| Jan | Hi ich habe in einer "kreativen" Stunde ein Lied geschrieben, dass du aber auch hier als Gedicht verwerten kannst. kein plan was ihr dazu meint, ich wage es und stell es hier rein. Man erkennt wo ich arbeite und was mich beschäftigt: Ich schlenderte durch den wald und hatte das gewehr in der hand der wind wehte und es war kalt plötzlich hörte ich ein knirschen im sand ich duckte mich tief und sah nach vorn dort an der lichtung da stand ein..... Reeeeeeeeeeeh ich wollte schon blasen in mein jagdhorn doch dann tat mir das irgendwie weh REFRAIN mein Drilling geladen mit Schrot und mit Blei ich schiess auf alles, schiess alles entzwei. Das Blut muss spritzen und das Fleisch muss schmecken und die Tiere tun schnell verrecken, ja ich bin ein Jäger und das ist doch toll ich schreib hier mein Lied in Dur und nich in Moll Ich nahm also meinen Drilling und sprach das Reh an Es sah nich in meine Richtung, doch da war es schon dran Ich war mir nun sicher und visierte an das Blatt da krachte der Schuss und das Reh sackte ab Es rannte nicht davon, sondern blieb gleich liegen ich war mir sicher, ich würde siegen. Also ging ich selbstbewusst auf das Reh zu da stand es auf und blökte "Lass mich in Ruh" REFRAIN Die Kugel fiel aus dem Fell und ich wurde bleich, da zog es eine Deagle und sagte "mach kein scheiss" dann drückte es ab und ich fühlte mich endlich erlöst, denn das böse war weg, was hat in mir gedöst. Ich hörte Flüstern überall im Wald mir war heiss und gleichzeitig kalt dann hörte ich Stimmen, die leise zu mir sprachen das war "Waldflüstern" und Bayern verlor gegen Aachen |