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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: ~only a dream~
black~mindich schreibe erst seit kurzem, bzw. versuche es zumindest....
habe hier schon ein paar tolle sachen gelesen, und würde mich über ratschläge freuen!
also lob, kritik, verbesserungsvorschläge, oder ganz einfach eure meinung bitte [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=14069]hier[/URL] rein

danke,
black~mind [edea]
black~mindhoffnung

entferne mich immer mehr von dir
aus angst vor vorurteilen, mitleid und gier
missverstanden, unterdrückt
brauche jemanden der sich zu mir runter bückt
meine tote seele pflückt
meine seele neu zum blühen bringt
sodass sie nie mehr wieder sinkt
werde jedes opfer bringen
meine liebe neu erzwingen
lass mich in deine arme fallen
doch fang mich nicht mit deinen krallen
vetraue darauf, das du mich fängst
und mich auf meinem wege lenkst
black~minddas ende

stechender schmerz in deiner brust
dein herz zerbricht aus großem frust
kalter wind streicht durch dein haar
nimmst nichts reales um dich wahr

ihn noch einmal wieder sehen
noch einmal um vergebung flehen
eine neue chance zu erhalten
und unsre liebe neu gestalten

doch du gabst uns auf, lange schon vor mir
werde nie mehr spüren, wie es ist mit dir
black~mindmenschenhass

gefühle gehören zu unseren gaben
wer konnte ahnen, sie würden uns schaden
hass und hochmut, es wird uns nicht befreien
die rosen, die früchte, sie werden nicht mehr gedeihen
denn wir zerstören unsre eigene welt
zu spät werden wir merken, wie sehr sie uns fehlt
black~mindSehnsucht

Ihn zu sehen, ihn zu spüren, bleibt es mir für immer verwehrt?
lass mich führen, vom schicksal, doch ist das manchmal verkehrt?
weigere mich zu glauben, ihn niemals zu treffen
spüre in meinem herzen ein unerträgliches stechen
denn:

ihn zu sehen, doch nie zu spürn
ihn zu spürn, doch nie zu lieben
ihn zu lieben, doch nie erwidert
von ihm geliebt zu werden, doch ihn nie zu sehen

es ist eine qual, die droht mich zu erdrücken
kannst du es fühlen, mich spüren, dich zu mir herunterbücken?
mir zuflüstern, du hättest mich gefunden
und du heilest nun meine wunden

warte auf dich, mein ganzes leben schon
wusste schon immer dass ich nur in deinem herzen wohn
und bis´ so weit ist, bis wir uns sehn
werd ichs ertragen, werd die schmerzen gar erflehn
black~mind...und du fällst...

...weiter bis an´s ende
doch wird es ein ende geben?
wird das leid, die angst, die schmerzen, werden sie vergehn?
werden sie verfliegen, wie einst meine hoffnungen?
lass mich fallen, immer weiter, immer tiefer
warte auf den aufprall,warte auf die erlösung
und die hoffnung, und die träume...
sie verschwinden, lösen sich auf, als wären sie nie gewesen
WAREN sie jemals? WAR ich jemals?
und so fall´ich, durchbohrt von diesen fragen
fragen, die nie beantwortet werden
fragen, die mich mein leben lang verfolgten
doch jetzt, jetzt werd ich nicht mehr fragen
bald werde ich nie wieder etwas fragen
spür den aufprall, spür den grund
da sind sie, die schmerzen, die hoffnung, das leid, die träume
nein, ich werde nie wieder hoffen, werde nie wieder träumen, oder schmerzen erleiden
denn nun ists vorbei,
die hoffnung ist vergeben, das leid ist bezwungen, die träume sind erloschen
black~mindsehnsucht (2)

weißt du wie das ist?
weißt du das mich meine sehnsucht nach dir auffrisst?
das ich dich sehn will, um jeden preis
das ich nichts anderes mehr weiß
das du einmalig bist auf dieser welt
und es mir trotzdem so schwer fällt
dir zu sagen, was ich fühle
ohne das ich innerlich dabei verglühe

weißt du wie das ist?
wenn man jemanden sehnsüchtig vermisst?
weil du so fern bist, und nicht hier bei mir
weil ich ohne dir bald erfrier
habe angst dich zu verlieren
deshalb werde ich mich nicht länger zieren
dir meine gefühle zu gestehen
und meine ängste zu verwehen
black~mindkönnten mich tränen befreien - ich würde weinen
könnten mich worte losreißen - ich würde nicht länger schweigen
könnten mich meine gefühle dir näher bringen - ich würde sie zulassen
könnten mich meine flügeln tragen - ich würde sie ausbreiten
-würde zu dir fliegen

doch meine tränen - sie würden vertrocknen
meine worte - sie würden verstummen
meine gefühle - sie würden unbemerkt verstumpfen
meine flügeln - sie würden zerbrechen

so verweile ich hier, in meinem selbst geschaffenen gefängnis
in ketten gelegt, von meinen eigenen träumen
ohne hoffnung auf tränen
ohne hoffnung auf worte
ohne hoffnung auf gefühle
ohne hoffnung auf flügeln, die mich zu dir bringen
-die mich von meinem leid erlösen
black~minddes kindes tränen trägt die reinheit, dich zu befreien, mein dunkler engel
von diesem mädchen, kaum erblüht, stammt das opfer, sie weinte den tropfen
fang auf den tropfen, nimm an das opfer
spür wie die träne auf deiner zunge zergeht
sie schmeckt gar wie die freiheit, die du so lang hast erfleht
mein engel, deine flügel, sie brechen, fallen ab
schwarze federn, sie gleiten auf den boden herab
der tränen wirkung, wurde nicht verfehlt
bist nicht länger ein bote gottes, missbraucht und gequält
dein sterblicher körper, geschaffen aus reinen tränen
schenkt dir die freiheit, um die du nicht länger musst flehen
nun lebe in frieden, lass hinter dir was ist vergangen
bist nicht länger ein engel, und in dieser welt gefangen
black~mind~¤~only a dream~¤~

in einer traumwelt wurde ich geboren
in einer traumwelt möchte ich sterben
hier, mit dir an meiner seite
an einem ort, an dem du mich nie verlassen hast
an einem ort, an dem wir nach unserem tot unser versäumtes leben führen
du bist meine hoffnung, meine erlösung,
du bist mein längst vergangenger traum
und doch, ich träume weiter...
gefangen in meiner eigenen welt...
...in meinem eigenen traum...
und ich bitte dich...
lass mich nie wieder erwachen
black~mindträume ich, oder bin ich schon erwacht? unser ganzes leben besteht aus einem qualvollem albtraum..
doch wann werde ich erwachen? - wird das leben erst beginnen, oder ist es schon vorbei? - nein das kann noh nicht das ende sein, ich bin gerade erst in meinen bittersüßen schlaf gefallen, voller hoffnung, voller sehnsucht nach dem erlösenden erwachen, - will ich denn erwachen? - wohl kaum, sonst wäre ich längst nicht mehr hier gefangen, festgekettet durch meine ängste, festgehalten von meinen träumen, mit jedem tag gequält von fragen, die mir niemand zu beantworten vermag,
erst das erwachen wird klarheit brigen, ich werde darauf zurückblicken und es deuten, - nein, man kann einen traum nicht im vorhinein deuten, wir werden das leben nie begreifen....
black~mindmarionette

ich bin des lebens müde, denn ich bin eine leblose marionette geworden
ohne gefühle, ohne trauer, ohne freude, ohne schmerz

denn was nicht fühlt kann nicht verletzt werden, so schütz´ ich meine seele, so schütz ich meinen körper, so schütz ich mich vor dir und mir

denn eine marionette wird nichts falsches sagen - sie spricht nicht
eine marionette wird nichts falsches tun - sie handelt nicht von alleine
eine marionette wird dich nicht verletzen - sie tut was du ihr befielst

so bin ich nur noch ein seelenloser körper, ohne dem drang zu leben, und ohne einem freien willen
-in deinen händen, um zu tun, was du verlangst....
black~mind....meine träume sterben ab....
und zerfallen wie mein herz in tausend stücke....
doch ein kleiner funken hoffnung wird zurückbleiben
gerade so viel dass ich am leben bleibe
gerade genug um weiter zu leiden
ich bitte dich....
lass mich ersticken, ertrinken, verbluten...
warum nur hälst du mich noch am leben????

ICH HASSE DICH!! - verlass mich nicht........
black~mindgefallener engel

ein engel erwacht-
in des himmels pracht
verstoßen aus dem paradies
-nicht zurecht, wie sich erwies

geschlagen, gequält, und doch, reines gewissens
der engel, er wird das falsche glück nicht vermissen
blutende wunden, verschmutzen die weisse haut, so rein
sollte DAS etwa das paradies für ihn sein?

Von seinen flügeln- des himmels geschenk,
-stets von gottes hand gelenkt
wurde er auf den falschen weg geführt
war es denn das, was ihm gebührt?

Nein, das geschenk, er gibt es zurück
braucht keine macht, die ihn erdrückt
des engels flügel brechen ab
keiner jemals macht über ihn hat

So ist die gequälte seele befreit
sie ist für ein neues leben bereit
die narben - als erinnerung an die grausamen schwingen
nein, nichts wird ihn jemals zurück in den himmel bringen
black~mindabschied

Verstehst du diesen schmerz?
der tief in meinem Herz-
gerade erst erwacht-
die angst in mir entfacht

Kennst du diesen Blick?
der Auslöser, dass ich fast erstick-
er sagt mir, du brauchst mich nicht mehr
der Abschied fällt dir wohl nicht schwer

Teilst du meine Angst?
Sie raubt mir den verstand
alleine werd ich enden
nur luft in meinen händen

nun steh´ ich hier, allein
nie wieder werden wir sein
Ich habe dich verloren...-
ach wär ich nie geboren!!

Sinnlos erscheint mir nun diese welt
es gibt nichts mehr, dass mich hält
Ich werde es beenden
-dein leben nicht länger verschwenden
black~mindich sehe mich ~ doch bin das ich?
schmal erscheint die gestalt
- wirkt unberührt, und völlig kalt
wer verbirgt sich dort im spiegelbild
wo ist das kleine, dicke kind?
das bild wird einmal angefasst
-doch die figur nicht zu dem körper passt
-der körper der vorm spiegel steht -
die welt um sich, nicht mehr versteht
ein kurzer blick,- von den füßen an, -
bis zum kopf hin - sich nicht mehr sehen kann
die gestalt, so zerbrechlich, und fein
soll die hier vor dem spiegel sein??
nein, der spiegel sich verstellt
-niemals seine bilder hält

[I]ach wie sehr ich dich beneid!!
nie wird mein hass auf dich befreid
denn du kannst sein, was ich nie bin
frei von vorurteiln, verstand, und sinn! [/I]
black~mindseelenfriede

wieso fühl ich mich gefangen - wenn ich doch so frei
warum seh ich dich vor augen - oft glaub es ist vorbei
die sehnsucht fast wie eine kette, sich fest um meinen körper schlingt
mit jedem herzschlag, jedem atem, sie mir noch mehr schmerzen bringt
ach schmerzen, welch ein schönes leid!
- mich von sehnsucht, stets befreit
wie die flucht, vor der realität-
in einer welt, in der keine kette mehr besteht
in einer welt, in der ich stark genug, um die ketten zu brechen
eine welt, in der nicht schmerzen meine sehnsucht rächen
dort, dort flücht ich hin!
wenn die schmerzen zu groß,-und ich gebrochen bin
denn dort,- da ist der ort-
dort sterb ich ruhig, ganz ohne wort´
denn kein trennungsschmerz, keine sehnsucht dann-
ich statt dem frieden noch erlangen kann
black~mindIch glaubte dich verloren-
doch hast du mir geschworen-
bald wärst´an meiner seite
nie wieder suchst´ das weite!
-ich musste dich vermissen
würd ich doch nichtmal wissen-
ob ich dich je wiederseh-
ob ich den schmerzen, wiedersteh
ich war gefesselt, dich zu sehn!
vergoß ich tränen, ließ sie vergehn
-erfüllte räume, mit meinem schrei
-war doch der schmerz, schon längst vorbei

ja, ich musste dich vermissen!
ich konnt`ja nichtmal wissen,-
dass heut nacht, ich dich noch seh-
noch einen kuss,von dir erfleh
so unbeschreiblich, dich zu spürn-
ließ mich fallen, ließ mich führen
und bevor ichs noch verstand-
spürt ich nimma, deine hand
alles schwarz, wo warst du nur?
was ist mit unser ewig´ schwur?
und wiedermal, bin ich erwacht
und wieder wars, ne heilig´nacht

ach lass mich doch noch einmal träumen!
lass traum und sehnsucht, überschäumen!
ach bald bin ich doch bei dir-
bald liegst´ nah, so nah an mir

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