| Astara-Diana | Wenn ich sterbe, Dann tu ich das selber. Niemand tut es für mich. Wenn es soweit ist, Dann guck ich rum. Und dann lach ich. Dann fall ich hin und bin tot. |
| Astara-Diana | Erinnerungen die keine sind, eingebrand in mein Gedächtnis ohne Rücksicht auf Verluste, das Herz, erst schwer, dann zerbrochen. Alle Scherben zusammengekehrt und wieder zusammengeklebt, aus Wut und Haß es hält; die Stärke nimmt zu, dann wieder ein Bruch an einer geklebten Stelle, doch die Löcher füllen sich mit der Härte des Lebens. Jetzt wird die vorhandene Härte mit Stärke verwechselt. Das Abstumpfen geht langsam, aber kontinuierlich voran, wie der Abnabelungsprozeß. Phantasie stirbt, die Realität bestimmt den Ablauf. Manchmal erhascht noch ein Gedanke des philosophischen das inzwischen gefristete Dasein. Bei den Kräften des Universums, so sollte es nicht kommen und doch....-nahm nicht das Schicksal seinen Lauf, sondern die Realitäten der angeblichen individuellen Individuen |
| Astara-Diana | Die Schatten meiner Seele sie haben die Macht, um mich zu quälen. die Dunkelheit umhüllt mich wie ein Schleier, aus dem es kein entkommen gibt. Nächte lieg ich wach, denn sie lassen mich nicht schlafen. Längst hat mich das Licht verloren, denn ich, ich habe mich abgewandt zur Dunkelheit, der Verdammniss, ab und zu versuch ich mich noch umzudrehen um das Licht zu sehen, aber es wird immer schwächer. Die Zerstörung ist unaufhaltsam meiner Selbst. Trank ich doch zuviel aus dem Kelch der Finsternis, ohne den wahren Preis zu kennen. Der Kuß des Dämonen an meinem Bette, bleibt immer während auf meinen Lippen zu spüren, auch wenn er hinfort ist aus meinem Blicke, so steht er doch mit winkender Hand an der Höllenpforte und ruft nach mir. Ich kann nicht still stehen, jeder Gedanke entwischt jede Emotion zerbricht. Dennoch werde ich mich endgültig dem Hingeben und mich dieser Einsamkeit ergeben, die keiner bemerkt. Mein stummes Schreien weckt nur nur noch mehr dunkle Fürsten die sich an mir laben und vergehen an dem kleinen Rest der noch unschuldig ist. |
| Astara-Diana | Wenn dermaleinst der Sensenmann, tritt grinsend an mein Bett heran, werd ich mich nicht vor ihm verstecken, der düstre Freund kann mich nicht erschrecken. Du stiehlst mir nichts, werd ich ihm sagen, will mein Schicksal nicht beklagen, Milliarden sind vor mir gegangen, alle an den Punkt gelangen, keine Rolle spielt die Zeit, denn im Vergleich zur Ewigkeit sind Jahre nur Sekunden Menschenleben höchstens Stunden. |