| Golwen | Gefunden doch Einsam Viele Stunden ohne dich, viele gedanken nur an dich, einsam lege ich den arm um deine Seele, doch umfasse ich nur schein. Ferne trennt unsere wege, alleine sein in ewigkeit, doch habe ich bisher noch keine worte gefunden, die das was ich fühle wunderbar umschreibt. Die Zeit wird vergehen wie schmerzhaft es auch wird, irgendwann dich in die arme schliessen, dafür würde ich fast alles geben. Ich verkaufe meine Seele an den Tod, nur damit ich einmal spüre was mich zu dir zog. Drum Träume ich weiter und vergiesse die tränen, gedanken an dich lassen mich auf ewig leben... |
| Golwen | Stern der du so hell am Himmel stehst Leeres leben so ohne Trost schickst du mich immer weiter in der Zeit. Gebe mir endlich das wonach ich suche. Wo bist du?! Ich suche dich schon so lange. Ich sehne mich nach dir, obwohl ich dich vielleicht noch gar nicht kenne. Schmerzen aus angst beflügeln meine Gedanken auf grausame weise. Ich würde am liebsten weinen, doch kann ich nicht. Es tut so weh. Schreien könnte ich, aus so großer Wut, doch verstummen schreie in mir selbst und lassen mich hassen. Misstrauen und angst lassen mich nie neues sehen. Zu lange wurde ich enttäuscht von der Welt. Nie mehr will ich wieder so durch sie gehen wie vorher. Engel des Todes suchten mich einst heim, und brachten mir Erkenntnis. Ich sehe die Realität und diese ist so grausam. Ich will nur nicht alleine sein... angst vor der Einsamkeit lässt mich sterben, lässt mich bluten, lässt mich ritzen.... Ich sehe zum Mond und sehe dich. Du der du mir so nah bist, so nah in Gedanken, so nah in meinen Gefühlen, mir so nah. Doch bist du so fern. Schaue zu den Sternen und sehe das was sich leben nennt.... siehst du deinen Stern glänzen? Er spiegelt sich in deinen wunderschönen Augen. Er ist so hell und doch sehen es nur wenige. Deine Schönheit der Seele ist so tief, lasse sie bitte nie vergehen. Lasse sie nie vergessen... Doch wenn der Schlüssel zur eigenen Seele zur härtesten Waffe zwischen uns wird, könntest du mich zerreissen.... |
| Golwen | Angst allein zu sein und was mag einmal sein... So viele Gedanken an dich gehangen, so viel liebe zu dir geschickt, doch habe ich angst vor der realität. Angst dich verlieren zu können, sovieles gibt es noch, was uns zusammenhällt, sovieles hast du schon für mich getan, nur sehne ich mich so sehr nach dir, dass ich meine gefühle so sehr zeige. Es ist selten dass ich mich noch jemandem wirklich öffne und mit ihm über alles rede, doch du hast diese Mauer schon durchbrochen. Denkst du gerade an mich? Verliere ich denn nur allein gedanken? Sollen meine Tränen trocknen und sich niederlegen auf der trockenen Erde... sollen sie mir zeigen wie es weitergeht, ob die Erde wieder leben kann... |
| Golwen | Angst Angst steigt mir den Nacken hinnauf, in leisen schritten kommt es mir näher, die angst dich zu verlieren. Vergangenheit und vergleiche stellen unseren weg auf eine harte probe, doch weiss ich was ich fühle, und das ist viel. Dich zu verlieren, den ich schon so lange gesucht habe, würde mich bluten lassen nur zu sehr... es ist mir egal was ich für einen Preis zahlen müsste, ich würde meine Seele verkaufen nur für dich... nur damit du weisst wie sehr ich dich liebe und das ich dich nicht belügen würde. Worte wie aus tausenden von berührungen schenktest du mir so oft, lange habe ich mir gedanken gemacht und gehofft. Lange Zeit gebangt, doch nun ist die angst größer als zu vor, lass mich dich nicht verlieren, falsche worte von dir und du könntest mich fallen lassen. Tiefe der Einsamkeit habe ich schon so lang, du weisst was schmerzen sind? Ich weiss, dass du dir darüber im klarem bist, aber was fühlst du?! Bitte lass mich nicht ziehen in des Ewigen Leides Schmerz... |
| Golwen | Scheinliebe... Ich sehe dich jeden Tag vor mir, jeden Tag in angst, dass unsere liebe nur schein sein könnte... doch was ist wenn es real ist, haben wir uns nur eingelebt und eingebildet... nur aus angst vor der realität?! Liebe verliert man, wenn man keinen einsatz bringt um zu gewinnen... doch wäre der einsatz hoch genug, alle gefühle zu verwetten?! Werden wir noch klarheit bekommen? Ich weiss es nicht, und das bereitet mir angst... lass mich nicht untergehen, wegen dir... wegen unserer gefühle die so undefinierbar sind... Die Hoffnung stirbt zuletzt, doch wird sie uns erst gegeben? Oder wurde sie nur wie ein Phantom in uns gelassen... Lassen wir die Zeit enttscheiden?! Oder nur unsere angst... |
| Golwen | Schwarzes Herz So oft wurdest du belogen, so oft wurdest du verletzt, nun wurdest du in die irre getrieben und wusstest nicht was kommt. Dein Stern sehe ich noch immer strahlen, doch musste ich dafür bezahlen. Meine Liebe sie war nicht nur schein, muss es denn so schmerzhaft sein?! Deine Seite verlangt nach Kraft, meine nach geborgenheit. Erinnerungen lassen mein Herz erfrierren und tränen lassen mich allein verweilen. In die Einsamkeit ziehe ich nun wieder fort, in das dunkle Herz zurück. Doch denke ich an dich, vergesse dich nicht und lasse dir die Freiheit... sehe ich doch deinen Stern, ist er mir auch sehr weit fern. Gefühle kommen, gefühle gehen, schwarzes herz der seele meines wird auch wieder schlagen können... nur nicht jetzt, nur nicht heut, in späterer Zeit, wenn ich zu ende leide... alleine.... |
| Golwen | Tränen aus Einsamkeit Nun liege ich hier, allein, nur mit meinen Tränen... ich fühle wie sie mein Gesicht benetzen und ich meine trauer freien lauf lasse... niemand sieht es, niemand ahnt es... Aus Einsamkeit und verzweiflung liege ich hier, höre die Musik, höre meinen Atem, deine stimme in meinem Ohr, und kann nichts tun! Du bist nicht hier... nicht bei mir, nicht in meinen Armen... was hab ich bloss getan. Ich brauch dich so sehr, doch du anscheint mich nicht! Wo sind die alten Zeiten unserer Freundschaft... ich fühle dich nicht mehr... nur noch einen kalten Schatten... niemand der mich hält. Nur kälte... Du weisst, wie sehr ich dich brauche und liebe, doch habe ich wieder zu viel gesagt!? Werde ich dich jemals wieder sehen... jemals wieder ein wort von dir hören, was in meinem Ohr mir klingt. Meine Hand wischt die tränen fort, was du doch immer tats, im stillen, heimlichen, so wie ich hier nun warte.... und weine... |
| Golwen | Freie Liebe ohne Sinn Ich sah in deine Augen, sah dich nie zuvor, dieser Hoffnungsschimmer lies mich aufbauen und liess mich versinken in das finstere Tal... denn diese liebe hat keinen Sinn, sie wird verboten und bringt nur schmerz, hass prägt meine gedanken und ich würd am liebsten sterben.... Alleine, so steh ich hier, lasse meine gedanken nur bei dir, sehne mich nach deiner nähe, doch bist du nicht hier bei mir, kannst mich nicht hallten, kannst mir nicht geben, wonach ich mich sehne, nach dem leben... denn diese liebe hat keinen sinn, nur schmerz verbindet sie, auch wenn ich fallen würde, ich werd dich nie vergessen, im herzen tragen und mich damit selbst verletzten... Meine Seele ist versunken, versunken tief in mir, niemand sieht was sie fühlt, denn nur die Hülle sieht man ausserhalb des Rings, der aus normalität entspringt, so endlos wie die Zeit, versinke ich in der vergangenheit, verachtung, verrat, gebrochenes Herz, ich dachte du nimmst mir den schmerz, doch diese liebe hat keinen sinn, nur schmerz vermag sie zu entreissen, aus dem was sich meine Seele nennt... So weit fort von mir, doch ich wünschte du wärest so nah bei mir... um dich zu umarmen, um dich zu lieben wie ich es vermag zu tun fehlt mir der mut, denn diese Liebe geht gegen alles, gegen alles und jeden, gegen diese Zeit, wir könnten uns auf dauer nicht verstehen und würdest mir das Herz zerreissen... was es jetzt schon ist... versunken, zerrissen, allein... und das werde ich immer sein... |
| Golwen | Engels Tränen Spürst du die Tränen des Engels auf deiner Haut, sie sind so zart, doch so schmerzvoll wie keine anderen. Sie brennen förmlich wie das Feuer, was in seinen Adern loderte... es erlosch durch die Einsamkeit... wird das Feuer jemals wieder lodern, wird der Engel niemals mehr seine Schwingen weiten können, denn diese werden aus lauter kummer, alle Federn verloren haben... |
| Golwen | Hörst du die Drachen weinen... Sei ganz leise und lausche dem Wind, kannst du sie hören mein kleines Kind? Die Drachen sie weinen aus tiefstem Schmerz, weil ihnen gebrochen wurde ihr lodernes Herz. Ihr Feuer im Eis der Einsamkeit verbannt, haben sie bis heute nie mehr ein neues Feuer entbrannt. Für wieviele Jahre sie noch so leben, weiß niemand, nur die Zeit die ihnen ist noch gegeben. Lausche nochmal, hörst du sie schluchtzen? Nicht mal Rauch können sie noch zum vorschein bringen, selbst einfachste Dinge können sie nicht mehr, aus liebe, mein Kind, es ist der größte Schmerz... Selbst Drachenherzen können daran zerbrechen und manchmal auch niemehr erwachen aus diesem Eiskalten Herz. |
| Golwen | Schrei nach letzter Liebe Mädchen: Du Knochenmann, gib mir das was ich verlang. Gib mir das nach dem ich mich sehne, schon mein ganzes leben lang. Ich möchte deine Hand entgegen nehmen, möchte sie halten, für immer. Nimm mich von hier fort, so nimm mich doch und schau nicht weg. Angst habe ich schon lang nicht mehr. Diese Welt lässt mich vergehen, lässt mich für immer verwehen. So nimm mich mit du hohes Wesen. Nimm dir deinen Preis. Tod: Preis, so nennst du es, du schönes Kind. So hör mir zu und weine nicht. Deine Zeit wird doch kommen, der Tod ist gewiss, doch die Stund ein Rätsel. Sehe die Düstere Welt nicht als Gefängnis an. Lebe so lang du noch kannst. Tief in dir fühlst du noch Regung, fühlst du dich. Lasse meine Hand los, noch verzeih ich dir. Mädchen: Verzeihen, was vermagst du zu fühlen? Schau mich an, bitte nur einmal. Tief in mir soll es sein? Nein. Ich möchte dich nicht mehr loslassen, fühle mich geborgen. Gib mir die letzte Umarmung. Lass mich an deiner Seite sein. Bitte, Knochenmann, umarme mich und lasse mich für immer schlafen. Tod: Du schönes Kind, so höre doch auf meine Worte und verlocke den Tod nicht zu sehr. Langsam fällt mir loslassen schwer. Ich spürte schon so lang, was dich heran trieb an den Todesdrang. Du riefst nach mir, nun bin ich hier. Doch höre doch, nur dieses mal, mein Todeskuss ist eine Qual. Mädchen: So viel Qual, wie er mir geben wird, ist mir meine Freiheit wert. Ich werde mich nicht währen, habe dich doch hierfür gerufen. So lass mich nun an deiner Seite gehen. Küss mich, du Knochenmann, und lass mich schlafen. |
| Golwen | Die Maske Ich dachte du würdest mich kennen, doch nun liesst du mich innerlich verbrennen. Du sahst mich an und ich zu dir, doch du sahst nur meine Maske und nicht das hinter ihr. Meine Bühne ist für mich der Platz dieser kalten Welt, die mich fern ab vom leben hält. Ein grausames Spiel, spiel ich mit mir selbst, habe angst das du mich für Verletzbar hälst. Du sahst mich an und ich dich wieder, doch ich sprang und fiel nieder. |