| moon-desire | Tritt ein in meine Welt und lass dich der Natur meines Gartens verleiten, gleite durch das schattige Gewächs , welches vom Mond beschienen wird, genieße die warme Luft und den Zauber der Nacht, in den dich die sanfte Musik der schwarzen Romantik zu versetzten vermag. Doch bewahre die Ruhe durch dein Schweigen, um auch anderen Eintretenden den Tanz der Sinne zu gewähren. Schließe die Augen, lass dich führen...... |
| moon-desire | Spür die warme Luft an deinem Körper Wie sie sanft dein Wesen streift Spür den Wind des Sommers Der Nachts erst saftig reift Lass dich leiten seiner Berührung Das zart Gefühl ganz leicht erfrischen Öffne dich und lass dich reinen Das letzt bös Licht in dir erlischen Atme tief in deine Seele Bis die Natur sich voll vereint Spür wie wohlig sich dein Körper Mit Leichte zu erfüllen scheint |
| moon-desire | Seelenflug Du bist so frei, so unbeschwert Genießt dein Reich voll Zärtlichkeit Schwendest keinen Gedanken un unnütz Zeug Lässt dich gleiten, schwebst umher Lässt dich nicht abbringen Hörst nur dem Rausch der Sinne Ganz unbeschwert Dein Körper, nur ein Weg zum Zweck Deine Seele nur geführt von Lust Wie ich deiner neide Mich gern treiben lasse Von deiner Freiheit Meine Sinne dir öffnen möchte Mich deiner Sinnlichkeit verleiten Deiner Seele verführen Meiner Sehnsucht entgegnen Möchte treiben unbeschwert Mich rühren deine Säfte Lass mich kosten deiner Früchte Mein Körper regt nach Fülle Lässt mich schwindeln Sehnt nach dir So führ mich hin und lass uns teilen dein Reich so sanft und unbeschwert |
| moon-desire | Ein Stich voller Wärme einer weinroten Nadel. Vom Feuer entfacht und voll Reinheit erfüllt tanzt mein Körper durch die samtige Nacht. Bebend vor Leidenschaft für den Schmerz.... ....denn das Leiden so warm, der Schmerz so rein und das Blut so schön. |
| moon-desire | Endlos Lasse mich nieder auf dem samtigen Boden. Tief in mich ein dringt die Kälte der Nacht. So arg ich versuche mich zu halten im Nebel, entschwinde ich doch verführt einer Macht. So verlass ich den Körper, um zu schweigen für immer. Hinterlass meine Hülle, getränkt in seicht schimmer. Die Hand eines Engels sich mir entgegen streckt. Ohne Zögern ergreif ich, denn nichts hällt mich zurück. Doch die Erlösung verbleibt, die Hoffnung vergebens. Es führt mich nur weiter, so, die Weisheit des Lebens. |
| moon-desire | Schwarzblendender Tag Ich schaue auf den See, leichte Wellen bringen Bewegung in das kalte Wasser, Tiere tummeln... Ich beobachte das Geschehen, nehme die Lebendigkeit der Tiere wahr und fühle doch, wie mich die gleichmäßigen Wellen beruhigen. Das Licht der Sonne strahlt durch den grauen Himmel lässt die Schwäne schwarz wirken, ohne Identität, ohne Details, nur ihre grobe Silhouette verrät ihr Dasein. Ihre Spiegelbilder auf der kalten Wasserdecke verschwimmen im rythmischen Rollen. Die Gegenwart scheint weit weg. Der kalte See hat meine Seele mit seiner lebendigen Ruhe gefangen... |
| moon-desire | ...Oh könnt ich durchbrechen den nächtlichen Strom Nur hören von dir einen einzigen Ton So hätt ich doch Kraft wie ein Engel zu schreiten Deine Nähe mir suchen um dich des Nachts zu begleiten..... |
| moon-desire | Wer nimmt mir die Stimme, nimmt Raum und die Zeit Ein Ausdruck des Leidens mein schwarzes Kleid Die Kraft mir genommen, vom zu vielen beraubt Was prägt meine Seele, schaut, oh schaut Von Zerstörung geleitet ergreift es mich rasch, Voll Sehnsucht erfüllt, meine Glieder, so lasch Die Macht des Leidens schafft Liebe zum Schmerz Das Feuer, das Blut einer tiefschwarzen Kerz Nun sinke ich nieder ein dumpfer Fall Der Schrei vergeht im endlosen Schall Leis Zittern, leis Wimmern durchbricht dunkle Stille, getränkt meiner Schwere schenkt ein Flämmchen mir Fülle |
| moon-desire | Du hast mich belogen, betrogen, beraubt Hast mir genommen mich endlos beklaut Nahmst meine Seele missbrauchtest sie und warfst sie weg Stahlst mir mein Herz bohrtest dich hinein und ließt mich allein Tief in mir drinn, da spühr ich dich noch beschmutzt deiner Gier wandle ich des Nachts wie eine lebende Leiche durch die einsamen, endlosen Gassen Was hast du getan? [I]was[/I] hast du getan? Mein Körper ist kalt spühre meine Glieder nicht Nur weil du, so erbärmlich und klein dich an mir bereichern musstest Siehst du meine Tränen? Siehst du meinen Schmerz? Siehst du meinen Körper getränkt im Blut? Aussaugen möcht ich dich, auslaugen, den letzten Funken erlischen Möcht zurück nehmen, was mir gehört Dir zufügen was mir gewahrt Die Wunden sitzen tief, kaum kann ich sie sehen doch spühren umso mehr Ich hasse dich für deine Gier, hasse dich, für deinen Trieb, deine krankhaften Taten... Möge deine Seele brennen wie meine.... .....Leide,leide,leide.....!!!!!!!!!!! |
| moon-desire | Du sagst dir fehlt die Kraft, du seist erschöpft des langen Marsches. Liebe soll ich dir schenken, Nähe, Wärme, Sonnenlicht. Wo soll ich denn die Strahlen hernehmen? Ich bin doch selbst so erschöpft. Woher soll ich die Kraft nehmen, dich und mich gleichzeitig zu nähren? Meinen Seele ist schlaff, mein Körper schwer. Kaum finde ich noch Kraft mich am Leben zu halten. Manchmal, immer öfter, denke ich, gleich schlafe ich ein. Die Schmerzen fressen mich auf und einsam stehe ich da... Wo ist die Kraft der Liebe? Was ist Liebe? Gibt es Liebe? Warum hilft sie uns nicht? Weshalb müssen wir unsere letzte Kraft verschenken? Was wenn sie ausgeht? Das Ende? Für beide? Wo ist denn der Sinn des Ganzen? Hat das ein Ziel? Hat es Erfolg? Ich will noch nicht sterben. Ich will dich nicht verlieren... ..ich will mich nicht verlieren... ..doch es bahnt sich ein Weg... |
| moon-desire | Im seichten Schimmer des gedämpften Lichts suche ich den Glanz deiner Seele. Verloren scheint mir, was mir gefiel. Die Wärme, Seele, voller Nähe. Welche Macht stahl von mir? Wer wagte mir zu rauben? Vor Nebel scheint mir gesperrte Sicht. Eines blinden Engels gleich begebe ich mich auf die Suche... ....doch keine Antwort, Weisheit ergötzt sich meiner. Sprich zu mir, schweige.... oder schreite Mein Weg soll deiner sein, soll deiner meiner sein? Welcher Glanz lässt deine Seele schimmern? Wo ist der Zauber, wo steckt die Tiefe? Mir scheint du trägst ein Kleid, Kleider voller Stein. Härter kaum mir je bekannt, Ungewisseres ich je gekannt..... |
| moon-desire | Stille durchbricht die Weite Klarheit, Weisheit, Einsicht Verstehen brauche ich nicht, nur das fühlen zählt Ich fühle dich, ich fühle deine Nähe und ich bin freier denn je Die endlose Weite gewinnt an Schönheit Vertrauen, ein Geschenk Ich befreie mich von allem Zweifel, lasse mich fallen, dich an meiner Hand..... |
| moon-desire | Schweigend wandle ich die Pfade der Nacht. Der Himmel glüht im dunklen rot. Ich schmecke die Macht des Bösen in der Luft, ich atme sie ein, süßlich, bitter, sanft, doch bestimmt, macht sie sich in mir breit, füllt meinen Körper und erregt... Seelen schweben an mir vorbei, Bäume tragen Früchte verbotener Mächte. Ich spüre die Augen, die mich zwischen Gestrüpp anstarren. Sie wollen mich verführen, sie gieren nach mir, stieren, sie greifen, doch sie erreichen mich nicht.... Die Mitte des Pfades, auf dem ich schreite, hält mich, Und lässt mich bleiben, leitet, was mir bestimmt. |
| moon-desire | Wie der Tod die Rose für sich einnimmt. Er sie auffrisst, langsam, geduldig, nur einen Teil, doch ohne Zweifel, sie kann sich nicht wehren. Ihr Schicksal ist bestimmt, ist sichtig, ist nichtig... Doch war sie nicht schon Tod? Nahm man ihr nicht die Seele, schon als man sie Schnitt? Was ist sie? Nur ein Körper? Eine Hülle? Die Blätter rollen sich in einander. Das Zeichen der Liebe vergeht, sie stirbt, ...leise...und ruhig... Der Tod ist unaufhaltsam..... |
| moon-desire | Die Baumwipfel treiben im Spiel des Windes, Sie spielen im Treiben des Windes. Ein Wald ohne Blätter, Ein Laberinth. Liebe möcht ich erfahren, tiefe, bedingungslose Liebe, Möcht rühren, verzaubern, dich lieben. Du sagst nur, ich soll fühlen, aber ich fühle Nichts. Nichts ist es, was du schickst. Du sagst ich müsse es spüren, doch ich spüre Nichts. Nichts ist es, was sich regt im Wind. Ein Nichts voller Leere. Ich kann nicht spüren, nur sehen. Doch es reicht nicht, mir reichts nicht. Warum kannst du mich nicht lieben? Kannst du mich lieben? Warum scheint mir, du wiegerst dich? Es scheint mir, du willst es nicht, kannst es nicht, lernst es nicht. Die Zeit die du brauchst, kann ich nicht geben. Nicht, wenn ich spüre, du nutzt sie nicht. Warum machst du nichts? Was hällt dich? Warum liebst du mich nicht? |
| moon-desire | Eine Krähe hat es mir verraten, Sie weiß, dass du mich begehrst, Sie weiß, du willst mich lieben. Die Krähe, sie hat es mir verraten. Ich weiß, dass du es ernst meinst, Ich weiß, du bist gewillt. Doch keine Krähe dieser Welt kann mir deinen Segen geben, keine Krähe dieser Welt kann mir deine Liebe versichern, keine Krähe dieser Welt kann meine Last mir nehmen. Das, mein Liebster, kannst nur du selbst.... |