| Mortisha | Eingeschlossen in einem Raum, sitze ich, wie groß er ist, das weiß ich nicht! Denn es ist dunkel und still! Nein, nicht dunkel- es ist eine Finsternis, die mich umgibt- aus der ich nicht fliehen kann denn sie ist ein scheinbarer teil von mir! Und ich kann nichts tun! Es ist die Einsamkeit, die mich umgibt- die nicht los lassen will... Oder will ich nicht los lassen? Finsternis ist die Einsamkeit und die Trauer die ich in mir trage. Und sie nicht ablegen kann!! Was ich auch tue! Ich bleibe alleine sitzen in dem Raum von unbestimmter Größe- Leere und Einsamkeit verbunden mit Trauer! Auf ewig! |
| Mortisha | Wie ein warmer Schleier, Wie warme Sommerluft, Wie eine Heizung im eiskalten Winter. Umgibt mich eine Wärme, Die ich nicht definieren kann. Wie Feuer an einem lauen Sommerabend Wie Funken sprühen, So ist diese wärme auch in mir- Und ich weiß nicht sie zu definieren. Ein eiskaltes Stechen, Ein kalter Schleier Ein see voller Kälte und Ungewissheit. Sie umgibt mich, ich weiß nicht wieso- Und weiß nicht sie zu definiren... Soll es etwa der Gegensatz sein? Der Gegensatz, den die Liebe mit sich bringt? Ist es Liebe? Ja, es ist die Liebe und ihre wärme, genau wie ihre Kälte! Doch ich fühle mich mit diesem Gefühl gut!Sehr gut! |
| Mortisha | Ich stand im Dunkeln, Als ich plötzlich ein weißes,helles Licht sah! War es nur ein Licht? Nein. Es waren deine Augen, Sie leuchteten hell und blendeten mich! Durch die Wärme deines Lichtes, füllte sich mein Körper mit Wärme! Soetwas vermisste ich, denn ich fühlte sie vor langen jahren das letzte. Du sprachsest zu mir un bei jedem deiner Worte begann mein Körper zu zittern! Ich war so Glücklich- nichts vermochte mich zu verletzen! Mein Körper besaß neue Kraft mit der ich mich vermochte stark zu fühlen! Ich war dir dankbar. für das, was du mir gabst! Wärme, Kraft, Liebe, Zärtlichkeit. Doch dann-wie ein Stich in mein Herz Verließest du mich! Und ich sank wieder, in ein Loch; voller Trauer, Einsamkeit Ohne Güte gelitten von Hass! Warum tatest du das? Ich habe dich geliebt! Dir mein Herz geschenkt- Du warfst es weg Und es zerbrach wieder in tausend Teile... |
| Mortisha | In Memorian Bei dir sein, dass wünsch ich mir! So bitter es auch ist, es ist die Wahrheit- Die Wahrheit, dass es nicht geht. Nur in Gedanken. Kann ich bei dir sein! Nur in Gedanken- kann ich beid ir sein, in deinen Armen liegen und dich festhalten- alle Sorgen vergessen! Was würde ich darum geben, dass mich jemand in die Arme schließt- jemand wie DU! Jemand, der mich versteht- jemand, wie DU! Einfach jemand, der mich festhält, doch das kann ich nur - In Gedanken! Bis sich das erfüllt, werde ich weiter träumen- In gedanken- VON DIR!! |
| Mortisha | Das einzige Gedicht mit wirklichem Reim Schrei nach Liebe Ich sitze hier und denk' an dich und weiß genau, ICH LIEBE DICH Ich liebe dich, was kann ich dafür, dass sich mein Herz so sehnt nach dir? Hörst du es schlagen? es schlägt nur für dich! Hörst du es sagen: ICH LIEBE DICH!? Kann dich nicht sehen, kann dich nicht fassen Bleibe stumm stehen ganz still, ganz leise Mein Herz schlägt wie wild, hörst du es? es schlägt nur für dich! Hörst du es rufen: ICH LIEBE DICH!? Doch wenn ich dich sehe leuchten deine Augen wie Sterne. So hell, zu sehen auch in km ferne. Die Nacht wird zum Tag Fische können Fleigen Und Feinde leben in Frieden! Jetzt hör' ich dein Herz es schlägt und bringt die Erde zum erbeben. Ich weiß genau, es schlägt für mich Ich hör' es schreien: ICH LIEBE DICH!! Ich bin bei dir In deinem Arm ganz still, ganz leise ich höre nur das stumem flüstren unserer Herzen Sie schlagen füreinander- miteinander leise sagen sie zueinander: ICH LIEBE DICH!!!! |
| Mortisha | Suicide Auf dem Boden liegend spürst du nichts als Kälte, die langsam in dir aufsteigt. Du starrst auf deinen mit Blut überströmten Arm. Neben dir, liegt die Klinge welche du sanft und doch mit Hasst über deinen Arm strichst. Umgeben von Schleiern deines gebrochenen Lebens sind deine Gedanken doch frei! Stehe auf und geh! Geh, schwebe hinab in die Wiege der Finsternis in die Vollendung des Lebens. Geh, und streife Hass und deine- so blutigen Tränen ab. Gehe glücklich, In Freiheit, In die Finsternis zufrieden mit einem Lächeln, auf deinem Gesicht! Doch ware! Gehe allein! |
| Mortisha | Cradle of fear Am Abgrund stehend In die Tiefe blickend sehe ich nichts als Dunkelheit. Trauer, Hass, Schmerz und Einsamkeit steigen in mir auf- zermatern mich! Gebrochen ist meine Seele gescheitert mein Leben. Einen Schritt vor- in die weite blickend steigt Angst in mir auf. Angst vor dem, was vor mir liegt- ein neues Leben? Doch war es das Leben was mich hierher gebracht hat. Das Leben- The Cradle of Fear! Einen Schritt vor! -Stille, nichts! Dunkelheit um mich herum. Keine Angst, kein Schmerz, keine Trauer! Meine Seele ist frei mein Körper leer- Nur eine herrenlose Hülle! Im Tot, lebe ich glücklich, in Frieden! |
| Mortisha | Tot, der (m) Der Tot ist, was uns berührt. Der Tot ist, was uns zum denken bewegt. Der Tot ist, was ich frei sein nenne. Der Tot ist das Lachen der Dunkelheit. Der Tot sind die Tränen der Lieben. Der Tot ist die warme Kälte, die tief in uns weilt. Der Tot ist die Vollendung des Lebens! Ein toter Körper ist eine seelenlose Hülle. Ein toter Körper ist herrenlos. Ein toter Körper ist besitzlos der Gefühle. Ein toter Körper ist Willenlos. Ein toter Körper ist einfach leblos! Der Tot ist das normalste der Welt! Der Tot ist das Ende und der Anfang des Lebens! Der Tot ist die Befreiung aller Emotionen und Gefühle! |
| Mortisha | An dieser Stelle möchte ich gerne eine Geschichte von mir veröffentlichen... Ob sie euch gefallen sollte ode rnicht, ist mir rel egal, jedoch lässt sie viel über mich erahnen... Unsterblich Sie steht im Dunkeln, obwohl sie das Dunkel liebt hat sie Angst! Fürchterliche Angst? Wovor? Sie wandert durch die Gassen, hat Musik in den Ohren, ihren Walkman laut aufgedreht. Sie hört nicht, wie jemand hinter ihr ihren Namen ruft, sie will es auch nicht hören! Doch sie hört, das ihr Magen knurrt... Er übertönt die Melodien die in die Nacht reinschwallen! Sie versucht sich voll und ganz auf den Weg und die Melodien aus ihren Kopfhörern zu konzentrieren, doch es gelingt ihr nicht! Immer wieder kommen da ihre "Freunde", also in Gedanken. Und immer wieder wird sie daran erinnert, dass sie völlig ausgeschlossen wird! Von Gesprächen, von allem! Nur noch wird was zusammen unternommen... Doch zusammen, ohne Sie! Jetzt laifen Tränen über ihr gesicht, in der Dukelheit schauen sie aus, als wären sie aus Blut! Doch es waren nur eisige salzige Tränen, die nacheinander auf die Straße tropfen und eine Spur hinterlassen! Jetzt wird ihr Schritt schneller, sie rennt! Rennt ins ungewisse, denn es ist finster und sie sieht ihre eigenen Füße nicht! Da! Ein Licht! Ach, nur ein Auto... Nun greift das Mädchen in ihre Tasche, und spürt die sanfte Klinge über ihren Finger gleiten! Ein gefühl von Befriedigung schießt durch sie hindurch! Sie rennt und rennt! Kann nicht stoppen. Immer wieder kommen die Gedanken an ihre Freunde in ihren Kopf! Wie Kopfschmerzen, nur stärker. Ja, verlassen ist sie, einsam und verlassen. Wenn sie fragt ob jemand mal zeit hätte, dann kommt immer ein "Nein", denn sie haben ja etwas besseres vor. Immer wieder spürt sie mit schmerzhaften Stichen, dass sie einsam ist und ausgeschlossen wird. Wieder stellt sich ihr die Frage, Warum?, vielleicht, weil sie anders ist? Weil sie die Dunkelheit liebt, den Tag verachtet? Weil sie andere Musik hört und kein Blatt vor den Mund nimmt? Sie läuft langsamer, beginnt zu gehen. Ein Wald- nein, sie hat keine Angst. Hört die Eulen und dieBäume, die sich unterhalten. Was sie wohl sagen? Reden sie über das Mädchen?Langsam geht sie weiter, Schritt für Schritt. Ihre Augen haben sich ja jetzt an das Dunkel gewöhnt. Schämenhaft sieht sie Umrisse, von Bäumen und Gräsern. Schön, der Mond kommt hervor. Helles, weißes Licht. Ist es wohl so im Tot? Ob sie sie zu hause schon vermissen oder gar suchen? Oder haben sie den Brief noch gar nicht entdeckt. Versteckt hatte sie ihn aber nicht. "Ihr Lieben! Es tut mir so leid. Ich muss hier weg! Kann so nicht mehr leben, will so nicht mehr leben. der Satz: Macht euch bitte keine Sorgen ist hier gänzlich unangebracht und trotzdem sage ich ihn zu euch! Mir geht es gut. Bald werde ich wieder bei euch sein, doch wann? Ich weiß es nicht. Aud dann Mortisha." Ja, das stand auf dem zettel. In Eile eben hingekritzelt."Mir geht es gut!" Welche Verleugnung... Schon seit einiger zeit weiß sie, dass sie allein ist, auch wenn sie täglich bei ihren Freunden war. Zugehört wurde ihr nicht wirklich. Antworten auf Fragen bekam sie auch nciht. Warum sich weiterquälen? Abhauen. Einfach wegrennen und alles vergessen. Doch das vergessen... Nein, sie wird verfolgt, nicht von einem mensch oder einem Tier... nein, von den Gedanken. Schmerzhafte Gedanken. Mitten im Wald stoppt sie. Eine schwarze Gestalt versperrt ihr den Weg. Wer ist er? Die Kapuze wirft im Schein des Mondes einen Schatten auf sein gesicht, so das Morty es nicht sehen kann.Er dreht sich um, ein kleiner Windstoß weht seinen langen Mantel in die Nacht hinein. Er geht weiter und Mortisha folgt ihm. Der Weg auf dem sie laufen erscheint im Schein des Mondes endlos, doch da, eine biegung. Der mysteriöse Mann kehrt ein und bleibt stehen. Morty auch... Doch sie traut ihren Augen nicht! Ein riesiges, ja fast Schloss ähnliches gebäude steht da vor ihrer Nase. Das war früher aber noch nicht da. Der Mann im Kape geht weiter und wie sollte es auch anders sein, Morty wie in Trance hinterher. jetzt gehen sie durch das Tor und stehen im Vorhof... Von innen erscheint alles noch riesiger. So plötzlich wie der Typ ihr erschein waren auch ihre Schmerzen und gedanken wie weggeblasen. Sie übermannt eine Müdigkeit... Als sie aufwacht, in einem riesigen Bett aus Samt und Seide in einem dunkelbraun möblirten Zimmer. Da! In der Ecke am Fenster, die schwarze Gestalt. Wieder fragt sie, wer er sei. Und wieder bekommt sie keine Antwort. Aber jetzt kann sie sein Gesicht sehen, und das Haar. Lang und schwarz hängt es an seinem Rücken herrunter. Das Gesicht blass und ohne jegliche Farbe, der Blick, starr aus dem fenster in Richtung Wald. Seine Hände über dem Knie gefalten , lange Nägel zieren seine Finger- schwarz lackiert. Sie sieht sich um, das Zimmer hell erleuchtet von tausenden Kerzen. Alle schwarz und blutrot! Er dreht sich um, lächelt und sie und sie kann seine Zähne sehen. Schöne weiße Zähne, doch etwas ist anders an ihnen. Sie sind länger, spitzer. War er ein Vampir? Vielleicht, und wenn schon! Nun hätte sie womöglich die Chance endlich die Unsterblichkeit zu erreichen, die sich so lange schon wünscht.Sie schlief wieder ein. Sie träumt wirres zeug und wacht dann mit einem Schrecken in den Augen auf. Der Mann steht imme rnoch da am fenster mit einem starren Blick aus dem fenster. Nun wendet er seinen Blick Mortisha zu und sagt leise aber höflich:" Gestatten? Mein Name ist Lestard. Und ihrer MyLady?" Verdutzt schaut sie ihn an und stammelt kleinlaut:" Mortisha..." Jetzt dreht er sich um und geht in einen anderenm Raum... Einige zeit vergeht als er wieder in das Zimmer kommt mit einem Kelch von beiden Händen umfasst. Er spricht etwas von wegen sie solle trinken und sich an den Geschmack gewöhnen. Es würde ihr Leibgericht werden! Sie setzt an und trinkt vorsichtig. Und verblüffend, es schmeckt ihr und sie trinkt schneller. das kommt wohl wegen dem Hunger, der ja noch immer nicht verschwunden ist.Doch sie stoppt das trinken und fragt was das bedeuten würde, es würde ihr Leibgericht werden? "Blut" sagte Lesto einfach nur. Und Mortisha verstand und ihr ist nun auch klar, dass er wirklich und wahrhaftig ein Vampir ist. Er geht und verlässt das Zimmer. Jetzt ist sie alleine. Alleine unter kerzen in einem wunderschönem bett aus samt und Seide. Wird sie wie er werden? Sie steht auf und öffnet die Türe, geht hinunter in die Wohnhalle.lesto sitzt da, vor dem feuer und den Mantel wie ein risiges Tuch hinter sich auf dem Boden gespannt, wie Flügel. Sein Körper wirft einen großen Schatten auf die Wände, ein Schatten der aussieht wie eine Fledermaus. Hört er sie denn nicht? Doch, er klopft mit der Handfläche neben sich auf den Boden. Mortisha versteht und geht zu ihm, setzt sich neben Lestard. " Werde ich wie du? Du bist doch ein-" " vampir?!", sagt er leise und starrt vor sich hin ins Feuer. Lange zeit sitzen beide nebeneinander auf dem Boden sagen nichts und starren einfach nur in die Flammen. "Geh hoch. Geh ins Bett, du brauchst Schlaf, deine Augen sind noch ganz geschwollen, MyLady." Lesto steht auf, nimmt sie hoch und trägt sie in ihr Gemach. Ein Kuss auf die Stirn, sie schläft. Die Kerzen sind abgebrannt und sanfte Sonnenstrahlen kitzeln Mortishas Nase. Sie wacht auf und geht sofort zum Fenster. Die Tür öffnet sich und Lesto betritt den Rau, in dem Augenblick treffen sich die Blicke der zwei. Er geht auf sie zu, nimmt sie in dem Arm und umwickelt sie so mit seinem langen großen schwarzen Mantel. Sie ist völlig verdeckt und schmiegt sich an ihn. Sie füjlt sich wie zu hause und geborgen. Nicht alleine wie all die Jahre zuvor. " Lass mich nicht los! Niemals!" sagt sie leise und einige Tränen rollen über ihr blasses Gesicht. Lestard beugt seinen Kopf zu dem ihren herrunter und flüsterd ihr zu:" Endlich habe ich dich gefunden. geh mit mir in die ewige Welt der Schatten." Stille, ja fast eine Stunde liegen die beiden Seelen sich in den Armen, ohne zu reden ohne sich zu bewegen. Dann löst sie sich aus seiner Umarmung, stellt sich vor ihn und schaut ihm tief in die Augen. Sie sind wie ihre, traurig und leer."Endlich" spricht er leise und gibt ihr einen Kuss auf den Hals. Schon wieder dunkel! Ging der tag so schnell vorbei? Er trägt sie auf ihr bett legt sie auf die Mitte und setzt sich leicht über sie und beginnt sanft ihren Hals zu küssen. Ein kurzer Schmerz, das leben, die Trauer und alles was ihr schmerz bereitete zieht in Winden an ihren Augen vorbei. Nun liegt sie da, mit blutigem Hals und Blutigem Kleid. Tage später wacht sie auf. Das Blut auf Hals und Kleid eingetrocknet. Sie wäscht sich und zieht ein Kleid an, wie wunderschön sie doch sind.... Schwarz mit Reifrock und Korsett. Ein langes Kape liegt auch über dem Stuhl.. Sie wirft es über die Schultern und bewundert sich im Spiegel. Doch wo ist ihr Bild? Keines da! Sie kämmt ihr Haar geht in die Halle. Sprachlos stehen sich nun Morty und Lesto gegenüber. Alle Sorgen und Schmerzen vergessen. Doch was nun? Wie geht es nun weiter? |
| Mortisha | Unnamed Gedanken umkreisen, durchbohren meinen Kopf! Fressen ihn auf! Fressen meine Seele! Durchbohrt, durchlöchert! Kann nicht mehr klar denken, warum nur, warum nicht? Denke nur an Dich! Alles andere wird zur nebensache... Alles ist egal! zeit- oh du endlose Zeit! Warten muss ich.. Auf dich! Was wenn?! Fragen, die sich nicht entfremden lassen! Ich suche Dich Finde Dich! Nur, willst du mich? Was wenn?! Drehe langsam durch! warten, eine endlose Zeit! Trauer dringt in mich ein und ich verkrieche mich und warte, und warte! Bis ich es weiß! |
| Mortisha | Spiegel Ich sitze auf meinem Bett, Schaue in den Spiegel und sehe mich, meinen verkümmerten Körper! Ich sehe meine Augen. Sie sind traurig und leer. Tränen über mein Gesicht, feucht und salzig. Sehe das Blut, hinter mir, an der Wand. Sehe, meine aufgeschürfte hand, aus Wut zerschlagen. Ein Gedanke schießt durch meinen Kopf, Voll Freud und Wärme. Ein Lächeln wandert über mein Gesicht- kurze Zeit, Glückseligkeit! Ich schaue in den Spiegel, sehe mich, Traurig, allein, mit leeren Augen und Tränen im Gesicht feucht und salzig! |
| Mortisha | Sadness/Happyness Sonne, verborgen hinter grauen Wolken. Kein Lüftchen weht. Lauernde Kälte erdrückt mein Gemüt. Und doch, bin ich erfüllt mit trauriger Fröhlichkeit! Alles so trist und grau. Um mich herrum, dürre Bäume- tot und ausgelaugt! Kein Schnee fällt. Wäre es doch schön, die strahlende Landschaft zu bestaunen. Traurig und einsam ist dieser Winter. Traurig und einsam bin auch ich. Allein auf dieser Welt, sehne ich mich nach Wärme, nach Helligkeit. Nach Liebe, die mir niemand vermag zu geben. Fortweg lebend in trauriger Fröhlichkeit! |
| Mortisha | Vampire Drink from the blood of life. Drink from the blood of death. Begin a new life in death. It is the same blood. Stay awake and drink every blood you can get in the darkness of emtyness. Dark blood, Red blood the venom in your vaines it´s the elexir that structured your life. Drink this venom and you begin a new life in death... |
| Mortisha | The Doll Mit roten Wangen und blauen Augen sitzt sie da, still und unbewegt. Ihre Lippen so rot wie Blut ihr Gesicht, weiß wie Schnee ihre dunklen Haare gelockt wie Kork so fallen sie, über ihre Schultern so sitzt sie da, still und unbewegt. Ihre Lippen zu einem Lächeln gezogen. das Kleid mit Rüschen und Rosen gespickt die Schuhe aus Lack festgeschnürt über die Strümpfe aus Netz auf blasser Haut so weiß wie Schnee so sitzt sie da, die kalte Puppe aus Porzelan, still und unbewegt. |