| Lone_Soul | [COLOR=darkred][I]Ich sitze an der Nähmaschine und denke nach. Ich liege im Bett und denke nach. Ich sitze draußen im Stuhl und denke nach. Mir schwirren so viele Gedanken im Kopf herum. Es gibt so vieles was mich beschäftigt. Ich kann auch alles sehen, greifen und verstehen, doch ändern kann ich trotzdem nichts. Es sind keine Probleme die man mit Nachdenken lösen kann. So denke ich dann nicht mehr direkt nach. Es geschieht während ich in die Leere starre. Mit einem Problem teile ich mein Bett, meine Wohnung und zur Zeit auch mein Leben. Mein Leben teile ich nur bedingt. Sie weiß nicht wirklich etwas von mir. Sie weiß nicht wirklich um meiner Gefühle. Denkt, kaum ein anderer kann so fühlen wie sie, wie falsch sie doch liegt... Sie ahnt noch nicht einmal wie tief meine Gefühle gehen, darum schmerzt es mich auch so. Die Schmerzen werden nie vergehen, denn ihre Gefühle zu ihm werden nie vergehen. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, denn er ist mein Bruder. Sie ist so mit sich beschäftigt, mit ihren Problemen, mit ihrem Heimweh, mit ihrer Sehnsucht, da sieht sie nicht was vor ihrer Nase ist. Ich nehme es ihr nicht übel, ich bedaure es und es schmerzt mich, aber sie braucht es. Es muß so sein, sie muß nachdenken, sie muß sich vieler Dinge klar werden, nur ist sie in vielem sehr festgefahren. Ich kann ihr all das nicht sagen, obwohl ich ihr noch mehr zu sagen hätte. Sie hört nicht auf mich, da bringt es nichts. Ich weiß nicht wie weit sie mich wirklich für voll nimmt. Ich weiß nicht was sie von mir hält. Ich weiß nicht was sie über mich denkt. Bin ich für sie nur ein kleines Kind? Sieht sie mich ebenbürtig oder als etwas niederes? Weiß nicht mehr wie ich mich verhalten soll. Bin dabei mich zurückzuziehen, nur rückt sie meist unbewußt nach, ich gehe wieder zurück und mit jedem Schritt verschließe ich mich innerlich mehr. Ich denke sie ahnt nicht einmal wirklich was in mir vor geht. Sie meint es zu wissen, doch sie liegt so oft falsch bei mir. Sie denkt zu wissen was ich meine, doch sie versteht mich nicht annähernd. Sie ist in ihrem denken zu festgefahren. Sie ist zu starr geworden. Sie sieht meist nur sich und vergißt die anderen direkt um sie herum. Sie sieht die Dinge oftmals nur so wie sie sie sehen will. Dabei versucht sie ihre Umwelt zu beeinflussen, sie dazu zu brigen die Dinge ebenso zu sehen. Sie manipuliert mehr als ich gedacht hätte. Ich lasse es teilweise zu, denn ich liebe sie. Ich sehe was sie tut, doch ändern kann ich nichts, wie sollte ich auch? Sie läßt es ja nicht zu. Sie hört nur auf einige Menschen und ich zähle nicht dazu. Sie meint ich besäße keine Härte, doch es ist immer die Frage wie weit man die Härte in sich raus läßt. Ich streube mich nicht gegen sie. Sie ist mir oft hilfreich, nur warum sollte ich dabei meine Feinfühligkeit aufgegeben? Ich habe in meinem Leben schon mehr mitgemacht als sie denkt. Sie ist bei so vielem auf Irrwegen. Ich ähnel meinem Bruder mehr als sie sieht. Es sehen nur wenige Menschen. Ich kann ihm ebenbürtig sein, doch will ich es nicht, nicht bei einem solchen Verhalten, doch das sehen die Menschen um uns nicht. Wir haben eine engere Bindung als die meisten begreifen. Wie werden uns ewig lieben, denn hassen können wir uns nicht. Ich verstehe ihn immer. Ich weiß eigentlich immer warum er tut was er tut, nur niemand anderes sieht es. Es gibt nur wenige Menschen mit denne ich reden kann, mit ihr am wenigsten. Wir haben einmal kurz gesprochen, nun hat sie sich etwas vor mir verschlossen. Das hatte ich befürchtet, das wollte ich nicht, darum hatte ich nichts gesagt und darum werde ich jetzt noch weniger etwas sagen. Mit meinem Bruder reden, die Zeiten sind vorbei. Können es schon lange nicht mehr, denn er versteht mich nicht mehr. Er ist zu aggressiv geworden, da kann er mich nicht mehr verstehen, denn ich bin sein Gegenteil. So lebe ich mit diesen Menschen, sie bedeuten mir so viel und sie wissen noch nicht einmal wieviel. Sie weiß so vieles nicht von mir, von früher und von heute. Er weiß vieles nicht mehr, die Vergangeheit kennt er, doch meine Gegnwart versteht er nicht mehr. Wir werden sehen was die Zukunft für uns bringt...[/I][/COLOR] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkblue]Weißer Rabe mein... So vieles dir schon gesagt, so vieles schon gefragt, doch keine Antworten von dir. Weißer Rabe mein... Ich weiß ich werde nichts von dir hören, ich werde nie deine Stimme hören, ich werde nie dein Antlitz sehen, werde mich nie an dich kuscheln können. Weißer Rabe mein... Du brauchst mich zu existieren, denn du bist ein Teil von mir. Wir sind nicht eins wie ich dachte, denn ich brauche dich nicht zu existieren, denn ich lebe. Weißer Rabe mein... Wir sollten wohl nun Abschied nehmen. Ich benutze dich nun lang genug, darf mich nicht mehr hinter dir verstecken. Wir werden uns wiedersehen... Weißer Rabe mein... Nun sollst du deine Flügel strecken und fliegen. Gehe deine Wege, denn ich muß die meinen gehen. Weißer Rabe... Lebe wohl...[/COLOR][/I] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkred]Gedanken... sie bereiten mir Probleme... Gedanken... Sie kreisen in meinem Kopf... sie wanken von einer zur anderne Seite... Gedanken... sie bringen viel... und doch auch nichts... einfaches hin und her... Gedanken... sie sind zu viele... kann sie nicht ordnen... verstehe teilweise die Hintergründe von ihnen nicht... kann sie nur bedingt kontrollieren... Gedanken... wo woll ihr nur hin? was wollt ihr mir sagen? wie werde ich euch wieder los? Gedanken... sie sind so frei... manchmal zu frei... Gedanken... sie schmerzen sehr... Gedanken... sie sind viel zu selten klar... sie sagen viel zu selten was man will... Gedanken... sie sind nur Überlegungen... sie sind unaugesprochene Wünsche... sie sind unausgesprochene Worte... Gedanken... niemand kennt sie.. so lange sie unausgesprochen bleiben... sie sind geheim... nur für einen selbst... Gedanken... zerstörerisch... zur Verzweiflung bringend... an anderen zweifeln lassen... Gedanken... so vieles... so weniges... Gedanken... Bedeutungsvoll und Bedeutungslos...[/COLOR][/I] |
| Lone_Soul | [COLOR=darkblue][I]Einsame Seele, wo doch so viele um sie. Ist die ganze Zeit nicht allein, Menschen um sie herum und doch ist sie einsam. Hatte einst jeden von ihnen geliebt, auf die eine oder andere Art und Wiese. Nun ist nichts mehr dafür da. Nur zu einem noch, doch ist es Familie. Alles erscheint so fremd. Alles erscheint so fern. Es kümmert keinen, keinen insteressiert es. Nur sie selbst interessiert sie, so erscheint es. Wurde so oft von einer gesagt, ist interessiert an dieser Seele. Will sie genau kennen lernen, will alles wissen, doch waren das nur leere Worte, ohne wirkliche Bedeutung. Diese interessiert sich am meisten für sich selbst... Hat so oft gezeigt wieviel sie sich wirklich für diese Seele interessiert... So viel Schmerz, so viel Verzweiflung, so viel Kummer und noch mehr Einsamkeit stecken in dieser unscheinbaren Seele. Nun hat sie sich wieder einmal in ihrem kurzen Leben, in sich zurückgezogen, steht überall außen vor. Kann nicht einmal mehr helfen, denn sie kommt mit Gefühlen nicht mehr zurecht. Es hat sich so viel Kälte und Härte in dieser Seele verbreitet. Wird sie eines Tages Erlösung finden? Wird sie eines Tages Ruhe finden? Wird sie eines Tages Trost finden? Wird sie eines Tages wirklich frei sein?[/COLOR][/I] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkred]Einst einen Traum gehabt, doch war es wieder einmal ein Traum aus Seifenblasen. Versucht diesen Traum zu leben, ihn zum Leben zu erwecken, ihn zu verwicklichen, mit Leuten die den gleichen Traum zu haben schienen. Nun liegt alles in SCherben. Es herrscht böses Blut, nur noch Wut, nur noch Ärger, nur noch Streit. Wo ist der Traum hin, wo ist die Gemeinschaft, vor allem, wo ist die einstige Freundschaft??? Soll es wirklich so enden? Soll das das Ende von unserem Traum sein? Soll das auch das Ende unserer Freundschaft sein? Warum können wir nicht reden, vernünftig? Bin verzweifelt, bin seit langem verbittert, bin einfach nur noch traurig, bin sehr einsam, bin einfach nur fertig. Gibt es noch Hoffnung für uns? Ich wünsche mir sehr, daß es doch noch was werden wird, doch glauben tu ich nicht mehr dran. Ich glaube nicht mehr an diese, nie wirklich existente, Gemeinschaft...[/I][/COLOR] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkblue]Morgen nun ist Weihnachten oder besser heute. Auch genannt das Fest der Liebe. Ich frage mich nur wo sie ist, die Liebe. Die Liebe der Familie, sie ist da. Morgen werden wir wieder zusammen sitzen. Versuchen zu vergessen, für ein paar Stunden. Ich hoffe ich kann vergessen, nicht zu sehr in Gedanken zu versinken. Doch die heimische Liebe, die die ich mir hier erhofft hatte, die ich mir hier erwünscht hatte, erträumt hatte. Nichts davon gibt es. Sie gab es nur sehr kurzfrstig, zumindest für mich. Es wird immer eisiger, imer frostiger, die Stimmung hier, die Atmosphäre. Es stimmt mich nur traurig. Ich hoffe von ganzem Herzen, daß es sich noch einmal einränken wird, nur kann ich dieses mal, nicht schon wieder, die erste sein, diejenige die den ersten Schritt tut. Ich bin das leid. Nun binich mal konsequent, lasse meinem Inneren mal freien Lauf, das was immer alle wollten und dann ist es falsch, dann passiert so etwas. Was soll man denn da noch tun? Es ist nie in Ordnung, es ist immer falsch. Warum kann man nicht offen reden? Warum sind alle nur so verborht. Niemand ist bereit den ersten Schritt zu tun. Es ist einfach traurig. So wünsche ich allen ein Frohes Fest und ein paar schöne Stunden zusammen mit ihren liebsten.[/COLOR][/I] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkred]So langsam kehrt wieder Frieden ein, hier im Heim. Doch was ändert sich? Ändert sich überhaupt was? Die Gefühle sind nicht anders, nur lockerer, leichter. Einsam, das bin ich noch immer. Habe einen Menschen, weiß um seine Gefühle, auch wenn er sie verbirgt, um meinetwillen, wohl auch um seiner. Letztens ein Gespräch, wäre fast wieder verfallen, in die alte Art, wie wir miteinader gesprochen. Hatte Angst davor. Weiß um meiner Gefühle nicht, könnte sagen ich liebe, doch weiß ich es nicht, ich weiß nicht mehr was Liebe ist, wie sie ist, wodran ich sie erkenne. Ich spreche nicht von Verliebtheit, diese ist leicht zu erkennen, doch die Liebe selbst... Wodran erkenne ich sie? Ich kenne ihn, mehr denn sonst jemand, so denke ich. Auch er kennt mich. Nicht so wie ich ihn, denn habe ihn nie wirklich gelassen. Warum kann ich nicht wie die anderen sein? So wäre dann vieles leichter, ich mit mir und andere mit mir. Bin ich vielleicht zu sehr individuell? Nur wenige können wirklich damit umgehen. Nicht mit meiner äußeren Art, diese ist einfach, meist. Mein Inneres... kann es selbst kaum ertragen, wie sollen da andere und doch verlange ich es von ihnen. Ich weiß um mich nicht...[/COLOR][/I] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkblue]Ein Wolf in einem grünen Tal, in seinem Tal eine Wölfin. Lange weilte sie bei ihm, doch ist es nun endgültig Zeit für sie zu gehen. Die Geschichte wurde einst anders geschrieben, sie wäre danach auf ewig bei ihm im Tal. Doch nun geht es nicht mehr, die Geschichte ändert sich. Die Wölfe gehen von ihr, sie haben sie alle verlassen, es scheint als wäre kein Platz mehr für sie in ihren Herzen. Ein letzter Blick zurück, ein letzter Blick auf ihn. So lange war er bei ihr, so lange war sie bei ihm. So vieles hat er sie gelehrt, doch das ist längst vergangen. So geht sie nun zur Grenze des Tals und schaut hinab, in dieses immer grüne Tal, was ihr einst Frieden gab, doch jetzt nur noch Schmerz. So lang das Heim ihres Herzens, doch wurden die Pforten für sie geschlossen. Sie weiß niht recht warm, vielleicht hat sie ihn in der Vergangeheit mit zu viel Leid versehen. Kein Wort des Abschieds vonihm, nicht ein BLick. Er wird für immer bei ihr, in ihrem Herzen für ewig. Zu lange waren sie beisammen, zu viel hat er sie gelehrt. Ohne ihn wäre sie nicht was sie heute ist. Sie geht hinaus und wird zu einer Räbin. Sie fliegt hinauf in die Lüfte und kreist über dem Tal, dann fliegt sie hinfort. Sie wird wohl niemals als Wölfin zurückkehren, jedoch als Räbin und über dem Tal kreisen. In der Hoffnung ihn zu erbliken. In der Hoffnung eine andere Wölfin bei ihm zu finden. In der Hoffnung Junge bei ihnen zu sehen, wie einst gesehen. Sollte er auf Streifzug sein und zum Himmel schauen wird er eventuell die Räbin am Himmel kreisen sehen. So lebe denn wohl einsamer Wolf, auch wenn du für mich niemals wrklich einsam warst. Für mich warst du immer der große schwarze liebevolle Wolf und das wirst du auf ewig für mich bleiben. Lebe wohl und lebe glücklich...[/I][/COLOR] |
| Lone_Soul | [I] [COLOR=darkred]Wieder neue Ärgernisse. Wieder neue Probleme. Wieder neue Sorgen. Wieder der selbe Grund. Wie kann die Familie einem sowas antun? Wieder die selben Fragen. Wieder die selben Enttäuschungen. Das Verständnis fehlt mir noch immer und immer mehr. Es kommt so vieles dazu. Gedacht es würde sich beruhigen. Gedacht es würde sich etwas bessern. Gedacht es würde sich etwas ändern und jetzt das. Als ob es nicht reichen würde, spielen die Gefühle verrückt, zu viele Sehnsüchte existieren, bringen vieles durcheinander. Weiß um meiner selbst nicht mehr, mal wieder. Schwere Gedanken. Schwere Gefühle. Schweres Gemüt. Wird es sich wirklich mal beruhigen. Wird sich wirklich mal alles zum guten wenden? Werde ich wirklich mal, irgendwann, richtig Glück haben, richtig Erfolg haben? Es fehlt nur noch die verpatzte Prüfung, dann wäre es mal wieder perfekt. Warum habe ich ständig Pech? Ich kann auf vieles nur noch hoffen, doch wieviel ist die Hoffnung wert, wenn es scheinbar keine gibt? Wie lange lohnt es sich zu hoffen? [/I][/COLOR] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkblue]Was ist die Liebe? Wodran erkenne ich sie? Ist sie es, wenn ich ständig an jemanden denken muß? Ist sie es, wenn ich dauernd von jemandem rede? Ist sie es, wenn ich jemanden vermisse? Ist sie es, wenn ich jemanden nicht los lassen kann? Ist sie es, wenn ich jemanden bei mir haben will, in meiner Nähe haben will? Ist sie es, wenn ich jemanden, trotz Streits, so behandle wie zuvor? Ist sie es, wenn ich mich nach jemandem sehne? Ist sie es oder nur die Einsamkeit? Ist sie es oder nur die Sehnsucht nach Nähe? Woher weiß ich es nur? Drei Aspekte zu bedenken, zwei sprechen dagegen, was soll ich nur tun?[/I][/COLOR] |
| Lone_Soul | [I][COLOR=darkred]Seid Wochen schon versuche ich es rauszufinden, was ich für einen Menschen wirklich empfinde. Bin hin und her gerissen und weiß es nicht. Ich weiß nicht ob ich es jemals wirklich heraufinden werde. Er ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ohne ihn wäre ich wohl kaum das was ich heute bin. Er ist mein bester Freund, der beste den ich wohl bisher hatte. Es gibt nichts über das ich nicht mit ihm reden kann. Wage ihm nicht von meinen Gedanken zu erzählen, habe Angst davor, Angst einen Fehler zu begehen. Weiß nicht ob es wirklich solche Gefühle sind und nicht nur meine Einsamkeit, meine Sehnsucht, die Sehnsucht einem Menschen wieder nahe zu sein, Nähe von jemandem zu spüren. Will ihn wieder sehen, will ihn wieder in meiner Nähe haben, doch weiß ich nicht was dann passieren wird. Habe mich auch nicht wieder getraut ihn direkt einzuladen, aus Angst. Komme einfach zu keinem Ergebnis. Habe Angst davor, wenn ich es wieder mit ihm wagen sollte, daß es wieder im Chaos endet. Es würde wohl keiner verstehen, meine Familie mag ihn nicht wirklich. Sie akzeptieren ihn als meinen Freund, als meinen guten Freund, doch sonst... Zu vieles bisher vorgefallen, zudem... er wohnt so weit weck. Weiß auch nicht was er denkt, wie er fühlt... Ich bin so einsam und verabscheue mich selbst und verstehe nicht wie mich jemand mögen kann. Schaffe es einfach nciht an mir zu arbeiten, etwas für mich zu tun, bin zu lethargisch. Er hat mich immer so gemocht wie ich bin, ich fürchte ich hänge mich zu sehr daran.[/I][/COLOR] |