| Lyanna | Würdet ihr es bemerken, wenn ich verschwinde? Lasst mich gehn. Schleichend... langsam, verschwinde ich. Eure Erinnerungen schwinden und es wird dunkel um mich. Kalte Erde umschließt meine Hülle. Der Wind kann mich nicht mehr berühren, er weht über mich hinweg. Die Dunkelheit ist meine Heimat. Für immer. |
| Lyanna | Gedanken zucken durch meinen Kopf. Ich kann sie nicht verstehen... Ihre Worte sind mir fremd... Ich sehe verschwommene Gestalten die um mich huschen, doch ich kann sie nicht erkennen. Sie kommen immer näher und es wird finster um mich... |
| Lyanna | Stürmischer Wind, zerrt an meiner Seele. Der Regen hinterlässt seine Schwere auf mir. Kalter Nebel, verhüllt mich. Der Ruf verhallt, ungehört. Einsamkeit, schließt ihre Schwingen um mich. Und die Dunkelheit naht... |
| Lyanna | Undurchdringbare Gedanken. Oft unverstanden, belächelt. Doch schon oft gedacht. Werden sie war? Ungewiß.... |
| Lyanna | Regenschwere Wolken nehmen meine Erinnerungen mit sich, sie verschwinden und kehren nicht zurück. Regenschwere Wolken entreißen mir die Liebe und bringt sie mir nie wieder zurück. Regenschwere Wolken tragen meine Schmerzen fort, doch sie kehren wieder zurück. Tag für Tag. Doch wann wird es regnen? Wird die Welt all das Leid jemals überwinden? Mein Leid kehrt Tag für Tag zurück. Und die Wolken tragen es wieder hinfort. |
| Lyanna | Stille Atemlosigkeit. Ein leerer Raum... Gefrorene Menschenseelen, ohne Emotionen. Kalt und starr. Im alltäglichen Trott. Die Einsamkeit erschlägt mich. Doch keiner beachtet meine stille Qual. Langsam gefriert auch meine Seele. Und die Welt versinkt in ihrer Starrheit |
| Lyanna | Der Regen trifft auf mein Gesicht. Er vermischt sich mit meinen stillen Tränen. Unvermisst, verschwinde ich aus dieser Welt. Reduziert auf ein Objekt. Gefühle,.... zertreten. Bemühungen,... hoffnungslos. Ich blicke nicht zurück, lasse los und falle in die Dunkleheit |
| Lyanna | Verwirrte Gefühle, ich verstehe sie nicht. Sind sie real? Oder werden sie verfliegen wie alle anderen zuvor? Ich werde es wohl nie erfahren... Verhasste Entfernung, du stellst mich auf eine harte Probe. Wie wird es weitergehen? Werde ich es irgendwann verstehen können? Die Unberechenbarkeit der Gefühle... Die kalte, alles umschließende Einsamkeit, wird sie jemals weichen.... |
| Lyanna | Der gefallene Schnee schmilzt langsam auf meiner Haut Doch ich spüre nichts. Nicht die Kälte die meinen Körper durchbohrt, nicht die Nässe der wie Tränen gefallenen Schneeflocken, ich spüre nichts. Ich blicke starr nach unten. Sehe nur die verhasste, alles verletzende Welt. Ich schließe meine augen und lasse alles hinter mir. Wo ich jetzt bin gibt es keinen Schmerz, keine Kälte... Nur Tränen... |
| Lyanna | Du bist einfach gegangen. Hast mcih da stehn lassen. In dieser kalten Welt. Ohne schutz. Du hast einfach deine schützende Hand von mir genommen... Auf grausame Art und Weise... allein gelassen... ICh sehe sie immernoch vor mir... All die Schläuche und Drähte. All das was dich von mir so entfernte... immer weiter. Bis in die Unendlichkeit... leb wohl. Vielleicht werden wir uns wiedersehen. Zu einer anderen Zeit... An einem anderen Ort... |
| Lyanna | Wogende Freude zieht mich mit sich. Doch das lachen ist eine Maske. Niemand sieht hinter sie und erkennt was hinter der Maske passiert. Die Gedanken sind weit weg. Nicht bei dieser gespielten Freude. Sie fliegen unkontrolliert von einem Ort zum anderen und hinterlassen ihre spuren in meinem Kopf. Manch einer sagt lass sie allein, geh, was kümmern sie dich? Sie interessieren sich auch nicht für dich. Die gespielte Freundlichkeit zerstört dich nur selbst. Deshalb geh... solang du noch kannst. Doch soll ich wirklich gehn? Kann ich mir diese Frage selbst beantworten? Aber wenn selbst ich sie mir nicht beantworten kann wer soll es dann tun? Niemand kann meine zertrettenen Träume wieder zurückbringen und auch niemand kann sie wieder heilen... Die Narben auf der Seele bleiben für immer bestehn. Und werden nie schwinden. Manche sind so tief eingebrannt das es weh tut. Werde ich gehn? Die Zeit wird es zeigen |
| Lyanna | Meine Seele wäre kalt und verschloßen. Nur du konntest meiner Seele Dinge entlocken, die niemand weiß... So verbindet mich ein dünnes Band mit dir. Ich bin dankbar das ich dich kennenlernen durfte. War es Schicksal? Oder Zufall? es ist egal. Aber ich hoffe das ich dich nie verliere... Für Illuminate |
| Lyanna | Die Zeit rast an mir vorbei. Menschen kommen und gehen. Nur manche berühren mein Inneres. Zwischen Einkaufswagen und einsamer Stille, in der Hektik dieser Zeit macht es schwer, noch das wahre zu erkennen. Zwischen Heuchelei und Neid verschließt man die Gefühle, um nicht verletzt zu werden. Und öffnet man sich wieder etwas, bleibt die Gefahr. Die Frage; wird es weider mit vergesen und Einsamkeit enden? Die Zeit wird es zeigen. Und selbst dies alles wird an mir vorbei ziehen. Vielleciht wird es Spuren hinterlassen Vielleicht.... |
| Lyanna | Verhasstes ich, warum verschwindest du nicht? Unbrauchbar, nutzlos für die Zivilisation. Verhüllte Spiegel durch die Nebelschwaden der Menschheit wirst du dich selbst nicht erkennen. Der kalte Stahl hilft deiner stummen Seele auf deine Art und Weise. Doch wird das erlösende Gefühl ewig dauern? oder wirst du nie von diesem gefühl befreit werden? Warum versuchst du es nicht einfach? Das ist deine einzige Chance Warum hast du dich zerstören lassen? Zerstören von ihr.. War sie es wert das du dich wegwirfst? Du überhörst die Sorgen der anderen. Läufst allein durch diese schwarze Zeit. Warum sprichst du nicht? Vielleicht kann jemand deine Seele heilen, doch willst du dich heilen lassen? Es geht immer weiter. Kein MOment ist wie der andere. Keiner kehrt zurück. Es gibt immer einen Sinn... Für Lord of Vampires (achte etwas auf dich...bitte) |
| Lyanna | Du gibst mir das Gefühl der Geborgenheit. Ohne dich wären meine Gespräche still und leer. Ich bin froh das du für mich da bist. Und mich nciht vergisst. Danke.... Für Illuminate |
| Lyanna | Die rauschenden Blätter über mir, wiegen sich im WInd. Das weiche Gras unter mir, bettet mich sanft ein. Der leise Wind streift mein Gesicht. und die Kälte kriecht in meine Glieder. Die Sonne sinkt und verschwindet hinter den Baumwipfeln. Der Mond zieht seine einsame Bahn. Das fahle Licht streift mich leicht. Und meine Gedanken sind still. In mich gekehrt verschwindet mein Geist und wird eins mit dem Wind |
| Lyanna | Ich mache mich auf, um an einen dunklen Ort zu gelangen. Hülle mcih ein und begegne der Dunkelheit. Nebel empfängt mich. Das knarrzende Tor ist der einzige laut den ich vernehmen kann. Meine ersten Schritte, die über den weichen Boden gleiten, sind vorsichtig, berechnend. Ich wende mich dem Weg zu, der mit dunklen Bäumen gesäumt ist. Sie tauchen aus dem dunkel auf, groß und vertraut. Ich gehe an Licht vorbei, es ist schwach, aber durchbricht die Dunkelheit. Es weist mir den Weg. Und bald sinke ich nieder, unter den Schwingen eines Engels. |
| Lyanna | von hier oben kann ich alles überblicken. Alles klar sehen... doch ich nehme nichts mehr wahr... Es zieht an mir vorbei... Eine Stimme in meinem Ohr sagt mir auf was wartest du? Wieso zögerst du? Wirst du etwas vermissen? Das Leid? Die Entäuschung? Für andere bist du nciht mehr als ein Schatten... eine unwichtige Nebensache die man tretten und shclagen kann.. Und wenn du am Boden liegst... dann wirst du wie ein Fußabtreter behandelt... sie werden dich nicht vermissen.. Du etwa sie? Ich versuche die Stimme aus meinem Ohr zu verbannen, und während ich innehalte um kurz zurückzublicken summe ich eine leise Melodie, bevor ich loslasse |
| Lyanna | Deine Worte traffen tief... Du kamst und brachtest mir, dies ungewohnte Gefühl zurück. Unsere Gespräche brannten sich in meiner Seele ein, und niemls werden sie weider verschwinden. Doch mein innerstes blutet. Getroffen wie von Messerklingen. So verblute ich innerlich, und sterbe langsam. Doch du siehst durch mich hindurch. Zu Boden getretten und und liegengeblieben. So werde ich vergessen und dich in Erinnerung behaltent verlasse ich die Welt... Gewidmet Lord of Vampires |
| Lyanna | Gedanken rauben mir jede Nacht den Schlaf, denn de Verwirrung die von dir gestiftet wird, raubt mir den Verstand. Sekunden werden zu Minuten, Minuten zu Stunden, und STunden zu Tagen oder sogar Wochen. Ich versuche dich zu verstehen, dich zu begreifen... Doch ich kann dich nicht fassen.... Meine Hand versucht die deine zu berühren, doch ich stoße auf eine Wand. Du bist nicht der, den du vorgibst zu sein... Dein Gesicht ist wie eine Makse. Undurchschaubar... Werde ich dich jemals verstehen können? |
| Lyanna | Tiefe Wunden klaffen in meinem Körper, das Blut beweißt mir das ich noch lebe, Gefühle werden durch das dunkle rot geweckt... Ich fühle mich frei.. Doch die ist nur von kurzer Dauer. Bis der Stahl wieder tiefe Wunden reißt... und das Blut mich befreit |
| Lyanna | Bäume rauschen an mir vorbei... die rasende Geschwindigkeit, raubt mir die Sinne Sekunden werden zu Stunden und die Wahrnehmung verblasst. Alles was nun hinter mir liegt, wirkt als wäre es nie geschehen. Es wird in Vergessenheit geraten. Ich falle weiter, in die Ewigkeit. Mit der Zeit verblassen jeg´liche Gedanken. jeder Moment ist unbeachtet, wie er vorüberzieht und vergessen wird. Doch nichts wird jemals gleich bleiben. Irgendwann wird es niemanden mehr geben der sich erinnern wird. So wirkt alles sinnlos und leer. Unnütze und unbruachbar... |
| Lyanna | Dichte Nebenschwaden verhüllen den Lauf der Zeit. Alles wird undurchdringbar durch diesen feinen Schleier. Doch verschwindet er manchmal für kurze Zeit, und manchen wird es möglich zu verstehen. Sie begreifen dei Sinnlosigkeit und wissen sich selbst nciht zu helfen... Dann wollen sie handeln, können es aber nciht, und, ümbermannt von ihren Gefühlen, beenden sie ihr Dasein... Um nicht ein Teil dieser Sinnlosigkeit zu sein. Doch die Sinnlosigkeit wird nie ein Ende nehmen |
| Lyanna | Die rauschenden Baumwipfel, erzählen mir von längst vergangenen Zeiten. Sie sehen alles und vergessen nichts. MIt jedem Baum der fällt, wird eine Erinnerung zerstört, und alte Zeiten geraten in Vergessenheit |
| Lyanna | Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich kann ncihts, ich weiß nichts. Bin nutzlos, SInnlos. Wertlos. Für wen zähle ich shcon etwas. Gar niemanden. mein "Freunde".... sie würden mich vergessen... Als ob ich nie dagewesen wäre... Diese Worte und Beschimpfungen... zerstören mich... Sie wirken auf meine Seele wie Salz in einer WUnde.. brennend, shcmerzend... Jeden Tag wird es mehr und mehr.. Bald kann ich es nicht mehr ertragen. Vermutlich wird keiner es verstehen. Doch es ist egal... Sie wissen nicht was sie anrichten... ICh werde nicht durchhalten können... vermutlich werden sie weiterhin dumme witze reißen.. und andere soweit bringen... Doch auch sie werden ihnen egal sein.... |