt. Man konnte von unten, oder von oben auf sie Blicken. Es gab einige räumliche Finessen und Spielereien, so lief sein violetter Kugelschreiber über das Notizpapier. Die Fotos würden später von einem Kollegen gemacht werden. Eine Tür war mit einem improvisierten WC-Schild führte um die Ecke. Es roch frisch, als die dunkle Holztür leicht aufschwang. Er blickte in den Spiegel, wusch sich erst einmal die Hände und blickte noch einmal in den Spiegel. Müdigkeit rief nach kaltem Wasser – es klopfte leicht hinter ihm. Bevor er sich ganz umdrehen konnte, ging die Tür schon auf und eine Frau trat rein, schloß die Tür sanft, die wohlgeformten Hände das Holz drückend. Sein Blick fiel auf ihr cremefarbenes Kleid, es war eng, man sah deutlich ihre Figur. Etwas rührte sich unter seinem Herzen, ein bekannter aufregender Geschmack. Sie drehte sich zu ihm wieder um und er wischte den Gedanken weg. Graue Augen blickten ihn unter langen Wimpern an, er war sich nicht bewußt, dass er ihr direkt ins Gesicht starrte, so überrascht war er von ihrem Blick, dann von ihrem Gesicht, ihr Hals, das Dekoltee, die sanfte Hebung, die Arme, Hände an den Schultern – der Rest verschwand im Augenwinkel. „bitte?“ fragte er verwirrt. Sie näherte sich ihm, ihre Augen stets ihn anschauend, legte eine blaue Dose auf das Waschbecken – er roch ihre Nähe, das war jetzt besser als sie sich nackt vorzustellen – Sie blickte ihm, jetzt nur eine Armeslänge vor ihm stehend, in die Augen und es schien darin etwas zu brennen. Er mußte sich ein Aufstöhnen unterdrücken. „Sind sie fertig?“ fragte sie. Die Stimme paßte zu ihr. – Ach du Narr, du kannst wirklich nicht deinen Schwanz in Ruhe halten, schallt er sich. „Ich wollte gerade raus gehen. Bitte schön.“ Ein paar Schritte, dann war die Tür zu. Ein Zischen noch hinter ihm. Es waren inzwischen einge Menge Leute eingetroffen und er steuerte den rechten Flügel der Treppe an, als ihm bewußt wurde, dass er seine Brille vergessen hatte. Er wande sich um und öffnete die Tür, ging rein – schloß sie schnell hinter sich, damit niemand einen Blick reinwerfen konnte. Er sog scharf die Luft ein, sie schaute ihn im Spiegel an und ihre Schultern bewegten sich weiter. Sie hatte ihr Kleid nach Oben geschoben und darunter hatte sie nichts an, klar hatte sie nichts drunter an, das hatte er ja gerade eben bemerkt. Ihre schmalen Finger fuhren an ihrem Po entlang, während zwei Finger der anderen Hand schon in ihr waren und sich hinein schoben und wieder raus. Sie nahm die Dose und sprühte etwas Sahne auf ihren Po, verteilte es um ihre ... Er konnte nicht mehr schlucken, der Hals war plötzlich ganz trocken. Sie schaute ihn immer noch im Spiegel an. Die Gedanken rannten wirr und ... was und wo und wie und ... was jetzt ... Er machte einen Schritt vor und preßte sich an sie, von hinten, die Hände wanderten um ihre Taille, nach oben, nach vorne, legten sich auf ihre Brüste, massierten sie, dann die Schultern greifend, sie fester an sich preßend ... sie hatte gewußt dass er zurück käme... Gedanke verdrängt, die seinige Hand in der Hose und sie öffnend ... aber sie wußte schon davor, denn sonst hätte sie die Dose nicht mit... Gedanke weg, er spürte mit den Fingern, wie er schon feucht war... „Du willst mich doch jetzt nicht ficken, oder?“ fragte sie leise, entrüstet. Er nahm mit der linken ihre Hüfte, mit der Rechten schob er sich in sie hinein, sie zitterte am ganzen Körper, stöhnte laut auf, und er began sich zu ihrer kreisenden Bewegung zu bewegen, hinter ihnen die Besucher, vor ihnen ihr Bild im Spiegel. Ihr Gesicht jetzt komplett entrückt, er spürte den Stoß den Stoß, ihr Mund offen, so rund und weich, er wollte, dass sie ihn lecken würde, er wurde noch geiler und nahm sie schneller. Und ihr Stöhnen... er wollte nicht dass es aufhört, wollte das jetzt immer hören. Er war so am Kochen, das Herz pochte schneller, als es gut war, dann ging er raus, sie ärgerte sich und blickte zornig nach Hinten, er drehte sie um, ging in die Knie, hob ihr linkes Bein auf seine Schulter und began langsam zögernd und ausführlich ihren rechten Oberschenkel zu küssen, die weiche straffe Haut mit den Lippen zu kneten, - er wollte sie, gleich, schneller, in sie absp... langsam, knurrte er während sein Kopf sich nach oben bewegte. Irgendwie hielt sie sich fest, der eine Arm nach rechts ausgestreckt an der Wand, der andere am Waschbecken haltend, das Kleid immer noch oben, doch noch halb angezogen. „Leck mich, komm... mach, ich bin so eine Schlampe, komm“ Sein Herz klopfte schneller, er – mit einem Mal ruckte er nach vorne, seine Zunge fuhr die in sie ein, sie schrie auf, er roch aber nur und schmeckte ihre Nässe, spürte wie weich und bereit sie war, schob seine Zunge in sie, ließ sie kreisen, nichts mehr war da auf der Welt, nur ihre süße Stimme und ihr Körper und seine Geilheit, die alles auffressen wollte. „Na komm schon“ hauchte er und keuchte während sein ganzer Mund sich auf ihre Falten legte und daran lutschte, die Bilder, wie sie sich anfaßte im Kopf, der Geschmack auf der Zunge und er stand auf, nahm ihr anderes Bein, griff ihren Po, hob sie mit einer Hand, setzte sie ab und drang in sie. Sie klammerte sich, ihre Haare wirbelten in sein Gesicht, er wollte sich nur noch in sie ergießen, es ihr zeigen, sie so geil machen, bis sie zerbarst und alle heranschrie... ob die Tür sich irgendwie bewegte, ... ein Gedanke ... er setzte sie auf das Waschbecken ab, der kalte Marmor an ihrem heißen Hintern, nahm die Träger ihres Kleides mit beiden Händen, und riß. Stoff fetzte und er versank seinen Mund an ihren Brüsten, leckte an ihnen langsam, sanft, immer härter werdend, immer näher an ihren Nippeln heran. Strich zart über sie, langsam, dann begann er auf sie mit der Zungenspitze zu hämmern, hörte mit ganzer Freude, wie sie stöhnte, spürte sein Glied in ihr, leckte ihre andere Brust, so lange, bis sie nur noch stöhnte, dann hörte er auf. Aus ihr heraus, drehte sie um, öffnete ihre Beine und nahm sie von hinten. |