| xxxzinixxx | die sonne geht unter, aber nicht für immer die dunkelheit wächst, aber ich werde nicht in angst verfallen, mit jeder einzelnen träne, die aus meinen blinden augen fällt ist keiner meiner träume für immer verloren, nur sicher und versteckt in einem meer, dem meer der hoffnung, das mir zeigt, daß kein traum in dieser welt gestorben ist, denn jedes mal, wenn ich geweint habe, fühle ich, daß tief unten, in diesem meer, meine träume liegen und mich erwarten |
| xxxzinixxx | scheinwelt nie wirklich gelacht, nur dich selbst zu belügen wertlos auf erden wandernd keinen frieden findend nichts zu verlieren erbarmungslos von grausamkeit getroffen. herzlos, gnadenlos, kalt in hoffnung erstarrt, erwacht im reich der realität nun liegst du hier umschlungen von dornen festgehalten von der vergangenheit erbarmungslos rast das leben dem ende zu der seele letzter rest verlebt in dir das ende ihrer zeit warte... auf die erlösung |
| xxxzinixxx | so schwer nachdem ich lernte zu sehen... ...schloss ich die augen nachdem ich lernte zu sprechen begann ich zu schweigen, denn ich fand keine worte nachdem ich lernte zu lieben begann ich zu begreifen so lernte ich alles zu hassen es gab mir kraft und ich begann erneut zu sprechen jetzt fand ich die worte... hasserfüllt doch es war zuviel zuviel für diese heile welt. so begann ich zu schreiben... gegen das schweigen will nicht mehr fliehen um mich wieder zu finden... will mich nicht mehr verschliessen. möchte lernen anstelle von hassen wieder zu lieben. |