| Rea | tausend tage warten auf erfüllung tausend tage schwanden schon gedankenschwer ins nichts hier hebt sich heraus ein nichtiger moment des glücks vollgesogen mit der ganzen schweren süße eines bittren gifts welches leicht vergehn sich schimpft dort ein hauch der einst zufriedenheit mir schien kaum erhascht schon fortgetragen von den winden die der wandel bläst eitel gaben kommen schwinden und wollen nur gefallen und ich? ich steh empfangend da so hoffnungsbang und spüre doch die endlichkeit in allem |