| darkroom | Meine Seele Hier ist nichts was mich hält Niemanden würde es stören wenn ich weg wäre Meine einsame Seele sucht doch nur ein Zuhaus Ein Zuhaus das sie hier nicht findet Ich schwebe umher Und weiß nicht was kommt Krieg nichts mehr auf die Reihe Denn ich bin verloren in dieser Welt Immer Versuchte ich so zu sein wie die Anderen Aber ich schaffte es nicht Denn meine Seele ging kaputt dabei Nun bin ich allein Niemand ist da der mich versteht Niemand nimmt mir meine Last Ich bin verdammt dazu Und komm nie mehr davon los Ich weiß zwar nicht ob es euch gefällt, aber es ist ein Teil von mir . . . darky |
| darkroom | Davonrennen Es ist leichter davonzurennen Diese Schmerzen zu ersetzen Es ist leichter zu gehen Als dem Schmerz ins Auge zu sehen Etwas wurde mir genommen Ganz tief aus meiner Seele Ein Geheimnis, das ich verschlossen hielt Niemand sollte es je sehen Wunden die so tief sind Sie werden niemals heilen Wenn ich etwas ändern könnte, würde ich die Schmerzen zurücknehmen Ich würde alle Schuld auf mich nehmen Manchmal errinere ich mich an die Dunkelheit, die mir diese Gedanken wiederbringt Ich wünschte ich hätte mich nicht errinert Manchmal denke ich daran einfach loszulassen Und niemals zurückzublicken Es einfach wegwaschen All die Hilflosigkeit Aus meiner Seele Es ist aber einfacher davonzurennen . . . |
| darkroom | [B]Ich werde . . . [/B] Die Welt scheint so kalt zu sein Wenn ich so vielem ganz alleine gegenüberstehe Ich frage mich, wo ich nur hingehöre Keine Vorstellung vom Leben in meinem Kopf Ich werde alleine stark sein Ich werde durch den Regen sehen Ich werde meinen Weg finden Ich werde gehen, bis meine Träume wahr werden Ich werde gehen, bis ich lebe und atme Ich kann dich jetzt nicht gehen lassen Selbst wenn uns die Dunkelheit umgibt Ich frage mich, wo mein Platz ist Ich schließe meine Augen und errinere mich Es tröst mich, hält mich Tag für Tag am Leben Mit der Hoffnung die ich hoffnungslos brauche Ich muss nur glauben, dass es etwas gibt, das mir was bedeutet Ich falle auf die Knie, und hoffe dass, das alles wahr wird |
| darkroom | Ich habe mich an diesem Gedicht für eine ganz bestimmte Person versucht, weil ich diese Person unendlich liebe. . . Engelsaugen und Todesherz Ich seh in deine Engelsaugen Du bist am leben und doch tot Ich seh in dein Todesherz Seh deinen unendlichen Schmerz Deine Engelsaugen leuchten Dein Todesherz brennt wie Eis Ich begleite dich zu deinem Grab Du bist gekleidet ganz in weiß Du legst dich nieder Für immer dort Kommst nie mehr wieder Bleibst an diesem Ort In meinen Gedanken denk ich an deine Engelsaugen Wie sie leuchteten In meinen Gedanken denk ich an dein Todesherz Wie es brannte Dem, dem es gewidmet ist, wird es wohl nie zu Gesicht bekommen. . . |
| darkroom | . . . Liebe ist eine Flamme, die nicht gezähmt werden kann Und obwohl wir ihre freiwilligen Opfer sind Darf man uns dafür nicht verurteilen Vertrauen ist ein Wort, das jeder Liebende kennt Die herrliche Kunst, Seele zu schänden Man darf uns nicht dafür beschuldigen Je mehr wir haben, desto mehr wollen wir Und umso mehr verletzt es unsere Herzen Also tu einfach weiter so, als wäre der Himmel das Warten wert Tu weiter so, als wäre es das Ende unseres Felehens Wenn Zweifel aufkommen, beginnt das Spiel, das eine, das wir nie gewinnen werden . . . |
| darkroom | . . . dieses Gedicht bekam ich, als mich das erste Mal jemand liebte . . . Hass oder Liebe? Je mehr du mich hasst Umso mehr liebe ich dich Ohne große hasst Verliebst du dich auch in mich Je mehr ich denk ich wäre bei dir Umso mehr bist du weg So bleib doch hier! Und lass mich in dein Herz hinein Ich gesteh dir meine Liebe Doch du rührst dich nicht Es bringe nichts wenn ich hier bliebe Ein dunkler Tunnel ohne Licht Wirst du es denn nie einsehen? Was willst du noch von mir? Was soll ich dir noch alles gestehn? Wann bin ich endlich bei dir? . . . Phil, danke für dieses Gedicht und ruhe in Frieden . . . |
| darkroom | Gefühllos Ich habe es satt, so zu sein wie du Ich fühle mich so treulos Ich weiß nicht, was du von mir erwartest Ich bin dem Druck ausgesetzt, so wie du sein zu müssen Ich wurde so gefühllos Ich kann dich dort nicht spüren Ich wurde so müde, mir dessen bewusst Alles was ich will, ist mehr so wie ich, und weniger wie du zu sein Kannst du nicht sehen, dass du mich erstickst? Hälst mich zu fest, um nicht die Kontrolle zu verlieren Weil alles was du von mir dachtest In sich zusammenfiel, vor dir. Und ich weiß, ich könnte alles beenden Aber du bist genauso wie ich früher war, Als ich jemanden enttäuschte . . . |
| darkroom | Wo ich hingehöre Als alles began, hatte ich nichts zu sagen Ich verlor mich in meinem inneren nichts Ich war verwirrt und ließ alles raus Ich wollte feststellen, dass ich nicht die einzige mit solchen Gedanken bin Doch diese Leere, ist das einzig reale, das ich noch spüren konnte Nichts zu verlieren Leere und alleine sein Es ist mein eigener Fehler. Ich will geheilt werden Will spüren, was ich nie für wiklich gehalten habe Ich will den Schmerz, den ich schon so lange habe, loswerden Ich will spüren, dass ich nahe an etwas Echtem bin Ich möchte etwas finden, dass ich die ganze Zeit gewollt habe Ich will es dort finden, wo ich hingehöre. Nichts zu gewinnen Leere und alleine sein Und es ist mein eigener Fehler Ich werde mich niemals kennen Ich werde nichts spüren, bis die Wunden verheilt sind Ich werde niemals etwas sein, wenn ich mich nicht losreiße Aber ich werde mich losreißen Ich werde mich selbst finden Ich will geheilt werden Ich will spüren, dass ich dort bin wo ich hingehöre. |
| darkroom | Das Grab Das Grab verschlingt mein Herz und meine Seele Es hält mich gefangen Auch wenn ich ein anderes Leben wähle Es war das Feuer, ruhelos und wild Brannte alles in mir nieder Zurück blieb nur ein unscheinbares Bild Ein normales Leben werde ich nie haben Es lässt mich nie wieder zurück Wird sich immer an mir laben |
| darkroom | Am Ende Mit irgendeiner Sache fängt es an Ich weiß nicht, warum Es ist ganz egal wie sehr du dich bemühst, vergiss das nicht Zeit ist eine wertvolle Sache Sieh nur wie schnell sie verfliegt. Es ist so unwirklich Ich habe nichts gesehen Ich habe versucht etwas festzuhalten Die Zeit damit verschwendet dir hinterher zusehen. Ich behielt alles für mich, egal was es war Und obwohl ich mir solche Mühe gab Ging alles daneben Was das für mich bedeutet, wird irgendwann eine Erinnerung wert sein Ich gab mir solche Mühe Kam so weit Am Ende kommt es darauf gar nicht an Ich musste erst fallen und alles verlieren Obwohl du dich über mich lustig gemacht hast Und mich behandelt hast wie dein Eigentum Nichts ist mehr so wie es mal war Niemand würde mich widererkennen Wirklich gekannt hat mich sowieso noch niemand Am Ende kommt alles zurück Es gibt nur eins was du wissen solltest: AM ENDE gewinne ich. . . |
| darkroom | Warum?! Die berühmt berüchtigte Frage Die sich so mancherstellt Ist das Warum?! Wir warten auf eine Antwort, die wir nie bekommen Warten darauf das uns jemand erlöst Und jemand sagt, dass alles nicht so schlimm ist. Auch ich fragte mich schon so lange "Warum?" So oft wartete ich auf eine Antwort, die ich nicht bekam Und am Ende sagte ich zu mir "Hör auf!" "Hör auf darüber nachzudenken und frage nicht immer Warum?!" |
| darkroom | Ich kam hierher um dir zu sagen dass es mir Leid tut Dass du jemand bist, der mich fasziniert Stelle deine Fragen Erzähle mir all deine Geheimnisse Und sage mir, dass du bei mir bist Mich niemals alleine lässt Mit mir durch gute und durch schlechte Zeiten gehst Niemand hat mir gesagt, dass du so schwierig bist Es ist aber ein Verbrechen, wenn ich mich von dir trenne Mein Herz war immer lauter als meine Stimme Deshalb lass mich neu anfangen. Verfolge mich Mach mir Angst Töte mich Doch glaub mir endlich Ich will bei dir sein Für immer bei dir. . . |
| darkroom | Verwirrend Diese Wunden, die schleichend in meiner Haut sind Sie scheinen nicht zu heilen Alles was ich fühle ist Angst Wirklichkeit und Realität verwirren mich. Es gibt etwas in mir, das an mir zerrt Mein Mangel an Selbstvertrauen wird niemals enden Es kontrolliert mich Es scheint als könnte ich mich nie selbst finden Die Wände um mich herum, erdrücken mich Doch ohne mein Selbstvertauen, werde ich den Druck nicht ertragen Schon lange empfinde ich diese Unsicherheit Irgendetwas hat endlosen Besitz von mir ergriffen Alles in mir reagiert gegen meinen Willen Es ist als stünde ich neben mir selbst Gespenstisch, unmöglich Ich finde nicht mehr zu mir zurück. |
| darkroom | Der schlimmste Teil... Ich kann so tun als ob alles so ist wie ich es will Aber ich würde dann so sein, wie du mich immer wolltest Wenn ich so bin, kann ich alles vergessen Ich denke nicht das alles so bleiben wird Ich versuche nur die Realität zu verdrehen Dennoch kann und will ich nicht so sein wie du mich willst Deshalb lüge ich dich an Ich will nicht ausgeschlossen werden, also lass mich gehen Lass mich zu meinem Leben zurückfinden Ich wäre für immer alleine Irgendwo könnte ich mich selbst finden Und ich erkenne, dass ich der schlimmste Teil von dir bin Ich erinnere mich an die, die mir immer Schmerz zufügten Erinnere mich an die herablassenden Gespräche Wie sie redeten Über mich, die Person die anders werden sollte Ich gab die Person vor, die sie wollten Nun weiß ich, dass diese Person mein wahres ich ist Desto mehr Druck du auf mich ausübst Umso mehr gehe ich weg von dieser Person, verliere mich wieder Ich glaube nicht, dass eines meiner Worte die in die Flucht schlagen könnte Du halfst mir zwar mich selbst zu finden Doch heute weiß ich Ich bin nicht der schlimmste Teil von dir, du bist der schlimmste Teil von mir |
| darkroom | Mein eigen Die Seele, die ich mein eigen nenne Zerstörte mich in der Dauer der Zeit Ging verloren im Sturm Und brachte mich zum verzweifeln Die Gefühle, die ich mein eigen nenne Zeigten mir schon sooft, dass ich lebe Zeigten mir, dass ich immer mehr zu einer anderen werde Dass ich mich verändere, obwohl ich es nicht will Das Herz, das ich mein eigen nenne Ist zerfressen mit Hass und Hoffung Mit Liebe und Trauer Mit Schmerz und Enttäuschung... |
| darkroom | Einen Schritt Ich kann nicht mehr so sein, wie mich alle sehen wollen All die Wörter, die ich sage, machen keinen Sinn Das Wenige was ich sage, hört man kaum noch Und alles ist wie früher All das, was du mir sagtest Bringt mich dem Abgrund einen Schritt näher Du siehst mir zu wie ich kaputt gehe Wie ich dich anflehte Immer wolltest du mich leiden sehen Du hast dich immer über mich lustig gemacht Mir immer wieder gesagt, dass ich nicht auf diese Welt gehöre Nahm ich dich zu ernst? Doch ich fiel Flog unaufhaltsam dem Abgrund entgegen Sah mein Leben an mir vorbeiziehen Und schaffte es doch mich ans Leben zu klammern |
| darkroom | Unsere Freundschaft Gute und schlechte Zeiten zeichneten unsere Freundschaft Solange wir zusammen waren, konnte uns nichts passieren Und als einer von uns nicht mehr nach Hause kam, starb eine Welt Als wir fast durchdrehten, waren wir füreinander da Wir standen uns immer bei, egal was auf uns zukam Und doch gab es etwas, das uns auseinander trieb Dein Weg fürhte nach Nordn, mein Weg nach Süden Immer weiter zerbrach der Weg auf dem wir gemeinsam wandelten Und nun steht jeder von uns beiden da, mit gebrochenem Herzen |
| darkroom | Mit deinem Verlangen nach Liebe bringst du mich dazu meine Seele zu verkaufen Du sahlst mir meine Flügel, ließt mich nicht mehr gehn. Ich warf alles weg, als ich dich angelogen habe. Jetzt wo du weg bist, lasse ich all meinen Glauben fallen. Mein Schmerz wird stärker, stärker als ich es bin. Wie viele Leben muss ich leben? Doch es gibt kein zurück mehr zu dieser Liebe... |