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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema:
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Rebirth[/SIZE] [/B]




The wind blows sedulous
Stole the forest`s coat
Leaves home bare behind
Without protection and frail

The grove`s weakness to the fore
Powerless against a strike
Struck by the enemy inside
The death blow occurs from outside

That exposed and scared
Humiliated and mauled
Stunned were his foes
When he confederated with May!




[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Uphill Struggle[/SIZE] [/B]




The trees shift their garments
The lakes`s water let
Our gloom sink in waves
The mountainpeaks cover up
Their pates in pall`s velvet
Barely any sun-ray
Enlightens the frozen
Hill`s periosteum

Mother Nature seems melancholic,
And blurred all hope, like greying colours
The cessation`s silent witnesses
So biting cold the dark dusk may be
Morning`s dawn keeps her smile ready

Perpetual ice thaws in all quiescence
Checkless the vitality of change
Freezing night owns an everlasting breath
Winter seized its victims

Undiscovered from the season`s tempests
Held covered, found shelter in a rift of boulders
The little lily of the valley found its vigour
To see the light of day

To stretch and loll
Driven by the eternal lust
To show her gorgeous blooms
And to herald to the cherubim: ´I`m alive!´





[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Rewind[/SIZE] [/B]



The foe
Visits me
Beyond the veil
But instead
Of bearing hatred
I sense delight
And feel honored
`Cos now we can
Reason at last
Discuss at last
Realize at last
What we did wrong
In our bloody…



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Sentenced to Death[/SIZE] [/B]



Like dead angels
Shadows lurk on the ground
And the sun seeps away
In purest sand
Where children used to stay

Like dead breath
The icy northern wind
Screams like drowning animals
And gnaws bleak on the skin
Where’s still clodding blood

Like dead seed
The darkness falls
Wolfing down cryptically
Like oil flushes empoisoning
The desperate in captivity




[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]My Gregor Samsa[/SIZE] [/B]




A blazing sea of flames
Paves the way
Peters out on the jowls
I am into fire

An arcane abyss
Hides much undiscovered
Lost in the darkness
I am into night

A white-pure glacier
Thrones linking majestic
Soft, smooth and warm
I am into ice

On an endless epic voyage
I stroked through the fire
Sank in the night
Floated on the ice

And felt nature trembling




[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Nachts im Wald[/SIZE] [/B]




Ich liege auf dem Boden!
Das Licht aus einer Quelle!
Kann das Vergängliche thronen?
Reg mich nicht von der Stelle!
Meine Blicke schweife!
Zur Verfolgung der Lampe!
In Momenten der Reife!
Zur Zerberstung an der Kante!

Die Angst wie ein Schleier!
Im Zusammenspiel mit der Nacht!
Die Welt endet am Weiher!
Wo die Bestie wacht!
Unbeweglich und starr!
Meines Sehsinnes beraubt !
Ergeb mich dem Lärm und Krach!
Zum Glück bin ich nicht taub!
Mit der Rückkehr des Lichts!
Verlässt mich mein Sinn!
Ich verstehe nichts!
Und sehe ich wer ich bin!

Bin...



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Lowdown[/SIZE] [/B]



A young princess stands tall in the cornfield
Fair and beautiful, but evil from scratch
Next to her a scarecrow
Hideous, however somehow adorable

Alas! The rook only takes fright at one!



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Slow Motion Life Sequence[/SIZE] [/B]



Eye contact Focus on two
Her eyes so green So innocent clean
I lost myself in a gaze I lost myself in a dream
It strikes me deep Sets emotions free
Passion desire On a subcutane stream
I hold my breath It´s getting physical
Neuronic transfer Chemical reaction
Eye to eye Communication protocol
Testing now Remote control
Access denied Connection fails
Focus change The sequence ends



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]My Dear[/SIZE] [/B]




I take a picure from the wall
It shows my darling`s face
Cheery her smile recreates me
I yearn for her presence

Addicted to her strawberry lips
Delighted from her almond eyes
Sleek her silken hair`s mane
Let me taste the fruit of affection

What would love be without sorrow
Lust without obscenity and flagrance
A cascade of feelings floods my mind
And lets all sanity drown in dessert wine

The wounds of our bygone togetherness
Leave ugly scars behind
At the thought of an intimate touch
It chokes and takes my breath away

As blurred as the figure in the picture frame
That worn away your elixir that kept me alive
I can’t understand your malpractise yet
But don`t deny, you’re driven by lies, you bloody bastard!






[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Träne[/SIZE] [/B]



Die Feder findet in den kalten Händen des alten Mannes
Keinen Halt mehr, ohne Kraft und Willen
Es fällt ein dunkler Dämmerschleier
Wie lodernde Flammen verschlingen sie ihr Opfer

Er hat abgeschlossen mit sich und dem Leben
Ergötzt an dem Erreichten, ohne Durst nach mehr
Der Tod erhörte den stillen Hilferuf
Und nahm der erleuchtenden Seele ihren Horst

Die Träne auf seiner Schläfe, fast veronnen
Der einzigartige Beweis, dass alles vergänglich ist
Unklar ob das Gemüt das Zeichen der Träne teilte
Nur einer wusste das, beneidenswert der Kerl



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Macht[/SIZE] [/B]




Die Kornweihe wacht einsamen Blickes über die Prärie
So vertrocknet wie des Flusses Bett ersehnt jedes Leben das kostbare Nass
Die Mutter wärmt ihr verendetes Kind, die Herde zieht weiter
Der Räuber zu träge zum jagen, zu schwach zum erlegen

Das Reich des Königs versinkt in unmutbarer Gleichgültigkeit
So heiß die Sonne scheint auf das Mosaik, so kalt es doch ist
Wo einst das immer grüne herrschte, siegt nun der Staub
Lautlos wie ein stilles Grab, die Pforten sind verschlossen

Das Wort des Führers ward bedeutungslos

Die Macht aus seinen Händen genommen, ohne Schuld
Um grösseren Instanzen die Evolution zu schenken
Grösser und bedeutender als jenes Wichtes erhobene Hand
Der Besitzer des ew’gen Schlüssels zum Leben

Nur eine kleine Bewegung vermag des Landes Mut zu schenken
Das Schloss zur Glückseligkeit entriegelt
Um die gesegneten Fluten über die Weiten ergiessen zu lassen
Und allem Leben neuen Sinn zu verleihen



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2003)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Dein Titel[/SIZE] [/B]




In den unendlichen Weiten des Kosmos
Muss sie doch verborgen liegen
Das was uns schlaflose Nächte bereitet
Und schon so manches Hirngespinst verwirklichen liess

Manche sind nach ihrer Suche nicht mehr heimgekehrt
Manche haben sich ihrer Geisteskreation ergeben
So viele Opfer sie schon hat zu verzeichnen
Aller Mythen trotz, können wir nicht loslassen vom Elend

Hat sie je jemand gesehen und ihr Angesicht verkraftet
Ohne dabei im Wahnsinn zu schwelgen und zu betteln
Gibts es sie wirklich, wo weit, so fern, so unerreichbar
Oder ist sie nur eine Vision unser selbst um unsere Ignoranz zu verstecken



[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]
RLX-Devlin[B][SIZE=3]Verführung[/SIZE] [/B]



So warm es dort draussen ist
Ich bleibe drinnen
So viele Reize mich erquicken
So fregide ich bleibe

So hell die Sonne mich blendet
So blind bin ich
So unbeschwert das Lachen der Kinder
So taub bin ich

Der Abgrund den ich mir zum Nest gemacht
Mein einziger Zufluchtsort, so düster
Doch geduldig mein wartet und verharrt
Bis eine verständnissvolle Hand mich birgt




[SIZE=1]®RLX-Devlin (2004)[/SIZE]

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