| Blacksky | [I][B]Am Anfang war das Wort[/B] [SIZE=1]In principio erat verbum In diesem Garten werde ich einige alte Sachen die ich vor langer Zeit, unter einem anderen Nick geschrieben habe neu veröffentlichen, und dem neue Texte hinzufügen. zum Grusse, Sky [/SIZE] ------------------------------------------------------------------------------------ [SIZE=1]Wer Träumte nicht schon davon, oder spielte mit dem Gedanken, was wäre wenn ich nicht mehr da bin ? Wäre alles Besser, ist der tot wirklich eine Lösung? Jeder muss diese Frage für sich selbst klären, für mich ist sie das. Süss ist er der Gedanke vom Tot, doch die Hoffnung sollte zuletzt sterben. [/SIZE] [COLOR=purple] [IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/t-purple.jpg[/IMG] - Ein Traum vom Tod -[/I] Ich sah meine Ende in der Nacht, kommend und in voller Pracht. Schnell wie der Wind huschte er vorrüber, es war der Tod, ich wuste es war vorrüber. Meine Ende kam ich ging in frieden, doch packte mich die Angst, was ist mit den Menschen die mich Lieben. So schnell gehn wollte ich nicht, ich wachte auf und sah ein Licht, es war der Tag [IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/b-purple.jpg[/IMG][/COLOR] |
| Blacksky | [SIZE=1][I] Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt und das Täglich, der wird dies vieleicht kennen. Gute Mine zum Bösen Spiel. Wärend man versucht seine Schmerzen hinter einer Fassade zu verstecken, zerfällt man innerlich, jeden Tag ein bischen mehr, bis es zu einem Gedankenlichen zusammenbruch führt. Man liegt nur noch Weinen auf dem Sofa, und hatt das Gefühl der schmerz der Gannzen Welt bricht über einem herein.[/SIZE] [IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/t-fire.jpg[/IMG] [COLOR=firebrick]- Normalität - [/I] Ich will schreien.. doch kein Wort kommt über meine Lippen. Ich möchte mich verkrichen.. doch kein Versteck finde ich. Ich bin gelegt in Ketten die unsichtbar sind. Ich kann nicht fliehn. Angst.. ist mein ständiger begleiter Stille.. ist mein Wort Sehnsucht.. ist mein Peiniger Liebe.. ist mein verhängnis [/COLOR][IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/b-fire.jpg[/IMG][SIZE=1][/SIZE] |
| Blacksky | [I][SIZE=1]Nirgendwo sonst wie in der Liebe, liegen Glück und Schmerz so nah beieinander. Wahrlich ein Wahres Wort. Geschrieben wurde dieses Gedicht vor langer Zeit, es war eines meiner ersten Werke. Doch als das Band der Liebe brach entschloss ich mich die Letzen beiden Zeilen zu diesem, eigentlich Vollendeten Werk hinzuzufügen.[/SIZE] [IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/t-blue.jpg[/IMG] [COLOR=royalblue] - Schwarze Rose -[/I] Eine Schwarze Rose, Zart und schön So bist du, als ich dich das erste mal gesehn. Du nahmst mich an die Hand, und zeigtest mir, dein Schwarzes Wunderland. Ich Wandle nun in Dunkelheit, und Hoffe das du mich begleitst. Doch wage ich nicht dies Auszusprechen, gross ist die angst dich zu verletzen. So bin ich Vedammt zu wandeln in meiner eigenen Welt, und niemanden zu haben der mir den Weg Erhellt. Meine Schwarze Rose ich Liebe dich Sehr, doch unereichbar bist du für mich immermehr. Nun bist du fort, du liestest mich allein. Gross war der Schmerz, ich bin so allein.[/COLOR] [IMG]http://www.seelenfinsternis.de/files/b-blue.jpg[/IMG] |